68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbildung und die Mitarbeiter, die den nir ale Menschen sind top
Chefs am meisten, es sind keine Menschen
Fast alle Chefs sollte ihre Post abgegen und selbst in die Produktion zu gehen um zu sehen was ihre Taten mit Menschen machen
Ja sie ist nicht vorhanden
Ist in Ordnung
Gib es auch nicht, davon habe ich nie was gehört
Weiterbildung kann man zwar machen, aber eine Karriere bei der Firma kann man nur machen, wenn man Kontakt hat zu der Geschäftsleitung
Gehalt ist wähtend der Ausbildung okay, jedoch nach der arbeit bis du gleichgestellt wir Mitarbeiter ohne Ausbildung, benefits sind nicht besonders, jede Firma hat das selbe
Es kam im Jahr 2026 in jeden Raum getrennte Tonnen zum entsorgen vom Abfall IM JAHR 2026
Die Mitarbeiter sind top, man hat ein sehr guten Gefühl
Die ältere Kollegen sind noch der Meinung, das man seine leben Aufgaben muss für die Arbeit
Die Chefs haben kein Mitmenschen gefühle, habe keine Verständnis für manche fälle und respektieren und Mitarbeiter gar nicht
Man hat zwar Sachen zum Arbeiten aber die sind ziemlich alt, falls man was neues breuch muss erstmal halbes Jahr drüber nachgedacht werden um danach es abzulehnen
Die Chefs erzählen einem keine Infos und geben es auch nicht weiter
Gleichberechtigung, darüber habe ich auch noch nie was gesehen oder gehört
Es gab zwar bei mir mal ein paar coole Aufgabe aber die waren kurzfristig, der Alltag ist schlimm
Katastrophe
Ein Stern ist eigentlich noch zu viel. Leider habe ich mit diesem Arbeitgeber sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Nach außen wird zwar mit Begriffen wie „Team“ und „Willkommenskultur“ geworben, in der Realität habe ich davon jedoch nichts gespürt.
Statt Unterstützung und Zusammenhalt herrscht eine Atmosphäre, in der Fehler nicht als Möglichkeit zum Lernen gesehen werden. Bereits bei einem kleinen Fehler wird man schnell als inkompetent abgestempelt, anstatt konstruktives Feedback oder Hilfe zu erhalten. Das sorgt für großen Druck und ein unangenehmes Arbeitsklima.
Besonders enttäuschend fand ich den Umgang miteinander. Sobald etwas schiefläuft, verändert sich das Verhalten der Kollegen und Vorgesetzten deutlich. Ein freundliches „Guten Morgen“ oder ein respektvoller Umgang bleiben dann plötzlich aus. Wertschätzung und ein professioneller Umgang sehen für mich anders aus.
Die notwendigen Verbesserungsvorschläge sollten der Leitung mittlerweile hinreichend bekannt sein. Es fehlt aus meiner Sicht weniger an Erkenntnissen als an konsequenter Veränderung.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als sehr negativ empfunden. Im Arbeitsalltag lag der Fokus aus meiner Sicht sehr stark auf Zahlen, Picks und Leistung. Dadurch entstand ein permanenter Leistungsdruck, bei dem die Mitarbeiter und deren Belastung für mein Empfinden zu wenig berücksichtigt wurden.
Überstunden und Samstagsarbeit gehörten immer wieder zum Arbeitsalltag und verstärkten die Belastung zusätzlich. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass langfristige Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit deutlich hinter den Leistungskennzahlen standen.
Auch unter den Mitarbeitern war eine starke Unzufriedenheit spürbar. Mein Eindruck war, dass einige ihre Tätigkeit hauptsächlich deshalb weiter ausübten, weil ihnen aktuell eine passende Alternative fehlte.
Das Image des WLC hat aus meiner Wahrnehmung über die Jahre stark gelitten.
Eine wirkliche Work-Life-Balance war kaum vorhanden. Zeitarbeitnehmer wurden je nach Auftragslage sehr flexibel zwischen den Standorten eingesetzt. War das Arbeitsaufkommen geringer, wurden vorhandene Kapazitäten häufig an andere Standorte geschickt, anstatt beispielsweise spontan Überstunden abbauen zu können. Diese Vorgaben kamen aus meiner Wahrnehmung überwiegend von der Leitung. Auch bei den operativen Führungskräften entstand teilweise der Eindruck, dass sie diese Entscheidungen selbst nicht immer mit voller Überzeugung vertreten konnten.
Das Gehalt bewegt sich für die geforderte Leistung auf einem sehr niedrigen Niveau. Gleichzeitig sind Leistungsdruck, Zielvorgaben und Erwartungen enorm hoch. Anspruch und Vergütung stehen für mich in keinem angemessenen Verhältnis.
Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich gut, gerade durch die vielen Überstunden und die Samstagsarbeit ist man zusammengerückt. Gleichzeitig waren viele Kollegen aufgrund der dauerhaften Belastung häufig spürbar erschöpft.
Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht teilweise absolut inakzeptabel. Konnte die geforderte Leistung nicht mehr vollständig erbracht werden, folgten teilweise Abteilungswechsel, Standortwechsel oder ein Umgang, der den Eindruck vermittelte, die Betroffenen zum Gehen bewegen zu wollen. Gerade bei langjährigen Mitarbeitern empfand ich dieses Vorgehen als sehr respektlos.
Es gab durchaus gute Vorgesetzte, allerdings hatte ich den Eindruck, dass viele durch unrealistische Zielvorgaben und den zunehmenden Druck der Leitung negativ verändert wurden. Besonders der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitern war für mich teilweise erschreckend. Leistung und Zielerreichung standen häufig über dem Menschen. Führungskräfte, die Vorgaben konsequent durchsetzen, schienen dabei besonders gefragt zu sein. Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass Mitarbeiter eher als austauschbare Kapazität als als Menschen betrachtet werden.
Die Kommunikation war grundsätzlich vorhanden, jedoch stark von Leistungszahlen, Picks und dem kommenden Arbeitsaufkommen geprägt. Der dadurch entstehende Druck und die negative Grundstimmung gingen aus meiner Wahrnehmung vor allem von der übergeordneten Leitung aus.
Gleichberechtigung wurde grundsätzlich gelebt und war aus meiner Sicht einer der wenigen Bereiche, die positiv hervorzuheben sind.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gab es kaum. Die Arbeit war überwiegend sehr monoton und bestand aus sich ständig wiederholenden Abläufen. Entwicklung oder wirkliche Abwechslung waren nur sehr begrenzt vorhanden.
Pünktliches Gehalt
Leider kann ich diesen Arbeitgeber aus meiner persönlichen Erfahrung nicht empfehlen.
In Situationen gesundheitlicher Einschränkungen habe ich den Umgang als wenig unterstützend empfunden.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass bestimmte zugesagte oder in Aussicht gestellte Punkte nicht immer in der von mir erwarteten Form umgesetzt wurden.
Auch eine hohe Mitarbeiterbewegung habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit subjektiv wahrgenommen, was aus meiner Sicht Auswirkungen auf das Arbeitsklima hatte.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und mitarbeiterorientiertes Bild. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch eine gewisse Diskrepanz zwischen dieser Außendarstellung und meinen persönlichen Erfahrungen wahrgenommen.
Führungskraft ohne erkennbare fachliche Qualifikation im Führungsbereich
Im Vergleich innerhalb der Branche sehr gering
Stabil in den unsicheren Zeiten
Solange die Arbeit / Picks / Zahlen passen, hat man Freiraum
Das Unternehmen bietet gute Rahmenbedingungen, aber das Gehaltsniveau entspricht nicht dem Markt. Eine Anpassung der Vergütung wäre wünschenswert.
Sehr geehrte Geschäftsführer, auch das innere Image bitte beachten, hegen und pflegen. Unzufriedene Mitarbeiter*innen haben einen Grund.
OK
Verbesserungspotential ist vorhanden
Durch die Auswirkungen der wirtschaftlichen Lage, ist es aktuell mehr WORK als LIFE
Wenn man will und Leistung zeigt, wird man auch gefördert
Nicht Marktgerecht
Verbesserungspotential ist vorhanden
Wie überall: Es gibt Kollegen*innen die sind super und es gibt Kollegen*innen, die sind...
Wäre mir nichts negatives bekannt
Das "Vorleben" der Führungskräfte ist widersprüchig
Verbesserungspotential ist vorhanden
Verbesserungspotential ist vorhanden
Wäre mir nichts negatives bekannt
Mangelt es nicht
Flexibel, Zukunftsorientiert und ein guter Arbeitsplatz.
Etwas mehr für die Qualifizierung der Kollegen machen. Auch wenn man dann etwas mehr Lohnkosten hat, die Qualität steigt und die Verbundenheit.
Etwas mehr auf die Operativen Kollegen achten. Gebauer Informieren und auch die Arbeit die sie täglich leisten wertschätzen. Sprich auch mal loben, es muss nicht immer Geld sein um jemanden wertzuschätzen.
Ist oder war bei uns stets gut.
Schlechter dargestellt als es ist.
Es wird viel möglich gemacht auch kurzfristig, ich wurde nie enttäuscht.
Definitiv Verbesserungsfähig, hier sollte man mehr auf die Kollegen eingehen und auch mal was genehmigen wenn man keinen direkten Nutzen hat.
Guter Durchschnitt, etwas Luft nach oben.
Im Aufbau aber wird schon gelebt.
Immer gut, man hilft sich aus und steht zusammen!
