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WÖHR 
Autoparksysteme 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 31 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei WÖHR Autoparksysteme die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 47 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
WÖHR Autoparksysteme
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
WÖHR Autoparksysteme
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Die meist gewählten Kulturfaktoren

31 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    48%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    35%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    35%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Stimmung leidet massiv unter der permanenten Willkür und dem unberechenbaren Zickzackkurs der IT-Leitung, wodurch dauerhafte Frustration den Alltag prägt. Alteingesessene Kollegen haben innerlich längst aufgegeben und sich in den Dienst nach Vorschrift geflüchtet – geglänzt wird hier primär durch schlichte Anwesenheit statt durch fachliche Leistung. Selbst der Zusammenhalt unter den motivierten Mitarbeitern kann diese lähmende Grundanspannung und Resignation auf Dauer kaum noch abfedern.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein konstruktiver, fachlicher Dialog auf Augenhöhe existiert praktisch nicht, da sachliche Argumente an Beratungsresistenz abprallen. Vorgaben und der Projekt-Scope ändern sich wöchentlich nach reiner Tagesform, sodass das Team permanent im Blindflug agieren muss. Bei Terminen mit externen Dienstleistern sorgt das Auftreten der Leitung regelmäßig für Fremdschämen, weil mangelndes Fachwissen mit unpassenden Buzzwords überspielt wird.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Team auf operativer Ebene ist das Einzige, was diesen Bereich überhaupt noch am Laufen hält. Man hält untereinander zusammen und zieht an einem Strang, um die willkürlichen Fehlentscheidungen von oben aufzufangen und die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Allerdings ist die Belegschaft spürbar gespalten: Während der engagierte Teil tagtäglich Schadensbegrenzung betreibt und den Laden am Leben hält, haben langjährige Kräfte innerlich längst resigniert und meiden jede zusätzliche Konfrontation mit dem Führungschaos.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Weil strategische Richtungen frei nach Bauchgefühl vorgegeben werden, rennt man als Mitarbeiter im Vollsprint gegen wechselnde, verschlossene Türen. Eine verlässliche Arbeits- und Projektplanung wird unmöglich gemacht, da mühsam aufgebaute Lösungen kurzfristig wieder verworfen werden. Das ständige Ausbaden vermeidbarer Managementfehler führt zu unnötigem Stress und verbrennt wertvolle Ressourcen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein klassisches Lehrbeispiel für das Peter-Prinzip in Kombination mit dem Dunning-Kruger-Effekt: Es wurde so lange befördert, bis die Stufe der eigenen Inkompetenz erreicht war. Fundiertes IT-Verständnis, Weitsicht und eine zeitgemäße Fehlerkultur fehlen völlig, werden jedoch durch ein übersteigertes Ego und beratungsresistente Selbstüberschätzung kaschiert. Statt auf Expertenwissen im Team zu hören, regieren schlechte Bauch-Entscheidungen.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die grundlegende IT-Landschaft und die anstehenden Modernisierungen bieten fachlich enormes Potenzial für erfahrene Spezialisten. Die Motivation wird jedoch systematisch erstickt, da funktionierende Lösungen gestoppt oder durch abrupte Richtungswechsel entwertet werden. Echte Leistung wird nicht gefördert; stattdessen reicht physisches Absitzen der Zeit völlig aus, um durchs Raster zu fallen.

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