9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
im Vergleich zu sehr vielen anderen Arbeitgebern: sehr hohe Work-life-Balance, viele Benefits!
mehr Team-Events/Teambuilding
nette Kollegen und gute Zusammenarbeit im Team
wirklich sehr gut! Gleitzeit & 30 Tage Urlaub, zudem können Überstunden entsprechend abgebaut werden - von Mo bis Do wird länger gearbeitet, dafür kann man am Freitag um 12:00 Uhr ins Wochenende starten (trotzdem 40h Woche).
Weiterbildung wird jederzeit ermöglicht & angeboten - Karriere je nach Abteilung/Stelle möglich
der Tarifeinstufung entsprechend
nahezu ausschließlich E-Fahrzeuge im Fuhrpark, nachhaltiges Firmengebäude, etc.
kontinuierliches Feedback & regelmäßige MA-Gespräche
tolles Bürogebäude, modern, neu & top ausgestattet!
offene Kommunikation
equal pay
Absolut faire Bezahlung. Moderne Büroräume.
Keine Wochenendarbeit.
Abwechslungsreiche Tätigkeit.
Prima Team.
Es gab kostenloses Obst sowie Kaffee und Wasser.
Im Sommer gab es ab und zu Eis.
Dass zu via Chat geäußerten anzüglichen Bemerkungen aus Führungskreisen zum Aussehen und meinem Kleidungsstil kaum etwas unternommen wurde, obwohl ich dies mit dem Betriebsrat kommuniziert habe.
Die Geschäftsleitung nutzt aus meiner Sicht ihre Position aus.
Es sollte ein besseres Miteinander zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern herrschen. Weniger Bevorzugung durch Vitamin B. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. (z. B. weibliche Ausbilder)
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war sehr angespannt. Allerdings gab es auch sehr liebe Kollegen mit denen man gerne gearbeitet hat. Dies war abteilungsabhängig.
Man hat kaum Karrierechancen, außer man hat Kontakte jeglicher Art zur Geschäftsleitung.
40 h Woche, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub
War angemessen nach TVÖD.
Keine wirkliche Kommunikation zwischen Auszubildenden und Ausbilder.
Teilweise herablassendes Verhalten.
Kaum fachliche Vermittlung von Inhalten/Themen. Keine Unterstützung bei Verständnisproblemen.
Nur in manchen Abteilungen und die wenigste Zeit. Allgemein hätte die Ausbildung einen hohen Spaßfaktor erreichen können, da man in der Wohnbaugruppe Augsburg theoretisch viele verschiedene Abteilungen durchläuft.
Oft wurde man von anderen Abteilungen „ausgeliehen“ wegen Personalmangels. Teilweise mussten die Auszubildenden den Empfang alleine für einen längeren Zeitraum aufgrund von Urlaub/Krankheit vertreten. Zudem wurde erwartet, dass mehrere Backup-Vertretungen für den Empfang bereitstehen. (auch wenn man selber Urlaub hat)
An sich bietet die Ausbildung abwechslungsreiche Inhalte bspw. Verwaltung, Rechnungswesen, Projektmanagement etc.
Respekt gegenüber Mitarbeitern ist sehr ausbaufähig. Fehlende Wertschätzung vor allem gegenüber dem weiblichen Geschlecht mit unangebrachten Bemerkungen über die Arbeitsthematik hinaus.
Sehr komunicatiwe und reden sehr verschteindisch
Nix die beste
So wie war bis iezt sehr gut
Dehr gut
Super
Sehr gut
Sehr gut
Super
Sehr gut
Die beste
Sehr gut
Sehr gut geholfen
Super
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
-Flexibilität wird durch gleitzeit gefördert
-spannendes Arbeitsumfeld
-man kann als Student/Berufseinsteiger schnell viel von den älteren- und vereinzelt von den Jungen Kollegen dazulernen.
-Definition eines klaren Ziels (Wachstum/Qualität/Image) aber schwache (mitunter planlose) Ausrichtung der Handlungen darauf. Beratungsresistenz und Laissez-faire Führungskultur in manchen Fachbereichen.
