6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komme morgens gerne zur Arbeit. Allgemein fühlt man sich wohl. Die Arbeitsplätze sind sicher.
Ungleichbehandlung sowohl finanziell(siehe beispielsweise Gehaltsunterscheid der Chefsekretärin) als auch zwischen den Teams.
Auftreten der Chefsekretärin und Abt. Compliance überdenken.
Je nach Abteilung und Team schwankt es. Allgemein finde ich es gut.
Es wird schon einiges für eine positive Atmosphäre getan. Der neue Vorstand ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich moderner und bringt auch entsprechende Werte vorran.
An einigen Stellen wird leider auch weg geschaut, wo man sich mehr strenge wünschen könnte.
Im Allgemeinen sehr gut. Die Kunden sind zufrieden.
Arbeitszeiten sind flexibel. 38 Std-Woche und 6 Brückentagen im Jahr.
Möglich.
Es wird der wohnungswirtschaftliche Tarifvertrag angewandt, die Vergütung ist attraktiv.
Teamabhängig: Gibt natürlich Teams die laufen nicht so gut, es gibt Kollegen, die lange im Betrieb sind oder gar im Betriebsrat und nehmen sich mehr raus als andere.
Ich finde die Arbeit innerhalb des Teams ungleich verteilt. Während einige Stellen einen sehr hohen Workflow haben, gibt es andere Stellen im selben Team, die nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen.
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechter behandelt. Es werden auch regelmäßig Kollegen in höherem Alter eingestellt. Ich kann nicht beobachten, dass das Alter ein Thema ist.
Im allgemeinen ist das schon gut. Mir fällt wirklich nichts negatives ein.
Langezeit war die IT veraltet. Das wurde schon deutlich besser.
Das Büro ist gut ausgestattet. Es hat auch Heizungs- und Kühltechnik.
Keine Parkplätze in der Innenstadt ist echt ein Ding. Das man freie Stellplätze hat, macht das ganze unverständlich.
Regelmäßig werden Meetings eingehalten. Sowohl innerhalb des Teams, als auch innerhalb der Abteilung.
Mich stört schon, dass langjährige betriebsratsangehörige deutlich mehr Unterstützung haben und diese auch forsch fordern können, während andere Teams selbst schauen müssen, wie sie die Arbeit schaffen.
Das ganze wird abgerundet, in dem Personen aus BR-Umkreis eingestellt werden welche vermeintlich bei einer regulären Bewerbung nicht eingestellt worden wären.
Stellenabhängig.
Ich glaube das es aufgrund der Betriebsgröße ein gutes zwischending ist zwischen zu viel Struktur und Vorgaben in der Stellenbeschreibung, aber auch nicht zu wenig,dass man nicht weiß wo der Tätigkeitsbereich abgegrenzt wird.
Die Stellen sind nicht uninteressant.
Ich habe das Gefühl, dass die Wohnstätte seine Mitarbeiter nicht im Regen stehen lassen würde.
Theoretisch, wenn man zufrieden ist, kann man auch bis zum Renteneintritt bleiben. Die Jobs bei der Wohnstätte sind relativ sicher.
Ich persönlich habe eine recht hohe Meinung zu diesem Unternehmen.
Ich glaube in den bisherigen Punkten mich bereits dazu geäußert zu haben. Daher gibt es hier keine Ergänzungen.
Ich finde man sollte Arbeitnehmer bei Fehlverhalten viel früher um ein Gespräch bitten und dieses aufräumen.
Ich habe das Gefühl, dass es wegen Einzelpersonen Konsequenzen für den ganzen Betrieb ausgesprochen werden, das ist sehr Schade.
Dadurch ergibt sich ein Bild vom Arbeitgeber, dass man alles bis ins Kleinste definiert werden muss.
Ich würde mich freuen, wenn man in Zukunft konsequenter mit den betroffenen Personen umgeht und den unbetroffen das Vertrauen und die Verantwortung überlässt, dass man im Sinne des Unternehmens handelt.
Ich würde mir ein anderen Umgang mit Kritik und Feedback wünschen.
Bei dem bisherigen Bewertungen weiß ich einfach nicht, wie verlässlich diese sind. Wer unsere Arbeitszeiten kenne würde, würde nicht davon schwärmen, wie flexibel es ist. Sprecht uns Mitarbeiter doch einfach an, ob wir euch hier bewerten können.
