18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und gute Stimmung die natürlich über den Arbeitgeber mit beeinflusst wird
Transparenter kommunizieren. Mehr Digitalisierung und einen modernen vertriebsprozess einführen
Aktuell eher angespannt
Flexibel arbeiten ist weitestgehend kein problem
Wird im Sales nicht individuell gesteuert. Da bekommt jeder die gleiche Fortbildung
Bewegt sich im Durchschnitt. je nach Stufe und Position
Die Kollegen sind super
Gibt keine älteren
Zu 90% sympathisch, aber der Führungsstil ist aktuell sehr altmodisch und eng kontrollierend
CRM und Vertriebssteuerung ist extrem altmodisch
Eher schlecht, spät oder nur über den flurfunk
Alles in Ordnung
Die Aufgaben sind meist die gleichen. Es gibt aber interessante Kunden
Das Kollegium war zu meiner Zeit das absolute Highlight. Hoffe das bleibt auch so
Sozialkomponente fehlt bei Führungskräften. Gehalt für Nachwuchskräfte ausbaufähig.
Gehaltsstruktur relativ fair. Gerne ein bisschen mehr Transparenz innerhalb des Unternehmens. Habe allerdings mitbekommen, dass Auszubildende und Duale Studenten im Vergleich zu anderen Unternehmen mehr als unterdurchschnittlich bezahlt werden. Da könnte man echt mal nachbessern, das tut nicht weh und ist eine Investition in die Zukunft. Weil so bleiben die Nachwuchskräfte leider nicht im Unternehmen.
Mit Abstand die beste Kategorie. Ohne die Mitarbeiter wäre die WME nicht das, was sie ist.
Leider zu meiner Zeit nicht immer top. Fehlt meistens in den Aktionen und Artikulationen die Sozialkomponente, was sehr schade ist.
Teils teils, dem Sales Team würden ein paar Frauen gut tun.
- Junges Team - viele Berufseinsteiger
- Moderne Ausstattung
- Gleitzeit
- Fast 100% Home Office
- Gute Anbindung an die Öffentlichen
- Guter Standort in Ludwigsburg
- Moderne Büros
- Spielekonsolen für den Feierabend
- tolle Teamevents
- Intransparentes Stufensystem
- Übernahme von Verantwortung wird nicht entlohnt
- Man ist den Launen der Führungskräften teilweise zu sehr ausgesetzt
- Stufensystem transparenter machen & Beförderungen/Stufensprünge für alle gleich bewerten
- Individuelle Leistung und Übernahme von Verantwortung be- und entlohnen
- Langfristig daran arbeiten, mehr zu werden als nur ein "Teil der Unternehmensgruppe WOLFF & MÜLLER, einem der führenden Bauunternehmen Deutschlands". Wer mit den ganz Großen mitspielen will, muss sich z.B. auch gehaltstechnisch an deren Maßstäben messen lassen.
In meinem Team ist die Stimmung gut. In anderen Abteilungen herrscht eher dicke Luft & es gibt starke Grüppchenbildungen --> siehe Sales Team....
Selbst der Name "WOLFF & MÜLLER" ist nur machen in der Region bekannt. (Das Logo kennt man allerdings)
Die WOLFF & MÜLLER ENERGY kennen aber noch zu wenige. Wenn man den Selbstanspruch hat, mit den anderen Großen der Energie-Branche zu konkurrieren, muss hier noch einiges passieren damit man als mehr wahrgenommen wird als bloß "die Energieberatungssparte von "WOLFF & MÜLLER".
40 Stundenwoche, Zeit wird minutengenau erfasst, Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen.
Fast 100% Home Office möglich bzw. Mobiles Arbeiten
Eine Fachkarriere in Form von Senior existiert, scheint allerdings nur schwer erreichbar zu sein. Auch hier wieder hat man das Gefühl, dass Führungskräfte sich eher in Geheimniskrämerei üben statt klar zu kommunizieren, wann und wie z.B. eine Senior-Stelle erreicht werden kann und die Mitarbeiter beim Erreichen solcher Zielen zu fördern
Fuhrpark....
Starke Grüppchenbildung. Sehr schade. Die Stimmung war vor ein paar Jahren eine ganz andere.
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten war bislang ok, ich habe das Gefühl, dass sich manche Vorgesetzten für die Mitarbeiter und ihre Zufriedenheit interessieren. Leider nicht alle.
Das Verhalten der Unternehmungsführung wirkt teilweise nicht sehr souverän.
Kommunikation im Team ist ok, die mit den direkten Führungskräften ist ebenfalls ok, auf höheren Ebenen naja...
