51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Auszubildende und dual Studierende gibt es ein abwechslungsreiches Onboarding mit gemeinsamen Ausflügen und Aktivitäten. Zusätzlich profitieren sie von verschiedenen Benefits, der Möglichkeit, Praktika im Ausland zu absolvieren, sowie einer offenen und vertrauensvollen Kommunikation mit der Personalabteilung.
Es herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang.
Es bestehen gute Chancen auf eine Übernahme nach der Ausbildung oder dem dualen Studium.
Angemessen und branchenüblich, Gleitzeit
Üblicher Rahmen
Die Ausbilder sind vertrauensvoll, ambitioniert und fair.
Es gibt Auzubi/Studi-Ausflüge sowie weitere Benefits.
Man bekommt eigenständige Aufgaben und Tätigkeiten.
Unterschiedliche Eindrücke durch den Einblick in verschiedene Abteilungen.
Hohes Maß an Respekt
Gut
Keine starke Unterstützung
In Ordnung
Schlecht
Manchmal seltsam
Ausbildung halt
Oft das selbe
-//-
Mann wird respektiert
Finanzielle Rahmenbedingungen: Die Vergütung – insbesondere bei Neueinstellungen durch entsprechendes Verhandlungsgeschick – ist attraktiv und wird stets pünktlich gezahlt.
Fachliches Potenzial: Die eigentliche technische Infrastruktur und die Aufgabenstellungen böten hervorragende Möglichkeiten für moderne IT-Arbeit, wenn man die Fachleute einfach machen ließe.
Führung nach Peter-Prinzip und Dunning-Kruger, Projektchaos und Planlosigkeit, Massive Geldverbrennung.
Massive Geldverbrennung stoppen: Die IT gleicht einer Geldverbrennungsanlage. Es werden teure Services, Lizenzen und Tools eingekauft, die seit Monaten oder teils Jahren bezahlt, aber nie in die produktive Infrastruktur implementiert werden – hier fehlt jegliche wirtschaftliche und technische Verhältnismäßigkeit.
Leistungskultur statt Absitzen etablieren: Schafft Rahmenbedingungen, bei denen echte fachliche Leistung und Problemlösung zählen, statt dass fähige Mitarbeiter resignieren und Anwesenheit belohnt wird.
Das Peter-Prinzip aufbrechen: Ein Führungstitel ersetzt keine IT-Kompetenz. Die Führungsebene gehört dringend auf fachliche Eignung und Führungsqualitäten evaluiert, statt Inkompetenz auf Schlüsselpositionen zu verwalten.
Den Dunning-Kruger-Effekt überwinden: Wer komplexe IT-Architekturen nicht versteht, sollte strategische Entscheidungen den Fachleuten überlassen, statt Termine mit externen Beratern durch fachfremdes Eingrätschen zu blamieren. Demut und Zuhören wären hier der erste Schritt zur Besserung.
Die Stimmung leidet massiv unter der permanenten Willkür und dem unberechenbaren Zickzackkurs der IT-Leitung, wodurch dauerhafte Frustration den Alltag prägt. Alteingesessene Kollegen haben innerlich längst aufgegeben und sich in den Dienst nach Vorschrift geflüchtet – geglänzt wird hier primär durch schlichte Anwesenheit statt durch fachliche Leistung. Selbst der Zusammenhalt unter den motivierten Mitarbeitern kann diese lähmende Grundanspannung und Resignation auf Dauer kaum noch abfedern.
Nach außen und gegenüber anderen Abteilungen verkauft sich die IT-Leitung gerne als modern und zukunftsorientiert – doch hinter den Kulissen herrscht pures „Mehr Schein als Sein“. Die angebliche Innovationskraft entpuppt sich im Maschinenraum als chaotisches Flickwerk, strategische Orientierungslosigkeit und massive Geldverbrennung für ungenutzte Tools. Wer die tatsächlichen Abläufe kennt oder das regelmäßige Fremdschämen bei externen Dienstleistern miterlebt hat, weiß, wie meilenweit die Realität von der polierten Selbstdarstellung entfernt ist.
