142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Homeoffice-Regelung, verbesserte Büroräume am neuen Standort und guter Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Kritisch sehe ich vor allem die Lücke zwischen Anspruch und gelebter Praxis. Themen wie Kommunikation, Transparenz und Veränderung werden zwar betont, sind im Alltag aus meiner Sicht aber oft nicht klar, konsequent oder nachvollziehbar umgesetzt. Hinzu kommen Unsicherheit durch viele personelle Veränderungen, begrenzte teamübergreifende Zusammenarbeit, ausbaufähige technische Rahmenbedingungen und nur eingeschränkt transparente Entwicklungsmöglichkeiten.
Verbessern sollte sich vor allem die Verbindlichkeit zwischen Ankündigung und tatsächlicher Umsetzung. Kommunikation und Transparenz werden zwar immer wieder betont, im Arbeitsalltag bleiben jedoch viele Entwicklungen, Entscheidungen und Veränderungen aus meiner Sicht zu wenig nachvollziehbar. Das zeigt sich unter anderem bei Führungsthemen, Gehaltstransparenz, bereichsübergreifender Zusammenarbeit und der Einführung moderner Arbeitsmittel.
Aktuell befindet sich das Unternehmen in einem starken Umbruch. Mehrere Wechsel in der Geschäftsführung und zahlreiche Veränderungen auf Führungsebene haben aus meiner Sicht Vertrauen eher geschwächt als aufgebaut. Diese Unsicherheit nimmt man im Arbeitsalltag und in der allgemeinen Stimmung der Mitarbeitenden deutlich wahr.
Das Unternehmensimage wirkt aus meiner Sicht eher branchenspezifisch geprägt. Außerhalb der Finanzbranche ist die Bekanntheit nach meinem Eindruck eher gering.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als gut. Positiv ist vor allem die Möglichkeit, nur an maximal zwei Tagen pro Woche im Büro zu sein und den restlichen Teil der Arbeit im Homeoffice zu erledigen.
Es gibt eine Nachhaltigkeitsabteilung.
Karrierechancen wirken aus meiner Sicht nicht immer klar und transparent nachvollziehbar. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe zu Entscheidungsträgern den beruflichen Fortschritt stärker begünstigt als ausschließlich Leistung und Qualifikation.
Innerhalb der einzelnen Teams erlebe ich den Zusammenhalt und das gegenseitige Vertrauen überwiegend als positiv. Teamübergreifend wirkt die Zusammenarbeit aus meiner Sicht jedoch deutlich schwächer, da häufig eher bereichsbezogen als im Sinne eines gemeinsamen Unternehmensgedankens gehandelt wird.
Im Verhalten der Vorgesetzten sind Bemühungen erkennbar, den Anforderungen gerecht zu werden. Aus meiner Sicht gelingt das jedoch nicht immer konsequent, sodass Führung im Arbeitsalltag unterschiedlich wahrgenommen wird.
Die Arbeitsbedingungen haben sich durch den Umzug an einen neuen Standort verbessert, insbesondere die Büros. Gleichzeitig besteht aus meiner Sicht weiterhin deutlicher Nachholbedarf bei der technischen Ausstattung und den digitalen Arbeitsmitteln. Themen wie die Einführung von Microsoft 365 ziehen sich seit Längerem, und auch bei neuen Technologien wie KI entsteht der Eindruck, dass notwendige Abstimmungen, unter anderem mit dem Betriebsrat, den Fortschritt zusätzlich verlangsamen.
Es gibt Bemühungen, die Kommunikation zu verbessern, unter anderem durch den Aufbau einer Kommunikationsabteilung. Bislang ist für mich allerdings nicht klar, welche Aufgaben diese Abteilung konkret übernimmt und wie sie die interne Kommunikation spürbar verbessert.
Mit der Einführung von Gehaltsbändern wurde mehr Transparenz angekündigt. Aus meiner Sicht hat sich der tatsächliche Informationsgewinn für die Mitarbeitenden jedoch in Grenzen gehalten, da letztlich vor allem die Zuordnung zu einem Gehaltsband bekannt ist, ohne dass dadurch deutlich mehr Klarheit über die Vergütungsstruktur entstanden ist.
