15 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das offene, freundliche Miteinander.
Das nicht jedes Engagement gleichwertig behandelt wird, einige Bonus bekommen für gute Leistungen, andere nicht.
Ein paar Punkte sind Verbesserungswürdig wie bspw. der Aufstieg in allen Berufsfeldern nach Erfahrung/Betriebszugehörigkeit, in anderen Unternehmen gibt es das automatisch. Benefits für Mitarbeiter, die sich auf die Arbeitsweise auswirken wie bspw. Massagen vor Ort. Auch eine überdachte Außenterasse für Mittagspausen wäre nett. Schnellerer Informationsfluss bzgl. neuer Produkte für alle Bereiche.
Lob könnte gezielter/öfter kommen
In der näheren Umgebung ist Wöhler bekannt und hat ein gutes Image.
Wirklich familienfreundlich und ausgewogen. Überstunden können jederzeit abgebaut werden.
Manche steigen schnell auf, manche niemals. Stellen werden unterschiedlich gehandhabt und nicht jeder Job profitiert von Aufstiegschancen durch Betriebszugehörigkeit und Erfahrung. Weiterbildung wird gerne unterstützt, muss sich jedoch rentieren.
Viele finden das Gehalt für das Arbeitsvolumen und die Verantwortung zu gering. Prämien werden monatlich ausgeschüttet, fallen aber gering aus. Weihnachts- und Urlaubsgeld vorhanden. Einige Benefits vorhanden wie Fahrradleasing, der obligatorische Obstkorb, kostenlos Filterkaffee, Tee und Wasser.
Es wird schon darauf geachtet möglichst Nachhaltig zu sein. Fair Trade ist ausbaufähig.
Hier kann man nicht nörgeln. Der Zusammenhalt ist top.
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Manche bekommen mehr Chancen als andere.
Die technische Ausstattung ist voll ok, auch im Home Office bekommt man Ausstattung gestellt. Die Beleuchtung ist eine Katastrophe, sehr grell.
Infos kommen oft später
Es gibt viele Mütter. Wenig Frauen in Führungs- und Leitungspositionen.
Hohes Arbeitsvolumen, selten richtig Druck. Aufgaben oft gleich.
Ich habe mich immer wohl gefühlt und vor allem im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gute Arbeitsumgebung.
Die Ansprechpartner und Mitarbeitenden sind sehr herzlich.
Die Ausbildungsinhalte sind – im Vergleich zu anderen Unternehmen – hervorragend. Besonders positiv sind der respektvolle Umgang und die umfassenden Einblicke in viele Bereiche.
Home-Office ab dem 2. Lehrjahr & nach Absprache sinnvoll
Gehalt kann immer mehr sein, Orientierung am IG-Metall Vertrag schonmal gut
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und kollegial. Mit vielen MA entsteht ein freundschaftliches Miteinander.
40 Stunden sind immer so eine Sache, jedoch muss man als Azubi in den meisten Abteilungen bis 8 Uhr da sein. Falls man Langschläfer ist, kann das problematisch sein. Sonst ist die Gleitzeit entspannt und man bekommt die Zeit immer sehr gut rum!
Die Ausbilder der Firma sind super! Sehr kommunikativ, immer ansprechbar und immer verständnisvoll. Bei mir blieb bis jetzt kein Wunsch offen.
Allgemein sehr hoch. Fast alle Abteilungen sind sehr entspannt und locker drauf und man bekommt viel Vertrauen geschenkt.
Als kaufmännische:r Auszubildende:r erhält man Einblick in nahezu alle Abteilungen und kann teilweise mitbestimmen, wo man eingesetzt wird. Die Aufgaben variieren je nach Erfahrungsstand. In ruhigeren Phasen kann es weniger zu tun geben, was sich jedoch gut ausgleichen lässt.
Die Vielfalt der Aufgaben hängt von der jeweiligen Abteilung ab, ist insgesamt jedoch positiv und ermöglicht es, sich aktiv einzubringen.
Die Zusammenarbeit ist durchweg respektvoll. Ich habe bislang ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
- Produkte, die am Standort selbst hergestellt werden
- Die meisten Mitarbeiter
- Kostenloses Wasser und Kaffee
- Flexibilität bei Urlaubsanträgen
In den jeweiligen Punkten aufgelistet.
Siehe unten.
