392 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
392 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
392 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positives Arbeitsklima. Man kommt gerne ins Büro.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen eine super Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Starkes Teamgefühl. Hilfsbereitschaft und Vertrauen werden hier groß geschrieben.
Fair, unterstützend und immer auf Augenhöhe.
Die stetig steigenden Anforderungen im Arbeitsalltag werden häufig als pauschale Forderungen nach „mehr, schneller und besser“ vermittelt, ohne klare Prioritäten, konkrete Unterstützung oder erkennbare Lösungen anzubieten. Dadurch entsteht das Gefühl, dass die Verantwortung für immer höhere Erwartungen allein bei den Mitarbeitenden liegt. Statt Motivation kann dies zu Überforderung, Frustration und innerer Distanz führen, weil der Eindruck entsteht, dass die eigene Leistung nicht gesehen wird, sondern unabhängig vom Einsatz immer neue Forderungen entstehen.
Kommt, wie immer, darauf an. Es gibt sehr gute und sehr schlechte.
Die zunehmende Informationsflut über verschiedenste Kanäle führt zu einer Überlastung. Informationen werden häufig mehrfach ausgespielt, erreichen die Mitarbeitenden unabhängig von ihrer tatsächlichen Relevanz und erschweren eine sinnvolle Priorisierung. Dadurch entsteht das Gefühl, ständig erreichbar und informiert sein zu müssen, ohne die Möglichkeit zu haben, die Vielzahl an Informationen angemessen zu verarbeiten und zu strukturieren.
Da ich einen Remote-Vertrag besitze, für meine Situation gut. Die Geschäftsleitung (amerikanisch?) hat sich vor einiger Zeit aber für eine Return-To-Office Policy entschieden, was auf viel Missmut unter den Kollegen führte.
Wurde zu Beginn meines Arbeitsvertrages deutlich größer geschrieben als heute. Besonders das Umweltbewusstsein weicht der neuen KI Strategie und findet sich auf Präsentationen nur noch als Randnotiz
Man fährt sich leider sehr schnell fest in die vorgegebenen Themen.
Einer der Vorteile im Unternehmen: Die Kollegen sind super
Micromanagement und zufriedenstellen der Aktionäre. Dringend nötige, langfristige Unterfangen werden oft beiseite geschoben für den kurzfristigen Erfolg
Lt. meiner Kollegen sehr laute Büros, seit der Rückkehr in die Büros. In Meetings ist ständig Lärm zu vernehmen. Generell als Entwickler hat man in den älteren Teams viel druck und wenig Rückhalt - es wird auf den Wandel gehofft, der aber erst in vielen Jahren absehbar ist.
Gut, aber ist stark davon abhängig wie man verhandelt.
Kann ich als Mann wenig dazu sagen, man bemerkt nur hin und wieder ein paar unangebrachte Sprüche...
Leider nicht in meinem Team. Es scheint welche zu geben, aber diese werden gefühlt jedes halbe Jahr unter einem anderen Namen mit einer neuen Initiative verteilt
Führungskompetenz der Vorgesetzten stärken und handeln, wenn schlechte Führung augenscheinlich Folgen hat und die jährlichen Umfrageergebnisse auch mal so ernst nehmen, dass Konsequenzen abgeleitet werden.
Es wird in bestimmten Teams ein unglaublicher Druck ausgeübt, Hektik verbreitet und Mikromanagement betrieben.
Es kommt drauf an - es entsteht schon ein subtiler Gruppenzwang bzgl. Arbeitszeiten. Oft werden Termine auch spontan in die Mittagszeit oder den späten Nachmittag gelegt, was nicht wirklich optimal ist.
Nun, theoretisch ist beides möglich. Aber die Realität sieht anders aus. Man hat kaum Zeit für Weiterbildungen. Und Karriere ist nur für manche Kollege möglich, auch hier gilt wieder, dass es Bevorzugungen gibt.
Ist in Ordnung (Verhandlungssache)
Recht gut.
Es fehlt hier auch etwas an Wertschätzung und Rücksichtnahme. Oft wird vergessen, dass ältere Kollegen auch über wertvolle Erfahrung verfügen.
Teilweise schlechte Kommunikation, daher sind Aufgaben nicht immer klar und oft wird man überrumpelt mit neuen Anforderungen, die am besten gleich gelöst werden sollen. Auffällig ist auch, dass manche Mitarbeiter bevorzugt werden - z.B. bei neuen, interessanten Aufgaben und bei anderen wiederum lästige Altlasten abgeladen werden.
ok
Mittlerweile innerhalb des Teams schlecht - Informationen werden nicht direkt weitergegeben, sondern über Dritte. Und das oft auch nur auf eigene Nachfrage. Das ist insofern schwierig, weil eine sinnvolle Planung oft nicht möglich ist und auch Aufgaben nicht wirklich erledigt werden können, ohne mehrere Extrarunden zu drehen.
Wird sicher in einigen Teams so gelebt...
Siehe Vorgesetztenverhalten - einige bekommen interessante Aufgaben, andere leider nicht.
