142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstunden werden zuverlässig und unkompliziert durch Freizeitausgleich abgegolten.
Es wird eine vergünstigte Urban Sports-Mitgliedschaft angeboten.
Das Unternehmen stellt grundsätzlich auch ältere Kollegen ein.
Bedingt durch plötzliche Entlassungen, ausbleibende Gehaltsanpassungen und mangelnde Wertschätzung herrscht eine spürbare Resignation und Kündigungswelle in der Belegschaft.
Fehlende Transparenz und Gerede hinter dem Rücken bei manchen leitenden Positionen
Empfundene Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen dem AI-Sektor und den klassischen Medienbereichen.
Extreme technische Einschränkungen, zeitraubende Authentifizierungen und lange Freigabeprozesse, die effizientes Arbeiten stark hemmen.
Gehälter liegen nach meiner Kenntnis deutlich unter dem Marktstandard, ohne Boni oder verlässliche Inflationsausgleiche.
Ein professionelles Management- und Führungsverhalten etablieren. Aufgezeigte Probleme ernst nehmen, Verantwortung übernehmen statt die Schuld beim Team zu suchen, und "Outcallen" in Meetings sowie Auslagerung auf Einzelgespräche als Druckmittel vermeiden.
Eine klare, nachvollziehbare Unternehmensstrategie definieren und offen kommunizieren. Echte, konstruktive Mitarbeiterumfragen statt inhaltsleerer "Ask me anything"-Formate wiedereinführen.
Die technischen Hürden (wie ständige Re-Authentifizierungen, unangekündigte Firewall-Blockaden und lange Software-Freigabezeiten) abbauen, um produktives Arbeiten zu ermöglichen.
Die Gehälter an den Marktstandard anpassen, faire und verlässliche Karrierewege schaffen und alle Fachbereiche (Klassische Medienproduktion vs. AI) gleichwertig behandeln.
Echte Entwicklungsanreize durch dedizierte Arbeitszeit und ein echtes Weiterbildungsbudget schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich aktuell als sehr belastet. Nach abrupten Entlassungen haben sich Unsicherheit und Unzufriedenheit breit gemacht, weshalb viele Kollegen über einen Wechsel nachdenken. Werden Missstände angesprochen, hat man das Gefühl, nicht wirklich gehört oder ernst genommen zu werden. Ausbleibende Gehaltsanpassungen und schwache Zahlen drücken die Stimmung zusätzlich. Wertschätzung beschränkt sich meist auf ein seltenes „Danke“, und gefühlt fehlt es an Fairness im Umgang miteinander.
Die Agentur ist extern kaum bekannt, und der Name führt regelmäßig zu Belustigung bei Externen. Dem Unternehmen fehlt meiner Empfindung nach eine klare Identität. Häufige Neugestaltungen des Markenauftritts (CI) wirken auf mich zunehmend undurchdacht und wenig funktional.
Grundsätzlich ist die Regelung zum Freizeitausgleich positiv, da angefallene Überstunden abgegolten werden können. Allerdings kommt es immer wieder zu Phasen mit sehr hoher Belastung in kurzer Zeit, bei denen nach meiner Wahrnehmung vereinzelt auch die gesetzliche Höchstarbeitszeit von 10 Stunden pro Tag überschritten wird. Teilweise wird erwartet, dass in diesen Spitzen Arbeit und Verfügbarkeit bis in die Abendstunden gegeben ist, selbst bei kurzfristiger Ankündigung. Ablehnung aufgrund privater Termine wurde bereits zum Vorwurf gemacht.
Kriterien für Beförderungen und Gehaltsstufen sind sehr undurchsichtig. Vereinbarte Ziele verlaufen oft im Sande. Es gibt zwar Zugang zu Lernplattformen, die Inhalte bewegen sich jedoch meist auf Einsteigerniveau. Da weder ein persönliches Weiterbildungsbudget noch Arbeitszeit dafür bereitgestellt werden, muss die berufliche Weiterentwicklung im Grunde komplett eigenverantwortlich in der Freizeit erfolgen.
