71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienbetrieb
Nichts
Macht weiter so
...auf einer faktenfundierten negativen Bewertung folgen eine Flut von 5 Sternen Kommentaren. Wie durchschaubar und lächerlich.
Keine mehr, absolut hoffnungslos...
Mittlerweile in Bremen als schlechter Arbeitgeber berüchtigt. Auch der Service hat keine gute Bewertung
Ist der GF völlig egal
Interessiert niemanden
Gibt es fast keine mehr, weil alle mies behandelt wurden. Dafür ist es jetzt ein inkompetenter Kindergarten...
Kompetenz wird ausgegrenzt, gemobt und mit erfundenen falschen Anschuldigungen entsorgt
Jasager bevorzugt...
Nicht vorhanden..., es gibt Kollegen mit eigener Meinung und diejenigen, die der GF nach dem Mund reden.
Von Vertrauen geprägt.
Gehalt kommt überpünktlich. Sozialleitungen: Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leitungen, vergünstige Konditionen im Fitnessstudio, Mitarbeiterrabatte (eigenes Haus und "Corporate Benefits"), Fahrrad/E-Bike Leasing, Firmenevents, kostenlose Getränke.
Sicherer Umgang mit Altöl, Bremsflüssigkeit, usw. in Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgern. Investition in Energieeffizienz durch LED-Beleuchtung, Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke. Förderung der Elektromobilität durch Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur.
Stets gegeben, da bin ich hier auf tolle Kollegen gestoßen.
Gleichberechtigung auch was das Alter betrifft.
Viel Vertrauen, lösungsorientiert, offen und fair im Umgang.
Mobiliar und EDV sind nicht neu - aber tun ihren Dienst (sofern erforderlich werden arbeitsplatzbezogen Neuanschaffungen vorgenommen). Im Hochsommer wünscht man sich schon die Räume wären klimatisiert.
Abteilungsintern grundsätzlich top, abteilungsübergreifend haben wir noch Luft nach oben.
Einstellungsentscheidungen werden bei Woltmann ebenso unabhängig vom Geschlecht getroffen wie Beförderungen.
Am laufenden Band. Ein steter Wechsel von Tagesgeschäft, Projekten und Sondersachverhalten - es wird nicht langweilig.
Ich kann nichts dazu sagen.
-Mangelne Transparenz
-permanenter Druck
-Fluktuation und sich nicht fragen, woran das liegen könnte
-Bezahlung
-Kaum benefits
Ich schließe mich den seriösen Bewertungen an. Klare Transparenz, Förderung von Gleichberechtigung und vielleicht mal die Mitarbeiter motivieren, anstatt sie unter Druck zu setzen und hierbei meine ich nicht einfach nur Kuchen oder ne Pizza
Permanenter Druck von Vorgesetzten
Keine Gleitzeit. Stattdessen wählt der Abteilungsleiter aus, zu welcher Zeit man den Tag starten soll.
Noch nie eine Weiterbildung oder Schulung erhalten. Die Fake-Bewertungen denken eine Arbeitsschutz-Schulung, die verpflichtend für Arbeitgeber ist, erhält jeder gleichermaßen.
Kein Urlaubsheld oder Weihnachtsgeld. Gehaltserhöhung nur, wenn man zusätzlich die Aufgaben übernimmt, die ein ehemaliger Kollege ausgeführt hat, weil er es hier auch nicht mehr ausgehalten hat
Papier ohne Ende, keine Mülltrennung
Ähnliche "Gleichberechtigung", wie gegenüber den Frauen im Unternehmen. Sprich, fatal.
80% des Jahresurlaubs sollen bereits zu Beginn des Jahres beantragt werden und natürlich kriegt keiner die Urlaubstage um Feiertage genehmigt, weil sich dort die Abteilungsleiter schon eintragen.
Komplett verdreckter Laden hinter den Verkaufsräumen. Unfaire Arbeitsplatz-Ausstattung. An dem Platz auf den man zugeteilt wird, wird die Ausstattung erst ausgetauscht, wenn gar nichts mehr funktioniert und dabei meine ich auch nur die elektronische Ausstattung. Die Stühle sind bestimmt noch aus den 2000ern
Es ist ziemlich klar, dass die neusten 5 Sterne Bewertungen von den Abteilungsleitern oder der Marketing-Abteilung geschrieben werden. Man kann nicht einfach sagen, dass Gleichberechtigung im Unternehmen herrscht, weil die Geschäftsführerinnen weiblich sind. Das ist doch klar, wenn das ein Familienunternehmen ist!
Jeder Tag ist der gleiche und man verdümpelt quasi mit seinen monotonen Aufgaben
Die Arbeitsqualität einzelner Serviceberater bietet noch Optimierungspotenzial. Eine intensivere Unterstützung und gezielte Begleitung durch die Führungskräfte könnte hier förderlich sein.
Besonders schätze ich das junge, engagierte Team, das mit echter Motivation und Freude daran arbeitet, die täglichen Dinge zu verbessern und das Unternehmen weiterzuentwickeln. Hier wird nicht nur von Veränderung gesprochen – sie wird aktiv gelebt. Eigene Ideen sind willkommen und werden ernst genommen, was die Arbeit sehr sinnstiftend und dynamisch macht.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist partnerschaftlich, konstruktiv und offen. Feedback wird auf Augenhöhe gegeben, und Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Es herrscht ein gutes Gleichgewicht zwischen klarer Struktur und dem nötigen Freiraum für eigene Verantwortung.