-Bessere Gehlats- und Aufstiegsmöglichkeiten ohne Vitmain B schaffen.
-Führungstechnisch würde ich mir ein Ankommen im 21. Jahrhundert wünschen. Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass Mitarbeiter erst ab Abteilungsleiterebene als Menschen wahrgenommen werden.
-Nach einer sehr kurzen Onboarding-Phase wird man sehr schnell ins kalte Wasser geworfen, hier ist eine detailliertere Einarbeitung wünschenswert.
Technische Geräte sind auf dem neusten Stand. Gelegentlich gab es Probleme mit dem Internet, was jedoch nie etwas Langwieriges war. Im Büro gibt es teils keine zentrale Klimaanlage, was gerade im Sommer problematisch ist. Es wird versucht mit portablen Klimaanlagen/Lüftern gegenzusteuern, was aber nicht dasselbe ist. Teilweise kann es (da viel telefoniert wird) schon mal recht laut werden im Büro. Die Headsets sind hierfür jedoch gerüstet aber nicht angenehm. Planzen sind mangelware.
Man hat das Image eines jungen, modernen Arbeitgebers, wird diesem aber in der Realität nicht gerecht. Es herrscht großes Interesse der Mittarbeiter den Nahmen Wohnbaugruppe Augsburg und deren Historie und Schätze (Museum) bekannt zu machen.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit.
Es wird vom Unternehmen in der Stellenausschreibung angeregt, was jedoch angesichts des Arbeitsumfangs in manchen Unternehmensbereichen nicht immer möglich ist und unterstütz wird. Es wird das Ziel proklamiert, dass die Mitarbeiter schon die Möglichkeiten haben auch ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Zum Thema Karriereentwicklung gibt es noch Nachholbedarf, war bisher wohl einfach noch kein großes Thema.
Gehaltsverbesserung außer durch tarifliche Anpassungen nicht möglich. Leistungsgerechte Verbesserung/Anpassung nicht möglich.
Grüner Fußabdruck vorhanden. Die Luxus-SUV's der Geschäfs- und Prokura sind jetzt elecktrisch. Mitarbeiter setzen sich für Ihre Mieter mit Behinderungnen oder Beeintrechtigungen ein.
Je nach Bereich und Gruppe schätzenzwert und Fachlich unbezahlbar!
Die älteren spielen in manchen Themen keine große Rolle und fallen hinten ab. Das wertfolle Fachwissen geht immer mehr verloren, da in manchen Abteilungen kein Bedarf der Abteilungsleitung besteht.
Das Unternehmen sollte seine Führungspersonen hinterfragen, die nicht versucht einen eigenen Stempel jemanden aufzudrücken und dafür sorgen das neueingestellte Personen einen dauerhaften Ansprechpartner (Mentor), der auch in den jeweiligen Projekten involviert ist zu haben.
Der Laissez-faire umgang von manchen Abteilungsleitern mit diveresen Mitarbeitern lässt keine Gleichberechtigung gegenüber normalen Mitarbeitern zu.
Es kommt vor allem auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Es gibt Unternehmensbereiche, die aufgrund des Berges an Arbeit an ihre Grenzen stoßen, wohingegen es in anderen Berei-chen deutlich lockerer zugeht und man bei seinen Aufgaben/Projekten unter weit weniger Zeitdruck und fehlende Unterstützung und Vertrauen der Abteilungsleitung (ppa.) leidet.
Der "Flurfunk" wie es so schön heißt ist die wichtigste Quelle und die Haupader des Unternehmens.
