5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich interessanten Aufgabenbereiche und die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Einige Kollegen sorgen für ein angenehmes Miteinander und unterstützen sich gegenseitig im Arbeitsalltag
Leider habe ich das Unternehmen mit einem enttäuschenden Eindruck verlassen. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Mitarbeitenden, die fehlende Wertschätzung sowie eine aus meiner Sicht nicht ausreichende offene und transparente Kommunikation.
Die Arbeitsbelastung war teilweise nicht realistisch verteilt, und eine bessere Personalplanung hätte viele Situationen vermeiden können. Verbesserungsvorschläge oder das Ansprechen von Belastungen wurden nach meinem Empfinden nicht immer konstruktiv aufgenommen.
Zudem habe ich den Umgang mit vertraulichen Informationen als kritisch erlebt. Persönliche und interne Themen sollten aus meiner Sicht deutlich sensibler und diskreter behandelt werden, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu schützen.
Auch beim Thema Vergütung fehlte mir die Wertschätzung für Leistung und Verantwortung. Begründungen zur Gehaltseinstufung empfand ich teilweise als nicht nachvollziehbar und nicht ausreichend an den tatsächlichen Aufgaben orientiert.
Insgesamt sehe ich Verbesserungspotenzial bei Führung, Kommunikation, Personalplanung und dem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden.
mehr Transparenz, Wertschätzung und Professionalität im Umgang mit Mitarbeitenden. Dazu gehören eine realistische Personalplanung, eine faire Aufgabenverteilung sowie eine offenere und respektvollere Kommunikation. Vertrauliche persönliche Informationen sollten selbstverständlich vertraulich behandelt werden. Besonders wichtig ist ein sensibler Umgang mit privaten und gesundheitlichen Themen: Informationen über persönliche Angelegenheiten, sollten nicht ohne ausdrückliche Zustimmung an andere Mitarbeitende weitergegeben werden. Hier sollte der Schutz der Privatsphäre und das Vertrauen der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war von hoher Belastung und wenig Wertschätzung geprägt.
Das öffentliche Image des Unternehmens wirkt auf den ersten Blick positiv, entspricht aus meiner Sicht aber nicht immer der internen Realität. Zwischen der Außendarstellung und den tatsächlichen Erfahrungen der Mitarbeitenden können Unterschiede bestehen. Ein stärkerer Fokus auf Transparenz, Wertschätzung und einen fairen Umgang würde das Vertrauen in das Unternehmen langfristig stärken.
Hohe Arbeitsbelastung und fehlende realistische Personalplanung führten dazu, dass eine gesunde Work-Life-Balance aus meiner Sicht kaum möglich war.
Es fehlt teilweise an klaren Entwicklungsperspektiven und gezielter Förderung der Mitarbeitenden. Weiterbildung sollte unabhängig von persönlichen Beziehungen oder Abschlüssen ermöglicht werden und stärker an den individuellen Fähigkeiten und dem Engagement orientiert sein.
Eine wertschätzende Vergütung sollte sich nicht nur an Abschlüssen orientieren, sondern auch an Erfahrung, Engagement und tatsächlicher Leistung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte stärker im Unternehmensalltag verankert werden. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang miteinander sollten nicht nur nach außen dargestellt, sondern auch intern durch konkrete Maßnahmen und einen wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden gelebt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war überwiegend gut. Viele haben sich gegenseitig unterstützt, obwohl die Rahmenbedingungen oft schwierig waren.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt nicht immer wertschätzend. Erfahrung und langjährige Mitarbeit werden aus meiner Sicht nicht ausreichend anerkannt.
Ich habe den Führungsstil als wenig wertschätzend empfunden. Vertraulichkeit, Transparenz und ein lösungsorientierter Umgang hätten aus meiner Sicht deutlich verbessert werden können.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig. Es fehlt teilweise an klaren Strukturen, verlässlicher Planung und einer realistischen Verteilung der Aufgaben. Zudem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende mit hohen Anforderungen allein gelassen werden, anstatt ausreichend unterstützt zu werden.
