12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist echt gut, alle sitzen auf einer Etage. Die Führungskräfte fördern das Miteinander zwischen Abteilungen.
Neue Kolleginnen werden herzlich empfangen und finden schnell Anschluss.
Die Wobcom ist sehr flexibel und legt sehr viel Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
Es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln, die Vorgesetzten fördern es auch gerne.
Das Gehalt ist am TVV orientiert und demnach überdurchschnittlich gut.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen, das Arbeiten macht dort echt Spaß.
Sehr kooperativ und auf Augenhöhe.
Tolle Büroräume mit sehr guten Dienstgeräten.
Viele verschiedene Kanäle zur Kommunikation, es werden immer alle abgeholt.
Immer wieder wechselnde Aufgaben.
Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Der Arbeitgeber fragt auch die Zufriedenheit und Verbesserungsbedarfe ab, wo man seine Wünsche und Probleme einbringen kann. Daraus wurden auch schon Maßnahmen entwickelt.
Die WOBCOM bringt sich in vielen regionalen Veranstaltungen ein und unterstützt die Region.
Ich bin zufrieden. Auf Private Themen wird Rücksicht genommen.
Weiterbildungen sind möglich, könnten etwas individueller sein.
Faire Bezahlung mit attraktiven Extras
Tolle Kollegen auf die man sich verlassen kann.
Die Vorgesetzten sind sehr nah und gut erreichbar, wo man sich auch mal einen Rat einholen kann.
Modernes Gebäude und moderne Ausstattungen
Es gibt wöchentliche teamübergreifende Austauschrunden. In regelmäßigen Abständen finden auch Informationsveranstaltungen statt. Es wurde auch ein Podcast eingeführt. Damit erhält man einen guten Überblick über die aktuellen Themen und Entwicklungen.
Die Wobcom deckt viele interessante Bereiche ab.
Die WOBCOM ist ein sehr guter Arbeitgeber mit angenehmer Arbeitsatmosphäre, einer sehr guten Work-Life-Balance und einer positiven Unternehmenskultur.
Die Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelnen könnten noch verbessert werden.
Gutes Arbeitsklima und fairer Umgang mit den Mitarbeitern.
Home-Office und große Flexibilität im Bezug auf Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten etwas mehr sein für den Einzelnen.
Faire Bezahlung und Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit.
Wertschätzung und respektvolles Miteinander
Moderne Ausstattung Arbeitsplatz
Offene und Transparente Kommunikation mit Teamleitern und Kollegen.
einfach nicht
Niemand muss hier freiwillig arbeiten. Es werden Aufträge angenommen ohne die passende Kompetenzen in den jeweiligen Fachgebieten zu haben. Diese Aufträge werden den Mitarbeitern aufs Auge gedrückt mit der Bitte trotzdem als Experte aufzutreten.
einfach da Management nach Hause schicken
Einfach Stadtwerke nicht mehr nicht weniger. Unter den oben genannten Aspekten kann man schließen, dass die Arbeitsatmosphäre sehr bedrückend ist und man nicht gerade mit großem Elan an die Arbeit geht. Dies ist auch von vielen Personen auch aus anderen Abteilungen zu hören.
Man lebt vom guten Image der Vergangenheit oder Stadtwerke
Angebot ist da... GF will es nicht
Keine Möglichkeiten
Unbezahlte Überstunden gibt es reichlich, wenn man Glück hat können diese sogar abgefeiert werden. Das Funktioniert aber nur selten.
Wir trennen nichtmal Müll
Arroganz
Einfach arrogant
Wenn sie mal da wären, könnte man sie besser bewerten.
Top Down
Auf Papier
einfach langweil
Zum Glück gehört die WOBCOM zu einem großen Konzern, der die Misswirtschaft auffängt und so dafür sorgt, dass unsere Löhne und Gehälter gesichert sind.
Das kurzsichtige Management und die peinliche Führung, die nicht in der Lage oder nicht willens ist, die WOBCOM weiterzuentwickeln.
