15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit zum Homeoffice, die grundsätzlich planbaren Arbeitszeiten sowie die vorhandenen E-Fahrzeuge. Zudem sind Weiterbildungsmaßnahmen grundsätzlich möglich, wenn diese aktiv eingefordert werden.
Die Unternehmenskultur wirkt wenig offen für Kritik und Veränderung. Transparente Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen sind im Arbeitsalltag nur eingeschränkt erkennbar. Der Abstand zwischen Führungsebene und Mitarbeitern wird deutlich wahrgenommen, wodurch viele Herausforderungen des Tagesgeschäfts scheinbar nicht ausreichend berücksichtigt werden. Entwicklungsmöglichkeiten und Gehaltsanpassungen erscheinen begrenzt, während gleichzeitig nicht immer erkennbar ist, nach welchen Kriterien Förderung und Wertschätzung erfolgen. Moderne Arbeitsweisen werden zwar angestrebt, die tatsächliche Umsetzung bleibt jedoch häufig hinter den Erwartungen zurück.
Entwicklungsmöglichkeiten, Gehaltsentscheidungen und Karriereperspektiven sollten nach klaren und nachvollziehbaren Kriterien erfolgen. Darüber hinaus besteht insbesondere im Bereich der Digitalisierung und bei internen Prozessen weiterhin erhebliches Verbesserungspotenzial.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt insgesamt belastend. In den vergangenen Jahren kam es wiederholt zu Abgängen langjähriger Beschäftigter. Kritik scheint häufig eher als Störung denn als Chance zur Verbesserung verstanden zu werden. Offene Diskussionen und konstruktiver Austausch werden dadurch erschwert. Zudem entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter nach denselben Maßstäben behandelt werden. Während für einige Beschäftigte klare Erwartungen gelten, werden vergleichbare Verhaltensweisen bei anderen eher toleriert oder übersehen. Wer sich ein Bild über das Unternehmen machen möchte, sollte neben Google-Bewertungen auch weitere Quellen berücksichtigen, da die dort sichtbaren Bewertungen nach meiner Wahrnehmung nicht immer das gesamte Meinungsspektrum widerspiegeln.
Das Unternehmensimage ist insgesamt solide, wurde jedoch durch verschiedene Entwicklungen in den vergangenen Jahren spürbar belastet. Insbesondere im Umgang mit Mietern und bei der Wahrnehmung von Servicequalität besteht erkennbares Verbesserungspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide. Homeoffice ist möglich und die Arbeitszeiten bieten grundsätzlich eine gewisse Planbarkeit. Dieser Bereich zählt zu den wenigen klaren Stärken des Unternehmens.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, müssen jedoch häufig aktiv eingefordert werden. Zudem entsteht der Eindruck, dass Karriere- und Fördermöglichkeiten nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen zugänglich sind.
Die Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung erscheinen insgesamt begrenzt. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sind nur eingeschränkt erkennbar, wodurch qualifizierte Fachkräfte langfristig nur schwer gebunden werden können. Die wiederkehrende Argumentation, die Gehälter seien bereits ausreichend hoch, erscheint angesichts der Anforderungen und Verantwortlichkeiten vieler Positionen nur bedingt nachvollziehbar.
Positiv hervorzuheben sind die vorhandenen E-Fahrzeuge sowie die Bemühungen zur Digitalisierung. Gleichzeitig zeigt sich im Arbeitsalltag, dass digitale Prozesse noch nicht konsequent umgesetzt werden. Informationen sind teilweise nicht zuverlässig oder vollständig digital verfügbar, wodurch zusätzlicher Aufwand entsteht.
Innerhalb einzelner Teams besteht teilweise ein guter Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend fehlt jedoch häufig das notwendige Vertrauen, um offen und konstruktiv zusammenzuarbeiten.
Die Erfahrung und das Wissen von älteren Mitarbeitern werden im Arbeitsalltag geschätzt.
Die Geschäftsführung wirkt im Arbeitsalltag wenig greifbar. Der direkte Austausch mit Mitarbeitern findet nur eingeschränkt statt, wodurch Anliegen und Herausforderungen des Arbeitsalltags nicht immer ausreichend wahrgenommen werden. Gleichzeitig sind Verantwortlichkeiten bei wichtigen Themen nicht immer klar erkennbar, was Entscheidungen verzögert und unnötige Frustration verursachen kann.
Die grundlegende Ausstattung entspricht dem üblichen Standard. Insbesondere im Bereich der Digitalisierung und IT bestehen jedoch deutliche Verbesserungspotenziale. Arbeitsabläufe wirken teilweise unnötig kompliziert, während technische Probleme und ineffiziente Prozesse den Arbeitsalltag erschweren.
Die interne Kommunikation beschränkt sich häufig auf das Notwendigste. Wichtige Informationen werden teilweise verspätet oder unvollständig weitergegeben, was unnötige Missverständnisse und Reibungsverluste verursacht. Transparenz bei Entscheidungen und Veränderungen ist nur eingeschränkt vorhanden.
