27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War einst der größte Arbeitgeber in Pfaffenhofen. Dann der deftige Crash, an dem die Mitarbeiter nicht ganz unschuldig waren. Auch der der Umzug nach Wolnzach, deren Gemeinde zahlte das Firmengelände und die Halle, half nicht viel. Außen "Hui", Innen "Pfui".
Ständig ist hier Feueralarm. Stets aus dem Büroräumen. Im Maschinenpark nur altes Gerümpel.
Leistungsunwillige Kollegen mogeln sich durch. Bis Leistungsträger-Kollergen das Unternehmen verlassen.
Alte und erfahrene Kollegen werden von der Unternehmensleitung regelmäßig missachtet. Nicht einmal ein Gruß zum Geburtstag oder zum Jubiläum.
Nur altes Gerümpel. Keine Maßhaltigkeit.
Keine Betriebsversammlungen. Unerwünscht. Betriebsrat wird regelmäßig übergangen.
Keine Lohngleichheit. Unterschiede von mehreren Hundert Euro.
Immer das Gleiche. Zahnstangen, eben.
Der Wille zur Verbesserung ist da
- Pausenräume und Aufenthaltsräume
- Mehr Parkplätze
Nach vielen Versuchen der Geschäftsführung eine Atmosphäre zu schaffen, ist das Arbeiten nie angenehm gewesen. Abteilungen führen unterschiedliche Meinungen und arbeiten schon manchmal bewusst gegeneinander. In der Produktion geht's nicht mehr voran weil man lieber in neue Kunden investieren will als in neue Maschinen. Wille ist da nimmt man an, Überzeugung fehlt wie man sieht.
Wohl meist individuell mit VAZ im Büro, dennoch wünschen sich vor allem in der Produktion viele eine flexiblere Arbeitswoche
Das Team an sich hält zusammen, sicherlich gibt es immer wieder Ausreißer, dennoch wurde bisher fast jeder Sturm gemeistert.
Von oben herablassend und manchmal noch sehr unmodern
Ein nicht aktueller Aushang im verstaubten Schaufensterkasten. Zu viele unterschiedliche Informationen und abweichende Neuigkeiten ohne genauere Angaben
Sichtbarkeit von Herion im Netz verbessern
Kennen die Kunden IMI oder Herion?
sehr durchwachsen
viele Kollegen arbeiten gegeneinander
nicht in allen Bereichen vorhanden
Stabilität, da die Firma für sehr viele Branchen fertigt und sehr unabhängig ist
Es wird ab und zu nicht auf uns gehört
Intern noch mehr Schulen um flexibler eingesetzt zu werden
Schöne, helle Produktion
Es gibt keine festen Programme aber auf einen zugeschnittene Möglichkeiten, man muss aber aktiv nachfragen
Wenn man was kann bekommt man auch was dafür
Auch ich wurde mit über 50 eingestellt
Die was können und leisten werden gefördert
Regelmäßige Informationen von der Geschäftsführung
Sehr große Vielfalt an modernen CNC Maschinen
Der Lohn war immer pünktlich aufm Konto
an jedem Ende wird gespart, aber im Büro ne Menge verpulvert. Firmenwagen für neue Angestellte die noch nicht mal einen Tag gearbeitet haben, für Leute die zu 75% im Homeoffice sitzen, aber in der Fertigung wo sich die Leute die Hände dreckig machen, gibt's verdünnte Sparseife die die Hände so sauber macht wie einmal drauf spucken und verreiben, regelmäßig keine Papierhandtücher
Die Geschäftsführung sollte sich mal dringend erden lassen und drüber nachdenken wer eigentlich das Geld in der Firma verdient...kleiner Hinweis: im Erdgeschoss gibt's auch noch ne Fertigung
kaum der Rede wert
40 Std., 3-Schicht, Überstunden und am besten noch Samstag arbeiten
Nur leere Versprechungen seitens der ganz oberen Vorgesetzten
Zu manchen ein sehr gutes Verhältnis und ehrliche Worte, zum Rest sag ich jetzt lieber nichts
Kein Geld für Maschinenwartungen, Reparaturen, neues Werkzeug muss man sich fast erbetteln
Weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, keine Erfolgsprämien ö.ä., aber wichtig sind die großen Autos der oberen Etage aufm Parkplatz
Zu 95% immer das selbe nur in anderen Dimensionen
Wille das neue Leute frische Ideen mitbringen
Ton und Druck von oben herab ist oft nicht gut
Mehr Vertrauen in Leute, weniger Regeln
In der Produkton mehr Arbeit aber auch besser
Gut
Klare Schichtplan!