Der Personalismus der C-Ebene und die mangelnde Kompetenz in der Führung von Menschen und Projekten.
Ich empfehle dringend, mindestens zwei Jahre zurückzugehen, um fähigen und guten Leuten die Chance und den Raum zu geben. Derzeit ist das Management kurzsichtig und besteht aus Leuten, die schlecht auf ihre Rolle vorbereitet sind.
Das Klima war insbesondere in den letzten Monaten sehr angespannt. Es wurdendrastische Sparmaßnahmen angekündigt, einige Mitarbeiter*innen haben das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Dadurch wurde die Stimmung sehr gedrückt.
Die WOBCOM hat bei den Arbeitssuchenden in ihrer Branche einen schlechten Ruf.
Obwohl in den letzten Jahren versucht wurde, war der Erfolg sehr begrenzt.
Dazu trägt sicherlich auch bei, dass es jedes Jahr eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation gibt. Im Unternehmen herrscht eine "Manager zuerst"-Mentalität.
Glücklicherweise ist es auch möglich, von zu Hause aus zu arbeiten. Das spart Fahrzeit.
Das Unternehmen versucht, etwas Zusätzliches zu bieten, aber diese Angebote werden von den Mitarbeiter*innen nicht sehr gut angenommen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten finde ich gut. Man kann Zertifikate und Kurse machen. Auch am Budget wurde nicht gespart.
Aber in den letzten Monaten war wegen des knappen Budgets nichts mehr geplant.
Unterdurchschnittlich
Bleibt auf Papier
Mit den meisten Kollegen*innen habe ich ein gutes Verhältnis. Die Kommunikation mit den Fachabteilungen ist eher schlecht und manchmal langweilig.
Informationen sind ein wertvolles Gut, das es zu schützen gilt.
Leider sind die alten Kollegen nicht bereit, die Veränderung zu akzeptieren, und reagieren allergisch, wenn es gelingt.
Die Kommunikation zwischen den Teamleitern*innen und dem Management kann bestenfalls als angemessen bezeichnet werden. Einige Themen wurden nicht, andere zu viel kommuniziert. Es wurden Versprechungen gemacht (Schulungen, etc.), die nicht eingehalten wurden. Dies führt zu großer Unsicherheit.
Man sitzt in großen Büros zusammen. Noise Cancelling Kopfhörer gibt es nicht. z.B. 5 Kollegen müssen sich den Raum mit 4 Kollegen Teilen
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist mangelhaft. Es werden lange Meetings gehalten, die man auf die Hälfte reduzieren könnte. Die Bewertung von Leistungen einzelner Mitarbeiter*innen ist dabei oft ein Thema.
Feedback bekommt man meist nur, wenn man anfragt, Fehler werden jedoch gleich angesprochen.
Das Unternehmen bemüht sich um Chancengleichheit ... doch die Realität sieht anders aus.
In den letzten Jahren konnte sich das Unternehmen gut positionieren und wichtige Projekte gewinnen, die alle Mitarbeiter*innen beruflich weitergebracht haben.
Es ist noch ein gewisser familiärer Zusammenhalt da. Das sollte man unbedingt bewahren.
Die VW-Mentalität, die sich einige angeeignet haben.
Die Vorgesetzten sollten ihre MA ernst nehmen und sie mehr in Entscheidungen einbinden. Beim Austausch sollte man dem MA nicht über dem Mund fahren und versuchen nur von seiner Meinung zu überzeugen.
Ich wünsche mir hier eine deutliche Verbesserung. Manche MA fühlen ich nicht gleichwertig behandelt. Lob hört man leider kaum.
Je nach dem mit wem man spricht. Schlechte Laune/ Einstellung kann auch schnell überfärben. Man sollte sich, von Arbeitgeber unabhängig, selber motivieren.
Leider kommt es auf das Team an.
Verständlicherweise kann nicht jeder aufsteigen, soweit alles gut. Die Hierarchien sind nicht dafür gemacht.