Homeoffice und hohe Flexibilität, was den Arbeitsort betrifft
Mangelnde Kommunikation in vielen Bereichen durch direkten Manager und höheres Management
Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut, das Team hält zusammen
Durch 100 % Home-Office hohe Flexibilität
Zu wenig Informationen zu Projekten und wichtigen Themen, keinerlei Unterstützung bei Punkten, die eskaliert werden.
Direkte Abstimmung bei Projekten mit externen Dienstleistern ohne das Team zu informieren
Vom Manager kommen keinerlei Informationen zu wichtigen Projekten und Themen, teilweise muss man deswegen unvorbereitet in Meetings gehen,
Strategie des Unternehmens nicht wirklich transparent
Weiterbildung nur begrenzt möglich, man wird vom Manager und vom Unternehmen bei der Findung von sinnvollen Weiterbildungsmaßnahmen alleine gelassen. Kein Weiterbildungsangebot für eingeführte Tools wie Service Now, Teams etc
Besser eingehen
Mit 60+ eingestiegen, weil mein Profil genau gepasst hat.
Veranstaltungen, Zusammenhalt im Team, Obstkorb, Betriebsrat,
Unternehmensstruktur, Hierarchien (nicht flach, auch wenn man sich duzt), komplizierte Prozesse, die ständig von Personen angepasst werden, die keine Ahnung vom Alltagsgeschäft und den Notwendigkeiten haben, Nichteinhaltung ebendieser Prozesse auf höherer Ebene
- Echter Wille zu Veränderung und Innovation
- Schlechte Mitarbeiter nicht hochbefördern, bis sie keinen Schaden mehr anrichten können (außer die Ausbremsung sämtlicher Meetings und Prozesse, weil sie keine Ahnung vom Tagesgeschäft (und auch kein Interesse daran) haben).
- Karriereförderungsprogramm, in das ausgewählte Mitarbeiter:innen aufgenommen werden, die dann entsprechend ihrer Stärken fortgebildet und gefördert werden.
- Feedback ernstnehmen, in den offenen Dialog gehen und Lösungen finden (und dann auch umsetzen!).
- Mehr Wertschätzung, Bonuszahlungen für herausragende Leistungen
- Vorgesetztenschulungen (Wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um? Wie zeige ich echtes Interesse, auch wenn ich es nicht empfinde? Wie lerne ich es, Meetings nicht an mich zu reißen? Wie lerne ich es, nur eine Meinung zu haben, wenn ich auch eine Ahnung habe?)
Dank toller, herzlicher und wertschätzender Kollegen war der Arbeitsalltag trotz erheblicher Schwierigkeiten wegen sich ständig ändernder (Genehmigungs-)Prozesse und Innovationsfeindlichkeit stets angenehm. Der anstrengendste Weg wird mit den richtigen Leidensgenossen erträglich.
Nach außen hin verliert der Verlag immer weiter an Ansehen. Outsourcing von Qualitätsmanagement nach Indien und Rumänien und Wegfall eines fachlichen Lektorats machen sich bei der Zufriedenheit der Autor:innenschaft bemerkbar. Als Mitarbeiter:in fühlte ich mich zur Massenabfertigung verpflichtet. Die Erwartungshaltung von Arbeitgeber und Autor:innenschaft fällt hier komplett auseinander. Autor:innen entscheiden sich wegen guter persönlicher Betreuung für den Verlag. Wenn man diese bietet, wird man von Vorgesetzten als unprofessionell bezeichnet. Wenn man diese nicht bietet, verlassen die Autor:innen aber den Verlag. Dieser Spagat zwischen zwei vollkommen gegensätzlichen Erwartungshaltungen kann emotional unheimlich belastend sein.
Die Work-Life-Balance ist stark abhängig vom direkten Vorgesetzten, der Aufgabenverteilung und dem jeweiligen Jahreszeitraum. Weil keinerlei Bemühungen unternommen werden, Mitarbeiter langfristig zu fördern und zu halten, kann es zu Belastungsspitzen während Kündigungs- /Ausfallwellen kommen. Zusicherungen zur Verbesserung des Workloads habe ich als leere Versprechungen empfunden, angekündigte Unterstützungsleistungen wurden nicht umgesetzt und die Überlastung sehenden Auges in Kauf genommen.
Komplett abhängig vom Team/der Abteilung. Nach meinem Gefühl war es gar nicht gewünscht, dass sich Mitarbeiter:innen fachlich weiterentwickeln, weil das die berufliche Umorientierung, die zwingend nach ein paar Jahren erfolgen muss (wenn man nicht in einer beruflichen Sackgasse landen will), beschleunigt. Intern gibt es keinerlei Weiterentwicklungsmöglichkeiten, insbesondere nicht für Volljuristen. Mit LinkedIn-Learning kann man halt nicht die Welt retten.