Gelegentlich kommen neue Aufgaben hinzu, insgesamt wiederholen sich die Tätigkeiten aus meiner Sicht jedoch häufig. Dadurch ist die Arbeit nur bedingt abwechslungsreich.
Mobiles arbeiten. Kostenloses Trinken.
Das nicht das gelebt wird, von dem immer gesprochen wird.
Die Werte die man damals eingeführt hat auch leben und nicht nur drüber reden. Das Vertrauen in die Firma ist bei einigen Mitarbeitern verloren gegangen. Vielleicht sollte man daran mal wieder arbeiten. Auch Mut ist leider bei den Mitarbeitern verloren gegangen, da sie angst haben noch etwas zu sagen.
Seit knapp zwei Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre massiv verschlechtert. Die Mitarbeiter haben mittlerweile Angst davor die nächsten zu sein die gehen müssen.
Man ist auf dem Finanzmarkt bekannt ansonsten kennt man die WM nicht.
Es gibt Pflichtschulungen. Ob manche davon sinnvoll sind, weiß ich nicht (ESG?) ansonsten kann man Schulungen besuchen wenn man aktiv danach fragt und natürlich Budget vorhanden ist.
Es wurden jetzt Gehaltsbänder eingeführt. Ob das auf lange Sicht etwas bringt bleibt abzuwarten. Bei mir in der Abteilung wurden Senior und Junior gleich eingewertet weil es da keine Unterscheidung gibt. Musste den Betriebsrat einschalten.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt in der Regel stark. Wie es bei anderen aussieht weiß ich leider nicht.
Unterschiedlich. Manche Vorgesetzte sind top andere dagegen nicht. Leider werden die falschen geschützt und bevorzugt. Es wurden jetzt für die Führungskräfte verschiedene Formate angeboten. Vielleicht bringt das ja was
Es wird regelmäßig durch die Geschäftsführung oder den Betriebsrat in verschiedenen Formaten informiert.
Kommt auf die Abteilung an und wie nah man an den "wichtigen" Personen ist.
Guten Ruf in niche Kerngeschäft
Hauptsächlich für jüngere Neuenstieger
Seit Jahren zurückliegenden. Nunmehr satte 5% Gehaltserhöhung. Zugleich "mehr Geld, mehr Arbeit"
Sehr individuell, "Nasen Faktor" spielt eine große Rolle
Wie überall Digitalisierung nimmt zu. Leider oftmals ohne formellen Schulung sondern "Learning by Doing" aber Fehlern werden nicht geduldet
Oftmals kurzfristig oder unvollständig
Es sollte dringend am Thema Projektplanung und Management (im IT und Entwicklungsbereich) gearbeitet werden. Hier sollte man sich mal bewusst werden, dass man in der SW-Entwicklung auch Dinge wie Testumgebungen, Tests, Dokumentationen etc. benötigt.
Wenn man schon Freelancer beschäftigt, hat das ja oft mit einem fehlenden KnowHow zu tun. Hin und wieder sollte man dabei auch den Rat von diesen Leuten annehmen oder zumindest diskutieren, ansonsten könnte man sich viele Kosten sparen.
Die Projektplanung und Leitung im Bereich IT ist ein einziges Chaos. Der eine "Manager" weiß nicht was der andere "Manager" gerade macht bzw. beide arbeiten an der selben Thematik mit gegensätzlichen Zielen. Der Projektleiter hat nur eines im Sinn: möglichst schnell viele Haken auf seinem Excel-Sheet zu machen. Eine angemessene Planung oder Management von Projekten ist nicht wirklich vorhanden, Hauptsache ein Haken kann zeitnah gemacht werden.
Viel Home-Office/Remote, Arbeits-Ausstattung ist guter Durchschnitt.
Sehr bescheiden, könnte besser sein. Oftmals werden die eigentlichen Herausforderungen in Projekten nicht wirklich kommuniziert und besprochen, da gibt es viel Schulterzucken und Ausweichendes.