Vollkommen okay. Natürlich kam man immer mehr verdienen aber ein Tarifvertrag hat schon was. Wir haben Gleitzeit und ein Zeitkonto. Das 13. Gehalt kann in Urlaubstage umgewandelt werden und die Kantine ist günstig. Wir haben ein Sozialfonds… Also ich bin zufrieden.
Es wird immer wieder geprüft, was nachgebessert werden kann und man ist bemüht, Änderungen schnell durchzuführen. Die Umsetzung kann jedoch etwas dauern.
Grundsätzlich gut, da die Kollegen überall helfen, wo sie können. Natürlich gibt es mal Ärger oder Unmut aber wo gibt es das nicht?!
Ich denke, dass das gut ist.
Einige Teamleiter sind schon sehr arrogant und von sich überzeugt…dass übertrifft beinahe die Abteilungsleiter. Ein wenig Bescheidenheit würde da gut tun. Ideen werden überhört und ein wenig später als eigene präsentiert - sehr demotivierend!
Das ist in Ordnung. Wir arbeiten in einem Neubau, in einem neu eingerichteten Büro, es werden alle Arbeitsmittel bereitgestellt. Mache Arbeit lässt sich leider nur mit super vielen einzelnen Portalen/ Systemen erledigen - das könnte besser werden. Zugegebenermaßen ist man bemüht, das zu verbessern.
Die Kommunikation ist besser geworden, da wöchentliche Teammeetings und regelmäßige Infoveranstaltungen durchgeführt werden. Das liegt jedoch teilweise an einem selbst - wer noch mehr wissen möchte, kann auch fragen.
Leider nur durchschnittlich.. oder weniger. Frauen sind in Unterzahl und werden nicht wirklich ernst genommen. Als Frau muss man sich durch die Männerdomäne durchschlagen. Das ist etwas nervig aber man merkt schnell, dass die Meisten nur bellen.
Hier ist alles dabei - Routine aber auch neue und interessante Aufgaben. Abwechslung ist garantiert, wenn man Lust hat etwas mehr für sein Geld zu machen. Die Arbeit ist in den Teams unterschiedlich verteilt. Einige Teams ersticken in ihrer Arbeit, andere warten auf ihre Aufträge.
Vorgesetztenauswahl überdenken. Mitarbeiterbindung stärken. Auf die Mitarbeiter eingehen.
Katastrophal - Gruppenbildung die gegeneinander arbeiten!
War mal gut. Mittlerweile nicht mehr. Homeoffice ist ein riesen Problem! Eher wird man um 06:00 Uhr angerufen um zu schauen, ob man bereits wach ist.
Nicht mal Mülltrennung wird konsequent durchgezogen....
Siehe oben! Ihr müsst immer mit der oberen Etage befreundet sein, sonst passiert nichts!
Sehr schlecht - wie oben beschrieben wird eher gegeneinander gearbeitet
Vorgesetztenauswahl sollte stark überdacht werden. Man muss Freunde sein mit der oberen Etage, damit man aufsteigen kann!
Viel Spaß, wenn man neue Hardware braucht - 2 Jahre wird man hingehalten
Existiert gar nicht. Man erhält keine News zu eventuell neuen Projekten o.ä.
Gehalt ist nicht angemessen. Gehaltserhöhungen werden immer abgelehnt
Es kommen immer neue Aufgaben, die eig gar nicht deine Aufgaben sind! Ein "Nein" gibt es nicht, die müssen gemacht werden.
Das Potenzial von Mitarbeitern fördern - bitte behaltet das bei!
An der Personalfluktuation, dem Krankheitsstand und an der Motivation der Mitarbeiter arbeiten. Den Kunden wieder in den Fokus rücken. Die Stärken von Mitarbeiter + Teamgeist durch kleine Teamevents fördern.
Die Stimmung wird immer schlechter. Die Meeting-Points laden zwar auf eine Tasse Kaffee ein, aber diese wird dann doch lieber in Ruhe am Platz getrunken.
