64 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Muss man mittlerweile lange suchen bis man etwas findet
Siehe oben
Wo soll man da seit der Übernahme anfangen? Viele gute Mitarbeiter mussten dass Unternehmen verlassen,viele sind freiwillig gegangen. Zurückgeblieben ist ein Unternehmen dass eben irgendwie funktionieren muss.
Gefühlt macht jeder nur noch Dienst nach Vorschrift. Seit der Übernahme sind alle vollkommen unter Strom und Krankheiten sowie Kündigungen häufen sich.
Früher super und seit der Übernahme katastrophal
Immer noch super und wahrscheinlich noch der einzige Grund warum einige noch nicht das Handtuch geworfen haben.
Jedes Jahr die gleichen uninteressanten Angebote
Tarif - Jahtesziele, Erhöhungen etc ohne große Einflussnahme durch Arbeitnehmer. Irgendwann ist man festgefahren.
Hier wird sehr viel darauf geachtet. Tolle Möglichkeiten die Mittagspause im Freien zu verbringen
In der Abteilung gut aber sonst ist die Frustration seit der Übernahme deutlich zu spüren.
Auch hier keine Unterschiede
Kommt nicht mehr viel
Hier kann man sich nicht beschweren. Es fehlt an nichts und wird normalerweise alles zur Verfügung gestellt
Fehlt gänzlich. Wenn man fragwürdige Entscheidungen hinterfragt wird mit "ist Ariston Vorgabe" die Diskussion beendet.
Jeder wird gleich behandelt
Autopilot ohne großen Anspruch.
Man bekommt gefühlt nichts mehr auf die Reihe, redet sich die Dinge aber schön anstatt einfach mal klar eine Strategie und Lösung zu finden.
Die auffallende Häufung ähnlich klingender Bewertungen sollte dem Arbeitgeber irgendwann mal auffallen und hier mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung dem wertvollsten Unternehmensgut ( Die Mitarbeiter) geschenkt werden. Das ist nicht ein monetäre Anerkennung, sondern ein menschlicher Umgang mit ebensolche Führung.
Nicht nur mit der Ariston Übernahme ist die bayrische DNA des Unternehmens verloren gegangen, spätestens mit dem Ausscheiden des ehemaligen Vertriebsvorstands ist der letzte Hauch bayrischen wir Gefühls erstickt worden.
Von 5 Sternen aktuell noch 3 mit fallender Tendenz.
Auch hier ist der Wandel spürbar. Die Ziele werden immer undurchsichtiger.
Die meisten machen nur noch Ihr Ding.
Regional ist der Umgang miteinander sehr gut. Was aus zentraler Hand kommt ist nicht nachzuvollziehen.
Die Kommunikation mit dem verantwortlichen Vorgesetzten für Deutschland ist nicht durch Geradlinigkeit geprägt.
Seit dem Aufkauf von Ariston ist die Firma nicht mehr die gleiche
Frauen und Männer werden von Abteilungsleitern anders behandelt
die Produkte
es wird über die Zeit nur noch ein Werk von Vielen sein. Die Verwaltung wird zentralisiert. Es wird nur noch „einfache Jobs“ geben, die dann auch noch durch KI und humanoide Roboter gefährdet sind.
Leider sind die Möglichkeiten sehr begrenzt, da alles in der Konzernzentrale entschieden und überwacht wird. Die Firmenkultur in Italien ist aus den 70ern..
Jeder Bereich / Abteilung achtet nur noch auf sich, kein Wir - Gefühl mehr vorhanden
zunehmend schlechter, war mal echt gut
nur für Home Office Mitarbeiter o.k.
Kostendruck ist zu hoch für umfangreiche Weiterbildungsmassnahmen
durchschnittlich
keine Angabe
war mal gut, wurde durch die Übernahme schwer geschädigt
keinerlei Wertschätzung für langgediente Mitarbeiter, Mitarbeiter mit jahrzehnte langer Betriebszugehörigkeit werden / wurden „entsorgt“
eklatante Führungsschwäche, besonders bei den Italienern
es wird nichts mehr investiert. Früher geplante Modernisierungsaktivitäten wurden von den Italienern sofort beendet. Jede Etage / Gebäude ist auf einem andern Level. Von „schäbig“ bis modern. Ein Glücksspiel für die Mitarbeiter.
Keine Kommunikation der Pläne aus der Konzernführung, nur oberflächlich
minimale Quote bei Frauen in Führungspositionen
nichts besonderes. „par ordre du mufti“ ist angesagt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Grundsätzlich sind die benefits und das Arbeitsumfeld bei Wolf positiv. Seit dem italienischen Einfluss wird das aber leider immer weniger.