Grundsätzlich im IT und Entwicklungsbereich vorhanden, da an vielen Stellen Uraltprogramme/Technologien verwendet werden, die man auf einen neuen Stand bringen möchte. Diese Aufgaben werden aber von der mangelhaften Planung überschattet.
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Siehe oben. Insbesondere HR ist mehr als ungenügend. Auch der Betriebsrat lässt Zweifel offen, wie sehr dieser wirklich in Prozesse eingebunden ist. Heimlich still und leise wird alles hinterm Rücken geregelt
An Gesetze halten
Auf E-Mails antworten
Bewerbungsprozess und HR komplett austauschen
Nicht existent, da 4/5 Tage Home office
Definitiv nicht existent
Befristeter Vertrag ohne Übernahmeperspektive sagt schon alles
Wirklich der beste Aspekt, war das Gesamtpaket
Msn hat eine eigene Abteilung dafür, aber ich glaube für die interessiert sich niemand. Nicht Mal die Leute selbst
Schieben Anliegen gerne auf andere Abteilungen oder reagieren gar nicht
Nicht existent - man wird unter falschen Vorwand zu Feedback Gesprächen eingeladen und erhält dort statt Feedback die Kündigung
Fließbandarbeit, aber dafür weit überm mindestlohn
- Flexible Arbeitszeiten, mobile Arbeit und moderne Büros
- Verschiedene Kommunikationsformate, die einen auf dem Laufenden halten und die Möglichkeit zur Vernetzung bieten
- Die WM Gruppe hat sich in den letzten Jahren in Bezug auf die Kultur sehr positiv gewandelt
- Teilweise wäre etwas mehr Transparenz wünschenswert, die Unsicherheit nimmt und Klarheit bietet, bevor der Flurfunk richtig startet. Auch in Bezug auf die Verhandlungen mit dem Betriebsrat
- Es wäre hilfreich, Zuständigkeiten und Prozesse etwas klarer zu strukturieren. Das könnte dazu beitragen, Verzögerungen zu vermeiden
Leider hat man intern oft den Eindruck, dass viele Mitarbeiter nicht besonders gut von ihrem Arbeitgeber denken. Ich schätze, dass dies an den (teilweise sicher berechtigten) Unsicherheiten bezüglich aktueller Veränderungen und Herausforderungen liegt. Aber es hat jeder die Wahl: Entweder ich mache das Beste daraus, gehe die Veränderung mit und bringe mich ein – oder ich lasse es und bleibe auf der Strecke, während sich alles um mich herum weiterentwickelt.
Sehr positiv. Es gibt eine faire Homeoffice-Regelung und die Möglichkeit, seine Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Natürlich ist dies von der jeweiligen Position abhängig.
Hier habe ich mit wenigen Ausnahmen sehr positive Erfahrungen gemacht. Angebote wie "Mystery Coffee" bieten zudem die Möglichkeit, sich auch bereichsübergreifend zu vernetzen.
Der Umgang ist fair und auf Augenhöhe. In Bezug auf die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern gibt es allerdings Nachholbedarf. Da gehen viele Informationen verloren.
Seit einigen Monaten hat die WM sehr moderne Büros in bester Lage. Auch die Ausstattung ist super. Bei der technischen Ausstattung (Software-Tools) ist die WM aber definitiv noch nicht auf dem aktuellen Stand und die Einführung von Software zieht sich aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Betriebsrat wirklich unnötig lang. Hier sollte auch der Betriebsrat an sich arbeiten und mit der Zeit gehen. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden hier nicht ausreichend berücksichtigt.
Es gibt eine Vielzahl an Kommunikationsformaten. Wer diese nutzt, ist gut informiert. Sowohl über die aktuelle Entwicklung des gesamten Unternehmens als auch das Geschehen in anderen Abteilungen gibt es regelmäßige Informationsangebote. Dennoch scheinen sich einige Mitarbeiter nicht ausreichend informiert zu fühlen. Möglicherweise liegt dies am aktuellen Wandel und den Veränderungen, die aber auch die Vorgesetzten oder die Geschäftsführung nicht zu 100 % für die nächsten Jahre voraussagen kann.
