Furchtbarer chaotischer Familienbetrieb
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mehr als alle halbe Jahre ein Stück Kuchen, kann ich wirklich nichts dazu sagen. Die Verkaufsräume sehen gut aus, der Rest im Hintergrund überhaupt nicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alle bisher genannten Punkte. Ich finde den Arbeitgeber einfach wirklich schlecht und nicht zeitgemäß.
Verbesserungsvorschläge
Klare Transparenz, ein Intranet, Zugriff auch auf Abteilungsübergreifende Dateien, nicht alles audrucken, sondern digital hinterlegen, Gehaltsanpassungen, Wertschätzung der Kollegen, Sichtbarkeit der Vorgesetzten und lösungsorientierte Maßnahmen ergreifen als Vorgesetzter, anstatt die falsch ausgebildeten Mitarbeiter nach Lösungen zu fordern, ohne denen Anerkennung zu geben.
Arbeitsatmosphäre
Je nachdem wo man sitzt, hört man ständig die KFZ-Mechatroniker am rumbasteln oder ständiges Türe knallen
Image
Es gab bereits lokale Zeitungsberichte über einen M*rdfall zwischen einem Vorgesetztem und einem Azubi... Aber auch die Kundenerfahrung ist ziemlich negativ.
Work-Life-Balance
Keine Gleitzeit, Samstagsarbeiten, Früh- und Spätschichten
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht. Außer Schulungen für die Leute in den Verkaufsräumen. Die kriegen auch als einzige Angestellte Provision.
Gehalt/Benefits
Keine Sozialleistungen, außer Rabatt für einen Autokauf. Gehalt: jeder kriegt das gleiche Einstiegsgehalt (welches sehr gering ist) und dafür steigt es ein Leben lang nicht. Einzige ''Sozialleistung'' ist zwischendurch mal Kuchen...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Autohaus halt. Viel Müll, jeder protzt mit seinem Wagen oder seiner nächsten Kreuzfahrt.
Kollegenzusammenhalt
Abteilungsübergreifend gar nicht vorhanden. Intern wird dann hinter dem Rücken der gerade nicht anwesenden gelästert. Generell wird einem nichts besseres gegönnt, weil jeder ähnlich viel leidet.
Umgang mit älteren Kollegen
Jüngere und ältere Kollegen hassen sich beide gleichermaßen
Vorgesetztenverhalten
Kein Mitarbeiter erhält Informationen über den Stand der Dinge, die gerade im Unternehmen geschehen, geplant sind oder auch was die anderen Abteilungen tag täglich tun. Es wirkt so, als möchten die Vorgesetzten jeden Angestellten möglichst klein halten, indem man nur einzelne monotone Aufgaben bekommt, ohne zu wissen, wofür das notwendig ist und inwiefern es den Prozess optimiert. Man wird per Zufall in eine offene Stelle gewürfelt, für die nicht mal Vorerfahrung vorhanden ist. Es kommt einem so vor, als möchten sie, dass jeder einen möglichst schlechten Lebenslauf und ein klein gehaltenes Arbeitszeugnis durch die Woltmann Gruppe erwirbt, sodass man für immer an einen Job gekettet ist, der einen unglücklich macht.
Arbeitsbedingungen
Lauter Arbeitsplatz, Rumgeschreie, kein sicherer Arbeitsplatz (z.B. Gefahrengegenstände oder kaputte Arbeitskleidung, die nicht ausgewechselt wird). Alles scheint (je nach Arbeitsplatz) veraltet, denn es werden Sachen, wie Stühle, nur in Einzelfällen ausgetauscht, weil die Familie sich ja noch genug auszahlen muss.
Kommunikation
Rumgeschreie, Druck machen, keine klaren Absprachen und keine Unternehmenstransparenz. Mir wurde per Zufall eine ''Abteilung'' zugeteilt, die nicht beim Bewerbungsgespräch und Probearbeiten kommuniziert wurde.
Gleichberechtigung
Wer am längsten dort arbeitet darf Abteilungsleiter werden, ohne Vorerfahrung, der vorausgesetzten Ausbildung und Weiterbildungen. Achso, bestenfalls bist du aber Verwandt mit der Geschäftsführung. Ansonsten kannst du bei Lidl mehr verdienen.
Interessante Aufgaben
Wie bereits erwähnt man wird nur als Ameise oder als Zahnrad angelernt.