Mein Chef war einer der besten. Agiert auf Augenhöhe, ehrlich und ich konnte mich entfalten. Er stand hinter einem egal wann.
Darauf wurde geachtet.
Sollte man überdenken, man macht aber viel um dieses zu verbessern und allen Kollegen die Informationen die sie betreffen zu geben.
Aufgrund des Bereichs schwer aber in den anderen definitiv.
Absolut
Das pünktliche Gehalt ist wahrscheinlich das einzige, was man hier positiv nennen kann.
In Führungspositionen werden Leute gesetzt, die weder die Ausbildung noch irgendein Verständnis für die Abläufe haben. Fokus auf Quantität statt Qualität.
Die Mitarbeiter sollten besser behandelt werden, und vor allem sollten die Vorgesetzten mit gutem Beispiel vorangehen, anstatt stündlich Kaffee zu trinken oder zu rauchen, während sie jeden Mitarbeiter wegen einer Minute Verspätung tadeln. Pure Heuchelei!
Dauerhafte Überwachung und hoher Stress
In der Realität viel schlechter als in den sozialen Medien dargestellt.
Es gibt Fit-Programme, allerdings nur für Büroangestellte. Lagerarbeiter sind ausgeschlossen.
Karrierechancen gibt es hier kaum – vor allem nicht für Leute, die etwas im Kopf haben.
Eher nahe am Mindestlohn.
Wiederverwendung von Füllmaterialien für Pakete.
Generell gute Teamarbeit.
Fehlender Respekt
Es fehlt an Respekt gegenüber den Mitarbeitern, die Leitung ist autoritär.
Alte Software, das System hängt sich häufig auf. Maschinen, die ständig repariert werden müssen und am nächsten Tag wieder kaputt sind.
Schlechter Informationsfluss: Die Geschäftsleitung kann sich nicht abstimmen, und die Mitarbeiter erhalten widersprüchliche Anweisungen.
Gibt es keine.
Verpackung von Waren oder Bedienung von Gabelstaplern. Arbeit ohne Verantwortung, ohne Einblick in irgendwelche Prozesse.
Die Bezahlung
Besser mit Mitarbeitern umgehen ( älteren)
Könnte besser sein
Halten immer zusammen
Nicht so gut könnte besser sein
Geht so
Nicht immer gut
Nicht immer
Gedrückt und von Angst geprägt
Zumindest in unserer Gegend ist das nicht gut
Wenn man Glück hat kann man einen Lehrgang ergattern, ansonsten nur die, zu denen sie gesetzlich verpflichtet sind.
Die Gehältrt bewegen sich eher im unteren Bereich
Exisitieren nach meiner Erfahrung beide nicht wirklich.
Je nach Abteilung mal mehr und mal weniger
Ältere Kollegen werden gerne durch jüngere ersetzt, soweit dies möglich ist, nach meiner persönlichen Erfahrung
Bis auf wenige Ausnahmen unterirdisch.
Schmutzig und im Winter kalt
Findet nur wenig statt
Welche Gleichberechtigung?
Es wird zumindest nicht langweilig
Rein gar nichts mehr.
Vor allem der Umgang mit gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitern .
Anstatt medienwirksam für Inklusion stehen zu wollen,sich dadurch ins schöne Licht rücken .....UMSETZEN sollte man es.
Schlecht,traut sich nur niemand etwas zu sagen.Es wurde oft gejammert und geschimpft und wenn es drauf ankam...das große Schweigen.
Der Schein trügt.
Image hat sich stark verändert und zwar in die falsche Richtung
OK
Viel Luft nach oben
Keine guten Erfahrungen gemacht.
Verbreitung von Unwahrheiten ,der auch das Fass zum überlaufen brachte.
Unterirdisch,keine Anerkennung für Leistung oder Flexibilität.
Im Gegenteil, gesundheitliche Probleme werden nicht ernst genommen.
Versprechen nicht eingehalten.
Dann wenn es zu spät ist ,man es nicht mehr ertragen kann.....plötzlich soll man Gespräche führen und wird als nicht kooperativ bezeichnet wenn man dazu nicht mehr in der Lage ist !!
Erbärmlich dem Mitarbeiter den schwarzen Peter zuspielen zu wollen.
Es gibt Arbeitsbereiche,die dringend renoviert werden müssten.
Auch viele Arbeitsgeräte die man austauschen sollte.
Teilweise total veraltet und verschlissen
Fand nicht statt,auch auf nachfragen keine klare Antwort bzw.überhaupt keine Reaktion.
Es werden definitiv Unterschiede gemacht.
Ja Sager und vor allem Personen die den Vorgesetzten gehorsam Meldungen machen,was so in der Abteilung gesprochen wird.....sehr gerne gesehen.
Auch gerne je nach Sympathie
So verdient kununu Geld.