40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das tolle Betriebsklima und die Kollegen
- wirklich gelebte Work-Life-Balance
- top Gebäude und Ausstattung
- Geschäftsführung, die bodenständig und für jeden ansprechbar ist
- das teilweise wirklich gute Leute das Unternehmen verlassen haben und man sie nicht halten konnte
- größere Parkflächen auf dem Firmengelände
- Mehrlagiges Klopapier
- eine bessere Weihnachtsfeier
- Corporate Benefits könnten ausgebaut werden, z. B. Wellpass
Offenes und herzliches Miteinander, Strandbar als Meeting-Point, Sportraum mit Tischtennis & Dart-Scheibe, Massageliege. Ein eigener Pizza-Ofen kann für Team-Veranstaltungen genutzt werden.
Sehr gutes Image bei unseren Kunden und im Ort
Urlaub und Überstunden können flexibel genommen werden. So kann man kurzfristige Arztbesuche wahrnehmen, an Freitagen oder im Sommer auch mal früher Feierabend machen.
Hier liegt es an jedem selbst, sich aktiv einzubringen und den eigenen Weg zu gestalten. Dafür muss man bei Wöhler aber auch die Extrameile gehen und seine Erfolge zeigen, ansonsten wird's schwierig.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer bei Wöhler eigenverantwortlich Zeit und Leidenschaft einbringt, hat genug Möglichkeiten sich auch finanziell weiterzuentwickeln. Gehalt wird pünktlich gezahlt, ein großer Abschlag kommt zum Monatsende vorab, der Rest dann kurz nach Monatsanfang
Es gibt verschiedene Nachhaltigkeitsprogramme, PV auf dem Dach, Elektroautos können geladen werden, Strom kommt zu 100% aus Erneuerbaren. Cool ist z. B. der Quooker, wo wir Sprudel- und kochendes Wasser direkt aus dem Zapfhahn bekommen und Plastik einsparen.
Toller Zusammenhalt in den Abteilungen
Viele langjährige (oft 25 Jahre+) und erfahrene Kollegen dabei, die sehr wertschätzend behandelt werden. Jubilare werden von der Geschäftsführung geehrt und bekomme individuelle, tolle Geschenke. Hier ist auch der Betriebsrat immer beteiligt und bringt sich gut ein.
Immer fair und offen. Wenn mich etwas stört, dann spreche ich das direkt an (und heule nicht auf Kununu darüber). Man findet gemeinsam eine Lösung.
Büros sind hell und modern ausgestattet mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Technik ist oft sehr neu, mittlerweile haben so gut wie alle Laptops und können mobil arbeiten. Belüftung könnte optimiert werden, dafür ist es im Sommer aber noch erträglich. Da gibt es andere Firmen, wo die Leute teilweise bei 30° Innentemperatur schwitzen.
klappt gut, über das interne Portal sind viele Infos direkt einsehbar. Das Portal könnte man noch interaktiver gestalten. In der Strandbar gibt es einen TV, der auch regelmäßig über alle Themen informiert. Ansonsten kann ich jederzeit meinen Team- oder Bereichsleiter ansprechen.
Deutlich mehr Frauen in Führungspositionen als noch vor einigen Jahren. Hier gibt es richtig gute Fortschritte, die in der Belegschaft gut ankommen.
Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter, jeder kann sich eigenverantwortlich einbringen und seinen Weg mitgestalten.
Die offene Duz-Kultur unter den Mitarbeitern, der teils lockere Umgang miteinander unter Angestellten. Zudem ist die Möglichkeit, kurzfristig Urlaub zu nehmen, positiv zu erwähnen.
Die Gehaltsstruktur, die Art der Kommunikation, das Verhalten sowie das zögerliche Eingreifen der Vorgesetzten und die teilweise vorhandenen hierarchischen Strukturen.
Das Gehalt wird durch in Aussicht gestellte Prämien künstlich aufgewertet, die jedoch so angesetzt sind, dass sie aktuell nur selten ausgezahlt werden.
- Eine effizientere und direktere Kommunikation, auch abteilungsübergreifend.
- Gezielt den Aufbau neuer Kontakte zwischen den Abteilungen fördern.
o ein gemütlicher Außenbereich.
- gezielte Mitarbeitergespräche. Insbesondere in Abteilungen mit hoher Fluktuation, in denen die Ursachen für das Personalproblem weitgehend bekannt sind, sollte das Management allmählich intervenieren.
