Familienunternehmen mit mehr Schein als sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es fällt mir schwer etwas gutes zu finden, außer dass man (sexistische) Komplimente bekommen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alle obig genannten Punkte
Verbesserungsvorschläge
Nicht nur einzelne Teilaufgaben verteilen, in denen man keinen Sinn sieht. Transparenz im Unternehmen. Strukturverbesserungen, sodass jeder weiß, was die anderen Abteilungen tun und inwiefern sich das eigene handeln auf das Unternehmen auswirkt. Bitte die Digitalisierung ernst nehmen und hinterfragen, wieso die Fluktuation so groß ist.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht permanent schlechte Laune. Abteilungsintern und Abteilungsübergreifend wird keine Wert geschätzt. Man kann sich teils gar nicht konzentrieren, weil die lauten Geräusche aus der Werkstatt auch die umliegenden Büros mit Lärm belästigen
Kommunikation
Es gibt keine festen Ansprechpartner. Zumindest wird das nicht deutlich vermittelt, aber sobald etwas ,,schief läuft'' werden einzelne dafür verantwortlich gemacht. Die Kommunikation in den Abteilungen besteht aus dem Reden hinter dem Rücken anderer Leute oder auch vulgär ins Gesicht, weil es sich hierbei um den ,,Werkstattton'' handelt.
Kollegenzusammenhalt
Einige haben sich gefunden, dennoch wird hinter jedem Rücken schlecht über einen geredet. Schlimmer ist es abteilungsübergreifend.
Work-Life-Balance
Die meisten nutzen das Wochenende um auszukurieren
Vorgesetztenverhalten
Sieht man selten, außer es gibt Ärger. Letztendlich sind einige aber auch nur wegen der langen Betriebsangehörigkeit, ohne Vorerfahrung oder Weiterbildung zu Vorgesetzten geworden. Außerdem herrscht starke Intransparenz, in dem was man tut und an wen man sich wenden kann.
Interessante Aufgaben
Jeder ist nur ein Rädchen im Zahnrad. Keiner hat volle Einsicht darüber, was er oder andere tun. Für die berufliche Karriere und den Lebenslauf weniger optimal. Keine Kreativen Aufgaben oder neue Aufgaben, um Prozesse zu optimieren.
Gleichberechtigung
Viel Sexismus auch gegenüber Minderjährigen oder Vorgesetzten und Altersdiskriminierung jeder Art, egal ob jung oder alt
Umgang mit älteren Kollegen
,,Die sind ja eh bald raus''. Es wurde angesprochen, dass nach mehr als 20-Jähriger Betriebsangehörigkeit immer noch das Einstiegsgehalt gezahlt wird.
Arbeitsbedingungen
Lärm, Arbeitsplätze, die nicht normkonform sind, Arbeitsausstattung nur in den Verkaufsräumen solide, doch hinter den Kulissen werden Bildschirme aus den 90ern verwendet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bei einem Autohaus ist es klar, dass es nicht um ein nachhaltiges Business handelt. Dennoch, wird wert auf Ordner und gedruckte Rechnungen gelegt, anstatt diese digital für jeden einsichtbar im Laufwerk zu hinterlegen
Gehalt/Benefits
Gleiches knappes Einstieggehalt für die verschiedenen Positionen, außer die, die Provision erhalten. Keine Gehaltserhöhungen möglich, außer es kündigen zwei Leute durch die Fluktuation und du musst auch einmal 3 Jobs auf einmal machen.
Image
Kein gutes Image als Autohändler und als Ausbildungsstätte (siehe Zeitungsberichte)
Karriere/Weiterbildung
Nur für die Personen im Verkaufsraum