Führungspositionen waren zum Zeitpunkt der Bewertung ausschließlich mit männlichen Mitarbeitern besetzt. Darüber hinaus entstand stellenweise der Eindruck, dass Bewertung, Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer einheitlich und nachvollziehbar gehandhabt wurden.
Die Tätigkeiten entsprechen überwiegend dem klassischen Verwaltungsalltag. Fachliche Weiterentwicklung, innovative Projekte oder besondere Herausforderungen sind nur begrenzt erkennbar.
Das Gesamtpaket ist nicht stimmig. Wertschätzung und Vertrauen ist kaum vorhanden. Schade, vorallem da es einen Fachkräftemangel gibt und daher ein zentraler Punkt in der Führung sein sollte.
Fairness schaffen, klare Strukturen schaffen. Vorschläge von Mitarbeiter anhören und auch umsetzen. Letztlich sind die Mitarbeiter das wichtigste und arbeiten täglich in den Strukturen, daher wäre es schön wenn die Vorschläge berücksichtigt werden und nicht belächelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter der neuen Leitung noch schrecklicher geworden als zuvor. Zusammenhalt ist absolut nicht vorhanden. Es wird nur darauf gewartet, das man einen Fehler macht und das wird dann ausgeschlachtet.
Die verschiedenen Abteilungen werden ganz offensichtlich unterschiedlich behandelt. Kritische Worte werden nicht gerne gehört und somit auch kein Platz für Veränderungen.
Mitarbeiter sind unzufrieden und spiegelt sich auch in der Außenwahrnehmung wieder.
Aufgrund des Tarifvertrages gut möglich, da es eine 37 Stundenwoche ist. Es wird trotzdem nicht gerne gesehen wenn mit Ende der Kernarbeitszeit Feierabend gemacht wird.
Mitarbeiter werden nur gefördert, wenn man ausdrücklich danach fragt. Aber auch dann kann es sein das Fortbildung abgelehnt wird.
Kollegenzusammenhalt findet nur in den einzelnen Abteilungen statt. Darüber hinaus gibt es keinen Zusammenhalt. Das ist aber auch vom Geschäftsführer nicht erwünscht.
Kollegen aus der gleichen Abteilung schätzen die Erfahrung der älteren Mitarbeiter und auch der langjährigen Mitarbeiter. Darüber hinaus leider nicht.
Geschäftsführer spricht nur mit den Fachabteilungsleitern. Kommunikation und Austausch mit den Angestellten erfolgt nicht. Außerhalb des Büros wird man nicht gegrüßt.
EDV funktioniert alles andere als reibungslos. Dadurch verliert man viel Zeit.
Altmodische Einrichtung verschwindet langsam und der heutige Standard wird umgesetzt.
Es wird nur das aller nötigste kommuniziert.
Männer werden nicht offensichtlich bevorzugt. Aber bei genauerem hinschauen: Geschäftsführer und seine Fachabteilungsleiter alle männlich.
Teilweise werden auch unpassende Kommentare als Witz versteckt gemacht.
Vielseitige Aufgaben, das zum Großteil aber auch daran liegt, dass zu viele Aufgaben auf nur wenige Mitarbeiter verteilt sind und die sind völlig überlastet und bekommen immer noch mehr. Eigenständiges Arbeiten kaum möglich, da auch die einfachsten Vorgänge mit dem Vorgesetzten und Geschäftsführer abgesprochen werden müssen - aber wer sich clever anstellt, bekommt monatlich sein Gehalt und muss nichts bis kaum etwas dafür tun.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Gutes Verhältnis zwischen Arbeitgeber und den Mitarbeitern.
Interne Kommunikation und Unterstützung zwischen Kollegen und Abteilungen untereinander.
Sehr gutes Verhältnis zwischen Auszubildenden und den Ausbildern. Man kann sich jederzeit an sie wenden, haben immer ein offenes Ohr und eine Lösung für jegliches Problem. Achten während der gesamten Ausbildungszeit besonders darauf ,dass man in den jeweiligen Abteilungen gut aufstellt ist und die Zusammenarbeit funktioniert.
Durch Tarifvertrag sind die Arbeitsbedingungen sehr angenehm. Die Aufgabenfelder sind spannend und vielfältig. Genug zu tun gibt es in Zukunft auch, da die Immobilienwirtschaft stark gefordert sein wird.
Standard-Benefits der Branche sind hier noch nicht umgesetzt.
Insgesamt arbeitet man gut zusammen
Durch Kernarbeitszeiten und Tarifvertrag, kann man Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren. Der Arbeitgeber hat immer Verständnis für die persönliche Situation.
Wer sich weiterbilden will, darf. Wer nicht fragt, bekommt aber auch nichts.
Die Büros werden moderner, Luft nach oben ist aber noch. Was in vielen anderen Unternehmen Standard ist, gibt es (noch) nicht. Die Geschäftsführung hat sich aber bereits auf den Weg gemacht.