Weil strategische Richtungen frei nach Bauchgefühl vorgegeben werden, rennt man als Mitarbeiter im Vollsprint gegen wechselnde, verschlossene Türen. Eine verlässliche Arbeits- und Projektplanung wird unmöglich gemacht, da mühsam aufgebaute Lösungen kurzfristig wieder verworfen werden. Das ständige Ausbaden vermeidbarer Managementfehler führt zu unnötigem Stress und verbrennt wertvolle Ressourcen.
Echte Aufstiegschancen und Entwicklungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht, da Eigeninitiative und fachliche Kompetenz von der Leitung eher als Bedrohung der eigenen Position wahrgenommen und systematisch ausgebremst werden. Weiterbildungen werden zwar pro forma in Aussicht gestellt oder angeboten, verlaufen im Anschluss jedoch im Sande. Gelerntes Wissen kommt in der Praxis nie zur Anwendung, da moderne Ansätze niemals vollständig umgesetzt werden.
Das Gehalt ist insbesondere für neue Mitarbeiter reine Verhandlungssache und fällt beim Einstieg oft gut aus. Die Vergütung wird zuverlässig und pünktlich gezahlt. Für Neueinsteiger sind die finanziellen Konditionen sehr attraktiv, auch wenn dadurch intern ein spürbares Gehaltsgefälle zu langjährigen Kräften besteht.
Klassische Standardmaßnahmen im Bereich Umwelt und Soziales sind vorhanden, gehen aber selten über das gesetzliche oder branchenübliche Minimum hinaus. Aus IT- und Prozesssicht fehlt jedoch jegliches Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Budgets und Ressourcen, da Software-Assets und Lizenzen in großem Stil ungenutzt verfallen. Hier wird viel wirtschaftliche Energie verschwendet, anstatt Ressourcen sinnvoll und zielgerichtet einzusetzen.
Das Team auf operativer Ebene ist das Einzige, was diesen Bereich überhaupt noch am Laufen hält. Man hält untereinander zusammen und zieht an einem Strang, um die willkürlichen Fehlentscheidungen von oben aufzufangen und die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Allerdings ist die Belegschaft spürbar gespalten: Während der engagierte Teil tagtäglich Schadensbegrenzung betreibt und den Laden am Leben hält, haben langjährige Kräfte innerlich längst resigniert und meiden jede zusätzliche Konfrontation mit dem Führungschaos.
Langjährige Mitarbeiter werden im Unternehmen grundsätzlich respektiert und geschätzt, was positiv auffällt. Allerdings führt das System dazu, dass ältere Kollegen nach jahrelangem Führungschaos verständlicherweise resigniert haben und sich in reinen Dienst nach Vorschrift flüchten. Anwesenheit und Betriebszugehörigkeit wiegen hier mehr als Eigeninitiative oder der Wille, veraltete Strukturen aktiv zu verändern.
Ein klassisches Lehrbeispiel für das Peter-Prinzip in Kombination mit dem Dunning-Kruger-Effekt: Es wurde so lange befördert, bis die Stufe der eigenen Inkompetenz erreicht war. Fundiertes IT-Verständnis, Weitsicht und eine zeitgemäße Fehlerkultur fehlen völlig, werden jedoch durch ein übersteigertes Ego und beratungsresistente Selbstüberschätzung kaschiert. Statt auf Expertenwissen im Team zu hören, regieren schlechte Bauch-Entscheidungen.
Die Arbeitsbedingungen leiden massiv unter der strategischen Orientierungslosigkeit und der mangelhaften Integration von IT-Lösungen. Es werden über Monate und Jahre hinweg teure Lizenzen und Services eingekauft, die nie sauber implementiert werden und als brachliegende Baustellen den Arbeitsfluss behindern. Statt mit durchdachten, stabilen Werkzeugen zu arbeiten, rennt man im Tagesgeschäft ständig gegen organisatorische und technische Hürden an.