- Arbeitszeit
- Lohn
sind zwei Punkte, an denen wirklich gearbeitet werden muss. Eine Ostereiersuche oder ein Malwettbewerb braucht hier niemand und wird auch keine neuen Mitarbeiter langfristig binden.
Von außen erstaunlich gut. Aber intern wächst die Unzufriedenheit in allen Abteilungen, das ist deutlich zu spüren. Derzeit hohe Fluktuation.
Urlaub zu bekommen ist nie ein Problem. Gleitzeitmodell von +/- 1 Stunde. Wenn man mal früher gehen muss, ist das meistens auch kein Problem. Allerdings sollte man die 40h Woche dringend überdenken. Abgesehen davon, dass ab einer gewissen Arbeitszeit die Produktivität sowieso sinkt, ist eine 40h Woche mittlerweile sehr überholt und unüblich.
Das Grundgehalt ist wirklich schlecht und nicht branchenüblich. Es gibt zwar Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine Prämie, aber damit kann man nicht rechnen und planen. Die Mitarbeiter in den technischen Abteilungen verdienen einfach zu wenig. (Montage, Service und Produktion). Das Geld kommt mal am 03. des Monats und mal kommt es auch erst am 05.
Hier kann ich nur von meiner Abteilung sprechen.
In den "Produktionsbereichen" wird jede Arbeit minutengenau durch ein Stempelsystem überwacht. In anderen Bereichen ist das nicht der Fall. Das hat einen faden Beigeschmack. Mitarbeiter in der Montage/Service Halle müssen teilweise in Jacke oder mit einen Heizstrahler arbeiten! Das Gebäudemanagement redet das Problem mit der Lüftung klein.
Hängt von der Abteilung ab. Die Geräte sind sehr interessant.
Die Mitarbeiter
40h Arbeitswoche
Vergütung eher schlecht
Umstrukturierung auf eine 35 Stunden Woche.
Die familiäre Atmosphäre.
Attraktive Arbeitsbedingungen wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, betriebliche Gesundheitsförderung, Weiterbildungsmöglichkeiten, gegenseitiges Vertrauen ...
Es gibt sehr viele zufriedene Mitarbeiter und im Ort und Umgebung wird viel Positives über Wöhler Technik gesprochen. Manchmal weiß man erst was man hatte wenn man es verloren hat ;-)
Urlaub kann spontan und jederzeit genommen werden. Jeder Mitarbeiter hat ein Arbeitszeitkonto und kann seine Arbeitszeit frei gestalten. Überstunden werden ausbezahlt oder abgefeiert, ist jedem selbst überlassen. Auf Familie wird sehr viel Rücksicht genommen.
Jeder, der Interesse an Weiterbildung hat, bekommt auch viele Möglichkeiten geboten.
Gehalt ist fast zufriedenstellend und wird immer pünktlich ausgezahlt. Es werden Sozialleistungen geboten. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Firmenprämie werden auch regelmäßig ausgezahlt.
Umwelt- und Klimaschutz sind ein großes Thema (Mülltrennung, E-Bike Leasing, E-Ladestationen ...)
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen (auch Abteilungsübergreifend) hat gut funktioniert. Kleine Reibereien gibt es immer und überall, jedoch nichts weltbewegendes. Viele Kollegen treffen sich regelmäßig auch privat.
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt und langdienende Kollegen geschätzt.
In Konfliktfällen (Abgabetermine und Ähnliches) wird immer gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Versorgungstechnik, PC-Technik, Arbeitsplatz (höhenverstellbarer Tisch, ergonomische Maus ...), es ist alles vorhanden.
Ergebnisse, Erfolge und Gewinne werden zu gegebenen Zeiten und Anlässen kommuniziert.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer.
Wiederkehrende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Selbstständiges Arbeiten großes Vertrauen in die Mitarbeiter Wertschätzung in Kleinigkeiten
Teilweise zu dünne Kommunikation
Broschüren ohne Preise mit QR Code zum Onlineshop. Spart Ressourcen und die Preisänderungen erfordern keinen Neudruck
Zu den Außenstellen könnte es besser werden
Wöhler hat mich bereitwillig sowohl durch die finale Phase meines Studiums und die Bachelorarbeit als auch während meinen ersten Berufserfahrungen begleitet. Ich konnte schon während meiner studentischen Arbeit große Verantwortung übernehmen und federführend weitreichende Projekte und Veränderungen im Unternehmen begleiten. Mit meinem Studienschwerpunkt „Technischer Vertrieb“ konnte ich danach fließend im Vertrieb starten und habe mich dort außerordentlich wohl gefühlt.
