151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort
Kritisch betrachtet sind bei Woco starke Machtstrukturen erkennbar: Entscheidungsbefugnisse und Rechte sind stark an Positionen gebunden. Mitarbeitende stehen vor der Wahl, sich anzupassen, weiterzuentwickeln oder das Unternehmen zu verlassen.
Einen Veränderung der Haltung gegenüber den Mitarbeitenden wäre wünschenswert – dahingehend, dass neue Ideen ausdrücklich gefördert werden und Mitarbeitende aktiv Unterstützung erhalten, wenn sie zur Verbesserung von Prozessen beitragen möchten. Ein Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeitende nicht bevormundet oder herabwürdigend behandelt werden, sondern auf Augenhöhe eingebunden sind, würde nachhaltig zur Motivation, Innovationskraft und zum Unternehmenserfolg beitragen.
Einige Kolleg:innen sind hilfsbereit und freundlich.
Schlechte Einarbeitung: Fehlende Struktur und Unterstützung bei der Einführung in die Arbeitsprozesse.
Mangelnde Wertschätzung: Ideen und Verbesserungsvorschläge wurden häufig nicht ernst genommen oder abgelehnt.
Intransparenz: Wichtige Informationen waren schwer zugänglich, was die Arbeit erschwerte.
Fehlende konstruktive Kritik: Rückmeldungen waren oft pauschal und wenig hilfreich für die Weiterentwicklung.
Das Unternehmen hat Potenzial, jedoch gibt es in der Kommunikation und der Wertschätzung von Mitarbeitenden erhebliches Verbesserungspotenzial. Eine stärkere Fokussierung auf Transparenz und respektvollen Umgang würde das Arbeitsumfeld erheblich verbessern.
Schlechtes Arbeitsklima: Häufige negative Gespräche über Mitarbeitende, was zu Misstrauen und Unwohlsein führt.
Die Mitarbeiter reden schlecht über die Firma.
Ich denke, es wäre möglich, aber niemand interessiert sich daran.
Die neue Mitarbeiter werden besser bezahlt als die alten Mitarbeiter.
Viel Papier und kein Sozialbewusstsein.
Die werden akzeptiert aber nicht wertgeschätzt.
Respektloses Verhalten der Vorgesetzten: Es fehlt an Wertschätzung und respektvoller Kommunikation.
Bossing: Vorgesetzte tendieren dazu, Mitarbeiter:innen zu kritisieren, ohne konstruktive Rückmeldungen zu geben.
Einseitige Erwartungen: Nur Ja-Sager werden akzeptiert, was eine offene Kommunikation und das Einbringen von Ideen erschwert.
Schlechtes Arbeitsklima: Häufige negative Gespräche über Mitarbeitende, was zu Misstrauen und Unwohlsein führt.
Man hat das Gefühl mitten der Straße zu arbeiten. Belüftung und Beleuchtung sind nicht optimal.
Unterschiedlich. Die höhere Positionen sind von Männern besetzt.
Absolut.
Der Fachkräftemangel schlägt zu.
Wer will hat innerhalb von Woco einige Möglichkeiten
Garnichts
Es werden Leute einfach entlassen die wirklich für die Firma alles getan haben. Nur weil einer der Führungskräfte keine Lust auf diese Leute hat
Die Führungskräfte mal aufräumen
Zentral, viele Parkplätze
Kindergartenzuschlag, Kantine und Jobrad wären hier Spitze.
Die Nähe zum Wohnort
Schlechter Führungsstil, keine Chance auf Veränderung, motivierende Kritik ist unbekannt. Führungskräfte teils überfordert
Leider auch nur ein durchschnittlicher Automobilzulieferant.
Eigenverantwortung, Ausstatung, Innovationsstreben, Arbeitszeitmodell, Ausbilder, Flexibilität, Übernahmechancen
angespannte Wirtschaftliche Situtation auch in der kompletten Branche, je nach Abteilung etwas konfuse organisation
Betriebshandys für Azubis, da bestimmte Prozesse über das Firmenhandy leichter zu händeln sind wie zum Beispiel die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Gegenenfalls auch keine festen Büros mehr, da so die Mischung zwischen den Abteilungen und Azubis mehr gefördert wird und durch die Homeofficeregeln 40% meist eh unbesetzt sind. Lieber Schreibtischplätze onlien am Tag vorher buchen.