Kommunikation empfand ich als wenig transparent. Anliegen und Kritik wurden nach meinem Eindruck nicht ausreichend ernst genommen und konstruktive Gespräche fanden selten statt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen leider nicht immer gelebt. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Sympathien einen größeren Einfluss haben als objektive Kriterien. Eine faire und einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden sollte stärker im Fokus stehen.
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und teilweise interessant. Es gab Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und eigene Fähigkeiten einzubringen. Leider wurde die Freude an den Aufgaben durch die hohe Arbeitsbelastung und die fehlende Unterstützung teilweise getrübt
- Außergewöhnlich guter Kollegenzusammenhalt und hilfsbereite Teams.
- Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
- Moderne Büroausstattung (z. B. klimatisierte Büros und höhenverstellbare Schreibtische).
- Mitarbeitende erhalten grundsätzlich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
- Regional etabliertes Familienunternehmen mit kurzen Entscheidungswegen.
- Mangelnde Transparenz und Verbindlichkeit in der internen Kommunikation.
- Entscheidungen und Absprachen sind aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar oder werden nachträglich geändert.
- Hohe und stetig zunehmende Arbeitsbelastung, ohne dass Aufgaben oder Verantwortlichkeiten entsprechend angepasst werden.
- Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf im Führungsverhalten, insbesondere im Umgang mit Konflikten sowie bei Wertschätzung und Verlässlichkeit.
-Teilweise fehlen nachvollziehbare und einheitliche Lösungen bei personalbezogenen Themen.
-Digitalisierung und technische Prozesse bieten weiterhin Verbesserungspotenzial.
- Kommunikation transparenter, verbindlicher und nachvollziehbarer gestalten.
- Getroffene Vereinbarungen konsequent einhalten oder Änderungen frühzeitig und offen kommunizieren.
- Arbeitsbelastung realistischer verteilen und Verantwortlichkeiten regelmäßig überprüfen.
- Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbeziehen und Konflikte respektvoll sowie lösungsorientiert führen.
- Urlaubsregelungen nachvollziehbar und einheitlich anwenden.
Der größte Pluspunkt des Unternehmens sind für mich die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich gut und viele unterstützen sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass die steigende Arbeitsbelastung die Stimmung zunehmend belastet. Trotz des guten Teamgeists wirkt das Arbeitsklima dadurch teilweise angespannt und frustriert.
Regional wird das Unternehmen als etabliertes und bekanntes Familienunternehmen wahrgenommen. Die Außenwirkung ist insgesamt positiv. Intern erlebe ich jedoch einige Themen anders, insbesondere im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterführung.
Die vertragliche Arbeitszeit ist grundsätzlich angemessen und Gleitzeit bietet eine gewisse Flexibilität. In der Praxis führen zusätzliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten jedoch regelmäßig zu einer hohen Arbeitsbelastung, wodurch eine ausgewogene Work-Life-Balance nicht immer gegeben ist.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, neue Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wünsche ich mir klarere Entwicklungsperspektiven sowie verbindlichere Kommunikation hinsichtlich geplanter Veränderungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt bewegt sich aus meiner Sicht im branchenüblichen Bereich. Zusätzliche Benefits sind vorhanden. Bei individuellen Vereinbarungen wünsche ich mir jedoch mehr Transparenz, Verlässlichkeit und eine konsequente Umsetzung getroffener Absprachen.
Im Bereich Digitalisierung wurden bereits Fortschritte erzielt. Dennoch bestehen weiterhin papierintensive Prozesse, sodass hier aus meiner Sicht weiteres Verbesserungspotenzial vorhanden ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Gründe, gerne mit den Menschen im Unternehmen zusammenzuarbeiten. Gegenseitige Unterstützung, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt werden im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt.