Das Betriebsklima ist überaus angenehm und verdient hier einen extra Stern. Bei Wöhler herrscht reine DU-Kultur von den eigenen Kollegen bis hin zur Geschäftsführung. Natürlich ist im Vertrieb Engagement und Leidenschaft zum Verkauf nötig und gewünscht, jedoch herrscht wenig Druck auf den Vertriebsmitarbeitern. Sowohl innerhalb der Vertriebsabteilung als auch abteilungsübergreifend gibt es sehr, sehr (sehr) viele Ereignisse bei denen Kollegen oder die Geschäftsführung ganze Buffets oder kleine Leckereien ausgeben. An diesem Brauch beteiligt sich das ganze Unternehmen und nicht umsonst sind die „Wöhler-Kilos“ die man hier zulegt bekannt. Wahrscheinlich einer der Gründe warum der eigene Sportraum sich sowohl in den Pausen als auch mit ganzen Sportkursen einer hohen Beliebtheit erfreut ;)
Hier möchte ich zwei Teilbereiche näher herausstellen. Zu allererst das Image beim Kunden bzw. am Markt. Die Qualität von Know-How, Produkt und Service von Wöhler bietet in meinen Augen ein Alleinstellungsmerkmal. Eigene Entwicklung und Fertigung im Herzen Deutschlands spürt der Kunde deutlich. Das Unternehmen bleibt mit seinen innovativen Produktentwicklungen immer am Puls der Zeit. Weiterhin wird die sogenannte Service-Excellence großgeschrieben. Man ist stets bemüht dem Kunden die schnellste und bestmögliche Lösung auf Augenhöhe zu bieten. Der zweite Teil ist das Image von Wöhler als Arbeitgeber. Das Unternehmen als starker Arbeitgeber der Region genießt hohes Ansehen und engagiert sich mit Sponsoring und anderen Unterstützungen lokal und bundesweit.
Flexible Arbeitszeiten im Gleitzeit-Modell sind bei Wöhler Standard. Auf private Gegebenheiten wird immer Rücksicht genommen und auch kurzfristige Termine können problemlos wahrgenommen werden. Auch Urlaubstage werden über dem gesetzlichen Anspruch und branchenüblichem Ausmaß zur Verfügung gestellt und sind individuell, auch spontan realisierbar.
Die Einarbeitung in das komplexe Themengebiet einzelner Messtechnik erwies sich definitiv als zeit- und arbeitsintensiv. Dafür werden diverse Produktschulungen, E-Learnings und Praxisseminare angeboten. Besonders die enorme Erfahrung langjähriger Mitarbeiter und der Bereichsleitung helfen beim Verständnis und Anwendung der Produkte. Auch Schulungen im Verkauf und Service finden regelmäßig statt. Ich selbst konnte mich zusammen mit Wöhler extrem weiterentwickeln. Sowohl in Sprache und Ausdrucksweise als auch Fachwissen und Selbstmanagement. Karriere in Form von schnellen Aufstiegsmöglichkeiten ist bei Wöhler jedoch begrenzt. Leitung von Bereichen und Abteilungen geht aufgrund organischem Wachstums mit außerordentlicher Erfahrung und langjähriger Zugehörigkeit einher.
Die Sozialleistungen bei Wöhler reichen von gutem Urlaubs- und Weihnachtsgeld über vermögenswirksame Leistungen und Betriebsrente bis hin zu diversen Gehaltsumwandlungen. Das Gehalt, dass Wöhler zahlt liegt im branchenüblichem Mittelfeld wird jedoch durch eine starke Beteiligung am Unternehmenserfolg ergänzt.
Das Umweltbewusstsein von Wöhler verdient meiner Meinung nach sogar 6 Sterne. Bei den meisten Belegen, Abrechnungen etc. nutzt man komplett den digitalen Raum. Sowohl der hauseigene Geräteservice als auch die Vertriebsabteilung legt Wert darauf Produkte so lang wie möglich im Kreislauf zu halten, ob durch Reparaturen oder die Wiederaufbereitung der Technik. Doch der faszinierendste Aspekt ist die Zucht eines eigenen Bienenvolks auf dem Firmengelände inkl. Honig. Ich meine, wie viel für die Umwelt will man denn noch machen, wenn man schon seine eigenen Bienen hat?