- Die Einführung einer Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge oder Kritik anonym einzureichen.
Das Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre spürbar gewandelt, wird jedoch durch die größtenteils netten Kollegen positiv geprägt.
Gerade in der näheren Umgebung wandelt sich das Image als Arbeitgeber weiter ins negative. Das Unternehmen als solches genießt jedoch einen guten Ruf.
Die Gleitzeitregelung wird eingeschränkt gelebt. Es ist sowohl möglich, kurzfristig Urlaub zu nehmen als auch die Arbeit spontan zu unterbrechen. Die 40 Stunden Woche ist allmählich überholt vorallem, wenn man bedenkt das die Zeit teilweise nur noch abgesessen wird.
Es bestehen kaum Möglichkeiten für berufliche Aufstiege, die Einstiegsgehälter sind gering bemessen und auch im weiteren Verlauf finden kaum Gehaltsanpassungen statt.
Es werden verschiedene Zusatzleistungen wie ein wöchentlich bezuschusster Suppentag, Obstkörbe, E-Bike-Leasing sowie kleine Teambuilding-Events angeboten. Diese Vergünstigungen sind jedoch angesichts der niedrigen Gehaltsstruktur notwendig und nicht als herausragende Benefits zu betrachten.
Die meisten Kollegen sind extrem freundlich und hilfsbereit.
Die Arbeitskultur variiert stark zwischen den einzelnen Abteilungen. Ein teamschädigendes Verhalten Einzelner wird oft über einen langen Zeitraum toleriert und wenn überhaupt erst mit deutlicher Verspätung durch die Vorgesetzten sanktioniert. Dies betrifft sowohl reguläre Angestellte, deren unangemessenes Verhalten häufig folgenlos bleibt oder nicht konsequent geahndet wird, als auch Führungskräfte. Die Kommunikation der Vorgesetzten ist teils fragwürdig und das Zwischenmenschliche bleibt auf der Strecke.
Die Büros sind modern, klimatisiert und technisch vernünftig ausgestattet. Zudem gibt es eine Strandbar und eine obligatorischen Ruheraum.
Die interne Kommunikation lässt spürbar nach, insbesondere zwischen den Abteilungen. Prozesse werden zunehmend bürokratischer und schwerfälliger, während der informelle Austausch auf dem kurzen Dienstweg immer weniger erwünscht ist.
Das Denken ist teilweise stark hierarchisch geprägt, weshalb sich die Aufgabenbereiche je nach Position über das übliche hinaus deutlich voneinander unterscheiden.
Kurzfristig Urlaub nehmen zu können. Alle per Du und sonst sehr freundlich.
Obstkorb, Gehalt, Kommunikation, teure und unnötige Events sowie Veranstaltungen. Unnötige teure Reisen und und und
Eigentlich ist man hier immer sehr gerne hingekommen. Aber seit zwei Jahren wird es wirklich immer schlimmer: das niedrige Gehalt, die Kommunikation, die Auftragslage. Dabei steckt hier eigentlich so viel Potenzial. Gute Mitarbeiter wechseln jedoch häufig aus solchen Gründen, während schlechte Mitarbeiter toleriert werden. Wieso auch immer. Hier lässt sich sicher einiges ändern.
Wöhler hat leider nicht mehr das Image von früher. Das wird eher schlechter, auch in der Umgebung.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, und man kann auch immer kurzfristig Termine wahrnehmen. Der einzige Negativpunkt ist die 40-Stunden-Woche. Die Leute sitzen ihre Zeit teilweise nur noch ab.
Eine Ausbildung würde ich hier nicht anfangen. Falls man übernommen wird, kündigt man vermutlich ohnehin recht zeitig, da das Einstiegsgehalt für die eigenen Azubis wirklich niedrig ist. Karriere kann man hier nur bedingt machen, da die Positionen ebenfalls begrenzt sind. Mittlerweile haben wir hier ja auch fast mehr Teamleiter als Mitarbeiter.
Ist ja leider kein Geheimnis mehr, dass Wöhler eher schlecht zahlt. Das Prämiensystem ist ebenfalls fraglich, und es wurde auch schon lange nichts mehr ausgezahlt. Der häufige Mitarbeiterwechsel hängt sicherlich auch mit dem Gehalt zusammen.
Alles gut.
War mal richtig toll. Mittlerweile nur noch jeder für sich.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Hier und da gibt es mal ein paar Problemchen, aber ansonsten ist alles gut.