Es gibt letztendlich drei Hierarchie-Stufen im Unternehmen (Abteilungsleitung ppa., deren Freunde und Mitarbeiter), von daher lässt sich generell nur wenig über "Aufstiegschancen" berichten. Grundsätzlich spielt es im täglichen Miteinander eine Rolle, ob man Mann oder Frau ist.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Wasserautomaten, Kaffee, Obst, Eis (im Sommer), angelehnt an den öffentlichen Dienst (je nach Unternehmensbereich), viele nette Kollegen/Kolleginnen
Der Arbeitgeber hat eine verzerrte Selbstwahrnehmung. So wird sich beispielsweise auf die eigene Fahne geschrieben, wie erfolgreich viele Auszubildende der Wohnbaugruppe Augsburg ihre Ausbildung abschließen. Dass dies auf den Fleiß und Ehrgeiz der Auszubildenden zurückzuführen ist und weniger auf die Qualität der Ausbildung, wird nicht beachtet. Nicht umsonst sind die meisten Auszubildenden der vergangenen Jahre auf eigenen Wunsch nach der Ausbildung aus dem Unternehmen ausgeschieden. Zudem werden viele Maßnahmen lediglich ergriffen, um das Image aufzupolieren. Beispielsweise werden in jüngster Vergangenheit die Themen "Umweltschutz" und "Nachhaltigkeit" angepriesen. Gleichzeitig wird der Fuhrpark der Geschäftsführung immer teurer und SUV-lastiger. Das ist auch in Bezug auf den Tätigkeitsbereich, den sozialen Wohnungsbau, absolut fehl am Platz. Ebenso ist es fragwürdig, dass aufgrund der Firmenstruktur nur teilweise die tariflichen Rahmenbedingungen greifen. Hier sollte Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter(innen) geschaffen werden. Es gibt Mitarbeiter(innen), die sich nicht trauen, eine Bewertung zu schreiben.
Selbstreflexion, mehr auf die Zufriedenheit aller Mitarbeiter(innen) achten
Sehr unterschiedlich. Es gibt Abteilungen, in denen die Arbeitsatmosphäre aufgrund der netten Kollegen/Kolleginnen sehr angenehm ist, weil hier das Miteinander stimmt und respektvoll miteinander umgegangen wird. Andererseits gibt es auch Bereiche, in denen hinterrücks gelästert wird und die Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen schlecht ist. Das mangelhafte Führungswesen drückt in nahezu allen Bereichen des Unternehmens die Stimmung nach unten.
Mit "Beziehungen" lässt sich einiges erreichen. Auffällig ist, dass in den Führungspositionen lediglich Männer vertreten sind.
40 Stunden pro Woche, Gleitzeit, 30 Urlaubstage
Angemessen
Eine allgemeine Bewertung der Ausbilder kann nicht getroffen werden. Je nach Ausbilder ist das Auftreten gegenüber den Azubis auf Augenhöhe, oder herablassend bis respektlos. Zudem wurde bisher nur männlichen Mitarbeitern die Position "Ausbilder" ermöglicht.
Generell bietet die Ausbildung eine gute Grundlage für einen hohen Spaßfaktor. Durch das oftmals negative Vorgesetztenverhalten wird der Spaß am Arbeiten jedoch regelmäßig genommen.
Durch die unterschiedlichen Abteilungen sollte eigentlich Abwechslung geboten sein. Leider kommt es häufig vor, dass die Auszubildenden für Abteilungen abgezogen werden, in denen offensichtlich akuter Personalmangel herrscht. Zudem wird es als selbstverständlich vorausgesetzt, dass die Auszubildenden längerfristig die Urlaubs- und Krankenvertretung des Empfangs übernehmen, obwohl dies nicht zu ihren Aufgaben zählt. Hier wurde zu Urlaubszeiten seitens der Personalführung sogar eine "Rufbereitschaft" gegenüber Auszubildenden erwartet, welche selbst Urlaub hatten.
Abgesehen von den unter "Aufgaben/Tätigkeiten" beschriebenen Umständen, bietet die Ausbildung einige Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Immobilienwirtschaft
Respekt und insbesondere Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter(innen) sind im Allgemeinen ausbaufähig. Unterschwellige Kommentare stehen hier leider an der Tagesordnung.
Die Arbeit macht Spaß!
Abwechslungsreiche Aufgaben und guter Kollegenkreis
Mitarbeiter werden zu wenig in große zukunftsorientierte Entscheidungen eingebunden.
Aufstiegschancen und Gehaltsverbesserungen nur mit Vitamin B möglich, unabhängig der Arbeitsleistung!
Mehr auf Weiterbildungswünsche der Mitarbeiter eingehen und fördern.