Ein konstruktiver, fachlicher Dialog auf Augenhöhe existiert praktisch nicht, da sachliche Argumente an Beratungsresistenz abprallen. Vorgaben und der Projekt-Scope ändern sich wöchentlich nach reiner Tagesform, sodass das Team permanent im Blindflug agieren muss. Bei Terminen mit externen Dienstleistern sorgt das Auftreten der Leitung regelmäßig für Fremdschämen, weil mangelndes Fachwissen mit unpassenden Buzzwords überspielt wird.
Auf dem Papier und oberflächlich betrachtet werden alle gleich behandelt, echte Chancengleichheit hängt im Alltag jedoch stark von der persönlichen Beziehung zur Führungsebene ab. Wer stillschweigend mitspielt und keine unbequemen fachlichen Fragen stellt, hat es deutlich leichter als Mitarbeiter, die Fehlentwicklungen offen ansprechen. Fachliche Qualifikation und Leistung sind leider nicht immer der ausschlaggebende Maßstab.
Die grundlegende IT-Landschaft und die anstehenden Modernisierungen bieten fachlich enormes Potenzial für erfahrene Spezialisten. Die Motivation wird jedoch systematisch erstickt, da funktionierende Lösungen gestoppt oder durch abrupte Richtungswechsel entwertet werden. Echte Leistung wird nicht gefördert; stattdessen reicht physisches Absitzen der Zeit völlig aus, um durchs Raster zu fallen.
Sehr gute Service Team in München, auch guter Austausch mit Kollegen Duetschlandweit.
Leider viel Bereitschaftsdienst und sehr ungünstige Arbeitszeiten ohne Regelmäßigen Fierabend, Service im Feld.
Es wird auf ordentliche Entsorgung, Umweltstandards und mit dem Verdichten vom Parkraum viel getan.
Sah Persönlich keine Möglichkeit einen Aufstieg zu erreichen. Regelmäßige Schulungen ja.
Top zumindest Standort München
Ist für mich etwas Schlecht zu beurteilen, der Kollege der in Rente gegangen ist hatte ich das Gefühl das es soweit ist.o war.
In München Top, zur GF in Friolzheim gut, es können die Themen ehrlich angesprochen werden. Leider aber manchmal werden Forderungen oder Erwartungen gestellt die nicht i.o sind.
Service, leider viel in Dunklen Kalten und oft Dreckigen bzw. Stinkende, Garagen.
In München unter Kollegen super, sonst werden viele Themen spät oder garnicht angesprochen. Oder es fallen Sachen leider manchmal hinten runter zwischen Hauptsitz und München.
Für die zu Erwartenden Aufgaben und die Vielseitigkeit was die Techniker im Feld Service können müssen finde ich ist da Gehalt zu niedrig.
Ja sehr vielseitig, arbeiten ein Olraunder der sich von Hydralik, Elektriker, Maschinenbau, Sport Steurungen bis hin zum Kundenkontakt mit allem auskennt.
Was soll man sagen
Eine einzige Katastrophe
Kein Kommentar
die Unternehmenskultur
Nach außen hin präsenter werden. Das Produktportfolio ist Klasse und bietet großes Wachstumspotential
Familiäres Miteinander
Positiv
Hat man weitestgehend selbst in der Hand. Auslastungsspitzen im Arbeitsalltag sind vorhanden aber zu managen.
Weiterbildungen werden gefördert. Hier wird nicht gespart.
Weitestgehen fair, jedoch nicht auf dem Niveau des IG-Metalltarifs
Rückt immer stärker in den Fokus und wird ernstgenommen
Vorbildlich
Angefangen vom oberen Management sehr gut
Absolut in Ordnung.
Sehr offen und transparent: open door policy, flache Hierarchien, Kamingespräche, Mitarbeiterbriefe, ...