Das Gehalt liegt nach meiner Einschätzung etwa 20% unter dem branchenüblichen Median. Zusatzleistungen wie Boni, Inflationsprächen oder ein 13. Gehalt gibt es nicht. Gehaltserhöhungen fallen, falls sie nach jahrelanger Wartezeit überhaupt gewährt werden, eher gering aus. Positiv hervorzuheben ist die angebotene Urban Sports-Mitgliedschaft. Die restlichen Corporate Benefits bieten kaum echten Mehrwert.
Intern gibt es zwar Ansätze für CO2-Neutralität, bei der Auswahl von Kunden und Projekten lässt das Unternehmen nach meinem Empfinden jedoch moralische und ethische Kriterien oft vermissen.
Während der Zusammenhalt früher hervorragend war, leidet er aktuell massiv unter der hohen Fluktuation. Wenn halbe Teams in weniger als 2 Jahren kündigen, bricht die gewohnte Teamkultur ein. Die ständigen Abgänge belasten das verbleibende Team. Teilweise muss es den Wegfall dauerhaft auffangen, was eine höhere Arbeitslast und Frustration zufolge hat.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden zwar eingestellt, eine besondere Wertschätzung für langjährige Betriebszugehörigkeit kann ich jedoch nicht erkennen. Es fehlen Anreize, die ein langfristiges Verweilen im Unternehmen attraktiv machen.
In meinem Arbeitsalltag nehme ich das Vorgesetztenverhalten als sehr problematisch wahr. Aufgezeigte Probleme werden nach meinem Empfinden meist beschwichtigt oder ignoriert. Das Ersetzen von Umfragen durch "Ask me anything"-Formate greift aus meiner Sicht zu kurz, da die Belegschaft weitgehend resigniert hat, was vom Management fälschlicherweise als Zufriedenheit gewertet wird.
Im Führungsverhalten erlebe ich wenig Verantwortungsübernahme oder Selbstreflexion. Die Schuld wird primär beim Team gesucht. Spontane Überstunden werden gefühlt als selbstverständlich vorausgesetzt und Ablehnungen aus privaten Gründen negativ ausgelegt.
Teamrelevante Probleme werden nach meiner Erfahrung gezielt in Einzelgespräche verlagert. In Meetings kommt es bei schwierigen Themen hin und wieder zu emotionalen Eskalationen, die von der Teamleitung meiner Meinung nach befeuert statt professionell deeskaliert werden. Ich nehme einen Mangel an Diskretion wahr. Es wird hinter dem Rücken negativ über Mitarbeitende gesprochen und manchmal Vertrauliches weitergetragen. Mündliche Zusagen zu Gehalt oder Aufstieg wurden in meinem Umfeld wiederholt nicht eingehalten.
Während die Büroräume in Ordnung sind, bremst die technische Infrastruktur das tägliche Arbeiten massiv aus. Ausgelastete Server, mehrfache tägliche Re-Authentifizierungen und extrem strenge Firewall-Regeln führen zu ständigen Arbeitsunterbrechungen. Freigaben für Software oder Hardware (wie USB-Zugänge) dauern oft Wochen. Trotz der Positionierung als „AI first“ stehen den Nicht-AI-Teams kaum entsprechende KI-Tools oder Schulungen zur Verfügung. Das Ausführen normaler Aufgaben wird dadurch sehr zäh.
Aus Mitarbeitersicht fehlt eine klare, greifbare Unternehmensstrategie. Die Ressourcenplanung wirkt oft unstrukturiert. Bei Leerlauf fehlen konkrete Priorisierungen, selbst für sinnvolle interne Projekte müssen zeitintensiv Freigaben und Projektkonten angefragt werden. Offizielle Äußerungen der Unternehmensführung wirken auf mich meist sehr allgemein, austauschbar und phrasenhaft.