Eine solide 3,7 mit echtem Kritikpunkten wäre vermeintlich authentischer als eine 5 Sterne-Bewertung durch die PR.
Kann natürlich nur für meine Abteilung reden. Die WKR ist klein genug, dass man alles voneinander mitkriegt, jedoch auch groß genug, dass es Gruppen gibt.
Alles in einem arbeite ich gerne in meinem Team, aber!:
Viele vom den alteingesessenen Mitarbeiten benehmen sich oft daneben mit beispielsweise Lästereien oder dreistem Auftreten. Auch die Nähe zum Vorstand bewirkt vermeintlich, dass man wie ein Berserker gegeben über den Kollegen auftreten kann. Würde mir mehr Professionalität wünschen.
Die WKR ist beliebt unter den Kunden und Geschäftspartnern, so ist zumindest mein Eindruck.
Es handelt sich um eine AG mit sozialen Gedanken, wo man sonst meinen könnte, es sei ein Wiederspruch im sich.
38 Stunden, 6 Brückentage im Jahr, 30 Tage Urlaub und 1 Tag mobiles Arbeiten.
Ich glaube, dass es ein als eine gute Bewertung eingeschätzt werden kann.
Weiterbildungen werden gefördert, ein Studium oder Ähnliches.
Um eine Karrieretreppe aufzusteigen, ist die Wohnstätte krefeld AG aufgrund der Größe vermutlich nicht so geeignet.
Der Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft findet hier Anwendung. Ich finde die Gehälter sind nicht selbstverständlich. Auch wird in eine Betriebsrente eingezahlt.
Was jedoch unfair erscheinen könnte:
Es gibt Alteingesessene, die Leistungszulagen erhalten, die oft - so mein Eindruck- eine Nähe zum früheren Vorstand genossen haben.
Mieten sind deutlich unter dem, was der freie Wohnungsmarkt hergibt.
Sozialbewusstsein ist sehr hoch.
Zur Umwelt werden gegenwärtig im Zusammenhang mit der CO2-Neutralität Strategien ausgearbeitet.
Man kann über alles reden, ich fühle mich in meinem Team gut aufgehoben. 5 Sterne
Aber innerhalb der einzelnen Abteilungen kann schon mal gegeneinander Gearbeitet werden, als wäre man plötzlich keine Kollegen. 2 Sterne
Ich glaube die älteren Kollegen haben hier keine Sorgen, eher umgekehrt.
Ich finde es kommt langsam eine Spannung zwischen den Generationen auf.
Die Babyboomer dominieren den Betriebsrat und co. daher wird hier immer zugesprochen ohne einen Sachverhalt wirklich unbefangen zu bewerten. Das ist sehr Schade, ich könnte mir vorstellen, dass sowas motivierte Mitarbeiter frustriert.
Über meinen Vorgesetzten kann ich nur gutes mitteilen. Ich schätze meinen Chef sehr.
Ich habe das Gefühl, dass Gespräche auf Augenhöhe stattfinden und fühle mich für meine Arbeit geschätzt.
Aber:
Ob der zukünftige Nachfolger mit dem selben Engagement und der Wertschätzung nachrückt, wird sich wohl erst in mehreren Jahren zeigen.
Das Büro ist schön... Es gibt smarts und E-Bikes. Und die EDV wird gerade umgestellt und läuft etwas ruppich bis hierhin, fein.
Aber:
Was nicht nachvollziehbar ist: wieso ist die rechte Maustaste gesperrt? Wieso kann ich keinen Pfad im Explorer eintippen und öffnen ? Shortcuts auf dem Desktop-> geht auch nicht. Vieles ist nicht nachvollziehbar.
Ab und an geht was verschütt...
Aber!: im großen und ganzen habe ich das Gefühl, dass man ausreichend kommuniziert.
Ich fühle mich nicht in irgendeiner Form benachteiligt.
Das Unternehmen ist klein und hat nicht viele durchdefinierte Prozesse.
Somit arbeiten man nicht stupide ein Schema ab.
perfekter Mix aus professioneller Fokussierung und Mensch-zu-Mensch
professionell wie zwischenmenschlich (für meinen Geschmack) exzellent
läuft :)
Pflicht und Kür halten sich die Waage, aber immer mal wieder hat die Kür die Nase vorn. Passt schon. :)
Die Flexibilität.
Angenehm
Total ausgeglichen
Freundschaftlich
Locker und sehr angenehm
Kurze Dienstwege
Vielseitig