Ich kann die Aussage eines ehemaligen Kollegen nur bestätigen. Durch viele Fehlentscheidungen in den letzten Jahren leidet der Ruf der WOBCOM erheblich. Das regionale Unternehmen das nah am Kunden ist gibt es schon länger nicht. Seit dem Glasfaserausbau zählen nur noch Gewinne.
Potenzielle Fachkräfte werden gefördert durch ein Duales Studium oder eine Weiterbildung. Wenn das Interesse besteht.
Aktuell werden Festverträge bei der WOBCOM nicht vergeben. Gehalt geht nach Tarif.
Der Fokus liegt auf einem papierlosen Büro.
Lässt leider immer mehr nach.
Die älteren Kollegen werden respektiert und geschätzt.
Entscheidungen die bereits getroffen wurden, werden den Mitarbeitern als heiße Ware verkauft. Unter Zwang und Androhungen von Kollektivstrafen werden diese dann auch durchgesetzt.
Die Kantine ist lecker. Das Gebäude ist sehr zentral, auch die Kundenberatung ist gut zu erreichen. Parkplätze können für rund 60 € im Phaeno angemietet werden. Das Parkhaus des WNT ist nur für die Elite und die Dienstfahrzeuge.
In Teammeetings wird nicht offen gesprochen! Man verschönert Aussagen und überlegt vorher ganz genau was man anspricht, sonst fliegt das einem um die Ohren. Das spiegelt die Kommunikation an die Kunden wider. Dort wird auch lieber alles verschleiert als Kunden ehrlich zu informieren.
Das passt tatsächlich.
Interessante Aufgaben werden hier "agile Projekte" genannt.
- stemmt viele spannende Projekte
- gestaltet Zukunft mit (Smart City)
- vergisst Wurzeln nicht (in Wolfsburg)
Gute Arbeitsatmosphäre. Unter den Kolleg*innen versteht man sich sehr gut, kann offen reden und gut zusammenarbeiten.
Im direkten Arbeitsumfeld gibt es regelmäßige Austauschrunden, wo auch direkt und offen diskutiert oder Feedback eingeholt werden kann.
Teilweise könnten eine generell offenere Kommunikation und/oder Begründungen zu Entscheidungen noch mehr Verständnis im Arbeitsalltag hervorbringen
Man kann sich seine Zeit flexibel einteilen, sofern die Arbeit auch entsprechend erledigt wird. Die Pausen sind frei einteilbar, zumindest in diesem Arbeitsbereich. Somit sind z.B. Arzttermine auch kein Problem. Mobile Arbeit und die Urlaubsplanung ist ebenfalls unkompliziert möglich
Man ist offen gegenüber proaktiven Vorschlägen zu Weiterbildungen, Konferenzen und Workshops und ermöglicht sie
Sehr gut. Man versteht sich sehr gut, kann sich auch mal über Anderes als die Arbeit austauschen, was den Zusammenhalt stärkt, und unterstützt sich gegenseitig. Jeder hilft, wenn er kann, dem anderen weiter.
Es gibt regelmäßigen Austausch. Sofern man Themen hat, die man besprechen möchte oder muss, bekommt man ein offenes Ohr. Ansonsten hat man die Freiheit für eigene Entscheidungen und erhält Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen.
Teilweise könnten Entscheidungen näher erläutert bzw. offener gegenüber allen kommuniziert werden, um alle abzuholen und das Vertrauen mehr zu stärken
Modernes und schönes Gebäude. Die Klimatechnik macht manchmal, was sie will. Arbeitsgeräte sind modern, wobei hier und da auch mal etwas hakt.
Es gibt kostenlos Kaffee & Wasser, die Kantine ist günstig und sehr lecker.
siehe oben. Um bestimmte Entscheidungen als Arbeitnehmer teilweise noch besser nachvollziehen zu können, könnte eine offenere Kommunikation helfen. Aber es gibt auch Informationen aus dem Intranet, bei Infomeetings mit allen Mitarbeitern, im internen Chat
Langweilig wird es nie. Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Projekte. Aufgaben, die monoton sind aber gemacht werden müssen, gehören immer dazu.