Meine Wahrnehmung des Führungsverhaltens hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Transparenz, Verlässlichkeit und eine offene Kommunikation fehlen aus meiner Sicht zunehmend. Entscheidungen und Absprachen ändern sich teilweise, ohne dass die Hintergründe nachvollziehbar erläutert werden. In Konfliktsituationen wünsche ich mir einen respektvollen, lösungsorientierten Dialog auf Augenhöhe.
Positiv hervorzuheben sind klimatisierte Büroräume, höhenverstellbare Schreibtische und die Bereitschaft, auf einzelne Ausstattungswünsche einzugehen. Gleichzeitig besteht beim technischen Stand und bei der Digitalisierung weiterhin Verbesserungspotenzial.
Die interne Kommunikation ist für mich der größte Kritikpunkt. Informationen werden nicht immer einheitlich weitergegeben, Entscheidungen sind teilweise schwer nachvollziehbar und Absprachen ändern sich mitunter. Das führt aus meiner Sicht zu Unsicherheiten und erschwert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Im Zusammenhang mit meinem Urlaubsanspruch erlebe ich aktuell keine für mich nachvollziehbare und transparente Lösung. Ich wünsche mir eine einheitliche und faire Anwendung bestehender Regelungen sowie eine offenere Kommunikation in solchen Situationen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten grundsätzlich viel Eigenverantwortung. Gleichzeitig werden zusätzliche Verantwortlichkeiten regelmäßig übernommen, ohne dass an anderer Stelle eine entsprechende Entlastung erfolgt. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung kontinuierlich. Ich nehme wahr, dass dies nicht nur mich betrifft, sondern auch viele Kolleginnen und Kollegen beschäftigt.
Die Kollegen machten den Alltag erträglich, vom Arbeitgeber selbst gab es wenig Positives zu berichten.
Schlechtes Arbeitsklima, vor allem geprägt durch den Führungsstil.
Arbeitsbelastung reduzieren und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden achten, um langfristig Fachkräfte zu halten.
Starker Druck und wenig Unterstützung haben das tägliche Arbeiten stark belastet.
Hohe Arbeitslast ließ wenig Raum für Erholung oder Privatleben.
Müll wird getrennt
Ein unterstützendes Team, das trotz hoher Belastung zusammengehalten hat.
Wenig respektvoller Umgang und mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte.
Absprachen waren unzuverlässig und oft nicht nachvollziehbar.
Das Gehalt bewegte sich knapp am Mindestlohn, realistische Perspektiven auf Gehaltserhöhungen gab es nicht.
Gleichberechtigung war kaum vorhanden: Beim Junior-Chef schien persönliche Nähe wichtiger als Leistung. Beim Senior-Chef waren immerhin noch Werte und Fairness erkennbar.
Rabatt beim Einkauf
Unfreundlich, überheblich!
Hören sie auf die Angestellten! (Auch die die nicht seit 30 Jahren dabei sind)
Ist oke. Gibt normale und die keiner braucht.
Wenn man mal ein Lächeln bekommt ist es schon ein sehr großes Wunder!
So viele Überstunden wie möglich machen! Und falls es nicht möglich ist trotzdem machen!
Kennen die nicht.
Familiengeführtes Unternehmen mit guter Liquidität und sicherem Arbeitsplatz.
Touren werden sehr oft miteinander verglichen, oftmals zählen die Zahlen der Fahrer mehr als vieles andere. Es wäre schön dies zu differenzieren und herauszufiltern welche Punkte verbessert werden müssen um jedem Fahrer in ungefährem Maß die gleichen Möglichkeiten zu bieten.
Mehr Zusammenhalt fördern durch mehr innerbetriebliche Besprechungen und evtl. außergeschäftlichen Unternehmungen mit dem Team.
Sehr familiäres Umfeld. Man wird als neuer Mitarbeiter sehr nett empfangen und bekommt von vielen sehr oft, gerade am Anfang so viel Unterstützung wie es für einen Lieferanten möglich ist.
Man hat durch die lange Erfahrung und mittlerweile 120 Jahre in einem Familiengeführten Unternehmen ein meist sehr herzliches Umfeld, was bei einer Firma in der Größe teils weniger der Fall ist.