Einige Abteilungen sind sicher gut aufgestellt, andere eher weniger. Vielleicht sollte hier auch mal wirklich kritisch geschaut werden, ob eine Führungsposition für die jeweiligen Leute überhaupt geeignet ist.
Belüftung und Klimatisierung sind eine Katastrophe, aber das Problem gibt es schon immer. Das Büroequipment ist teilweise in Ordnung bis gut. Einige Abteilungen haben super neue, rückenschonende Bürostühle, andere wiederum nicht. Die Leute in Fertigung, Montage und Reparatur haben teilweise noch sehr alte Stühle. Vielleicht sollte man hier mal alles auf den gleichen Stand bringen.
Wird leider zunehmend schlechter, und das hört man aus allen Abteilungen. Gerade von der GF erwartet man durchaus eine offenere und klarere Kommunikation. Die Bereichsleiter müssen es dann irgendwie richten. Ein Punkt, den man durchaus einfach beheben könnte.
Alles fair.
Hier ist es auch stark abteilungsabhängig. Die Leute in den technischen Abteilungen haben sicherlich einen interessanteren und komplexeren Job als die anderen.
Das offene, freundliche Miteinander.
Das nicht jedes Engagement gleichwertig behandelt wird, einige Bonus bekommen für gute Leistungen, andere nicht.
Ein paar Punkte sind Verbesserungswürdig wie bspw. der Aufstieg in allen Berufsfeldern nach Erfahrung/Betriebszugehörigkeit, in anderen Unternehmen gibt es das automatisch. Benefits für Mitarbeiter, die sich auf die Arbeitsweise auswirken wie bspw. Massagen vor Ort. Auch eine überdachte Außenterasse für Mittagspausen wäre nett. Schnellerer Informationsfluss bzgl. neuer Produkte für alle Bereiche.
Lob könnte gezielter/öfter kommen
In der näheren Umgebung ist Wöhler bekannt und hat ein gutes Image.
Wirklich familienfreundlich und ausgewogen. Überstunden können jederzeit abgebaut werden.
Manche steigen schnell auf, manche niemals. Stellen werden unterschiedlich gehandhabt und nicht jeder Job profitiert von Aufstiegschancen durch Betriebszugehörigkeit und Erfahrung. Weiterbildung wird gerne unterstützt, muss sich jedoch rentieren.
Viele finden das Gehalt für das Arbeitsvolumen und die Verantwortung zu gering. Prämien werden monatlich ausgeschüttet, fallen aber gering aus. Weihnachts- und Urlaubsgeld vorhanden. Einige Benefits vorhanden wie Fahrradleasing, der obligatorische Obstkorb, kostenlos Filterkaffee, Tee und Wasser.
Es wird schon darauf geachtet möglichst Nachhaltig zu sein. Fair Trade ist ausbaufähig.
Hier kann man nicht nörgeln. Der Zusammenhalt ist top.
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Manche bekommen mehr Chancen als andere.
Die technische Ausstattung ist voll ok, auch im Home Office bekommt man Ausstattung gestellt. Die Beleuchtung ist eine Katastrophe, sehr grell.
Infos kommen oft später
Es gibt viele Mütter. Wenig Frauen in Führungs- und Leitungspositionen.
Hohes Arbeitsvolumen, selten richtig Druck. Aufgaben oft gleich.
Ich habe mich immer wohl gefühlt und vor allem im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gute Arbeitsumgebung.
Keine Entscheidungsfreiheit für den Außendienstmitarbeiter
Mitarbeiter mehr zuhören und mehr Entscheidungsfreiheit für den Vertrieb
Gehalt anpassen bitte. Gelegentliche Prämienauszahlungen sind nett aber auch nichts festes.
Stress bei dringlichen Aufträgen
40 Stunden Woche
Unter Durchschnitt
Nur Männer als Vorgesetzte
Die Ansprechpartner und Mitarbeitenden sind sehr herzlich.
Die Ausbildungsinhalte sind – im Vergleich zu anderen Unternehmen – hervorragend. Besonders positiv sind der respektvolle Umgang und die umfassenden Einblicke in viele Bereiche.
Home-Office ab dem 2. Lehrjahr & nach Absprache sinnvoll
Gehalt kann immer mehr sein, Orientierung am IG-Metall Vertrag schonmal gut
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und kollegial. Mit vielen MA entsteht ein freundschaftliches Miteinander.