Seit ein paar Jahren gibt es auch langsam mehr Frauen in Führungspositionen.
Es gibt Möglichkeiten, sich unabhängig vom eigenen Aufgabengebiet einzubringen.
Tolle Teams, dankbare Kunden und ein tolles Produkt!
Den aktuellen Betriebsrat: Generiert gigantische Kosten und es werden unsinnige Betriebsvereinbarungen abgestimmt. Interessen der Mitarbeiter werden nicht vertreten.
Mehr Delegieren, Silodenken abschaffen, Verantwortung klar Regeln und Konsequenzen leben
Schicke neue Büros, leider trifft man kaum Kollegen. Aus meiner Sicht zu viel Home Office Arbeit
Einige lassen es sich sehr gut gehen und kommen damit durch
Insgesamt gut, zum Teil aber sehr unterschiedlich. Es besteht Luft nach oben
Sehr unterschiedlich; Es gibt sehr gut Führungskräfte, aber auch Ausnahmen.
Mehr Office Präsenz wäre aus meiner Sicht wichtig
Wenn man im Büro ist bekommt man ausreichend Informationen
Die Firma ist im Umbruch. Wer sich einbringen möchte bekommt auch die Chance dies zu tun.
wird langweiliger wahrgenommen als es ist, Qualität wird am Markt geschätzt
Wenn die Führungskraft mitzieht, ist vieles möglich.
Sehr unterschiedlich, von überschaubar bis anständig, nicht überragend
Eigentlich gut, aber man hat häufig das Gefühl, es könne noch eine "Hidden Agenda" geben.
WM Datenservice ist ein sehr guter Arbeitgeber mit einem respektvollen und professionellen Umgang auf allen Ebenen. Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, man wird ernst genommen und nicht von oben herab behandelt. Auch teamübergreifend ist der Umgang freundlich, hilfsbereit und angenehm locker. Fragen stellen ist jederzeit möglich, und die Zusammenarbeit funktioniert unkompliziert.
Wer sich für die Finanzbranche interessiert, findet hier ein besonders spannendes Umfeld: Der Austausch mit einer Vielzahl an Marktteilnehmern bietet fachlich viel Abwechslung und interessante Einblicke.
Die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls sehr attraktiv: moderne Büros, großzügige Homeoffice-Regelung (bis zu vier Tage pro Woche) und eine insgesamt wertschätzende Unternehmenskultur.
Fazit: Ein Arbeitgeber, der fachlich viel zu bieten hat und menschlich überzeugt.
- Strukturen und Verantwortlichkeiten sind nicht immer auf Anhieb klar, besonders bereichsübergreifend, da gibt es Verbesserungspotenzial in der Transparenz.
- Je nach Team oder Bereich kann es Unterschiede in der Arbeitsbelastung geben, eine gleichmäßigere Verteilung wäre an manchen Stellen wünschenswert.
- Je nach Team sind die Einarbeitungsstrukturen unterschiedlich ausgeprägt, eine noch zentralere Unterstützung wäre hilfreich.
- Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit ist grundsätzlich gut, könnte aber punktuell noch effizienter gestaltet werden.
Angenehm, offen und respektvoll.
In der Branche bekannt und sehr geschätzt, öffentlich etwas zurückhaltender.
Sehr ausgewogen dank großzügiger Homeoffice-Regelung.
Fachlich solide, Entwicklungsperspektiven je nach Bereich unterschiedlich klar.
Angemessen und fair, passend zur Position.
ESG-Aspekte sind gut integriert und werden aktiv gelebt.
Kollegial und hilfsbereit.
Respektvoll und selbstverständlich integriert.
Wertschätzend, auf Augenhöhe, kein Hierarchiedenken.
Modern ausgestattete Büros und flexible Arbeitsmodelle.
Direkt, freundlich und meist lösungsorientiert.
Wird im Alltag gelebt, kein erkennbarer Unterschied.
Abwechslungsreich, mit viel Einblick in die Finanzmärkte.
Büros
Menschen
Unternehmensgeflecht
Langfristig statt kurzfristig denken
Im Team herrscht Harmonie
So verdient kununu Geld.