Gut wenn man selber schaut was interessant ist
Mehr Geld waere gut, aber ok
Ok
Viele alte Leute oft eigensinnig, aber kommt drauf an. Normal helfen die meisten allen zusammen.
Ok
Besser als früher
Viel alte Ausstattung, aber noch ok
Durch neue Leute wieder besser geworden!
Denke schon ok
Nur in meinem Team flexibel
Jeder gegen jeden
Habe keine guten Worte gefunden
Wahrscheinlich das einzige was einigermaßen klappt
Bis jetzt noch keine Weiterbildung erhalten.
Zahlung erfolgt meist pünktlich.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgrld
Nein
Nicht vorhanden
Eher nicht
Ich bin Luft
Laut, das Licht wird auch noch ausgeschaltet.
Wenn die EDV mal eine Woche ohne Störungen läuft darf man froh sein..
Welche Kommunikation??
Frauen müssen sich immer mehr anstrengend als Männer um akzeptiert zu werden
Nein
Lohn kommt eigentlich immer pünktlich
es wird zur falschen Zeit in unnötige/übertriebene Dinge investiert (Firmenautos)
es sollten die ewig bekannten Probleme behandelt werden die jedem unnötig Nerven und Energie kosten
Die Fusion der WMH Herion Antriebstechnik Gmbh und der Linner Gmbh Werkzeugfabrik hat sich eher bedrückend auf das Klima in der Firma ausgewirkt. Es wurde die Aufbruchstimmung nicht in positive Energie umgesetzt.
schwierig
Im Normalfall Wechselschicht. Gibt auch Kollegen die Normalschicht arbeiten oder eben nur Früh- oder Spätschicht.
Bei Bedarf wird auch Samstags gearbeitet (von denen die eine Frühschichtwoche haben), leider wird hier meist erst am Freitag gefragt wer morgen (also am Samstag) kommen kann/mag. So ist es mit der Wochenendplanung schon schwierig.
Nur durch Eigeninitiative über externe Veranstaltungen.
Das heißt aber nicht dass es in der Firma honoriert wird.
Ist unter dem Durchschnitt. Innerhalb der Abteilungen enorme Gehaltsunterschiede, die nicht zu erklären sind.
Lohnerhöhungen sind sehr selten. Es muss mehrmals um einen entsprechenden Termin gebeten werden, und dann muss man eigentlich erklären was man alles nicht kann, um noch Möglichkeiten zu haben etwas neues zu lernen um nach einer Zeitspanne von einem viertel oder halben Jahr "mehr" Geld zu bekommen.
Hier wirds schwierig: unter den WMH Kollegen sehr gut, mit einzelnen Linner Mitarbeitern auch gut, allerdings merkt man hier, dass die Fusion nicht annähernd abgeschlossen ist.
Es gibt hier wie in jeder Firma ein paar faule Eier, die grundsätzlich alles schlechtreden und auf Neuerungen allergisch reagieren, aber hier hätte zunächst mehr Werbung für die Fusion von den Geschäftsführern und Vorgesetzten kommen müssen und dann mehr Taten folgen.
ist so nach dem Motto: "Der ist schon so lange da, der geht sowieso in keine andere Firma mehr"
Besser geht immer, aber ist jetzt nicht schlecht. Es sollte ein bisschen mehr auf die Stimmen aus der Produktion gehört werden, zumindest sollte deren Meinung gehört und mit in Entscheidungen einbezogen werden.
Trotzdem dass es eine Werkstatt ist, könnte es im allgemeinen schon sauberer sein.
In den Sommermonaten ist es sehr heiß in der Produktionshalle.
Es gibt einen Pausenraum mit Mikrowelle, Herd und Kühlschrank.