Wir arbeiten an interessanten Projekten. Sind aber sehr abhängig was der Vertrieb verkauft.
Das junge Team ist ein positiver Aspekt.
Es wird viel Geld für Unnötiges ausgegeben, während bei den Mitarbeitern gespart wird.
Ein Vorschlag wäre, weniger durch Angst und Stress zu führen. Stattdessen sollte mehr Fairness walten und weniger Hindernisse aufgestellt werden.
Das Arbeitsklima hat sich stark verschlechtert. Früher wurde im Büro noch gelacht und man hatte Spaß. Jetzt kommt man nur noch, weil es notwendig ist.
Man hat die Option auf Homeoffice und Überstunden werden genau aufgeschrieben und in Urlaub umgewandelt.
Früher gab es die Möglichkeit, gut zu verdienen. Durch die neuen Zielvorgaben ist es jetzt jedoch fast unmöglich oder nur schwer erreichbar.
Ohne sie wäre es kaum auszuhalten.
Es sind keine älteren Kollegen vorhanden.
Man hat die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, und Überstunden werden genau erfasst und in Urlaubstage umgewandelt.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist fast vollständig zum Erliegen gekommen. Es scheint, als gäbe es Geheimnisse im Betriebsablauf oder Themen, die jeder selbst herausfinden muss.
Im Vertrieb gibt es eine Quotenfrau. In den anderen Abteilungen ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichen.
Vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben.
Saufen wird oft finanziert
Gibt keine Fehlerkultur, unfähige Leute werden befördert
Macht mal Schulungen How to lead
Nur Angst und Stress. Es ist immer knapp vor Pleite und alle müssen jetzt mehr machen…Porsche vom Chef läuft aber
Wird nur hinter der Holding versteckt
Hast du dein Ziel nicht erreicht wird erwartet dass du mehr als vertraglich vereinbart gearbeitet wird (inoffiziell natürlich)
Sind keine richtigen Weiterbildungen sondern immer nur Sales-Tagungen mit lächerlichen Inhalten…kennt man aus dem BWL-Studium
Peinlich
Porsche im Fuhrpark sagt alles
Bro-Connection läuft
Ist man nicht der Meinung von den Chefs ist man gegen die WME
Einfach schlecht, GFs, macht mal ne Kommunikationsschulung!
Nur Männer als Führungskräfte
Nur Strom verkaufen, bringt schnell und einfach Kohle
Tolle Arbeitsamtsphäre und Kollegen. Gute Ausstattung und zentrale Lage in Ludwigsburg.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und man fühlt sich wohl, wenn man zur Arbeit geht.
Urlaub frei wählbar. Verschiedene Arbeitszeitmodelle. Teils hohes Arbeitspensum durch Dienstreisen oder höher Auftragslage. Wird jedoch durch die Zeiterfassung ausgeglichen.
Aufgrund der Unternehmergröße gibt es eine flache Hierarchie. Weiterbildungen und Fortbildungen werden angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man arbeitet nicht gegeneinander, sondern miteinander.
Mit Vorgesetzten kann offen kommuniziert werden.
Das Büro ist modern. Man bekommt in der Regel die neueste Hardware (bspw. aktuellstes iPhone). Das Büro verfügt über eine Belüftung mit Kühl- und Heizregistern. In den Büros sind Einzelraumregelungen, sodass jeder Mitarbeiter selbst entscheiden, kann, wie warm oder kalt er es haben möchte.
Eine offene und ehrliche Kommunikation ist möglich. Unternehmensziele und Visionen werden kontinuierlich mit den Mitarbeitern geteilt.
Gehalt kommt überpünktlich. Das Gehalt ist angemessen und es gibt auch Sonderleistungen.
Aufgrund der Vielzahl an Beratungsleistungen und verschiedener Branchen, gibt es abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte.
Es werden immer mehr Frauen eingestellt, was super ist.
Familie rund um die Uhr.
- Entwicklungspotenzial
- Arbeitsklima
- Selbstbestimmtheit im Arbeitsumfeld
- Freiheiten
- Gehalt und Karrieremöglichkeiten
Themen wie Weiterbildung wurden erkannt und wird ausgearbeitet und zur Verfügung gestellt. Bei keinem Arbeitgeber ist alles perfekt, hier wird jedoch massiv drauf geachtet die Schwachstellen anzugehen und zu verbessern.
Selten so tolle Kollegen gehabt.
Mobiles Arbeiten, Homeoffice so oft man will, flexible Arbeitszeiten... Was möchte man mehr?