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist hier sowohl in der eigenen Abteilung als auch übergreifend herauszustellen. Jeder Kollege hilft bereitwillig bei Fragen und Herausforderungen, die natürlich in der Anfangsphase vermehrt auftreten. Eine besondere Stellung nahm hier einer meiner vertriebserfahrenen Kollege in direktem Umfeld ein, der mir stets mit seiner Wortgewandtheit und Expertise weiterhalf und den ich als Mentor sehr wertschätzte. Auch abteilungsübergreifend organisiert Wöhler diverse Mitarbeiterevents an denen alle teilnehmen können.
Viele Mitarbeiter von Wöhler haben eine Betriebszugehörigkeit von 10-25 Jahren. In meiner Zeit durften wir sogar das 45-jährige Jubiläum eines Kollegen feiern. Der Respekt gegenüber erfahrenen Kollegen ist definitiv zu spüren, diese schauen jedoch niemals auf neue Kollegen herab, sondern stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Über die erste und stellvertretende Vertriebs Leitung kann ich an dieser Stelle nur gute Worte finden. Nach einer ehrlicher Weise holprigen Startphase, in der ein frisch ausgelernter Ingenieur aus der Prozessoptimierung mit einem Praktiker mit über 30 Jahren Berufserfahrung zusammenfinden mussten, bin ich jeder geführten Diskussion dankbar. Die Bereichsleitung ist sich keinem konstruktiven Feedbackgespräch zu schade und orientiert sich bestmöglich am Prinzip “fördern und fordern”. Auch über private Angelegenheiten kann man immer sprechen und sich Ratschläge aus der Lebenserfahrung heraus geben lassen. Besonders die stellvertretende Bereichsleitung ist in Witz kaum zu überbieten und sich keinem derben Spruch verlegen.
Der Vertriebsbereich besteht aus einem sehr modernen Großraumbüro mit eigenen Plätzen für jeden Mitarbeiter. Für eine moderne Ausstattung mit höhenverstellbaren Arbeitsplätzen, Laptop/PC und Tablets, als auch Diensthandy ist gesorgt. Auch eigene Mitarbeiterküchen, Ruheräume, Massagesitze, Sporträume, eine wunderschön gestaltete Strandbar und Aufenthaltsbereiche draußen auf dem Firmengelände stehen zur Verfügung.
Es wird großen Wert auf den Dialog unter einander gelegt. Jede Herausforderung oder Knappheit an Ressourcen kann durch Absprachen mit den Kollegen gelöst werden. Auch andere Abteilungen und die Geschäftsführung geben sich Mühe alle Mitarbeiter über Neuheiten und Entwicklungen zu informieren. Spätestens die interne Mitarbeiterzeitung, die regelmäßig erscheint, hält alle auf dem Laufenden.
Gleichberechtigung, Verständnis und Respekt herrscht unter allen Geschlechtern und Altersklassen. Besonders herausstellen möchte ich hier sogar die eigens eingerichteten Mutter-Kind-Arbeitszimmer.
Bei gegebenen Engagement kann man im Vertrieb schnell hohe Verantwortung für eigene Projekte, Kunden und Veranstaltungen übernehmen. Ich selbst habe eigene Akquise-Aktionen erarbeitet, durchgeführt und ausgewertet, auf Messen ausgestellt und Seminare führend begleitet. Auch die Planung eigener Kundenbesuche im ganzen Bundesgebiet ist möglich und hat einen großen Teil meiner Arbeit eingenommen.
Ein rundum sympathischer und freundlicher Betrieb.
Man hat immer auf Augenhöhe miteinander gesprochen und die Leistung wird wertgeschätzt.
Wöhler und seine Produkte werden als sehr gut empfunden. Die Qualität entspricht den Anforderungen.
großer Raum für selbstständiges Arbeiten. Ich konnte meinen Arbeitstag gestalten wie es mir passt. Die Freizeit, die ich benötigte, konnte ich mir problemlos einrichten.
Ich wurde regelmäßig geschult. Sei es eine Produktschulung oder Verkaufsschulungen. Daher kann ich zum Thema Weiterbildung nur Gutes sagen.
Wöhler bezahlt ein sehr gutes Gehalt und auch pünktlich. Sozialleistungen werden ebenfalls erbracht.