Seit der Übernahme durch Ariston macht's keinen Spaß mehr. Fragwürdige Personalpolitik, noch fragwürdigere Umstrukturierungen, ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender der von selbst hinschmeißt, viele wirklich gute Kollegen die gegangen sind
Absolut keine Planungssicherheit, sei es bei Projekten, die dann aufgrund "cost containment" gestrichen werden oder beim eigenen Arbeitsplatz bei dem man nicht weiß ob es diesen nach der nächsten Budgetrunde noch gibt.
Zur Zeit nichts.
Unsozial, Inkompetenz der Führungskräfte.
Zurück zu den Wurzeln und ein bisschen mehr Sozialkompetenz wäre wünschenswert.
Nur noch ZDF
Alle haben Angst den Job zu verlieren und ziehen sich zurück.
Ältere Menschen sind unerwünscht
Keine Kompetenz mehr vorhanden.
Nur noch das notwendige wird kommuniziert.
Tolle Produkte.
der Betriebrat macht einen tollen Job!
- Kollegen verschwinden über Nacht
- Management, Führungskultur
- Arbeitsatmosphäre, Mind-Set, mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Bereichen
- HR wechselt wie die Jahreszeiten
Ich kann nur davor abraten, WOLF ernsthaft als Arbeitgeber in Betracht zu ziehen. Da gibt es viele bessere Adressen!!!
Abhängig von der Abteilung, aber insgesamt ist die Stimmung extrem negativ
der Imageverslust über die letzten Jahre ist ohne Beispiel
Abhängig von der Abteilung. Zwischen Heating und Air-Handling leider sehr schlecht
Abhängig vom Manger.
Die Büros sind größtenteils aus der Zeit gefallen. Luftheizer, keine Klimaanlagen (obwohl Wolf diese produziert) sind i.d.R. nicht vorhanden. Gerade im Sommer ist es in einigen Gebäuden eine Zumutung!
findet praktisch nicht statt. Flurfunkt ist das Mittel der Wahl
- freundlichen und familiärer Umgang im ganzen Unternehmen
- Gleitzeit mit Stempelchip
- Kantine mit abwechslungsreichem und gutem Essen
- Mitarbeiterwertschätzung
- bisher noch nichts
Sehr offene und familiäre Arbeitsatmosphäre, freundlicher Umgang im ganzen Werk.
4-facher Service-Champion :)
Sehr gute Work-Life-Balance. Es gibt eine werksweite Betriebsvereinbarung für mobiles Arbeiten und Gleitzeitkonten.
Gute Unterstützung für die Karriere und Weiterbildungen der Mitarbeiter durch die Firma.
Gutes Gehalt und viele "on Top" Leistungen für die Arbeitnehmer!
Sehr gut - beispielsweise wird das Papier von den Papierhandtuchspendern separat gesammelt und dem Papierrecycling zugeführt.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen in der Abteilung
Sehr wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen. Es wird versucht bestmögliche Lösungen für beide Seiten zu erzielen!
Sehr vorbildliches Verhalten und den Vorgesetzten - die "DU"-Kultur macht auch bei der Geschäftsführung keine Ausnahme.
Schöne Bürogebäude - nicht alle und alles am Stand der Technik
Gute Kommunikation und Information auf verschiedensten Plattformen. Eine perfekte Informationskommunikation kann und wird es nie geben!
Frauen sind in allen Bereichen und Ebenen vertreten - von der Produktion bis in die Geschäftsführung.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen - es wird nie langweilig!
viel Show mit WCM, WCM hilft uns heißt es immer, ich wüsste nicht was passiert ist.
Entscheidungen die von weit oben kommen erst überdenken bevor sie in die Mannschaft gebracht werden
Eigentlich die ganze Firma, aber diese Abteilung sollte das letzte sein, wo man sich hinbegeben möchte.
Die Fertigungsabteilung im kompletten Sinne.
Ich hatte ein sehr starkes gefühl umgeben einer Vetternwirtschaft zu sein.
Nein das Image stimmt nicht mit der Wirklichkeit über ein, zumindest in dieser Abteilung
Gab Hauptsächlich keine Probleme mit Urlauben etc. bis auf Urlaubssperren, da Mitarbeiter fehlen. Aber kann ja mal passieren.
Wenn man jemanden Persöhnlich gut kennt ganz bestimmt, ansonsten besteht denke ich keine Chance
Die Kollegen halten aus meiner Sicht Gruppenweise sehr gut zusammen.. leider nur Gruppenweise.
Meiner meinung eher lieber Stress u. Streit, statt zusammenarbeit.
Ich hatte das gefühl, diese Arbeit nicht länger als zwei Jahre machen zu können (gesundheitlich). Es gäbe viele verbesserungsmöglichkeiten, aber das kostet ja Geld. Kann ich dann schon verstehen.
Gab außreichend an Informationen, besprächungen etc.
Wer stark ist macht die schwere Arbeit und mehr struktur konnte ich nicht erkennen.
So verdient kununu Geld.