Mehr Wertschätzung an der Leistung der Mitarbeiter.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Das Bürogebeude/Büro könnte mehr Pflanzen vertragen.
Das Wohnungsunternehmen der Stadt Augsburg.
Auffälligste Autoflotte eines Wohnungsunternehmens.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit
Gehaltsverbesserung außer durch tarifliche Anpassungen nicht möglich. Leistungsgerechte Verbesserung/Anpassung nicht möglich.
Soziales Wohnungsunternehmen der Stadt Augsburg, Realisiert im Rahmen des machbaren viel für eingeschränkte Mieter und Mitarbeiter.
Toller Kollegenkreis. Hilfsbereitschaft ist vorhanden.
Wir älteren werden nicht mehr groß bei zukunfstorientierte Entscheidungen berücksichtigt.
Ist sehr offen, aber für meine Verhältnisse bei bestimmten Personen zu Laissez-faire, was in meinen Augen keine Gleichberechtigung möglich macht.
Der "Flurfunk" ist die zentrale Schnittstelle zu wichtigen Informationen, da von den Führungskräften in bestimmten Bereichen Informationen nicht an die Mitarbeiter weitergegeben werden und im Sand verlaufen.
Gleitzeit, Parkplatz vorhanden, Obst, lockeres Arbeitsverhältnis
Bessere Wertschätzung, Gleichberechtigung fehlt
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen
Schafft sozialen Wohnraum
Seit 2020 muss der Urlaub im Voraus geplant werden bis auf 5 Tage. Das war im vorherigen Jahr besser.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit!!
Mülltrennung vorhanden, Fair Trade wird unterstützt
Hilfsbereitschaft ist vorhanden
Wertschätzung könnte besser sein, ansonsten freundlicher Umgang.
Monatliche Meetings
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt. Lohnerhöhungen außer tarifliche Erhöhung sind kaum vorhanden.
Teilweise Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets möglich. In einigen Arbeitsbereichen ist dies jedoch nicht möglich. Dort ist es sinnvoll, die selbe Arbeitsstruktur zu haben. (Urlaubsvertretung etc.)
Viele Urlaubstage, flexible Abreitszeiten, faire Bezahlung, abwechslungsreiche Aufgaben
Aktuell nur männliche Abteilungsleiter. Da könnte man Frauen noch etwas mehr fördern
Vielleicht noch mehr Transparenz beim weitergeben der Informationen im Unternehmen um die Mitarbeiter mehr einzubinden
Fühle mich sehr wohl. Betriebsklima ist sehr angenehm
Die Wohnbaugruppe kommt ihrer Verantwortung für die Stadt nach und schafft bezahlbaren Wohnraum - genau das wird auch intern gelebt
Gleizeitkonto mit elektronischer Zeiterfassung, flexibles Arbeiten, Urlaub nehmen ist i.d.R. gar kein Problem solange die Vertretung geregelt ist
Mitarbeiiter werden bei Themen wie "Studieren neben dem Beruf" sehr flexibel und individuell unterstützt
Bezahlung nach Tarif und Arbeitsjahren ganz transparent
Projektgruppe extra für diese Themen, viele Spenden für soziale Zwecke, Blühwiesen und Insektenhotels an mehreren Standorten,...
Bin mit meinem Team sehr zurfrieden! Alles offene Leute, die auch Neue gut aufnehmen
Gibt die Möglichkeit in Altersteilzeit zu gehen
Keine reine Top-Down Kommunikation. Es wird einem zugehört und fair entschieden meiner Meinung nach
Gebäude ist nicht barrierefrei, aber es wird eine neue Firmenzentrale gebaut. Technische Ausstattung sonst absolut in Ordnung. Freue mich auf das neue Gebäude!
Regelmäßige Meetings und Rundmails sowie ein interner Newsletter mit den wichtigsten Neuerungen - man weiß immer, was gerade so los ist, aber nicht immer wie jede Entscheidung zu Stande kam
Sehe hier kein Problem; einzig die Abteilungsleitung ist aktuell komplett männlich
Sehr abwechslungsreich; Chance in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern und viel Neues zu lernen