Wöhler legt großen Wert auf seinen Fußabdruck. Bei vielen Belegen wird Recyclingpapier verwendet. Es gibt die Möglichkeit eines Fahrrad-Leasings.
Man steht in engem Austausch mit den Kollegen. Es gab nie Probleme oder Diskussionen.
Mitarbeiter im höheren Alter wurden ebenso eingestellt wie jüngere. Hier wird nicht auf das Alter geschaut, sondern auf die Person. Das macht es zu einem sehr sympathischen Arbeitgeber. Ebenso habe ich mitbekommen, dass einige Mitarbeiter hier in Rente gegangen sind und diese respektvoll verabschiedet wurden.
Stets hilfsbereit und hatte immer ein offenes Ohr, wenn mal ein Problem im Raum stand. Auch auf privater Ebene konnte man sehr gute Gespräche führen.
Alle notwendigen Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt. Sollte mal irgendeiner Stelle etwas gefehlt haben, wurde es auf Anfrage in kurzer Zeit besorgt.
Bei Fragen/Problem/Unklarheiten wurde einem immer weitergeholfen oder hat in kürzester Zeit eine aussagekräftige Rückmeldung bekommen.
Ich habe mich nie benachteiligt gefühlt.
Jeder wird gleichermaßen behandelt und hat die selben Chancen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und spannend. Es hat viel spaß gemacht, da jede/r Kollegin/Kollege mit vollem Engagement an die Aufgaben herangegangen ist.
Flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe und gelebte Du-Politik. Sehr breites Gesundheitsangebot (Sportkurse, Obst + Wasser kostenlos). Vor der Pandemie regelmäßige Veranstaltungen für Mitarbeiter und deren Familien. Sehr moderne Räumlichkeiten und Arbeitsmittel.
Homeoffice-Möglichkeit wird recht zaghaft genutzt.
Angenehme Arbeitsatmosphäre durch flache Hierarchien und gelebter Du-Politik. Kritik an Stellen, wo sie angemessen ist, aber auch Lob, wenn dieses angebracht ist. Freundschaftliches Verhältnis zwischen Kollegen.
Lokal und deutschlandweit positives Unternehmensbild
Flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf private Termine. Urlaub wird nach Abstimmung im Team problemlos freigegeben.
Wenn Potentiale gesehen und erkannt werden, so werden diese aktiv gefördert. Regelmäßige Schulung durch externe Experten.
Gutes Gehalt und überdurchschnittliche Beteiligung am Unternehmenserfolg.
Die Firma legt sehr viel Wert auf ihren ökologischen Fußabdruck. Es gibt viele Maßnahmen zur Förderung der Nachhaltigkeit. Der Betrieb ist u.a. Mitglied bei Ökoprofit.
Es herrscht ein angenehmes und freundschaftliches Verhältnis zwischen den Kollegen. Man hilft sich untereinander und kann bei Fragen problemlos auch einen Kollegen direkt ansprechen. Durch gut geplante Großraumbüros ist ein reger und schneller Austausch möglich, was die Arbeit deutlich erleichtern kann.
Es wird kein Unterschied zwischen alt und jung gemacht. Dienstjubiläen werden gewürdigt und offiziell geehrt. Viele Mitarbeiter sind schon mehr als 20 Jahre im Betrieb.
Es wird für jedes Problem eine individuelle Lösung gefunden. Auf Führungsebene wird sich für die Mitarbeiter eingesetzt.
Gute EDV-Ausstattung (Handy, Tablet, Laptop) für die Arbeit sowohl im Homeoffice als auch im Außendienst. Im Büro höhenverstellbare Schreibtische und kabellose Headsets. Sport- und Ruheraum für den Ausgleich zur Arbeit.
Regelmäßige digitale sowie analoge Teammeetings und Veranstaltungen auf ganzer Unternehmensebene. Neuheiten/Änderungen werden ganzheitlich kommuniziert.
Generell werden Frauen genauso gefördert. Im technischen Vertrieb gibt es faktisch einfach viel mehr Männer.
Breites Aufgabenportfolio im Vertrieb: Kundenakquise bzw. Betreuung von Bestandskunden, Angebotserstellung und -nachverfolgung. Auftragsabwicklung, After-Sales-Support. Gelegentlich auch Veranstaltungen und Messen.
So verdient kununu Geld.