93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die exzellenten Rahmenbedingungen, die hohe Flexibilität bei der Arbeitsplatzgestaltung sowie das sehr attraktive und leistungsorientierte Gehalts- und Provisionsmodell im Vertrieb.
Den internen Umgang mit kritischen Rückmeldungen sowie die Tatsache, dass berechtigte Beschwerden über das Fehlverhalten bestimmter Führungskräfte nicht ernst genommen, sondern im Gegenteil eher unterbunden werden.
Es ist dringend notwendig, dass das übergeordnete Management eine unabhängige und gründliche Überprüfung der personellen Führung in dieser Vertriebsabteilung durchführt. Die aktuelle Abteilungsleitung schadet dem Teamgefüge, der psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden und langfristig auch dem Unternehmenserfolg massiv. Um die toxische Dynamik aufzulösen und eine Kultur der Angst zu beenden, sollte eine personelle Neubesetzung der Vertriebsleitung zwingend in Betracht gezogen werden. Zudem müssen anonyme Beschwerdestellen (HR) so gestärkt werden, dass Kritik nicht zu Repressalien führt.
Der Job an sich bringt viel Spaß und bietet spannende Aufgaben, sofern man eine Leidenschaft für den Vertrieb mitbringt. Allerdings leidet die Stimmung im Team stark unter dem Führungsstil der Abteilungsleitung. Aus meiner Sicht fehlt es hier an Transparenz und konstruktiver Führungskompetenz. Kritisches Feedback oder Probleme werden auf höherer Managementebene nach meinem Empfinden nicht ernst genommen. Im Gegenteil: Man hat das Gefühl, dass konstruktive Kritik und das Ansprechen von Missständen überhaupt nicht erwünscht sind, was im Team zu großer Frustration führt.
Die Außenwahrnehmung des Unternehmens deckt sich leider überhaupt nicht mit der internen Realität der Abteilung. Während die Firma als moderner und attraktiver Arbeitgeber gilt, ist die Stimmung intern am Boden; im Team wird kein gutes Haar an den Zuständen gelassen.
Das übergeordnete Management scheint von diesen tiefgreifenden Problemen isoliert zu sein und nimmt die Missstände nicht wahr. Das liegt nach meinem Eindruck auch daran, dass kritische Stimmen systematisch zum Schweigen gebracht werden. Wer versucht, Probleme an höhere Instanzen zu melden, muss mit erheblichem Gegenwind und arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen. Es entsteht das Gefühl, dass kritische Mitarbeiter lieber aus dem Unternehmen gedrängt werden, anstatt sich konstruktiv mit der Kritik auseinanderzusetzen.
Das Unternehmen selbst bietet hier sehr gute Rahmenbedingungen und extrem viel Flexibilität. Auch von Seiten der Teamleitung wird dieser Spielraum bis zu einem gewissen Punkt gewährt. Allerdings fehlt es massiv an der nötigen Wertschätzung für die erbrachte Leistung. Nach meinem Empfinden werden Erfolge und der persönliche Einsatz oft kleingeredet, was die Motivation trotz der eigentlich guten Flexibilität stark dämpft.
Im sozialen Bereich und beim Thema Compliance gibt es aus meiner Sicht erheblichen Nachholbedarf. In der Vergangenheit wurden von der Abteilungsleitung wiederholt Richtlinien und Vorgaben forciert, die nicht im Einklang mit den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland standen. Dass Schlimmeres verhindert wurde, ist ausschließlich dem schnellen und professionellen Eingreifen der HR- und Rechtsabteilung zu verdanken.
Besonders kritisch zu bewerten ist jedoch der anschließende Umgang mit dem Vorfall: Während das Fehlverhalten der Führungskraft intern keinerlei spürbare Konsequenzen hatte, wurde nach meinem Eindruck Druck auf diejenigen Personen aufgebaut, die den Missstand pflichtbewusst gemeldet hatten.
