kassiert lieber Arbeitslosen- oder Bürgergeld.
Gut am Arbeitgeber finde ich
man fand im Außenbereich morgens immer einen Parkplatz, trotz dass es Saarbrücken war.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
absolut ALLES
Arbeitsatmosphäre
bei nötigem Arbeitseinsatz von stellenweise morgens um 6 bis Abends um 19-20 Uhr kann sich jeder ausmalen, was da herrscht.
Image
nach außen hin - mega. Innerhalb der Mauern echt unterste Schublade.
Work-Life-Balance
wenn du 10 bis 12 Stunden gerakkert hast, hast du keine Work Life Balance. Unmenschliche Zustände. Ansage vom Chef, bitte ausstempeln bei 10.44 Stunde. Den Rest machen wir anders. Hier blieb viel Geld im Nirvana hängen.
Karriere/Weiterbildung
beim Vogt?
Gehalt/Benefits
knapp über dem Mindestlohn.
Kollegenzusammenhalt
da gab es 1 bis 2, die okay waren. Ansonsten ist das Gerede übereinander tägliches Programm
Vorgesetztenverhalten
kann man unter Körperverletzung einstufen.
Arbeitsbedingungen
in der Hauptsaison, bei 10 bis 12 Stunden Arbeit, ohne Möglichkeit, bei knapp 42 Grad auf dem Hof, ausreichend Wasser zu Dir zu nehmen, aus Angst der Kunde rennt zum Chef und verpetzt Dich, keine Pause machen zu können, weil der Chef sagt, der Kunde ist König; Pause können sie zu Hause machen, sind es eher Arbeitsbedingungen, die man bei SCHLECHT einstufen kann.
Kommunikation
in dem Laden wird nur kommuniziert, wenn noch mehr erwartet wird.
Interessante Aufgaben
interessant war die Tatsache, dass du ALLE Telefonate annehmen solltest, egal wie. In der Hauptsaison täglich zwischen 60 & 80 Anrufern. Dann der Kunde der persönlich im Werkstattbüro stand, angemeldet oder nicht. Absolut egal. Und wehe es rief ein Kunde vorne beim Chef an, weil alle Leitungen belegt waren, da kam der rüber und hat rumgeschrien und hat sich vor den Kunden zum Affen gemacht.