Auch wenn vieles bereits gut läuft, könnten regelmäßige abteilungsübergreifende Updates oder kurze Stand-ups helfen, noch mehr Transparenz und Verständnis für andere Projekte und Prioritäten zu schaffen.
Nah am Team und am operativen Geschäft – das macht die Führung greifbar und authentisch.
Zwei weibliche Geschäftsführerinnen – ein deutliches Zeichen für Gleichberechtigung auf Führungsebene.
Mehr als alle halbe Jahre ein Stück Kuchen, kann ich wirklich nichts dazu sagen. Die Verkaufsräume sehen gut aus, der Rest im Hintergrund überhaupt nicht.
Alle bisher genannten Punkte. Ich finde den Arbeitgeber einfach wirklich schlecht und nicht zeitgemäß.
Klare Transparenz, ein Intranet, Zugriff auch auf Abteilungsübergreifende Dateien, nicht alles audrucken, sondern digital hinterlegen, Gehaltsanpassungen, Wertschätzung der Kollegen, Sichtbarkeit der Vorgesetzten und lösungsorientierte Maßnahmen ergreifen als Vorgesetzter, anstatt die falsch ausgebildeten Mitarbeiter nach Lösungen zu fordern, ohne denen Anerkennung zu geben.
Je nachdem wo man sitzt, hört man ständig die KFZ-Mechatroniker am rumbasteln oder ständiges Türe knallen
Es gab bereits lokale Zeitungsberichte über einen M*rdfall zwischen einem Vorgesetztem und einem Azubi... Aber auch die Kundenerfahrung ist ziemlich negativ.
Keine Gleitzeit, Samstagsarbeiten, Früh- und Spätschichten
Gibt es nicht. Außer Schulungen für die Leute in den Verkaufsräumen. Die kriegen auch als einzige Angestellte Provision.
Keine Sozialleistungen, außer Rabatt für einen Autokauf. Gehalt: jeder kriegt das gleiche Einstiegsgehalt (welches sehr gering ist) und dafür steigt es ein Leben lang nicht. Einzige ''Sozialleistung'' ist zwischendurch mal Kuchen...
Autohaus halt. Viel Müll, jeder protzt mit seinem Wagen oder seiner nächsten Kreuzfahrt.
Abteilungsübergreifend gar nicht vorhanden. Intern wird dann hinter dem Rücken der gerade nicht anwesenden gelästert. Generell wird einem nichts besseres gegönnt, weil jeder ähnlich viel leidet.
Jüngere und ältere Kollegen hassen sich beide gleichermaßen
Kein Mitarbeiter erhält Informationen über den Stand der Dinge, die gerade im Unternehmen geschehen, geplant sind oder auch was die anderen Abteilungen tag täglich tun. Es wirkt so, als möchten die Vorgesetzten jeden Angestellten möglichst klein halten, indem man nur einzelne monotone Aufgaben bekommt, ohne zu wissen, wofür das notwendig ist und inwiefern es den Prozess optimiert. Man wird per Zufall in eine offene Stelle gewürfelt, für die nicht mal Vorerfahrung vorhanden ist. Es kommt einem so vor, als möchten sie, dass jeder einen möglichst schlechten Lebenslauf und ein klein gehaltenes Arbeitszeugnis durch die Woltmann Gruppe erwirbt, sodass man für immer an einen Job gekettet ist, der einen unglücklich macht.
Lauter Arbeitsplatz, Rumgeschreie, kein sicherer Arbeitsplatz (z.B. Gefahrengegenstände oder kaputte Arbeitskleidung, die nicht ausgewechselt wird). Alles scheint (je nach Arbeitsplatz) veraltet, denn es werden Sachen, wie Stühle, nur in Einzelfällen ausgetauscht, weil die Familie sich ja noch genug auszahlen muss.
Rumgeschreie, Druck machen, keine klaren Absprachen und keine Unternehmenstransparenz. Mir wurde per Zufall eine ''Abteilung'' zugeteilt, die nicht beim Bewerbungsgespräch und Probearbeiten kommuniziert wurde.
Wer am längsten dort arbeitet darf Abteilungsleiter werden, ohne Vorerfahrung, der vorausgesetzten Ausbildung und Weiterbildungen. Achso, bestenfalls bist du aber Verwandt mit der Geschäftsführung. Ansonsten kannst du bei Lidl mehr verdienen.
Wie bereits erwähnt man wird nur als Ameise oder als Zahnrad angelernt.
Wirklich grausam. Ein paar Schulungen wären sehr sinnvoll
Familienbetrieb ist!
Nichts
Macht weiter so
Super und sehr fair
Gut
Ganz normale Arbeitszeiten , Urlaube gehen mit Absprache auch kurzfristig
Wer will, der kann auch
Sehr faire Bezahlung
Geben ihr bestes
Tolle Kollegen
Ob jung oder alt , alle werden gleich behandelt
Freundlich und jederzeit ein offenes Ohr
Super
Sehr offen und transparent
Es wird kein unterschied gemacht
Jeder der sich einbringen möchte , kann das auch gerne tun
So verdient kununu Geld.