Diskriminierung aufgrund von Alter, Herkunft oder Geschlecht konnte ich nicht beobachten. Allerdings nehme ich eine deutliche Ungleichbehandlung nach Hierarchiestufen und Abteilungen wahr. Führungskräfte sowie der AI-Bereich genießen spürbare Privilegien und Aufmerksamkeit, während Mitarbeiter in den klassischen Medienbereichen oft das Gefühl haben, zweitrangig behandelt zu werden.
Die Aufgaben bieten nach meiner Erfahrung wenig Abwechslung. Trotz geäußerter Wünsche nach neuen Impulsen dominiert seit Jahren monotone Routinearbeit, was die fachliche Entfaltung stark einschränkt.
WongDoody arbeitet für spannende und relevante Kunden. Viele Kolleg:innen sind fachlich stark, engagiert und menschlich angenehm. Die Projekte bieten grundsätzlich viel Potenzial für gute kreative Arbeit.
Das moderne, offene und wertschätzende Außenbild habe ich in meinem direkten Arbeitsumfeld intern nicht ausreichend wiedergefunden. Der größte Bruch lag für mich im Umgang mit fachlichem Widerspruch. Erwartungen und Qualitätsmaßstäbe wurden häufig erst im Korrekturprozess sichtbar, anschließend aber als selbstverständlich vorausgesetzt. Abweichende fachliche Einschätzungen wurden nach meiner Erfahrung selten ergebnisoffen diskutiert – auch dann nicht, wenn sie sich auf externe Perspektiven oder Erfahrungswerte stützten.
Im Alltag führte das zu viel Micromanagement, wenig Vertrauen und geringem tatsächlichem Handlungsspielraum. Ich wurde für eine Rolle mit Verantwortung eingestellt, hatte aber häufig nicht den Eindruck, diese Verantwortung auch eigenständig ausüben zu können. Eigenständigkeit wurde eher kontrolliert als genutzt.
Bei wiederkehrender Kritik wurden die Ursachen nach meiner Wahrnehmung eher außerhalb der Organisation gesucht, als sie zum Anlass für eine offene Selbstprüfung zu nehmen. Auch bei Entwicklungsperspektiven und im Umgang mit personellen Entscheidungen fehlten mir Transparenz und Wertschätzung.
Fazit:
Die guten Projekte und viele Kolleg:innen sind klare Pluspunkte. Für mich überwogen am Ende jedoch die Probleme in Führung, Feedbackkultur, Vertrauen und Wertschätzung. Bewerber:innen würde ich empfehlen, sehr konkret nach der Führung oberhalb der eigenen Rolle, den Entscheidungswegen und dem tatsächlichen Handlungsspielraum zu fragen.
Erwartungen und Qualitätsmaßstäbe frühzeitig und klar kommunizieren. Fachlichen Widerspruch tatsächlich ergebnisoffen prüfen. Verantwortung nicht nur formal übertragen, sondern auch den notwendigen Handlungsspielraum und das entsprechende Vertrauen geben. Kritik weniger als Angriff und stärker als Möglichkeit zur Verbesserung verstehen.
Meist wertschätzend und auf Augenhöhe.
Mit Kunde und Team
Leider unbekannter als verdient.
Wie bei kreativer Projektarbeit üblich, manchmal nicht ganz planbar.
Dafür 100% Überstundenausgleich!
Ausbaufähig aber grundsätzlich offen für alles!
Im Vergleich gut!
Ja
Außergewöhnlich!
... zählt man da mit Mitte 40 schon dazu?
Meist fair, auf Augenhöhe und bereichernd!
Homeoffice möglich, schönes Büro mitten in der Stadt, Workation ...
Super. Luft nach oben ist aber immer!
Keine Unterschiede spürbar
Abwechslung mit einem guten Maß an Beständigkeit.
Seit der Übernahme durch Infosys hat sich die Stimmung massiv verschlechtert. Intern herrscht viel Frust, Unsicherheit und negative Stimmung – viele Mitarbeitende sprechen offen darüber, kündigen zu wollen. Der starke Zusammenhalt im Team und der gemeinsame Galgenhumor sind aktuell das Einzige, was die Situation noch etwas auffängt.
