21 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obstkorb, ganz wichtig, hat mich persönlich sehr motiviert
Die aktuelle Wirtschaftskrise wurde von der Führung total verschlafen, die ersten Konsequenzen sind bereits spürbar. Das Arbeitsklima ist im allg. nicht gut, vom AG wird diesbezüglich nichts unternommen. Das Verhalten der Vorgesetzten und der raue Ton gegenüber Unterstellten macht es nicht besser. Gegen das respektlose Verhalten von wenigen Kollegen gegenüber anderen Kollegen wird nichts unternommen, im Gegenteil, wird sogar gut geheißen. Mobbing ist an der Tagesordnung
So ziemlich alle Führungspositionen sind mit den falschen Personen besetzt, am besten alle austauschen, dann klärt sich das schlechte Arbeitsklima von alleine
Ganz schlecht
Das Image ist leider sehr schlecht, nur wenige Kollegen sprechen gut über dir Firma. Marketing bemüht sich um ein gutes Image, jedoch ist es wie ein Fass ohne Boden. Google- und Kununu-Bewertungen sind doch sehr real
Über dieses Thema macht man sich lustig und wird belächelt
Nur auserwählte Kollegen bekommen Weiterbildungen. Führungspositionen werden meist intern vergeben, auch nur an die, die mit der GL "befreundet" sind
Gehalt ok, Sozialleistungen keine Vorhanden
Dieses Wort kennt niemand
Bei einigen Kollegen fehlt diesbezüglich definitiv die gute Kinderstube
Alte Schule, Mentalität noch wie vor 30 Jahren, kein Schritt weiter
Gibts nicht, alles wird zu einem Geheimnis gemacht
Das Verhalten ggü. Kolleginnen war schon z.Z. unterirdisch. Mobbing war an der Tagesordnung
Geht so, wenn man sich selber die Arbeit etwas interessant macht
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Kein offenes Ohr bei Problemen. Mehr Schein als Sein. Egal was,man tut,Dankbarkeit ist ein Fremdwort. Druck Tagesordnung.
Die wo die Firma am Laufen halten sind die Mitarbeiter. Dementsprechend sollte mit diesen umgegangen werden. Führungskräfte sollten Mitarbeiter motivieren und nicht krank machen.
- Produktidee / Konzept
- Richtige Ausrichtung für die Zukunft
- Vereinzelt schlechter Umgang mit MA
- Gravierende Entscheidungen, welche nicht mit allen nötigen Abteilungen abgesprochen werden
Geschäftsleitung und Führungskräfte müssen besser bis zum "untersten" Mitarbeiter transparenter kommunizieren.
Führungskräfte müssen Potenzial der einzelnen MA besser fördern, Austausch innerhalb der Abteilung fördern und Rückendeckung zusagen --> insgesamt ein besseres Team formen (gilt nicht für alle).
Compliance-Richtlinie, welche nach Erstellung auch ausnahmslos eingehalten wird.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr positiv
Es gibt vereinzelt negative Stimmen im Unternehmen.
Meiner Meinung nach könnte die Firma mit einem positiveren Mindset erfolgreicher sein.
In meiner aktuellen Abteilung wird vieles möglich gemacht, falls Zeit fürs Privatleben nötig ist.
Firma unterstützt Weiterbildungen
Einige Projekte werden umgesetzt
Generell ein guter Zusammenhalt
Offene Kommunikation möglich, Beteiligung an Entscheidung möglich.
Hängt jedoch von Abteilung ab.
Guter Stand der Technik, Büroausstattung zeitgemäß
Hier gibt es Verbesserungspotenzial
Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Aufteilung
Die Produkte sind zukunftsorientiert
Leider schafft es die Firma gute Konzepte in mangelhafte Ergebnisse zu verwandeln!
Mitarbeiter werden gerne angehört aber leider wird alles auch wieder vergessen!
Man sollte mal moderner werden! Wir haben das Jahr 2024 und nicht mehr 1980 es gibt sehr viel Optimierungsbedarf leider ist da keine Besserung in Sicht!
Mal besser mal schlechter. In letzter Zeit eher schlechter
Gleitzeit ist ok könnte besser sein…
Sozialleistungen sind ok aber das Gehalt ist eher im unteren Mittelfeld angesiedelt!
Die meisten sind auch nur Vorgesetzte und keine Führungskräfte!
Veraltet
Tolle Produkte aber leider fehlendes Qualitätsbewusstsein!
Vorgesetzter ist super kollegial. Dass er Versprechen nicht einhalten kann, liegt bzw. lag am obersten Chef. Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden. Hauptsache die Arbeit wird fertig!
Es muss dringend darüber gegrübelt werden, was denn die eigentlichen Abteilungen machen sollen. Die Abgrenzung und das Denken einiger Kollegen ist eine Katastrophe. Möchte hier keine Beispiele nennen.
WÖHR sollte von alten Sachen mal ein wenig abkommen und nach vorne schauen. Fehlentscheidungen, nicht fertige Entwicklungen oder "Fehlprojekte", deren Ziele nicht erreicht werden können, sollten nicht vorab verkauft werden und zeitlich kurzgesehen auch storniert werden. Überarbeitung der sogenannten "Standard" Anlagen sollte gründlichst überdenkt werden. So kann das da doch nicht weiter gehen?! Dann wird das Image vielleicht auch wieder etwas besser. Die Parkplätze sind ja mal nicht der Hit! Schotterplatz?! WÖHR ist doch ein Parkplatzverdichter! Sind die MA nicht würdig einen geeigneten Parkplatz zu erhalten?! Der Parkplatz "oben" reicht ja mal für gar nichts aus... Ich dachte zumindest, dass wir sind ein Parkplatzverdichter sind. Wieso keine 3,4 580er Automaten-Türme hinstellen?! Wir können das doch!!