40 Stunden sind immer so eine Sache, jedoch muss man als Azubi in den meisten Abteilungen bis 8 Uhr da sein. Falls man Langschläfer ist, kann das problematisch sein. Sonst ist die Gleitzeit entspannt und man bekommt die Zeit immer sehr gut rum!
Die Ausbilder der Firma sind super! Sehr kommunikativ, immer ansprechbar und immer verständnisvoll. Bei mir blieb bis jetzt kein Wunsch offen.
Allgemein sehr hoch. Fast alle Abteilungen sind sehr entspannt und locker drauf und man bekommt viel Vertrauen geschenkt.
Als kaufmännische:r Auszubildende:r erhält man Einblick in nahezu alle Abteilungen und kann teilweise mitbestimmen, wo man eingesetzt wird. Die Aufgaben variieren je nach Erfahrungsstand. In ruhigeren Phasen kann es weniger zu tun geben, was sich jedoch gut ausgleichen lässt.
Die Vielfalt der Aufgaben hängt von der jeweiligen Abteilung ab, ist insgesamt jedoch positiv und ermöglicht es, sich aktiv einzubringen.
Die Zusammenarbeit ist durchweg respektvoll. Ich habe bislang ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
Umgang mit Mitarbeitern. Keine Zwischenmenschlichkeit. Völlig irrationales Verhalten der Vorgesetzten. MA werden behalten, die deutlichen Schaden anrichten, auch mental bei anderen.
Magengeschwüre und psychische Erkrankungen sind bei sowas ja vorprogrammiert.
Sprecht mit euren Mitarbeitern, hört ihnen zu, also wirklich zu! Und nehmt euch das an, was gesagt wird. Die Sorgen oder wenn Abläufe nicht passen. Steht zu eurem Wort wenn gesagt wird, dass sich gekümmert und was angepasst wird.
Bezahlt eure Leute fair und nutzt sie nicht aus! Hört auf beide Seite eines Vorfalls und stellt euch nicht auf nur eine Seite.
Wenig Lob der Vorgesetzten, hinterhältige Arbeitskollegen. Von Fairness, Offenheit und Vertrauen haben hier nur wenig Leute etwas gehört.
2 Sterne, weil es auch tolle Arbeitskollegen gab. Die Vorgesetzten gehörten nicht dazu.
Gehalt ist ein absoluter Witz. Alles wird schöngeredet mit Weihnachts- und Urlaubsgeld und den Prämien. Dass das Grundgehalt viel zu niedrig ist, wird damit zu überdecken versucht.
Es gab Kollegen, mit denen man super zusammenarbeiten konnten und die kein großes Konkurrenzdenken hatten. Leider gab es auch viele, die einem die Butter auf dem Brot nicht gegönnt, einen ausgeschlossen und ausgespielt haben. Messer im Rücken, sage ich da nur.
Respekt und Umgang sollte immer in beide Richtungen gehen.
Absolut lächerlich. Alles schön hinter dem Rücken besprechen, Versprechen nicht einhalten, einen auflaufen lassen und vorführen. Absolut peinlich wer da teilweise in die Position Team- und Bereichsleitung gehoben wurde.
Großraumbüros sind zu groß.
Hinter dem eigenen Rücken lief viel ab, von dem man nichts bzw. erst zu spät etwas mitbekam. Das wurde einem dann natürlich vorgehalten, klar.
Abteilungsabhängig aber sonst ganz gut.
Wird leider immer schlechter.
Leider eine 40h Woche und auch nur "Gleitzeit" von einer Stunde.
Ohne Studium kaum reale Aufstiegschancen.
Gehalt im unteren Bereich! Will man qualifiziertes Personal halten und neues dazu gewinnen sollte man hier dringend nachbessern. Gehalt wird mit den Prämiensystem schön geredet. Es kann an vielen Stellen eingespart werden: Smoothie Tage, unnötige Frühstücksrunden der Geschäftsführung, der Obstkorb in denen nach ein paar Stunden nur noch schrumpelige Birnen herumliegen und Mitarbeiter die ein halben Tag Schoko Osterhasen verteilen. Zahlt ein gerechtes branchenübliches Gehalt und es brauch diese ganzen Pseudo Benefits erst gar nicht.
Abteilungsabhängig aber sonst völlig in Ordnung.
So verdient kununu Geld.