Der Markenwechsel von oddity zu WongDoody hat dem Unternehmen aus meiner Sicht nicht gutgetan. Oddity hatte in der Branche einen deutlich stärkeren Namen und mehr Identität. Heute fragen Kund:innen regelmäßig „Wong… was?“ und reagieren teilweise eher belustigt auf den Namen, was nicht gerade zu einem starken Außenauftritt beiträgt. Zudem haben seit der Übernahme bereits zwei Gründer das Unternehmen verlassen, was intern zusätzlich das Gefühl verstärkt, dass selbst langjährige Führungspersonen keine Perspektive mehr sehen.
Weiterbildung wurde früher deutlich besser unterstützt. Früher gab es pro Mitarbeitenden ein echtes Weiterbildungsbudget, heute existiert praktisch nur noch eine schlecht strukturierte Self-Learning-Plattform, mit der die meisten wenig anfangen können. Zusätzlich wird erwartet, dass man die Weiterbildung größtenteils außerhalb der regulären Arbeitszeit absolviert.
Das Gehalt liegt eher unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen gibt es kaum noch und wenn, dann nur für wenige ausgewählte “High Performer”, wodurch inzwischen eine deutliche Zwei-Klassen-Gesellschaft entstanden ist. Viele langjährige Mitarbeitende fühlen sich dadurch nicht wertgeschätzt.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist trotz allem sehr stark. Gerade die schwierige Gesamtsituation hat viele enger zusammengeschweißt und man unterstützt sich gegenseitig. Ohne den starken Teamzusammenhalt wäre die Situation für viele vermutlich deutlich schwieriger.
Das Verhalten einzelner Führungskräfte empfinde ich als problematisch. Hinter dem Rücken werden teilweise die Kompetenzen und Fähigkeiten anderer Teammitglieder infrage gestellt, was Vertrauen zerstört und die ohnehin schlechte Stimmung weiter verschlechtert. Zudem hat man bei manchen Führungskräften das Gefühl, dass wichtige Führungskompetenzen fehlen. Kritik wird häufig nicht angenommen, sondern eher abgeblockt.
Neue IT-Restriktionen erschweren effizientes Arbeiten massiv. Selbst kleine technische Probleme ziehen sich oft über Stunden, weil man lange mit dem zentralen IT-Support in Indien diskutieren und Tickets hin- und herschieben muss. Trotz der vielen Einschränkungen versuchen die Teams weiterhin produktiv zu arbeiten und Projekte bestmöglich umzusetzen, werden dabei aber häufig eher ausgebremst als unterstützt.
Die Kommunikation wirkt oft unehrlich und wenig transparent. Entscheidungen wie Kündigungen kommen teilweise sehr kurzfristig und ohne nachvollziehbare Erklärung. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden ein Gefühl von Unsicherheit und fehlender Wertschätzung. Kritische Kununu-Bewertungen werden seitens HR und Führungsebene häufig pauschal als haltlose Kritik oder „Rache ehemaliger Mitarbeitender“ abgetan, anstatt sich ernsthaft mit den angesprochenen Problemen auseinanderzusetzen.
Nur mein Team. Sonst nichts
Tatsächlich eigentlich alles
Alles. Am schlimmsten ist die Kommunikation, alle machen irgendwas und keinen interessiert was der jeweils andere tut.
nothing...
See below...
a lot...
Working atmosphere? What kind of working atmosphere? You can simply tell that the pressure from above permeates the entire company. If you do get a chance to briefly chat with a colleague, the bad mood in the company quickly turns to conversation. Otherwise, tasks are just completed every day in day out without any recognition or time for reflection. Purpose? None.
Image is a joke. Outside of the Infosys cosmos, no one knows this company. Clients are also noticing this and are increasingly switching to agencies with better reputations and more expertise. Essentially, WongDoody is just a workbench for Infosys, which occasionally produces fancy videos for conferences.
Work-life balance is ok, and overtime is compensated. Nevertheless, the mood on a daily basis weighs on motivation. Every start to a new workday is not filled with joy, but rather with resignation.