Aufstiegschancen und Weiterentwicklungen hängen leider nicht von der tatsächlichen Performance oder dem fachlichen Können ab. Eine faire, leistungsorientierte Förderung sucht man hier vergebens. Stattdessen werden Beförderungen nach meinem Eindruck primär an Personen vergeben, die sich der Führungsebene gegenüber absolut unkritisch verhalten und Loyalität über fachliche Kompetenz stellen. Wer eine eigene Meinung vertritt oder Missstände anspricht, wird bei der Karriereplanung systematisch übergangen.
Untereinander ist der Zusammenhalt eigentlich da, allerdings ist die Dynamik stark von geteiltem Frust geprägt. Man tauscht sich im Team viel über die bestehenden Missstände aus, allerdings traut sich verständlicherweise kaum noch jemand, diese Probleme an den offiziellen Stellen anzusprechen. In der Vergangenheit gab es nach kritischen Rückmeldungen in Richtung HR personelle Konsequenzen für Teammitglieder. Das hat zu einer spürbaren Kultur der Angst und des Schweigens geführt, da man um den eigenen Arbeitsplatz bangen muss.
Die Führungskompetenz der Teamleitung ist aus meiner Sicht der schwächste Punkt im Unternehmen. Auch nach langjähriger Betriebszugehörigkeit fehlt es der Führungskraft spürbar an tiefem Prozesswissen, was den Arbeitsalltag massiv erschwert. Fehler oder Defizite werden jedoch nicht eingestanden, da eine Kultur des Besserwissens dominiert.
Konstruktive Kritik in Meetings wird oft emotional abgefangen und im Keim erstickt. Es ist gängige Praxis, dass kritisches Feedback im Nachgang durch direkte, private Nachrichten oder Anrufe unterbunden wird – mit dem klaren Signal, dass Widerspruch unerwünscht ist.
Das hat dazu geführt, dass ein Umfeld geschaffen wurde, in dem vor allem unkritische Stimmen gefördert werden, um Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Gegenüber dem höheren Management, dem es selbst an Vertriebserfahrung mangelt, wird der Erfolg rein über geschönte Statistiken argumentiert. Dass die Zahlen oberflächlich stimmen, liegt jedoch ausschließlich an der hohen Motivationskraft des sehr guten Provisionsmodells und dem unermüdlichen Einsatz des Teams – nicht an der Qualität der Führung.
Seitens des Unternehmens sind die Rahmenbedingungen absolut vorbildlich und lassen keine Wünsche offen. Hochwertige Hardware, Dienstwagen und moderne Büros werden problemlos gestellt. Auch interne Anfragen werden vom Support extrem schnell und professionell bearbeitet – das Unternehmen an sich agiert hier auf Top-Niveau.
Die Führung dieser spezifischen Abteilung macht diese positiven Aspekte jedoch leider komplett zunichte. Der Arbeitsalltag ist von einem enormen psychischen Druck und einem destruktiven Klima geprägt. Statt die Abteilung strategisch nach vorne zu bringen und den Vertrieb zu fördern, fließt die meiste Energie der Führungskraft spürbar in die Absicherung der eigenen Position und das aktive Unterdrücken von internen Beschwerden.
Es wird zwar sehr viel und regelmäßig kommuniziert, allerdings leidet die Effizienz stark. Einfache Themen, die man in wenigen Minuten klären könnte, werden oft in zweistündigen Meetings in die Länge gezogen, ohne dass am Ende ein konkretes oder greifbares Ergebnis dabei herauskommt. Nach meinem Empfinden wird hier leider viel geredet, ohne die wesentlichen Kernpunkte klar zu benennen.
Zumindest im Vertrieb ist die Vergütung sehr gut. Das Provisionsmodell ist hochgradig motivierend gestaltet und bietet attraktive Verdienstmöglichkeiten, die den persönlichen Einsatz fair belohnen.
Eine faire und leistungsorientierte Förderung findet nach meinem Eindruck leider nicht statt. Befördert und unterstützt werden primär Teammitglieder, die den Kurs der Führungsebene absolut unkritisch mittragen.