Hier ist wohl gerade bei einem Job in der Lieferbranche immer der größte Schreckpunkt für viele Neu/Fach/Quereinsteiger.
Die Arbeitszeiten sind am Anfang etwas höher ausgelegt, da man eine eigene Tour bekommt und diese erstmal so weit es geht nach seinen Vorstellungen umlegen bzw. mit der Tourenplanung besprechen muss.
Dadurch kann eine Arbeitszeit auch gerne mal bei 10, manchmal auch bei 12 Stunden am Anfang liegen.
Man hat jedoch wie oben bei Kommunikation beschrieben, immer die Möglichkeit seinen Standpunkt, falls es doch mal zu viel sein sollte, zu besprechen und dadurch eine längerfristige Lösung für einen selbst und die Firma zu finden.
Meist kann man jedoch sagen das die Arbeitszeiten sich zwischen 8-10 Stunden einpendeln.
Dies bewegt sich für mich vollkommen im Rahmen da ich sobald ich in mein Lieferfahrzeug einsteige bereits auf der Arbeit bin und keinen Anfahrtsweg besitze wie in sehr vielen anderen Lieferberufen wo das Fahrzeug jeden Morgen frühs neu beladen und abgeholt werden muss.
Falls man mal einen Tag frei braucht, ist dies auch kein Problem, wenn es besprochen wurde kann der Samstag gefahren werden um so Termine besser wahrzunehmen.
Dieser Punkt muss unterscheiden werden, ich denke das Mülltrennung und Umweltbewusstsein schon eine wichtige Rolle innerhalb der Firma spielt.
Man darf jedoch nicht vergessen das man ein Tabakwarengroßhandel ist und diesbezüglich nur bedingt Umweltbewusst handeln kann.
Weiterbildungen sind leider soweit mir bekannt nicht möglich da die Mittel der Weiterbildung für die Fahrer stark begrenzt sind.
Durch die meist nur Einen oder max. Zwei Abrechnungstage die ein Fahrer in der Firma verbringt sieht man leider nur sehr wenige Kollegen.
Der Zusammenhalt ist schwieriger zu erläutern, zwar besprechen die Fahrer auch untereinander Probleme, Anreize und Ideen jedoch hat jeder Fahrer seine eigene Tour.
Definitv kann man jedoch sagen sind die Fahrer in den meisten Fällen immer kollegial und nett zu einander und es wird auch bei Problemen geschaut wie man dem jeweiligen Fahrer helfen und zur Hand gehen kann um ihm seine Tour etwas zu verbessern und ihm die Arbeit so zu erleichtern.
Ein manchmal etwas ruppiger Umgangston gehört für mich auch einfach zu einer Firma mit einer sehr hohen Männerquote dazu.
Es wäre jedoch dazu noch zu erwähnen das in dieser Firma niemand zu kurz kommt und auch Eventualitäten und Probleme zwischen den Fahrern sogut wie nicht vorhanden sind und falls man mit einem Kollegen mal nicht zu recht kommt wäre dies auch nicht so schlimm da man wie schon o.g. seine eigene Tour besitzt und die anderen Fahrer dadurch nicht sehr häufig sieht.
Bisher habe ich diesbezüglich noch keine Erfahrungen erhalten können, daher gebe ich hier eine mittlere Bewertungsansicht da ich dies noch nicht objektiv bewerten kann.
Soweit ich das beurteilen kann finde ich das Vorgesetztenverhalten sehr gut.
Die Firma insbesondere die Geschäftsleitung bezieht die Fahrer gerne mit ein und versucht für jeden immer ein offenes Ohr zu haben. Durch Branchenbedingte Tätigkeiten ist es jedoch auch Stellenweise unserer Chefetage nicht immer möglich alles völlig frei entscheiden zu können, da immer ein Fokus auf den Wettbewerb und der Industrie liegen muss.
Bisher habe ich diesbezüglich noch keine negativen Erfahrungen machen müssen.