Unfortunately, this was also the worst experience I have had in my professional career so far. I am used to a process managed by HR that is clear and transparent. Here I had to take action myself and even set my own appointment for the annual review (?), which is of course extremely motivating. NOT. During the meeting, measures are recorded and approved by both parties. You might think that this would create a certain level of commitment. Unfortunately not. Here, too, no HR department takes action to ensure that the agreed measures are implemented. No. Here, too, I had to take action and follow up several times, both verbally and in writing. At the end of the day, the agreements are simply not implemented, making the supposedly binding and official personnel review basically a pointless farce.
Besides the personal development you can take care of yourself in your private time, there is no budget for professional education at all.
Salary is okay if you negotiated well when you joined. If you plan to pursue a career here, things look dark, see below.
There's nothing being done in that direction, no social days or anything like that. In the past, there was at least a filter to prevent people from working with companies from certain industries or countries of origin. Today, every possible deal is accepted, and it's also assumed that colleagues will simply travel abroad to clients for weeks or longer for projects. Environmental or social concerns? None.
One of the "best" aspects of working here is the colleagues, who mostly support each other to the best of their ability. However, the constant pressure is already taking its toll. The tone among colleagues is becoming increasingly harsh, and everyone is focusing more and more on their own priorities. Looking at the middle and upper management, things look quite different; more on that later... Generally speaking, however, the colleagues are no longer a USP anymore; a lot of nice colleagues have already resigned or left the company on their own.
Managerial behavior is a disaster, dominated by micromanagement, false promises, scaremongering, ghosting, excessive talks without substance, etc. Time is invested more in posting great stuff on LinkedIn than in talking to their own team. There's a lack of genuine mentors and people in leadership positions who advocate for their colleagues. Instead, everyone secures their own seat and passes the buck down the ladder.
a result of the above, plus heavy technical limitations due to the strict IT regulations from mother company Infosys.
Communication? Another issue. Not much. Every now and then, there are large-scale crisis meetings where bad reviews like this one and the reasons for them are discussed. Leadership appears remorseful and open. But does this lead to changes? Not really, as can be seen from the constant stream of bad reviews here.
People of different backgrounds, cultures, and genders work here. But it's not something that's particularly prominently communicated or even proactively lived out beyond the norm.
Daily tasks vary here and there, but ultimately, it's the same day in and day out. There's no time or resources for "internal" projects, and if you try to push an idea through internally, you'll find yourself frustrated by a lack of ownership, resources, and approval.
Change Desigerners in C-Level
Design team lead laughed at request for "Weiterbildung"
Design Team leads are gaslighting their employees
No transparency or honest Communication from most team leads in Design.
Salary negotiations are postponed 6 months with poor excuses.
Design leads favour their friends in the agency. New employees do not have the same chances or rights.
I've always found WongDoody to be a place I can feel at home, where fairness and empathy live side-by-side with ambition and a constant eagerness to improve—on individual, corporate and even societal levels. Yes, we're a marketing agency, but the clients we work for, the projects we work on are ones I believe in. And I'm proud to pour my working energy into this place
Great colleagues and empathetic leadership make for a working environment I'm proud to be a part of.
This may depend on the team. My experience has been positive.
Just lovely colleagues working together toward common goals.
Individuals are treated not only with respect, but with care. Empathy is not just a buzz word here. The pace can be fast and the bar high, but never at the expense of respect.
Communication is often surprisingly transparent, though there are times I'd appreciate more frequent updates.
Fairness is always in focus.
In my team, we pitch in where we need to to get the job done. This makes for a very interesting list of tasks with good degree of variety.
A few colleagues still act professionally despite the dysfunction.
Some genuinely care and try to deliver quality work.
Beyond that, there’s nothing positive worth mentioning.
Since the acquisition, however, the negative transformation has been in free fall.
Leadership is utterly unqualified and partially technically clueless, emotionally detached, and morally flexible.
Positions of power are filled by people who protect their egos instead of their teams.
