199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Muss man mittlerweile lange suchen bis man etwas findet
Siehe oben
Wo soll man da seit der Übernahme anfangen? Viele gute Mitarbeiter mussten dass Unternehmen verlassen,viele sind freiwillig gegangen. Zurückgeblieben ist ein Unternehmen dass eben irgendwie funktionieren muss.
Gefühlt macht jeder nur noch Dienst nach Vorschrift. Seit der Übernahme sind alle vollkommen unter Strom und Krankheiten sowie Kündigungen häufen sich.
Früher super und seit der Übernahme katastrophal
Immer noch super und wahrscheinlich noch der einzige Grund warum einige noch nicht das Handtuch geworfen haben.
Jedes Jahr die gleichen uninteressanten Angebote
Tarif - Jahtesziele, Erhöhungen etc ohne große Einflussnahme durch Arbeitnehmer. Irgendwann ist man festgefahren.
Hier wird sehr viel darauf geachtet. Tolle Möglichkeiten die Mittagspause im Freien zu verbringen
In der Abteilung gut aber sonst ist die Frustration seit der Übernahme deutlich zu spüren.
Auch hier keine Unterschiede
Kommt nicht mehr viel
Hier kann man sich nicht beschweren. Es fehlt an nichts und wird normalerweise alles zur Verfügung gestellt
Fehlt gänzlich. Wenn man fragwürdige Entscheidungen hinterfragt wird mit "ist Ariston Vorgabe" die Diskussion beendet.
Jeder wird gleich behandelt
Autopilot ohne großen Anspruch.
Man bekommt gefühlt nichts mehr auf die Reihe, redet sich die Dinge aber schön anstatt einfach mal klar eine Strategie und Lösung zu finden.
Die auffallende Häufung ähnlich klingender Bewertungen sollte dem Arbeitgeber irgendwann mal auffallen und hier mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung dem wertvollsten Unternehmensgut ( Die Mitarbeiter) geschenkt werden. Das ist nicht ein monetäre Anerkennung, sondern ein menschlicher Umgang mit ebensolche Führung.
Nicht nur mit der Ariston Übernahme ist die bayrische DNA des Unternehmens verloren gegangen, spätestens mit dem Ausscheiden des ehemaligen Vertriebsvorstands ist der letzte Hauch bayrischen wir Gefühls erstickt worden.
Von 5 Sternen aktuell noch 3 mit fallender Tendenz.
Auch hier ist der Wandel spürbar. Die Ziele werden immer undurchsichtiger.
Die meisten machen nur noch Ihr Ding.
Regional ist der Umgang miteinander sehr gut. Was aus zentraler Hand kommt ist nicht nachzuvollziehen.
Die Kommunikation mit dem verantwortlichen Vorgesetzten für Deutschland ist nicht durch Geradlinigkeit geprägt.
Seit dem Aufkauf von Ariston ist die Firma nicht mehr die gleiche
Frauen und Männer werden von Abteilungsleitern anders behandelt
Es war immer sehr familiär
Beliebtestes Unternehmen im Umkreis
Für die damalige Zeit fortgeschritten
Da gab es immer Möglichkeiten
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Einwandfrei
Gut
Sehr gut
Klar und ohne Umwege
Auf Mütter wurde steht’s geachtet
Absolut
die Produkte
es wird über die Zeit nur noch ein Werk von Vielen sein. Die Verwaltung wird zentralisiert. Es wird nur noch „einfache Jobs“ geben, die dann auch noch durch KI und humanoide Roboter gefährdet sind.
Leider sind die Möglichkeiten sehr begrenzt, da alles in der Konzernzentrale entschieden und überwacht wird. Die Firmenkultur in Italien ist aus den 70ern..
Jeder Bereich / Abteilung achtet nur noch auf sich, kein Wir - Gefühl mehr vorhanden
zunehmend schlechter, war mal echt gut
nur für Home Office Mitarbeiter o.k.
Kostendruck ist zu hoch für umfangreiche Weiterbildungsmassnahmen
durchschnittlich
keine Angabe
war mal gut, wurde durch die Übernahme schwer geschädigt
keinerlei Wertschätzung für langgediente Mitarbeiter, Mitarbeiter mit jahrzehnte langer Betriebszugehörigkeit werden / wurden „entsorgt“
eklatante Führungsschwäche, besonders bei den Italienern
es wird nichts mehr investiert. Früher geplante Modernisierungsaktivitäten wurden von den Italienern sofort beendet. Jede Etage / Gebäude ist auf einem andern Level. Von „schäbig“ bis modern. Ein Glücksspiel für die Mitarbeiter.
Keine Kommunikation der Pläne aus der Konzernführung, nur oberflächlich
minimale Quote bei Frauen in Führungspositionen
nichts besonderes. „par ordre du mufti“ ist angesagt
In der Produktion absolut schlimm
Meister wenig Ahnung und drücken sich vor der Arbeit aber auch hier stinkt seit Jahren der Fisch vom kopf
Alles sehr gut
Wir arbeiten hart an der Perfektion :)
Ich arbeite zu gerne um es zu bewerten
Ein großes Angebot steht jedem zur Verfügung
Gut
Tolles Team im Vertrieb
Sehr respektvoll
Passt in die Welt
Wenn etwas nicht gut ist wird an Verbesserungen gearbeitet
Auf sehr hohem Niveau- Luft ist natürlich überall vorhanden
Kann nicht besser sein
Vertrieb ist jeden Tag anders
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Grundsätzlich sind die benefits und das Arbeitsumfeld bei Wolf positiv. Seit dem italienischen Einfluss wird das aber leider immer weniger.
Seit der Übernahme durch Ariston macht's keinen Spaß mehr. Fragwürdige Personalpolitik, noch fragwürdigere Umstrukturierungen, ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender der von selbst hinschmeißt, viele wirklich gute Kollegen die gegangen sind
Absolut keine Planungssicherheit, sei es bei Projekten, die dann aufgrund "cost containment" gestrichen werden oder beim eigenen Arbeitsplatz bei dem man nicht weiß ob es diesen nach der nächsten Budgetrunde noch gibt.
Es is sehr staubig in den hallen. im sommer extrem heiß
ständig unfreiwillige freischichten. und man bekommt max. 2 wochen am stück urlaub.
trotz meisterausbildung steht man am fließband
gehalt ist vom stand 2010. keine angleichungen an die derzeitigen umstände.
als mitarbeiter ist man getaktet währendessen die vorgesetzten vor einem kaffee trinken und quatschen.
sehr unflexibel. man ist hitze, staub, kälte ausgesetzt. toiletten sind verschmutzt.
Stellen werden ausgeschrieben weil es vorschrift ist. die meisten stellen werden schon vorab besetzt ohne das man es weis.
Zur Zeit nichts.
Unsozial, Inkompetenz der Führungskräfte.
Zurück zu den Wurzeln und ein bisschen mehr Sozialkompetenz wäre wünschenswert.
Nur noch ZDF
Alle haben Angst den Job zu verlieren und ziehen sich zurück.
Ältere Menschen sind unerwünscht
Keine Kompetenz mehr vorhanden.
Nur noch das notwendige wird kommuniziert.
Tolle Produkte.
So verdient kununu Geld.