4 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei WM Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


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4 Werkstudent:innen bei WM Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Zeitlich flexibel Einteilung der Arbeit
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Neuere Bürogebäude
Von Fairness und Vertrauen habe ich ebenso wenig zu spüren bekommen wie von Personalführung oder Sozialkompetenz.
Das Image ist besser als die Realität.
Für Werkstudenten, wie bei Studentenjobs üblich.
Für "Festangestellte", der eine Stern.
Kann ich nicht beurteilen.
Reich wird man hier nicht.
Keine nennenswerte Fair Trade Unterstützung. Das Druckpapier ist recycelt aber es wird immernoch viel gedruckt und dann weggeschmissen.
Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich.
In einigen Teams leider nur vorne herum gut, doch hinter vorgehaltener Hand ist fast jeder der Meinung, er/sie würde den Großteil der anfallenden Arbeit allein stemmen.
Kann ich nicht beurteilen.
Wie eingangs erwähnt, hat die Heeresführung den Kontakt zu den Mitarbeitern nicht mehr wirklich auf ihrer To-Do-Liste.
Auch wie manchen Werkstudenten das -für sie zu mindest- recht plötzliche Ende ihres Arbeitsverhältnisses mitgeteilt wurde, empfand ich als unterirdisch.
Belüftung und Lärmpegel sind wie für Sichtweite Frankfurt Hauptbahnhof nicht anders zu erwarten. Auf den um das Gebäude herrschenden Uringestank hat WM ebensowenig Einfluss wie auf die Dealerszene, die sich gerne an der Straßenecke gegenüber versammelt. Angenehm ist das trotzdem nicht.
Für Werkstudenten nicht existent. Was Kommunikation in diesem Unternehmen angeht: Salamitaktik - alles immer nur scheibchenweise.
Und eine Order aus einem Meeting kann durch den Stillepost-Weg der Verbreitung schon mal komplett verquer beim Adressaten ankommen.
Kurze Anekdote: für bestimmte Aufgaben wurden nur weibliche Werkstudenten angefragt (bspw. Aushilfe am Empfang).
Also nein, ein Unternehmen in dem schon auf der untersten hierarchischen Ebene solche Tätigkeitsspezifikationen vorgenommen werden, ist emanzipatorisch definitiv nicht in diesem Jahrzehnt angekommen.
Auch bei Geschäftsführung und Teamleitung ist der Testosteronanteil deutlich über 50%.
Einfach nein.
wenig. Es gibt Wasser Umsonst. und "Kaffee".
einiges.
Sehr viel Getuschel hinter anderer Leute Rücken. Auch "anonyme" Bewertungsverfahren.
Nicht vorhanden.
Das Gehalt der Studenten bewegt sich am unteren Rand. Sozialleistungen gibt es außer bezahlten Urlaub keine.
Die Räumlichkeiten sind größtenteils sehr veraltet und nicht grade einladend. Zudem gibt es Großraumbüros, was arbeitsatmosphärentechnisch eine Katastrophe ist. Die Technik ist veraltet, es dauert teilweise bis zu 15 Minuten bis ein PC startklar ist. Außerdem gibt es zwar Kaffeemaschinen, aber diese transformieren auf wundersame Art und Weise den noch so weltbesten Kaffee in Muckefuck. Aus der Maschine im Bistro darf kein Kaffee (nicht mal im eigenen Becher) mitgenommen werden. Vermutlich weil die Oberen Etagen ihren high Quality Kaffee lieber für sich alleine haben und dies als Abschreckung dienen soll, da das Bistro alles andere als einladend ist. Weder für Mittagspausen, noch für "Festivitäten", sondern gleicht eher einer Abstellkammer mit Küche.
Quasi nicht vorhanden. Man hat oft mit Langeweile zu kämpfen, was sehr anstregend und ermüdend sein kann.