20 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gut Unterstützung von meinen Vorgesetze.
Abwechslung in der Ausbildung durch das durch laufen Fast jeder Abteilung.
Die Chance an etwas mit zu wirken.
& für vieles mehr....
??????????
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8 Stunden am Tag
man kann sich nicht beschweren als AZUBI
TOP
viel abwechslung in der Ausbildung als Groß & Außenhandelskaufmann
Familiäre Atmosphäre, egal in welcher Abteilung. Hier wird von der Firmenphilosophie her geduzt. Image - sehr geschichtsträchtiges Unternehmen.
Teilweise engstirnige und eigensinnige Führung.
Branchenspezifische Gehaltsanpassung
Keine Gleichberechtigung, Entscheidung oft nicht begründet,
Ein zufriedener Arbeiter macht ein besseren Job als ein unzufriedener
Internes know how ist nicht wirklich wichtig
Kaum Informationen für Angestellte
Nicht vorhanden.
Vertrauen von Vorgesetzten zu bekommen
Selbstständigkeit
Wenig Kontrolle, man könnte sich frei bewegen und hatte ehr stelzendes Gegühl auf „Arbeit zu sein“
Firmeninterne Sachen
Mehr Vertrauen in Leute stecken, die schon mehrere Kahre dabei sind
Die flexible Arbeitszeit
Der Umgang mit Problemen, welche die Mitarbeiter an ihre Vorgesetzten weitertragen. (Besser gesagt: Man kann auch mit der Wand sprechen)
Die Gehaltsstruktur überdenken. Man kann nicht an jedem Meeting mit den Zahlen prahlen und nichts an die Belegschaft weitergeben. Wundert euch lieber nicht, dass alle so unmotiviert sind im Büro.
Zu viele Personen in veralteten Büro-Räumlichkeiten
Mehr Schein als Sein
MISERABEL !!
Am Besten direkt einen Nebenjob suchen (hahaha)
...Hauptsache auf Öko-Papier und Duplex-Druck. Auch wenn das nicht immer sinnvoll ist - ABER DAS JUCKT JA NIEMANDEN !!
...naja in der Abteilung selbst eher weniger. Aber die Mittagspausen werden gerne zusammen mit Kollegen/innen in der Küche verbrahct
...hierzu fällt mir wirklich nichts mehr ein
Furchtbar riechender Fußbodenreiniger... Pc's vom "alten Semester".
...Informationen werden nicht zentral bereitgestellt. Jeder kocht sein eigenes "Süppchen"
Thema: Home-Office
Ungleiche Verteilung der Arbeit. Es wird nicht gesehen (bzw. die Verantwortlichen ignorieren es), dass die Hälfte der Belegschaft entweder auf Facebook, Kicker, Amazon oder sonstigen Seiten abhängt und die Arbeit auf der Strecke bleibt... interessante Aufgaben erwarten einen in diesem Unternehmen sicherlich nicht ^^
Richtiges Familienunternehmen mit viel Betrachtung für die Mitarbeiter und eine tolle Arbeitsstimmung.
Schade dass es in einer Abteilung "unfaire" Leute gibt, aber ist wahrscheinlich so in jedem Unternehmen.
Die Mitarbeiter werden richtig gut betrachtet. Super "Familien Unternehmen".
Das jährliche MA-Fest. Die flache Hierarchie. Der lockere Umgang miteinander. Die Produkte
Der geringe Lohn. Die oft mangelnde Kommunikation. Die fehlende Struktur. Dass es verschiedene Klassen von MA gibt ( gefühlt).
Entscheidungen auch mit den "niederen Positionen" besprechen. Löhne an die Lebenshaltungskosten an der Schweizer Grenze anpassen. Teilzeit- und Aushilfslöhne steigern. MA mehr gleichsetzen und keine MA 2er Klasse erschaffen
Alles in allem nach außen sehr Flache Hierarchie, kann sich im inneren aber stark ändern
Entscheidungen werden oft getroffen ohne mit den betroffenen zu sprechen und werden so oft fraglich getroffen.
Vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altersvorsorge werden angeboten, jedoch sind die löhne recht niedrig gehalten und viele MA müssen mehr machen als ihr Job eigentlich verlangt. Der Lohn der Teilzeit-MA und Aushilfskräften ist auch sehr gering
Man bemerkt teils große Unterschiede zwischen den MA, die im Office sind, den MA in der 1.-Wahl Shops und den MA in den Outlets
Lockerer Umgang miteinander, keine steife Kommunikation-Anrede mit dem Vornamen, interessantes Arbeitsgebiet, frisches Image nach außen
Schlechte Karrierechancen, kaum Weiterbildungsmaßnahmen, bei Wochenende oder Feiertag wird das Gehalt nie am vereinbarten Datum überwiesen, es wird oft nicht auf die Mitarbeiter eingegangen, etwas festgefahrene Management-Politik, verhältnismäßig geringe Gehälter
Mehr auf Mitarbeitervorschläge eingehen, wieder spontane Events zur Stärkung des Betriebsklimas, offenere Kommunikation, gesetzlich/Branchen angepasste Gehälter
Die Authentizität und die Individualität: Man ist wie man ist und man muss sich auch für niemanden umstellen.
Die Kommunikation könnte manchmal schneller, klarer und direkter sein.
Mehr darauf zu achten, die Mitarbeiter umfassend und zeitnah zu informieren.
Wie so oft stehen sind das Pro und das Kontra einander gegenüber. Toll an diesem Arbeitgeber finde ich den "Freestyle"- Spirit. Man kann seine Stelle tatsächlich selbst ausbauen. Es werden einem KAUM Grenzen aufgezeigt wie z.B. "dafür ist die Buchhaltung zuständig; das ist nicht Dein Job, etc.". Einsatz wird immer honoriert. Zum Nachteil wird das natürlich bei Mitarbeitern mit entsprechend geringerer inneren Motivation. Auf deren Hilf und Zuarbeit man natürlich angewiesen ist.
Das Unternehmen ist in den letzten 10 Jahren auf eine Größe angewachsen, die mehr Struktur und Prozessordnung verlangt. Allerdings ist diese noch nicht in ausreichendem Maße geschaffen worden.
Optimierung von internen Dienstleistungsstellen (z.B. Controlling) um Fachabteilungen NOCH besser zu supporten.
Mitarbeiterveranstaltungen, Personalrabatte auf coole Kleidung, freestyle Dresscode, coole Musik am Arbeitsplatz, Aufenthaltsraum, Küche, Sportangebot, spontane Grillparties, in Ausnahmefällen sogar Hilfe bei der Wohnungssuche und Unterstützung im Privatleben eines Mitarbeiters der durch einen Unfall auf Hilfe angewiesen war, etc.
Wie in jedem anderen Unternehmen muss man Einsatzwillen und Verantwortung zeigen, was manchmal zu Lasten des Privatlebens geht. Deswegen hier ein "befriedigend", das sich lediglich darauf bezieht dass man sich nicht jeden Nachmittag im Sommer im Freibad aufhalten kann.
Weiterbildungen werden gefördert, allerdings der Unternehmensgröße und flachen Hierarchie geschuldet ist es nicht jedermann möglich "Karriere" im Unternehmen zu machen. Das aus meiner Sicht "schwerwiegenste" Manko. Was man einem kleinen Unternehmen wie WIP aber keinesfalls anlasten kann.
In meinem Team (inklusive Vorgesetzer und damalige Mitarbeiter) standen Zusammenarbeit und Kommuikation im Vordergrund. Wir haben alle auf einer Augenhöhe zusammengearbeitet und egal ob Lehrling, Student oder langjähriger Mitarbeiter...das Miteinander war sehr repektvoll und produktiv.
Wie bei vielen eigentümergeführten Unternehmen werden manche Entscheidungen eben aus dem Bauch heraus getroffen und diese gilt es dann umzusetzen. Ich bin persönlich der Meinung dass man viele Entscheidungen auch von "oben herab" treffen muss. Und ein Team von Mitarbeitern ist dann für die Umsetzung zuständig.
super stylische Einrichtungen und Arbeitsplätze (Vitra und Co.)
Leider zu viele Meetings mit zu allgemeinen Themen.
Während meiner Zeit bei WIP von fast 7 Jahren (von Ferienjobs bis hin zuer Festanstellung) habe ich viele interessante und verantwortungsvolle Aufgaben bekommen. Aufgaben, die meinen Lebenslauf enorm auf Vordermann gebracht haben. Viele Aufgaben habe ich auch selbst ausgesucht. Selbstverständlich bestand mein Alltag nicht nur aus diesen Aufgaben. Unterlagen kopieren gehörte für mich (genauso wie für meinen Chef=) dazu.
So verdient kununu Geld.