24 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Mitarbeiter fördern, bessere Bezahlung, Einhaltung von Versprechen, mehr Urlaub
Man schreit sich gegenseitig an, starke Hierarchien vorhanden.
Zu wenig Urlaub und Freizeit bei zu viel Arbeit
Man wird schlecht bezahlt. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Erst wurde man laut Tarif bezahlt, dann wurde dies wieder gekürzt. Entsprechend wurden Arbeitszeiten erhöht und Urlaub gekürzt. Es wurden Jahresgewinnauschüttungen versprochen, ein Mal lediglich bezahlt und dann nie wieder
Keine Berücksichtigung der Wetterbedingungen bei der Arbeit. Unter schlechtesten Bedingungen wird erwartet das Beste zu leisten. Auch ist man nicht bereit mehr zu investieren, um diese zu verbessern.
Hierachie, Umgang mit Mitarbeitern katastrophe. Geschrei und unverschämtes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern ist Alltag. Kein Respekt, ebenso auch kein Ernst nehmen wenn man sich mitteilen möchte.
Das geringe Entgelt wird wenigstens pünktlich gezahlt.
Ist oben zu lesen.
Die GF muss erkennen, dass das Wertvollste in diesem Unternehmen zufriedene Mitarbeiter sind. Die Arbeitsqualität und Motivation der Mitarbeiter hat ausschließlich die Unternehmensleitung zu verantworten. "You get what you pay for".
Große Unzufriedenheit durch einen abgerockten Arbeitsplatz, der schlechten untertariflichen Bezahlung. Im Gegenzug wird die Arbeitsstunde für den Kunden mind. einmal im Jahr teuerer. Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Unternehmungsleitung.
Der Ruf der Woltmann-Gruppe in Bremen ist arg ausbaufähig, um das mal freundlich auszudrücken. Auch innerhalb der Belegschaft ist man nicht Stolz darauf, bei diesem Arbeitgeber beschäftigt zu sein.
Die grundlegendsten Umweltstandards für ein Autohaus werden eingehalten. Ein Sozialbewusstsein ist nicht erkennbar.
Die vom Hersteller vorgeschriebenen Lehrgänge werden besucht, weil es Auflage des Autoherstellers ist.
Da das Betriebsklima nicht sonderlich ansprechend ist, leidet auch der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft. Dadurch war es der GF möglich, die Tarifgemeinschaft zu verlassen.
Wenn die Unternehmensführung auf ältere AN verzichten könnte, wären wohl keine mehr beschäftigt. Im Krankheitsfall (häufig Folgen seitens der Arbeitsbelastung) erfolgt keine Anteilnahme oder ähnliches. Auch daran ist zu erkennen, dass die Mitarbeiter keinerlei Wertschätzung genießen.
Der unmittelbare Vorgesetzte in unserem Betrieb ist ein Vorbild. Aber nur dieser. Ab einer bestimmten Ebene fehlen wohl Kenntnisse, was die Personalführung angeht.
Eine EDV, die keinem aktuellem Standard entspricht, mit der man überwiegend nicht zufriedenstellend arbeiten kann. Veraltete, heruntergekommene Sozialräume, eine seit Jahrzehnten nicht modernisierte Werkstatt und Verkaufsräume in einem Autohaus, dem man das Alter ansieht.
Zusagen/Versprechungen werden nicht eingehalten.
Kein Tariflohn, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, Mehrleistung/Überstunden werden nicht bezahlt. Es findet nicht einmal eine Anpassung an die Inflation statt. Hier wird der Reallohnverlust gelebt.
Immer mehr an die Arbeitnehmer gerichteten Aufgaben, die nach Meinungen der Vorgesetzten immer schneller abzuarbeiten sind, ohne das die Mehrleistung belohnt wird. Interessantes daran vermag ich nicht zu erkennen.
Das nicht Begrüßen der Mitarbeiter das bestätigt den festen Willen alles zu vermeiden die Unzufriedenheit der Kollegen in sich aufzunehmen. Das ist eine besondere Willenskraft.
Wenig Kenntnisse zu haben über den täglichen Ablauf wie schwierig es geworden ist die Vorgabezahlen zu erfüllen. Abteilungsleiter zu vertrauen die sagen alles läuft gut und dabei vielleicht nur an eventuellen Jahresprämien denken.
Mitarbeiter Zufriedenheit wieder aufbauen . Selbstverherrlichung aufgebeben und unterlassen von Aussagen wie schlecht die Umsatz und Ertragszahlen sind . Der Firma geht es seit Jahren durch unermüdlichen Einsatz der Kollegen mehr als Super.
Ganz übel gefördert durch die GF.
dazu möchte ich kein Kommentar abgeben, aber gefühlt wird durch viele unzufriedene Kollegen für die Kunden alles schlechter.
nach über 15 Jahren nie erlebt oder kennen gelernt
Gesetzliche Lohn und Gehaltszahlungen werden zum Monatsende voll erfüllt. Sozialleistungen sind für mich nicht erkennbar.
Sozialverantwortung ist bei uns nicht vorhanden über regelmäßige Lohnverbesserung. Die GF hat kein Interesse irgendwas zum Wohle der Mitarbeiter zu Verbessern. Natürlich gibt es die Kollegen, die immer wieder alles super sagen. Es sind wie immer die üblichen Schleimer. Ein totales Umdenken in der Sozialverantwortung von der GF wird immer dringlicher.
mit allen die sich nicht mehr trauen was zu sagen Top
Lt. Information der älteren Kollegen : Super Schlecht
bis teilweise unter der Gürtellinie
EDV Anlage oder Internetverbindungen sind seit Jahren ein Großer Arbeitsstress , ist wohl so gewollt von der GF.
Kenn ich nicht im Hause.
ohne Kommentar
gibt es nur für die Ja und Amen Sager.
Das er pünktlich zahlt
Zu viele
Abläufe müssen besser geregelt werden. Es fehlt am positive Feedback durch Geschäftsleitung. Gehaltserhöhung ohne Nachfrage wäre auch mal von Nöten
Alles arbeitet gegeneinander, die Geschäftsleitung verstärkt eher
Leider reden die Kollegen nicht mehr gut über die Firma. Hohe Flutuation
Das klappt ganz gut
Teilweise gute Weiterentwicklung Möglichkeiten
Pünktliche Zahlung, kein Weihnachtsgeld kein Urlaub Geld kein Tarifvertrag wegen Austritt aus Arbeitgeberverbänden. 10 Jahre keine Gehaltserhoehung
Gibt's nicht
Gibt's nicht
Eher keine Rücksicht
Druck von allen Seiten
Computer auf altem Stand. Alles 10 Jahre zurück. Beleuchtung alt. Keine Klimaanlage, Sanitäranlagen in manchen Räumen schlecht
Es läuft viel schief mangels vernünftiger Kommunikation
Geht so
Wer selbstständig arbeiten kann, kann es auch im Rahmen tun.