Kaffee- und Getränkeautomat, sowie eine Wasserspender sind vorhanden.
Die Kommunikation zum direkten Vorgesetzten ist gut.
Tatsächlich sind auch die Geschäftsführer recht gut zu erreichen.
Allerdings merkt man das die gesamte Kommunikation im Unternehmen sehr auf das Beschönigen und Kleinreden von bekannten Problemen ausgelegt ist.
Die Schuldfrage wird fast ausschließlich auf die Produktion abgewälzt.
Als Linner Mitarbeiter hast du fast immer die Nase vorne. Bist du ein Herion Mitarbeiter schaust du sehr oft mit dem Ofenrohr ins Gebirge.
Ist sehr davon abhängig in welcher Abteilung man arbeitet. Gibt manchmal durchaus interessante Aufgaben, aber im Normalfall ist es standartmäßig.
Die Führungskräfte beschäftigen sich nicht mit Kleinigkeiten wie dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Es werden stets größere Ziele verfolgt wie die Anschaffung von Maschinen die das Image verbessern werden.
Wenn ein Kollege keine Leistung mehr bringt und die ganze Fertigungskette behindert muss konsequent durchgegriffen werden.
Es darf nicht dabei bleiben dem Mitarbeiter einen Arztbesuch nahezulegen.
Nicht so schnell nachgeben wenn das Gesundheitsamt darauf besteht, dass bei zwei Wochen Krankheit trotzdem der volle Lohn gezahlt werden muss.
Wie am Jetzendorfer Berg bevor ein Unwetter aufzieht.
Meine Vorschläge zur Umsetzung eines Gleitzeitsystems blieben unbeantwortet.
So musste ich teilweise von 13.30 bis 2.30 an der Maschine stehen.
So konnte ich mir gleich an der agip Tankstelle meinen Frühstückscappuchino holen.
Die Geschäftsführung verhält sich bei diesem Thema wirklich toll.
Es werden keine Stellen nach akademischen Grad verteilt, sondern nur nach Berufserfahrung und persönlicher Stellung im Unternehmen.
Es gibt keine speziellen Lohnverhandlungen.
Wenn ich mehr Geld brauche mache ich das im gemütlichen zusammensitzen mit den Geschäftsführern aus.
Altöl wird über einen kleinen Gulli mit "Ölabscheider" entsorgt.
Mit dem Geschäftführer und den Mitarbeitern habe ich mich die meiste Zeit gut verstanden.
Es haben sich sogar alle Kollegen aus Solidarität den kleinen Fingernagel lackiert.
Leider habe ich bei der Wahl zum Betriebsrat nur eine Stimme bekommen.
Die Firma ist leider noch nicht in der Lage ihren Sheriff als Freund und Helfer bei sozialen Belangen anzuerkennen.
Leider war ich mit meinen 35 Jahren Berufserfahrung zu alt um weiterhin eine überwachende Position in der Fertigung zu besetzen.
Beim Schichtwechsel herrscht immer eine gute Kommunikation über wirklich alle Vorkommnisse der letzten Spätschicht.
Selbst wenn ich mal nicht zur Verfügung stehe liegt ihnen immer das ausführlich geführte Schichtbuch zur Hand.
Obwohl dank der Geschäftsführung hervorragende Absauganlagen an den Maschinen nachgerüstet wurde ist es aus unerfindlichen Gründen immernoch erlaubt überall in der Halle zu rauchen.
Es war ein Weltuntergang als ich zwei Wochen im Urlaub war.
Die wichtigsten Rößer der Produktion standen weil niemand meiner Vorgesetzten Schleifscheiben bestellen wollte.
Mann wird nicht nach seinem äußeren bewertet,
selbst mit einem Muskelshirt ist man jederzeit willkommen.
Beim prüfen des Stiftmaßes der Zahnstangenhöhe wird man immer wieder aufs neue gefordert
Dafür aber auch mit einer neuen Maschine gefördert.
Trotz Corona positiv
Zu wenig Kontrolle in Fertigung
Mehr Kontrolle, ein paar Kollegen sind nicht fleißig
So verdient kununu Geld.