Aus meiner Sicht nimmt diese Bevorzugung unfaire Ausmaße an: So wurden in der Vergangenheit wertvolle Ressourcen wie Inbound-Anfragen und Empfehlungen gezielt umverteilt, um die Performance einzelner Personen künstlich zu stärken und anstehende Karriereschritte intern zu rechtfertigen.
Auch nach einer Beförderung setzt sich diese ungesunde Dynamik fort. Es entsteht der Eindruck einer engen Steuerung im Hintergrund, bei der die betroffenen Personen in offiziellen Terminen kaum eigene Entscheidungsfreiheit besitzen, sondern primär als Sprachrohr der Führungskraft agieren. Leistung und echtes Können rücken dadurch völlig in den Hintergrund.
Die tägliche Arbeit bringt immer wieder neue, spannende Herausforderungen mit sich, sodass der Job nie langweilig wird. Zudem wird man vom Unternehmen professionell unterstützt, da die Bereitstellung der nötigen Hardware einwandfrei funktioniert und man gut für den Arbeitsalltag ausgestattet ist.
- Home-Office Möglichkeit
- wenn man während der Arbeitszeit einen Arzttermin hat, darf man diesen wahrnehmen
Man merkt halt, dass die Partner, also die Restaurants, keinen hohen Stellenwert für Wolt haben, aber genau davon lebt dieses Unternehmen doch. Nichts ist wichtiger als Neukunden Akquise, Deals und Werbeanzeigen zu verkaufen, anstatt sich um die richtigen Probleme zu kümmern. Die Restaurants zählen am Ende eben nicht und es lohnt sich nicht, gute Kundenbeziehungen aufzubauen, denn das Unternehmen schätzt sowas nicht wert. Es geht, wie so oft im Leben, eben nur um Profit, um jeden Preis.
- mehr Struktur
- CRM einführen
- bessere Kommunikation
- weniger Druck ausüben
- Mobbing unterbinden
- Mitarbeiter fördern
- Beschwerden von Partnern ernstnehmen
- Fokus generell mehr auf die Partner legen und weniger auf Deals und Werbung
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils in Ordnung, wenn man sich in seinem eigenen Team aufhält. Im Hauptstandort in Berlin gab es schon viele gestresste Kolleg*innen, als Person von einem anderen Standort wurde ich zum Teil auch einfach ignoriert.
Mittelmäßig, gilt immer noch als der Nachzügler zwischen Lieferando und Uber Eats. Partner bekommen mit, dass das Unternehmen keine Struktur hat und ständig müssen Fälle eskaliert werden, weil nur noch Unzufriedenheit herrscht.
So wirkliche "Ruhezeiten" gibt es nicht. Es erwartet zwar niemand in der Regel, dass man bis 18 oder 19 Uhr arbeitet, aber zum Teil gehen die Meetings halt so lange. Zudem muss beachtet werden, dass teilweise Kundenbesuche am Abend stattfinden müssen, wenn der Partner ansonsten keine Zeit hat.
Deutlich schlechter bezahlt als andere Account Manager Stellen
Viel Verpackungsmüll natürlich, viel Elektronik
Die Kollegen in meinem Team (Account Management Köln / Düsseldorf und Umgebung) waren großenteils sehr nett und haben gerne weitergeholfen.
Ich persönliche habe mich von meinem Vorgesetzten nicht gut behandelt gefühlt. Es gab keine klare und ehrliche Kommunikation, alles was mit mir besprochen wurde, fühlte sich sehr unstrukturiert und "zufällig" an.
Könnten definitiv besser sein, wenn das Unternehmen strukturierter und klarer ablaufen würde. Wenn ich für jeden Fall und für jedes Problem mit einem Partner erstmal 20 Tickets eröffnen muss, bis mein Anliegen überhaupt von jemanden bearbeitet wird, kostet das leider enorm viel Zeit, die man als Account Manager einfach nicht hat. Darunter leidet die Produktivität enorm. Es gibt auch kein CRM System, dafür etwa 50 Excel-Listen, mit denen gleichzeitig gearbeitet werden muss (keine Übertreibung). Dokumentiert wird Arbeit an den eigenen Partner auch nirgendwo, sodass keiner weiß, was in einem bestimmten Fall bereits bearbeitet oder besprochen wurde.