Kommen insb. aus Leuchtturmprojekten und Neuentwicklungen. Und davon regelmäßig : )
in den Teams ist die Stimmung gut
das könnte besser sein, gabs früher auch nicht... also unbedeutend
wie gesagt in den Teams
kommt auf den Vorgesetzten an... es gibt Gute und Schlechte
naja
Obstkorb, ganz wichtig, hat mich persönlich sehr motiviert
Die aktuelle Wirtschaftskrise wurde von der Führung total verschlafen, die ersten Konsequenzen sind bereits spürbar. Das Arbeitsklima ist im allg. nicht gut, vom AG wird diesbezüglich nichts unternommen. Das Verhalten der Vorgesetzten und der raue Ton gegenüber Unterstellten macht es nicht besser. Gegen das respektlose Verhalten von wenigen Kollegen gegenüber anderen Kollegen wird nichts unternommen, im Gegenteil, wird sogar gut geheißen. Mobbing ist an der Tagesordnung
So ziemlich alle Führungspositionen sind mit den falschen Personen besetzt, am besten alle austauschen, dann klärt sich das schlechte Arbeitsklima von alleine
Ganz schlecht
Das Image ist leider sehr schlecht, nur wenige Kollegen sprechen gut über dir Firma. Marketing bemüht sich um ein gutes Image, jedoch ist es wie ein Fass ohne Boden. Google- und Kununu-Bewertungen sind doch sehr real
Über dieses Thema macht man sich lustig und wird belächelt
Nur auserwählte Kollegen bekommen Weiterbildungen. Führungspositionen werden meist intern vergeben, auch nur an die, die mit der GL "befreundet" sind
Gehalt ok, Sozialleistungen keine Vorhanden
Dieses Wort kennt niemand
Bei einigen Kollegen fehlt diesbezüglich definitiv die gute Kinderstube
Alte Schule, Mentalität noch wie vor 30 Jahren, kein Schritt weiter
Gibts nicht, alles wird zu einem Geheimnis gemacht
Das Verhalten ggü. Kolleginnen war schon z.Z. unterirdisch. Mobbing war an der Tagesordnung
Geht so, wenn man sich selber die Arbeit etwas interessant macht
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Kein offenes Ohr bei Problemen. Mehr Schein als Sein. Egal was,man tut,Dankbarkeit ist ein Fremdwort. Druck Tagesordnung.
Die wo die Firma am Laufen halten sind die Mitarbeiter. Dementsprechend sollte mit diesen umgegangen werden. Führungskräfte sollten Mitarbeiter motivieren und nicht krank machen.
- Produktidee / Konzept
- Richtige Ausrichtung für die Zukunft
- Vereinzelt schlechter Umgang mit MA
- Gravierende Entscheidungen, welche nicht mit allen nötigen Abteilungen abgesprochen werden
Geschäftsleitung und Führungskräfte müssen besser bis zum "untersten" Mitarbeiter transparenter kommunizieren.
Führungskräfte müssen Potenzial der einzelnen MA besser fördern, Austausch innerhalb der Abteilung fördern und Rückendeckung zusagen --> insgesamt ein besseres Team formen (gilt nicht für alle).
Compliance-Richtlinie, welche nach Erstellung auch ausnahmslos eingehalten wird.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr positiv
Es gibt vereinzelt negative Stimmen im Unternehmen.
Meiner Meinung nach könnte die Firma mit einem positiveren Mindset erfolgreicher sein.
In meiner aktuellen Abteilung wird vieles möglich gemacht, falls Zeit fürs Privatleben nötig ist.
Firma unterstützt Weiterbildungen
Einige Projekte werden umgesetzt
Generell ein guter Zusammenhalt
Offene Kommunikation möglich, Beteiligung an Entscheidung möglich.
Hängt jedoch von Abteilung ab.
Guter Stand der Technik, Büroausstattung zeitgemäß
Hier gibt es Verbesserungspotenzial
Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Aufteilung
So verdient kununu Geld.