Arrogance replaces knowledge; fear replaces strategy.
New hires are misled about project status, thrown into failing setups, and later blamed when things collapse.
Constant surprise layoffs with no explanation are part of the system. People disappear overnight while management pretends it’s “restructuring.”
Problems are never solved, just reassigned.
Honesty and empathy are completely absent. The leadership treats people like disposable assets, from mid to top level.
Replace the entire leadership layer.
Hire people who actually understand leadership and human behavior.
Build a culture of honesty and accountability instead of deceit and blame-shifting.
From Top Level:
The mood shifts weekly depending on who’s getting fired or blamed next.
Appreciation doesn’t exist, only survival.
Complete absence of real leadership
Non- Existing.
Overtime is constant and expected. Management regularly shifts the consequences of poor decisions onto lower-level employees. Working late nights and weekends is the rule, not the exception.
Career progression is political, not merit-based. No time, no structure, no willingness to invest in people
Average pay, poor recognition.
Massive energy waste — computers and AC run 24/7 for empty offices.
Some solidarity among regular staff but mostly born out of shared frustration.
Fear and mistrust dominate.
Mostly in management roles, disconnected from the actual work.
Operational teams are young and overworked.
No country for old people.
No soft skills, no integrity, no courage.
Leadership by intimidation and avoidance.
Problems are delegated, not solved.
Standard setup, but chaotic processes and inefficient systems.
Manipulative, filtered, and misleading.
The company lacks genuine diversity in its teams and leadership, creating an insular culture that feels out of touch with the reality around it.
Could be interesting in theory, but constant chaos kills creativity.
Spannende, professionelle, mit hoher Qualität umgesetzte Projekte
Offenheit und Gleichberechtigung
Flexible Arbeitszeit
"Work where it works for you"
Kollegenzusammenhalt
Mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten
Mängel in Hardware / Infrastruktur
Kommunikation oft vage und nicht konkret, sodass der Arbeitgeber an nichts gebunden ist
Keine klaren Ziele und Maßnahmen, um sie zu erreichen
Spontane Kündigungen und das nicht nach besetzen von Stellen derer, die eigenständig gekündigt haben
Gehalt
Branchenübliches Gehalt bieten
In Fortbildung der eigenen Mitarbeiter investieren
Wünsche und Meinungen der Mitarbeiter mehr berücksichtigen und die Mitarbeiter nicht vertrösten
Transparenz und klare Kommunikation schaffen
Ziele setzen
Verbesserung der technischen Gegebenheiten (Hardware, Internet, Speicher), sowie Stehschreibtische für die Arbeitnehmer
Diese war zu oddity Zeiten richtig gut, mittlerweile ist sie sehr bescheiden. Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund vieler spontaner Entlassungen, welche von einen Tag auf den anderen kommen sowie vielen Entscheidungen in der Führungsebene sehr von Unsicherheit und Stress geprägt. Jeder fragt sich mittlerweile, wann er der nächste ist.
Das Unternehmen ist gänzlich unbekannt. Positiv geredet wird seitens der Mitarbeiter meiner Meinung nach kaum noch. Das war zu oddity Zeiten anders.
Es gibt ein Arbeitszeitkonto und Überstunden werden an sich ausgeglichen. Für einige ist die Workload aber so hoch, dass es kaum Möglichkeiten für den Ausgleich gibt. Viele Leute werden gekündigt und die Leute, die selber die Reißleine ziehen und von sich aus kündigen, werden in der Regel nicht nachbesetzt. Die Workload bleibt an den Verbleibenden hängen und führt zu zunehmenden Stress, höheren Workloads, mehr Unzufriedenheit. Die Qualität der Produkte leidet ebenso darunter. Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist man in der Regel sehr frei, was das Wahrnehmen privater Termine angeht.