Einige Sachen werden klar für alle Mitarbeitenden kommuniziert, andere Dinge hingehen erfährt man nur, wenn man explizit nachfragt oder über den "Flurfunk", was immer Unsicherheiten mit sich bringt.
Unterscheidet sich sehr zwischen Berlin und den „Satelliten“. Grundsätzlich gut, aber im Arbeitskontext dann doch gewöhnungsbedürftig
Ich denke die Wahrnehmung ist ansich gut. Abgesehen von der klassischen Kurier-Debatte
Kommt drauf an. Mit großem Netzwerk und internen Kontakten kann es entspannter sein. Ansonsten muss man leider viel Zeit vor allem auch für eher administrative Aufgaben investieren.
Eher nicht so aussichtsreich.
Man kann sehr gut verdienen
Liegt in der Natur der Sache, dass es hier nicht so einfach ist.
Grundsätzlich spricht man miteinander, aber im sales ist sich dann doch jeder selbst der nächste und man redet aus Gründen lieber einmal weniger darüber, wie man an seine Deals kommt.
Vermutlich okay, gibt wenige
Zahlengetrieben, muss aber auch durchreichen. Regionale Besonderheiten spielen eher keine Rolle.
Top Ausstattung
Es wird gefühlt alles kommuniziert, aber erst im Moment der Umsetzung. Ob dies an kurzen Entscheidungswegen oder an mangelnder Kommunikation liegt bleibt offen.
Ich denke das passt, zumindest in der Zentrale.
Absolut, tolle Branche, Produkt auch spannend.
Alles in allem ein etwas sehr depressives Stimmungsbild.
Hat leider mit dem Vertrieb den man kennt gänzlich wenig zu tun.
Weiß nicht…..man hört eigentlich nur negatives wenn man sich aufrichtig mit den Kollegen unterhält.
Wenn man clever ist nimmt man sich seine Auszeit.
Passt die Nase kannste vorankommen.
Ansonsten nicht
Ist gut wenn man durchzieht
Ok
Wie überall gibt es solche und solche.
In Ordnung
Unerfahrene Leute.Menschen die mal gutnim Vertrieb waren glauben auch gute Führungskräfte zu sein.
Wenn das so einfach wäre….dementsprechend muss man einfach sagen das hier mit einer der größten Hebel liegt.
Passt
Nicht vorhanden.
Immer hinter vorgehaltener Hand und vor allem alles andere als Transparent.
Hier gibt es massiven Nachholbedarf.
Bunter Haufen
Struktur.Interessant sind höchstens die Pausen die man nimmt.
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung. Es gab klare lieblinge beim TL. Aufgaben wurden ohne Struktur verteilt.
Ok. schlechter als Uber Eats
Man konnte sich alles frei einteilen. Aber man musste die Punkte erreichen. Dafür klar länger im Feld bleiben.
Wenn TL dich mag vielleicht. Dann ist ein Senior drin. Ansonsten nein!
Gehalt ist gut wenn man ws sich aushandelt
Nur Benziner. Für den Außendienst völlig absurd.
Jeder schaut auf sich und seine Zahlen. Ist in jedem Vertrieb so!
Gibt es kaum
Absolut katastrophal. Wenn es probleme gab wurde es nicht direkt kommuniziert sondern hintenrum. Mitarbeiter wussten meine Probleme bevor ich sie mitbekommen habe. TL war unerfahren!
Schlimm. Autos von Enterprise gestellt. Viele waren nicht funktionstüchtig und man musste die autos ständig wechseln. Reine katastrophe. Lange keine Tankkarten auch für neues Personal. Heißt dann selber in die Tasche greifen Tank zahlen und einreichen. Auf dauer nur lästig.
Reine Katastrophe. TL so gut wie nie erreichbar.