Angenehmes, lockeres aber professionell Verhalten mit den Vorgesetzten. An manchen Stellen fehlt die letzten Konsequenz.
Wird viel Wert drauf gelegt und immer weiter ausgebaut.
Wenn man für den Energiemarkt und CO2-Neutralstellung brennt, unfassbar gut.
Die Geschäftsleitung bekommt keine Maßregelung, wenn sie Dinge verbockt (Thema Fluktuation). Hier sollte endlich mal Einsicht und Selbstreflexion stattfinden.
Redet mit den Leuten! Dieses Jahr sind schon 6!!!! Kollegen angesprungen!! Das muss aufhören und bringt permanent Unruhe!
Die Kollegen fangen viel auf, aber es ist merklich, dass dieses Jahr schon viele Leute weg sind.
die Konzernmutter hilft hier schon viel weiter
Inzwischen haben wir eine Zeiterfassung, das hilft "blöde Blicke" wenn man pünktlich gehen muss zu vermeiden...
es wird in Sachen Umwelt schon was gemacht (E-Autos, etc.), es geht aber mehr! hier müssen wir das was wir verkaufen, auch leben!
für viele ehemaligen Kollegen wohl der Knackpunkt - aber hier wurde etwas erkannt und es ändert sich. Dennoch ist die Haltung "eigene es dir selbst an" merkbar. Mal sehen wo die Reise hingeht...
die Kommunikation ist teilweise konfus - beim Prämienmodell wird einem das Blaue vom Himmel erzählt - alle Ziele erreichen schaffen nur die wenigsten. Hier braucht es mehr Einbindung der Angestellten! es werden Sachen im kleinen Kreis beschlossen, ohne die Bedürfnisse des Personals zu kennen...
Büro ist neu, Hardware passt. Wenn es um Software geht muss man um jeden Cent kämpfen...
Dieses Jahr haben schon diverse wichtige Kolleg*innen gekündigt - ändert sich was? Nein, es wird einfach klein geredet bzw. übergangen. Dass viele Leute gehen in einer kleinen Firma kann auch auf strukturelle Probleme hindeuten! Hier sollte die Holding eingreifen oder die Geschäftsführung den FK auf die Finger hauen! Es kann nicht sein dass "Corona hat hier bei allen Unternehmen Fluktuation erzeugt" die Ausrede für alles ist.
ich kann mich nicht beschweren
wir sind Energieberater, daher ein spannendes und stets sich änderndes Feld. In der Umsetzung ist aber ehrlicherweise viel gleich...mir gefällts
Die Kollegen
Keine Vision
Mehr in Angestellte investieren
Bessere Kommunikation
Das Team ist nett, jedoch bekommt man von der Leitung willkürliche Vorgaben - die einen müssen sie befolgen, die anderen nicht. Negative Stimmung von oben, obwohl die Zahlen stimmen.
Nachhaltigkeit ist hier leider nur ein Produkt, mit welchem Geld verdient werden soll - ansonsten wird sich hinter der Holding versteckt. Diesel fahren aber Nachhaltigkeit predigen
Absolute Katastrophe. Hier investiert man nicht in die Angestellten - das müssen die schon selbst machen. Angebote von der Holding werden nicht kommuniziert oder als nicht zielführend deklariert. Aufstiegschancen nur mäßig möglich, da flache Hierarchie
Von den Angestellten wird verlangt, selbstkritisch zu sein - Fehler selbst eingestehen? Fehlanzeige! Die anderen sind schuld, man selbst ist ohne Makel. Wer kritisiert ist gegen die Firma, wer vorschlägt Produkte erstmal zu testen, um Knowhow aufzubauen, wird angefahren „wenn du es nichts kannst suche ich mir jemanden der es macht“
Büro ist gut ausgestattet, ich musste um meinen Tiefgaragenstellplatz betteln
Mal so mal so - geht es um Aspekte der Arbeitnehmer, werden diese gerne weggelächelt. Betriebliche Altersvorsorge durften ein paar wenige über die Holding machen, dem Rest wurde es mit „gibt es nicht“ verkauft. Wenn man nicht spurt, ist man bei der GL unten durch. Kunden werden Dinge erzählt, die die Ingenieure gar nicht umsetzen können. Sales überlastet total den Ing.-Bereich
Ingenieure werden hier schlecht bezahlt
Man macht im Endeffekt immer das gleiche
- Audits, Fördermittel, PV
Wer hier auf spannende Individual-Projekte hofft ist falsch. Der Sales ist angehalten, das zu verkaufen was schnell Geld bringt.
So verdient kununu Geld.