Bei der Weiterbildung wird immer auf die zur Verfügung stehende Lernplattform verwiesen. Dort finden sich allerdings kaum Lerninhalte, die für die ein oder andere Stelle relevant sind. Dort gibt es nur wenig oder sehr grundlegende Lerninhalte zu einigen Themen. Es gibt wohl Budgets (übergreifend, nicht pro Mitarbeiter) für Weiterbildung, jedoch wurde auf mehrfacher Nachfrage nie etwas in Gange gesetzt, um sich besser spezialisieren zu können. Budget oder Zeit zur eigenständigen Weiterbildung wurde mir zumindest leider nicht gewährt.
Gehalt kommt pünktlich, bewegt sich meiner Meinung nach für die Stelle in einem unterdurchschnittlichen Spektrum. Gehaltserhöhungen werden oft aufgeschoben und fallen eher gering aus. Urlaubsgeld, 13. Gehalt oder einen Inflationsausgleich gibt es oder gab es nicht. Boni oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Es gibt Corporate Benefits und eine günstige Urban Sports Mitgliedschaft.
Da wird sich mit ein paar Projekten geschmückt, die den CO2 Ausstoß reduzieren sollen. Währenddessen läuft öfter mal die Klimaanlage im Office über das Wochenende und die PCs, auf welche man remote zugreift, laufen 24/7, damit sie erreichbar sind. Schön ist sowas natürlich nicht. Sonst ist Umwelt kein großes Thema. Es wird gerne gemeinsam an Charity Aktionen wie Spendenläufe teilgenommen.
Der Zusammenhalt ist in den Teams sehr gut. Man unterstützt sich, wo man kann und man begegnet sich in fast allen Fällen auf Augenhöhe. Die "interessanten Erwartungshaltungen" der oberen Ebene schweißen Teams zusammen.
Das Durchschnittsalter ist recht jung. Ältere Kollegen werden genauso geschätzt und behandelt wie junge Kollegen. Leute, die schon lange da sind, haben ihren Platz dort sicher, leider unabhängig davon wie sinnstiftend ihr Schaffen ist.
Leider wird viel versprochen oder gesagt, was am Ende nicht umgesetzt wird. Viele Punkte hinsichtlich der persönlichen Entwicklung wurden mir gegenüber nur vage formuliert, sodass es keine Verantwortung für den Vorgesetzten gibt. Valide Kritikpunkte werden in meinen Augen abgeschmettert oder mit Scheinargumenten abgetan. Eigene Bedenken und mögliche Fallstricke in der Projekt- und Zeitplanung werden oft ignoriert. Als Arbeitnehmer fühle ich mich dann weder geschätzt noch für ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen waren auch schonmal besser. Früher hatte man sein Arbeitsgerät im Homeoffice, mittlerweile greift man mit einem Laptop remote auf den eigentlichen Arbeitsrechner zu. Bei dem Zugriff gibt es ab und an Verbindungsprobleme, wodurch die Arbeitsfähigkeit und Effizienz leidet. Das Internet im Office macht auch ab und an mal Probleme. Es gibt öfter Probleme mit geringem Speicherplatz bei den Servern, der Cloud oder den Arbeitsgeräten. IT-Tickets werden nur langsam, manchmal auch gar nicht bearbeitet. Mittlerweile noch langsamer als damals, da Tickets nicht mehr bei der lokalen IT landen sondern bei der übergreifenden IT, welche über die Struktur bei uns vor Ort nicht so im Bilde ist. Hinzu kommen die überdurchschnittlich strengen Sicherheitsrichtlinien, wodurch man in seiner Arbeit eingeschränkt und behindert wird. Stehschreibtische für das Office wären toll.
Ziele sind nicht konkret. Maßnahmen zur Besserung ebenso. Wenig Transparenz insgesamt.
Vom Praktikanten bis zum Senior werden in der Regel alle gleich behandelt, in meinen Augen unabhängig von Geschlecht oder anderen Merkmalen. Nur zwischen Führungsebene und "Rest" wird die Kluft mittlerweile immer größer.
Die eigenen Fähigkeiten werden geschätzt und es wird versucht, dass man matchende Tätigkeiten bekommt. Mehr Abwechslung bei den Kunden wäre manchmal nicht schlecht.
So verdient kununu Geld.