Die Lästereien gehen einem schon auf den Keks. Die Kündigungswelle ist momentan sehr hoch!
Dadurch, dass nicht innovativ vorgegangen wird, leidet das Image mittlerweile (meine Meinung). Hier muss mal Geld in die Hand genommen werden und Sachen und Dinge mal gründlich überdenkt werden.
Hier ist alles gut. Herr Wöhr ist da glaube ich aber auch etwas hinterher.
Weiterbildung wird gefördert. Aber Karriere ist nicht wirklich möglich. Auch gedeckelt durch das Gehalt...
Obergrenze ist bei anderen Firmen eher Mittelschicht... Ist auch einer der Gründe, warum die Fluktuation so hoch im Moment ist.
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt ein paar Kollegen, die hauen einen in die Pfanne ohne mit der Wimper zu zucken! Vielleicht frustriert?!
Versprechen werden/können nicht eingehalten. Er selbst verhält sich sonst aber super uns gegenüber! Kann man aber nicht allen Abteilungen zusprechen!!
Die IT macht alles zunichte! Schlechteste IT aller Zeiten und die Schlechteste bisher erlebte!
Es wäre super, wenn die entsprechenden Abteilungen wissen würden, wohin ihre Reisen denn geht. Ist aber alles so dynamisch...
Das daily doing ist nicht schön. Schön wird es dann, wenn die Aufgaben in Richtung Neuentwicklung gehen.
Wenn man Spass an seinem Job hat und vertrauensvoll auftritt hat man viele Freiheiten. Und klar... JOBRAD wird angeboten. Finde ich echt gut.
Ich suche noch nach was markantem. Aber mir fällt nur "kleingruscht" ein. Nix wildes.
Den Wissenträgern, die ein wenig zur Schroffheit neigen (es sind nicht mehr so viele) auch weiter gut zureden.
Und evtl. der Mut in einigen Punkten und Unternehmensteilen in grünen Wiesen zu denken und den Reset-Knopf zu drücken.
Mein Motto : 80% deines Umfeldes ist dir selbst (deinem Auftreten) geschuldet. Meine Erfahrung : Wenn man nett in den Wald hereinruft gibt es kaum einen der sich verschließt.
Die Handhabung von Homeoffice wird mit viel Weitsicht betrieben. Wenn man seinen Job kennt, mag und gut macht weiß man ohnehin wann es OK ist; mal nicht im Büro zu sein...
Frei wählbare Schwerpunktbildung. Klingt banal... ist aber eine MENGE wert; wenn man weiss, was man möchte und wenn man von sich aus die Reife mit sich bringt, Themen zu wählen, von denen alle etwas haben.
Es gibt - wie es überall und immer der Fall ist - Grüppchenbildung. Aber meine Eindruck ist; dass das Management erkannt hat, dass man andere (Büro-)Konstellationen andenken muss um ein paar Gräben zuschütten zu können.
Ich selbst kann nicht klagen aber ich habe ein paar Situationen erlebt, aus denen heraus Vorgesetzen manchmal die Sicherungen durchgebrannt sind. Zur Fairness gehört auch zu sagen; dass es meistens Kollegen sind; die ein extrem hohes Fachwissen haben. Vermutlich mangelt es manchmal einfach an Geduld; die unwissenden aufzuschlauen.
Im Übrigen hatte ich selbst einen Fall, bei dem ich sehr unglücklich agiert habe. Dieser Vorgang ist mit der richtigen Balance aus Lenkungswirkung und Augenmass behandelt worden.
Hut ab.
Es ist nicht mein erster Job den ich habe... und mein Eindruck ist der: Viele Kollegen empfinden es derzeit (CORONA / Knappheit von Gütern / SAP Einführung) als stressig. Als jemand, der schon ein wenig durch andere Betriebe gekommen ist, kann ich sagen: Es ist um Lichtjahre besser als ich es von anders wo kenne. Aber klar, wenn man länger irgendwo ist, fehlt einem der Vergleich.
Als sehr wohltuend erlebe ich, dass die Eigentümerfamilie sich einbringt und da da vor allem auch die Frauen vorangehen. Das verschafft dem Gefüge viel Homogenität.
Aus Erfahrung weiß ich : Die Leitplanken sind da (ist auch richtig so) aber es gibt massig Aufgaben, die Spass machen und auf Menschen warten, die Bock drauf haben. Und das Management und das HR ist nahbar genug um konstruktiv Brücken zu bauen.
Jegliche Kontaktaufnahme kann man vergessen sobald man das Unternehmen verlässt
Man ist fast mit dem Mindestlohn besser aufgehoben
Man wird wie der letzte Affe behandelt
Der Meister hat seine Lieblinge die man nicht anfassen darf
Freizeit
Es wird etwas versprochen aber nicht eingehalten
Mitarbeiter für ihre Arbeit vernünftig bezahlen
Jeder arbeitet gegen jeden
Urlaub und Freizeit ist wirklich gut
Für die Arbeit die man leistet ist das leider ein Witz. O
An dieser Firma us nichts mit Kollegenzusammenhalt
Ich habe 2 einer ist super der andere hat leider keine Ahnung von Führung
Jeden Donnerstag haben wir einen Gruppen Gespräch und nie kommen wir ans Ziel.
Offene Ohren für alle Anliegen
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen
Kantine im Haus
Das Produkt an sich ist toll und zukunftssicher
verkrustete strukturen hemmen die entwicklung
strukturen aufbrechen, neue ansätze einbeziehen
So verdient kununu Geld.