Zum Teil unzufriedenheit in den Abteilungen aufgrund von Entscheidungen von oben. Dann konnte die Luft geschnitten werden. Auf der anderen Seite aber gute Ausstattung da alle Azubis ein Laptop bekommen. Außerdem sind die meisten Kollegen sehr locker und super höflich.
Aufgrund der aktuellen Situation wird viel auf Azubis und Duale gesetzt. Wenn man sich nichts zu schulden kommen lässt ist die Übernahme garantiert. Es wird auch versucht einen in die Wuschabteilung zu bringen oder einen ähnlichen Ersatz zu finden , sollte nichts frei sein.
7,5 Stunden bei 5 Tage. Überstunden sollen direkt wieder abgebaut werden. Arbeitszeiten sind mit den Abteilungen Abzusprechen in den meisten Fällen aber persönlich gestaltbar.
Im Vergleich zum Handwerk ganz ordentlich, im Industrievergleich eher unteres Mittelfeld. Da alles aber über den Tarifvertrag läuft steigt die Vergütung aber stetig.
Stets Greifbar und mit einem offenen Ohr. Immer ein entspanntes Verhältniss. Im Tagesgeschäft hat man aber mit den Ausbildern wenig zu tun. Hier sind eher die Ausbildungsbeauftragten in den Abteilungen in der Verantwortung. Hier meist positive Erfahrung gemacht wobei leider auch nicht immer.
Kommt auf Kollegen und Zusammenhalt in den Abteilungen an. Manchmal ist man als Azubi etwas außen vor, da man nur temporär vor Ort ist. Mit den anderen Azubis in den Projekten ist der Spaßfaktor aber sehr hoch.
Ist sehr abhänig von der Abteilung in der man eingesetzt wurde. Hierbei auch Abteilungen gehabt in denen man leider sehr viel Zeit totschlagen musste oder jeden Tag wiederkehrende, gleichbleibende Tätigkeiten erfüllen sollte. War aber die Ausnahme. Im Großen ganzen spannende und sinnhafte Aufgaben und eigene, fachbereichsübergreifende Azubiprojekte
je nach Aufgaben und Tätigkeiten
Immer auf Augenhöhe mit Chefs und Ausbildern gewesen
Die sind für ihre mitarbeiter immer da
Nicht
Gibt’s keine verbesserung alles gut
Gar Nichts!!!! ,war Krank und wurde fallen gelassen. Obwohl andere Leute jeden Monat 1woche krank sind .Sein Verhalten gegen die langjährigen Arbeiter.
Sein jetziges Verhalten , mit dem Arbeitskräften.
Man hätte auf die Alten Leute vertrauen sollen auch wenn sie im Alter Krankheiten haben. Die neue Generation hat kein Lust zum Arbeiten.
Lob Nein , und Fairness nein weil da hätten Leute die 1std vor Feierabend auf hörten mit Arbeiten eine Abmahnung bekommen.
Seit 2023 redet keiner gern mehr das es uns gut geht. Polen sind besser.
Man könnte mehr Strom sparen
Zusammenhalt gibt es so nicht richtig
Werden leider Entlassen die alten und dafür Polen geholt die nur Reklamationen verursachen. Oder Leute die kein Deutsch verstehen und das ist schlecht.
Naja ,wer sagt wer gehen will muss gehen. Draußen warten genug .
Aber nicht für 12.78€
Waren soweit ok ,aber jetz werden sie schlechter ab 2024,weil daran Schuld die sind die in der Firma das Betriebsklima zerstört haben. Die von 7,5std nur 6std gearbeitet haben.
Naja
Denken Sie bezahlen gut für 4 Schichten. Anfang 12.78€ für 2Jahre in Witz.
Offenes Ohr der Arbeitnehmervertretung , speziell BR. Einige Vorgesetzte die länger im Unternehmen sind auch noch teilweise.
Bereich HR ist abgehoben nicht für die Mitarbeiter da sondern rein GF gesteuert. Arrogant der GF und des HR Bereiches.
Sich der Wahrheit stellen. Nicht in den Führungspositionen personal aufbauen sondern da wo es gebraucht wird und die Arbeit ist.
So verdient kununu Geld.