4 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Woco Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Woco Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Alles
Modernisierung beginnt im eigenen Kopf, Bullying ist weder lobenswert, witzig, noch sollte es Alltag sein
Bodyshameing, herabblickend auf gleichgestellte Kollegen, runtergekommene Büros
Nach innen und aussen: wir sind die größten
Studiennotwendigkeiten wurden unterdrückt, Ausnahmetage zu Prüfungen nur Nase rümpfend gebilligt ("wenn es unbedingt sein muss?!")
Weder noch
Mindestlohn muss reichen, 10ct drüber is doch schon Luxus
0 Bewusstsein für irgendwas ausserhalb der eigenen Bubble
Weder Kollegen noch Zusammenhalt
"Sowas hätte es bei uns nicht gegeben..."
Zeigt auf jüngere Kollegen
Nichtig, ausser Bewerbungsgespräch und Kündigung kein einziges Gespräch
35° in Büroräumen im Sommer, keine Klimaanlage, erzählt bekommen man "rieche nicht so gut" und ob man sich nicht mal duschen könne
Einzige Kommunikation war eine eindeutige Missbilligung meiner Tattoos und Piercing, sowie Bullying
Eingestellt als Werkstudent*In, behandelt wie Praktikant, 10ct über Mindeslohnt gezahlt
Für die aufklärenden Videos, die per Mail verteilt wurden und die Hingabe der GF die Krise zu meistern. Das wird uns auch gelingen.
Leicht lächerlich wirken natürlich die Bitten Woco loyal gegenüber zu bleiben, wenn man gleichzeitig in den Hintern getreten wird. Muss man ertragen wollen oder eben seine Sachen packen. Ich bin von der nicht vorhandenen Anteilnahme der Situation unterwältigt, jedoch deckt das ganze eben Schwächen auf, die schon immer vorhanden waren.
Woco hat mich inzwischen 2 Monate lang fristlos freigestellt. Sie haben mich (und andere Werksstudenten) fallen gelassen, wie eine heisse Kartoffel und untergraben damit meine Loyalität, die ich Woco in den vergangenen 3 Jahren entgegenbrachte. Ich hätte sehr gerne nach dem Studium bei Woco die Ärmel hochgekrempelt, um den Laden aus der Krise zu helfen, weil ich sehr viel für meine Kollegen und die Gruppe übrig habe. Die Art wie wir gerade behandelt werden hat in mir jedoch viel Frust ausgelöst, den ich langsam nicht mehr zu kitten sehen, sodass ich das Unternehmen vermutlich in Bälde verlassen werde, auch wenn es mir schwer fällt. Woco ist nicht schlecht : wir haben nur wenige Mitarbeiter und Führungskräfte, die Entscheidungen treffen und hier eben nicht allen gerecht werden. Ich wurde in einem Zweizeiler per Mail freigestellt, von der Personalabteilung habe ich keine Info bekommen. Das ist ganz schlechte HR-Arbeit. Woco kann nichts für Corona - aber für die Art, wie es seine Mitarbeiter behandelt. Es gibt eine Zeit danach; gefühlt denkt keiner daran, wie man in 2 Jahren auf heute zurückschaut und sich wundert, was hier für ein Murks lief.
Hohe Abhängigkeit, welche Position oder in / mit welcher Abteilung gearbeitet wird. Ich hatte Glück.
Schwer einzuschätzen, ich kann ja keine neuen Mitarbeiter an Board fragen, wie unsere Außenwirkung wahrgenommen wurde, bevor sie zu Woco gekommen sind - wir stellten nicht ein.
Die Guten rennen wie verrückt, während viele weitere mitgeschleift werden müssen. Personaldicke zu dünn. Die meisten erhalten 37,5h Verträge. Ich kenne in der Entwicklung wenige, die nicht deutlich mehr arbeiten, um ihr Pensum zu erreichen. Ich denke nicht, dass die Zeit ausschließlich an der Kaffeeinsel einzusparen ist. Ich für meinen Teil kann den eigenen Anspruch an geleistete Entwicklung nicht erreichen, wenn alle eingeplanten Projekte bearbeitet werden sollen, ohne dabei Überstunden zu machen. Das führt zwangsläufig zu Qualitätsproblemen.
Das ist aber kein Problem, das jetzt erst besteht - Wer gute Arbeit liefern will ist konstant überlastet, und das seit Jahren. Das ist keine kurze Delle nach oben.