Es gibt viel Potential im Unternehmen und Mitarbeitern, wenn es doch richtig genutzt werden würde.
Führungsstil, Zusammenhalt, Wertschätzung usw. Die Wobcom hat viele Werte und eine Menge Menschlichkeit in den letzten Jahren aufgegeben. Die aktuelle Orientierung tut weder dem Personal, noch den Angestellten gut.
Veränderungen in der Führungsebene sowie etwas Selbstreflektion würden hier viele verbessern und das Unternehmen auf einen guten Weg führen.
Wenig Wertschätzung durch Führungskräfte, durch viele Fehlentscheidungen ein sehr angekratztes Vertrauen. Viele Probleme werden ignoriert.
Das Image der Wobcom hat durch viele Fehltritte und Fehlentscheidungen in den letzten Jahren sehr gelitten und das auch mit einer gewissen Medienwirksamkeit. Auch weiterhin wird sich das Image nicht verbessern, weil immer seltener sinnvoll und Kundenorientiert gehandelt wird.
Überstunden scheinen hier zum guten Ton zu gehören. Dazu haben einige Mitarbeiter noch Rufbereitschaften neben ihrer täglichen Arbeit und auch die Freizeit wird durch Vorgesetzte nicht wirklich respektiert.
Wenn jemand aufsteigt (passiert äußerst selten) gibt es keine wirkliche nachvollziehbarkeit oder transparenz. Mitarbeiter werden hier an der kurzen Leine gehalten und sind eher das Fußvolk. Entgelterhöhungen sind ein Krampf, der wenn es überhaupt was wird, viele Monate andauert. Schulungen gibt es nahezu keine. Neues Personal wird hier dem Bestandspersonal gegenüber auch klar bevorzugt.
Die Sozialleistungen im öffentlichen Dienst sind schon sehr gut, jedoch werden Entgeltgruppen nicht wirklich Leistungs- und Aufgabengerecht vergeben. Auch Ungleichheit in der Vergütung bei Mitarbeitenden, die gleiche Aufgabengebiete erledigen.
Es gibt noch einige Leute, mit denen man sehr gut zusammen arbeiten kann. Dennoch starke Grüppchenbildung, sodass es teils wirkt wie mehrere Unternehmen unter einem Namen, was bei der Firmengröße äußerst nachteilig ist. 2022 findet nicht einmal eine Weihnachtsfeier statt.
Auch um die Belange älterer Kollegen wird sich hier weniger gekümmert. Teils geht es ersatzlos in die Rente.
Aussitzen ist hier das Stichwort. Sei es bei Konflikten, wichtigen Belangen für Prozesse oder auch Förderung des Zusammenhalts, wird hier nicht viel getan. Vorgesetzte für Mitarbeiter oft nicht greifbar. Authoritärer Führungsstil.
Technische Ausstattung ist in Ordnung wenn man sie denn erstmal hat. Bei neuen Kollegen mangelt es hier oft an ausreichender Ausstattung, aber auch die Beschaffung von Ersatz veralteter Geräte, oder Hardware, die funktional eingeschränkt ist, scheint sich doch schwierig zu gestalten. Auch Fahrzeuge sind ein sehr wunder Punkt.
Wichtigen Infos gibt es oft nur unter der Hand und die verbreiten sich eher über Flurfunk. Trotzdem einige Versuche an der Kommunikation zu arbeiten. Unter den Kollegen deutlich besser als mit den Führungskräften
Man bekommt viele Aufgaben und Projekte zugeschoben, die sich teils auf das Tagesgeschäft negativ auswirken. Eine wirkliche Gleichmäßigkeit in der Verteilung ist nicht gegeben. Auch Führungskräfte wälzen gerne ihre Aufgaben an Mitarbeiter ab. Für viele in der Technik geht es steil in Richtung Burnout.
So verdient kununu Geld.