Jeder wird anders behandelt. Angefangen beim Firmenwagen bis hin zum Festgehalt. Es gab kein Betriebsrat.
Ist Verkauf. Überall gleich.
Ehrlicherweise nur den McBook und Urban Sports Club
Führung, Strukturen
Mehr Menschlichkeit, mehr Strukturen, mehr Führung. Anstatt in Massen zu rekrutieren und nach 6 Monaten entlassen.
Andere Kolleg*innen aus anderen Abteilungen waren viel freundlicher als meine eigene!
Ein Food Tech Company, wobei im vergleich zu Uber Eats, ist Das Wolt die untere Schublade.
Hab machmal um 20 Ihr Schluss gemacht, weil der TL seine Aufgaben delegiert hatte.
Wenn man vom TL gemocht wird, dann ja
Man konnte mit dem TA gut verhandeln.
Jeden Tag wird es ins Büro Essen geliefert als ob alle gleich verhungern.
Wie gesagt, andere Abteilungen hatten mehr Mitleid
Gab es kaum, älteste war vielleicht um die 40.
Head of war total unnahbar, TL sehr unfähig, sehr auf sich fokussiert.
McBook
Der Teamlead hatte nicht ma seinen eigenen Kalender unter Kontrolle, Meetings ständig in die Länge gezogen und keine richtigen 1:1s
Man wird auch ordentlich von Team Events ausgeladen.
Ich mochte und mag immer noch Vertrieb.
Mobbing sollte aufgeklärt werden anstatt unter den Tisch …
Mehr Schein als Sein
Kommt natürlich auf die Kollegen an. Auch hier gibt es einige schwarze Schafe
Es wird nur Leistung abgefragt und wenn es zu Problemen kommt wird nichts hinterfragt bzw. geklärt
Es wird von Seiten HR und auch der Teamleitung nicht kommuniziert
Auf den Arbeitnehmer auch mal hören. Ich wurde mit sofortiger Wirkung ohne wenn und aber entlassen nachdem ich eine Diskussion mit meinem Vorgesetzten hatte, der scheinbar ein Problem mit mir hatte
Kann ich nicht sagen
Urlaubsanträge mehrmals immer abgelehnt, obwohl Urlaubstage vorhanden waren
Bessere Zahlung, da das eigene Fahrzeug benutzt wird
Gab es keine
Flexibel
Gibt es nicht
?
Schwierig einzuschätzen
Nur online
Kann ich nix zu sagen
Auslieferung
Gehalt / Sozialleistungen / Ausstattung / Events /
Zu schnell gewachsen, keine Strukturen, der älteste Kollege dürfte stand heute (2025) 3 jahre dabei sein.
Nicht alle 3 Tage umstrukturieren ......
Toxisches Arbeitsumfeld deluxe: Nach vorn die Familienpackung Colgate. Jeder hält sich an seinem Stuhl fest
Es kommt auf die Abteilung an, die Jungs die auf Fahrrädern Essen ausliefern hatten es nicht sooooo gut. Im Vertrieb war es schon " Aufpoliert"
Das war das Benefit
Da die Firma sich kaum weiterentwickelt ( Wachstum) kaum Chancen.
Gutes Gehalt / Aktien/
War vorhanden
Toxisches Arbeitsumfeld deluxe.... einige hielten trotzdem zusammen
Gab es kaum. Fast alles 20 - 35 Jahre alt
Kann man kaum was vorwerfen, ausser Mangel an Erfahrung.
TOP / MAC / gute Autos
Neue Regeln im Monatsabo, Widerspruch ausgeschlossen – Kommunikation nach dem Motto: Friss oder stirb per stille Post bei 1000 Angestellten. ;-)
Gleichberechtigung wurde TOP durchgesetzt. Wir hatten über 100 Nationalitäten jeder Orientierung.
Sales heißt: Kunden finden, bedrängen, weichkochen, bis der Vertrag steht. Früher hieß es Drückerkolonne
So verdient kununu Geld.