Das hier ist für viele der Einstieg in die Automobilindustrie. Langfristig wird man jedoch fast gezwungen abzuhauen, weil die Bezahlung nicht passt für Verantwortung und Arbeitsumfang. Das ist vielleicht einfach ein Problem, das sich selbst im Kreis begründet. Wir zahlen wenig, gute Leute sind nicht zu halten, Woco erlebt operative (selbst verschuldete) Schwierigkeiten, Woco verdient wenig Geld, zahlt wenig Geld usw. usw.. Ich kann die Kollegen verstehen, die sich nach einem AG sehnen, der eine akzeptable Marge fährt, denn von Reinigungskraft bis Vorstand - für jeden ist diese Marge nachteilig und beeinträchtigt die Zufriedenheit.
Ich sehe bei Woco den Stundenlohn als iO. Das eigene Wissen, das ich über die Jahre aufgesogen habe ist mit Geld jedoch nicht aufzuwiegen.
Hier wird nach Vorschrift gearbeitet, nicht aus Überzeugung. Kann ich wenig zu sagen.
Ich habe über die Jahre hinweg mit sehr vielen Kollegen zusammengearbeitet, es war immer in Ordnung und wurde selten unangenehm. Dafür kann Woco aber nichts. Fair war es in jedem Fall, und bisschen Druck von allen Seiten ist ja üblich. Demnach alles im Rahmen
Will mich hier eher enthalten. Man kann Dinge von vielen Seiten sehen, ich bin in der aktuellen Situation von sehr vielen Teilnehmern im Stich gelassen, sodass ich es augenblicklich nicht vermag eine faire Bewertung abzugeben.
Weite Laufwege, mein Büro ist gut - andere jedoch schäbig. In die Halle regnet es seit Jahren durch das Dach hinein, weshalb Geräte und Maschinen abgedeckt werden müssen oder sich eben defekte einstellen. Kein freies W-lan, wenige Mitarbeiter verfügen über Firmenwagen (betriebswirtschaftlich völliger Schwachsinn), YouTube wurde 2019 auf den Rechnern freigeschaltet (glaubt einem keiner, aber man kann einschätzen welchen Stand Industrie 4.0 dann bei uns hat), Kein USB-Stick lässt sich ohne Handstand nutzen, sodass die abenteuerlichsten Umwege gegangen werden, Budgets sind immer zu knapp bemessen, sodass seit Projektstart um gebuchte Stunden gemauschelt wird. Ich habe schneller die Bibel abgeschrieben, als eine Bestellung über Amazon eingeleitet. Hier werden ständig bürokratische Knoten in die Beine gezwirbelt, sodass man vor lauter stolpern über Kleinigkeiten nicht zum Arbeiten kommt.
Der berühmte Buschfunk wird hier gelebt. Ist verbesserungswürdig, aber denke es geht noch schlimmer - bspw. wenn man nicht am Hauptsitz arbeitet, kann ich jedoch nicht einschätzen-
Industrie mit hohem Männeranteil, jedoch hat Woco viele gute und talentierte Frauen am Standort. Sehe hier keine Probleme.(bin aber auch ein Mann)
Ich wollte während des Studiums bei einem Zulieferer arbeiten und bin froh die Vielseitigkeit und die Technologien von Anfang an zu begleiten. Auch wenn viele über die OEMs schimpfen und die Industrie verteufeln - nicht zu sehr darauf hören sondern sich in die Technik verlieben. Dann macht die Arbeit auch jede Menge Spaß.
Wir können weniger, als viele denken - jedoch mehr, als wir liefern.
Ich habe mich im Unternehmen und insbesondere in der Fachabteilung sehr wohl gefühlt. Die Kolleginnen und Kollegen hatten jederzeit ein offenes Ohr und standen bei Problemen in der Aufgabenbewältigung mit Rat und Tat zur Seite. Obwohl man "nur" der Werkstudent war, hat man sich als vollkommener Teil des Teams wertgeschätzt gefühlt. Tolle Verabschiedung durch das gesamte Team am letzten Arbeitstag - verbunden mit der Hoffnung, dass man zukünftig in Kontakt bleibt und mittelfristig/langfristig wieder zu Kollegen wird.
Wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Die Mitarbeiter in der Personalabteilung harmonieren sowohl zwischenmenschlich als auch fachlich.Vergleichsweise junges und motiviertes Team.
Stets 1a und von der freundlichen Art des Personalchefs geprägt. Offenes und kommunikatives Miteinander, vorbildliche Hilfestellung bei Fragen. Passt sehr gut ins komplette Teamgefüge durch seinen kompetenten und kooperativen Führungsstil.
Vollständige Einbindung in das HR-Tagesgeschäft inklusive eigenständiger Verantwortung kleinerer Teilaufgaben.