Leider ist das bayerische Wir Gefühl einem italienischen wirrwarr gewichen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man bekommt gefühlt nichts mehr auf die Reihe, redet sich die Dinge aber schön anstatt einfach mal klar eine Strategie und Lösung zu finden.
Verbesserungsvorschläge
Die auffallende Häufung ähnlich klingender Bewertungen sollte dem Arbeitgeber irgendwann mal auffallen und hier mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung dem wertvollsten Unternehmensgut ( Die Mitarbeiter) geschenkt werden. Das ist nicht ein monetäre Anerkennung, sondern ein menschlicher Umgang mit ebensolche Führung.
Arbeitsatmosphäre
Nicht nur mit der Ariston Übernahme ist die bayrische DNA des Unternehmens verloren gegangen, spätestens mit dem Ausscheiden des ehemaligen Vertriebsvorstands ist der letzte Hauch bayrischen wir Gefühls erstickt worden.
Kommunikation
Die Kommunikation mit dem verantwortlichen Vorgesetzten für Deutschland ist nicht durch Geradlinigkeit geprägt.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten machen nur noch Ihr Ding.
Vorgesetztenverhalten
Regional ist der Umgang miteinander sehr gut. Was aus zentraler Hand kommt ist nicht nachzuvollziehen.
Gehalt/Benefits
Auch hier ist der Wandel spürbar. Die Ziele werden immer undurchsichtiger.
Image
Von 5 Sternen aktuell noch 3 mit fallender Tendenz.