Außerhalb der Firma:
Die Arbeitsbedingungen werden berücksichtigt, daher gibt es als Beispiel die Möglichkeit:
Arbeitskleidung zu erhalten, Arbeitsmaterial wird soweit es geht gestellt und falls mal etwas nicht vorhanden ist, kann dies auch gekauft werden und die Firma übernimmt dies bezüglich die Kosten hierfür. Ein eigenes Firmenfahrzeug ist immer in einem guten Zustand und wird regelmäsig gewartet und falls mal ein Fahrzeug schon etwas mehr Probleme hat, sieht auch hier die Firma kein Problem, dem Fahrer so schnell wie möglich ein neues Fahrzeug zu besorgen.
Innerhalb der Firma:
Es werden stets kühle Getränke, frisches Obst, Wasser und Kaffee für die Fahrer bereitgestellt. Ein Eigener Pausenraum um sich mal in Ruhe mit einem Kollegen zu Unterhalten ist vorhanden und auch die Räumlichkeiten werden auf Ordnung und Hygiene stets überprüft.
Kommunikationswege für die Außendienstler sind soweit in Ordnung, zwischen 8-17 Uhr findet man telefonisch meist immer den richtigen Ansprechpartner. Etwas schade und daher auch einen Stern Abzug ist ein nicht vorhandenes Firmenhandy, welches die Fahrer, gerade für intensiveren Kundenkontakt sehr zu schätzen wissen würden.
Besprochene Vorschläge oder Änderungen innerhalb der Tour des Fahrers werden meist sehr prompt erledigt und stehen schon ab dem nächsten Abrechnungstag in der Firma für den jeweiligen Fahrer bereit und sind vollstens erledigt.
Probleme oder Anreize von Fahrern werden oft umgesetzt und man hat in der Regel einmal in der Woche ein kurzes Gespräch wo aktuelle Probleme, Infos und Daten miteinander besprochen werden um immer zu wissen wie der aktuelle Stand auf der eignen Tour ist.
Pünktlichkeit ist hier ein sehr großes Stichwort. Gehälter sind meist schon einige Tage vor dem vertraglich vereinbartem Termin auf dem Konto.
Neben dem Gehalt sind auch Zusatzleistungen der Firma kein Fremdwort.
Neben dem Gehalt und den Spesen erhält man sofern man Feiertage rausfährt einen Zuschlag, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es ebenfalls.
Jeder fängt hier mit einem Einstiegsgehalt an und wird dann je nach Leistung und Motivation besser vergütet.
Demnach hat man bei einem sorgenfreien Fahrer auch immer die Möglichkeit bei sauberer Arbeit sein Gehalt etwas angepasst zu bekommen.
Jede/r Fahrer/in, egal welcher Herkunft, welches Geschlecht oder welche Religion haben hier die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Firma ist ein bunt gemischter Haufen an Menschen und bietet jedem die gleichen Chancen sich hier in der Firma zu beweisen.
Der Aufgabenbereich erstreckt sich von Be-/Entladen über Liefertätigkeiten bis zur eigenen Abrechnung und Automatenpflege bei Industriellbedingten Umstellungen von Preisen oder Packungsgrößen, mehr dazu jedoch weiter unten.
Dies ist jedoch natürlich auch nur so reibungslos möglich durch gute Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen des Unternehmens die dies immer sorgfältig und schnell erledigen. Die Belastung ist im Vergleich zu anderen vergleichbaren Lieferberufen sehr gering.
Sehr schade jedoch ist, dass gerade im Frühjahr immer etwas mehr zu tun ist, da es in dieser Zeit Branchenbedingte Umstellungen der Warenpreise/Stückzahländerungen sowie neue Produkte gibt.
Dadurch ist es gerade in dieser Zeit immer etwas anstrengender als der Rest des Jahres, jedoch wird auch hier eine soweit freie Einteilung möglich gemacht solange die jeweiligen Fahrer die nötige Disziplin mitbringt um auch diesen Arbeiten sorgfältig nachzugehen.