Die Kommunikation könnte etwas besser sein. Es wird oft in Bereichen gedacht und zu wenig allgemein kommuniziert.
Wertschätzung, Vielfalt an Mitarbeitern und Mietern, Abwechslung zwischen Büro und auserhaus Terminen. Super Standort
Keine Kantine oder Zuschüsse. Teilweise ältere Strukturen (wird aber daran gearbeitet).
Mehr Kommunikation intern und offener sein. Keine kostenlose Getränke (außer Kaffee)
37 Stunde/ Woche
tariflich
Vielfältig/ alle Abteilungen kennengelernt
Fällt mir leider nichts zu ein - ich bin froh nicht mehr dort arbeiten zu müssen.
Starre Arbeitszeiten, total irrwitzige überstundenregelungen. Hier werden den Quartal Unmengen an Überstunden ersatzlos weggestrichen, die Angestellten lassen es leider mit sich machen. Nur für bestimmte Angestellten ist homeoffice gestattet, den anderen wird es mit Wahnwitzigen Argumenten verwehrt. Parkplatz, der selbst gezahlt werden muss.
Einmal alles anders machen. Dieser Arbeitgeber hat leider nicht verstanden dass Fachkräfte Rat gesäht sind und man diese nicht nur ärgern sollte.
Betriebsklima ist unterirdisch
Image ist wirklich sehr schlecht.
Existiert nicht. Absolut veraltete Struktur
Weiterbildungswünsche werden nicht gern gesehen, ist das Seminar zu teuer wird man genötigt sich für Jahre zu verpflichten.
Absolut unterirdisches Klima unter den Kollegen. Zusammenhalt unter den Kollegen gibt es nicht. Keinerlei Hilfe von Kollegen außerhalb der eigenen Abteilung.
Schlechtes Verhalten untereinander hängt hier definitiv nicht vom Alter ab.
Katastrophal, vom anschreien bis niedermachen ist hier alles geboten.
Absolut veraltete Tische, Dönergeruch beim lüften, alles was das Herz begehrt.
Meetings finden nicht statt, Vorgesetzte haben keine Zeit.
Wenn man mit seinen Aufgaben zufrieden ist alles okay, Umstrukturierung oder Aufgabenumverteilung ist allerdings nicht möglich.
krisensicherer Arbeitsplatz
Betriebsklima, Vorgesetzte
Führungsriege endlich austauschen!
sehr hohe Fluktuation, Kollegen mobben sich, Abteilungen arbeiteten gegeneinander, Grüppchenbildung, Vorgesetzte beleidigen Mitarbeiter ("A-Loch") usw.
Bei den Kunden/Mietern oft sehr schlecht - da von der Führung bzw. vor Vertragsabschluss Versprechungen gemacht werden, die wissentlich nicht eingehalten werden können! Aber aufgrund mangelnder Alternativen in Göppingen...
Ist hier ein Fremdwort
Sehr schlechte Chancen aufzusteigen, außer es geht jemand in Rente!
Gehalt kommt pünktlich - Gehaltsgefüge eher am unteren Mittelfeld
man ist bemüht (Pedelec,...)
in Ordnung
"Der Fisch stinkt vom Kopf her". Oberster Vorgesetzter beleidigt und denunziert Mitarbeiter, Drohkulisse, Führungsstil = Diktatur
Büros und EDV sind auf aktuellem Stand - Büros ohne Lüftungsanlagen nur ganz wenige Büros mit Klima oder so...Innenstadtlage Fenster auf = Lärm! Von richtiger flexibler Arbeitszeit weit entfernt...
In den eigenen Abteilungen geht es und teilweise auch übergreifend aber, Unternehmensführung hat "Spitzel" platziert - die dann alles, wirklich alles weiterquatschen!
in Ordnung
Je nach Abteilung mehr oder weniger interessante Aufgaben
Gutes Verhältnis zum Chef
Hilfsbereit
wenig Fortbildung
keine Aufstiegschancen
Mitarbeiter mehr und selbstständiger arbeiten lassen
-
lange Anfahrtszeit
keine Aufstiegschancen
geringes Gehalt
+
super Verhältnis zum Chef
spitze Kollegen
Flexible Arbeitszeiten
Es gibt absolut keinen Respekt vor Mitarbeitern, man wird angeschrien und runtergeputzt, mobbende direkte Vorgesetzte mit sehr gutem Draht nach oben, die ihre eigenen Fehler anderen unterjubeln und sich mit fremden Federn schmücken. Grüppchenbildung der Kollegen, Männer eindeutig bevorzugt. Ganz schlechtes Betriebsklima, große Mitarbeiterfluktuation. Als normaler Angestellte/r ohne Führungsposition ist man absolut chancen- und wehrlos.
Das Verhalten der Führungsetage ist absolut indiskutabel.
So verdient kununu Geld.