Immer wenn es um die Außendarstellung ging, war WK ein Technologieunternehmen, ein Dienstleister der Zukunft. Nach innen hin - wenn es um die Gehaltsstruktur ging, war WK plötzlich wieder ein Verlag. Wenn bei internen Veranstaltungen minimale Gehaltserhöhungen an Voraussetzungen gebunden zu sein scheinen, deren Erreichung die jeweilige Team- und Stellenstruktur gar nicht hergibt, ist das sehr entmutigend. Man stellt so schnell fest, dass man sich entweder für eine karrieretechnische Sackgasse entscheiden oder langfristig die Stelle wechseln muss.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war toll. Hierzu hat auch das Event- und Communicationsteam massiv beigetragen durch Volunteerdays, Feiern, Firmenevents etc.
Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen ist unabhängig vom Alter sehr gut.
Zufriedenheit ist extrem abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten (und dessen aktueller Zufriedenheit). Unprofessionelles Verhalten, Datenschutzverstöße, vorzeitige Kommunikation von personellen Veränderungen (die dann wiederum andere Personen in Erklärungsnöte bringt) sind an der Tagesordnung. Konstruktive Kritik wird weggelächelt, bis es zu spät ist, Probleme nicht ernstgenommen. Kündigungen werden persönlich genommen, Wertschätzung gibt es in Form von durchschnittlichen Bewertungen und leeren Versprechungen zu Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Schönes, großes Büro in Hürth, gute Anbindung. Drei Tage Home Office.
Die Kommunikation auf gleicher Ebene - auch teamübergreifend - war immer sehr gut, wertschätzend und anpackend. Torpediert wurde diese durch Frührungskräfte, deren Zusammmenarbeit nach meinem Empfinden selbst nicht funktioniert hat. Diese Kommunikationsdefizite wurden dann nach unten getragen, wodurch die teamübergreifende Kommunikation wiederum gelitten hat. Die Kommunikation mit Autor:innen war ebenfalls schwierig. Zur Kostenoptimierung wurden Aufgaben künstlich gesplittet und ausgelagert, was das Qualitätsmanagement erheblich erschwert hat. Neue Abläufe und verminderte Qualität lassen sich nur schwer an Autor:innen kommunizieren, die heutzutage freie Verlagswahl haben.
Keine Benachteiligung offensichtlich. Kolleginnen, die in Elternzeit waren, wurde aber subtil ein schlechtes Gewissen gemacht, weil es in der Regel keine Elternzeitvertretung gibt und die Arbeitslast auf alle anderen Kolleginnen und Kollegen aufgeteilt wird.
Es gibt die Möglichkeit, Innovation zu schaffen. Durch immer wieder neue Genehmigungsprozesse wird man hier aber leider ausgebremst. Im Anschluss dann wird man kritisiert, warum man keine Innovation schafft. Gegenseitiger Neid unter Vorgesetzten sorgt außerdem dafür, dass man mit der Schaffung von Innovation Angriffen der jeweils anderen Abteilungsvorgesetzten ausgesetzt ist.
Ein Arbeitgeber, wie man ihn sich wünscht!
Wolters Kluwer Deutschland ist für mich ein echtes Vorzeigeunternehmen. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Respekt, Wertschätzung und echter Kollegialität. Man begegnet sich auf Augenhöhe – unabhängig von Position oder Abteilung. Die Zusammenarbeit ist nicht nur professionell, sondern auch menschlich angenehm. Tolle Kolleg:innen, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam an Lösungen arbeiten, machen den Arbeitsalltag besonders.
Das Arbeitsumfeld ist modern und flexibel: Ob im Büro oder im Homeoffice – die technischen Voraussetzungen sind hervorragend, und das Vertrauen in die Mitarbeitenden ist spürbar. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Besonders hervorzuheben ist die Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten: Bei Wolters Kluwer arbeitet man an Produkten und Lösungen, die einen echten gesellschaftlichen Mehrwert bieten – sei es im Bereich Recht, Gesundheit oder Bildung. Die Produktentwicklung ist zukunftsorientiert, innovativ und wird von interdisziplinären Teams getragen, die mit Leidenschaft bei der Sache sind.
Mitarbeitende haben Mitspracherecht, ihre Ideen werden gehört und oft auch umgesetzt. Die Projektlandschaft ist spannend und abwechslungsreich, mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Fortbildungen, interne Programme und ein aktives Wissensmanagement fördern das Wachstum jedes Einzelnen.
Kurz gesagt: Wolters Kluwer Deutschland ist ein Arbeitgeber, der nicht nur fordert, sondern auch fördert – und das auf eine sehr menschliche und nachhaltige Weise.
Viele spannende Jobs, modernes Arbeitsumfeld.
Teile der Unternehmensführung. Wenn die wären, wäre es eigentlich ganz okay.
Wer wie ich über neue Kununu-Bewertungen von diesem Arbeitgeber informiert wird, stellt fest, das regelmäßig am Freitagnachmittag eine neue Top-Bewertung reinkommt. Zufall? Ganz sicher nicht. Verbesserungsvorschlag: macht es wenigstens nicht so auffällig.
So verdient kununu Geld.