7 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts. Außer das man freitags mal 1 Stunde eher gehen darf. Und das muss man dem Standortleiter danken. Wird auch ständig erwähnt wie gut man es hat und man dankbar sein sollte.
Quasi ALLES außer das gegenüber ein Aldi und ein Lidl ist.
Geschäftsführerwechsel.
Man geht mit Bauchschmerzen zur Arbeit, da man durch bestimmte Mitarbeiter sowie dem Standortleiter unter Druck gesetzt wird
Image kann man absolut verstehen.
Naja was soll man sagen. Die Work Life Balance wird ignoriert. Arzttermine müssen nach der Arbeitszeit gesetzt werden, obwohl kaum Ärzte bis 18 Uhr auf haben. Und wenn sind meist alle Termine bereits vergeben.
Mitarbeiter die kranke Kinder zuhause haben sollen Homeoffice machen obwohl das Kind mit 40 grad Fieber zuhause liegt!!!
Es wird gesagt man kann irgendwann Niederlassungsleiter werden aber wer reißt sich alle Beine ab für eine Stelle bei der man keine Gehaltserhöhung bekommt?
Absolute Katastrophe. Als Alleinverdiener kommt man vorne und hinten nicht aus. Schlechte Möglichkeiten alleine zu wohnen. Außer in ner 1-Zimmer Wohnung aufm Dorf.
Mülltrennung nicht vorhanden. Alles wird in einen Mülleimer geschmissen, die von den Putzfrauen dienstags und donnerstags geleert werden.
Jeder gegen Jeden! Obwohl man zusammenhalten müsste arbeiten alle gegeneinander arbeiten bzw. nehmen sich untereinander Aufträge der Kunden oder im besten Fall werden diese von dem standortleiter abgenommen und in starke Filialen abgegeben (Brilliant) damit er noch weiter steigt und mehr Gewinn am Ende des Jahres hat durch die tantieme (Gewinnbeteiligung)!!
Niederlassungsleiter der Brilliant verhält sich vielen Mitarbeiterinnen sehr unangemessen und sagt zu Frauen schlimme Sachen. Das wird vom Standortleiter belächelt obwohl der Niederlassungsleiter unter Beobachtung der Gesellschafter steht, da vor einigen Jahren schon mal ein ähnlicher Fall stattgefunden hat! Es wird komplett ignoriert. Frauen werden definitiv wie Objekte behandelt!!!!!!
Ältere Leute werden von gewissen Mitarbeitern bzw. Niederlassungsleitern nicht soo gut behandelt. Vor allem wegen der deutschen Sprache..
Sobald der Geschäftsführer reinkommt und man mal gerade eine Telefoniepause macht, da man den ganzen Tag nichts anderes außer kaltaquise macht, heißt es von Ihm ob man vergessen hat wie man telefoniert.
Man bekommt übrigens ein Firmenhandy, dass man sich im Büro jeweils pro Woche mit den Kollegen verteilt. Man soll 24/7 erreichbar sein. ES WIRD NICHT EXTRA BEZAHLT!!! Der Chef macht Probeanrufe ob man dran geht an einem Sonntagabend um 20 Uhr. Davon steht übrigens nichts im Arbeitsvertrag.
Dazu DARF man 4 Überstunden die Woche machen ohne Bezahlung. Sehr nett.
Computer stürzten ständig ab. Tastatur sind so verklebt und verschließen sodass bei manchen Kollegen eine Taste nicht funktioniert.. Am schlimmsten sind die Bürostühle. Diese sind extrem eingesessen, Räder der Stühle brechen ab. Lehnen sind komplett schief, ganz abgesehen vom starken Geruch. Definitiv nichts für schwache Rücken!!
Wenn man nach einem Gespräch bittet heißt es, dann sei um 16 Uhr im Büro des Chefs. Das wird dann vergessen und nie nachgeholt!
Gesellschafter, Geschäftsführer und Standortleiter alle männlich! Frauen können ja schwanger werden. Das wäre ganz schlimm. Frauen bekommen einen befristeten Arbeitsvertrag. Erstmal 1 Jahr und dann wieder 1 Jahr und Männer bekommen sofort einen unbefristeten Arbeitsvertrag.
Alle Aufgaben langweilig. Nur kaltaquise weil man es sich bei alten Kunden alles kaputt machen muss. Obwohl wir alkoholisierte Zeitarbeiter hinschicken und ganz klar alles falsch machen, muss man so tun als hätte man Recht und drückt Kunden Leerrechnungen rein, obwohl die nichts dafür können!! Somit verliert man Kunden.
Der Zusammenhalt ist groß, das Gehalt wird immer ordentlich und pünktlich gezahlt. Eigene Ideen und Vorschläge werden berücksichtigt
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Es wird viel gelacht und die Stimmung ist überwiegend gut
Leider bewerten immer die, die auch immer sehr viele Probleme mitbringen oder erzeugen. Das ist schade denn das ist unverdient
Normale Arbeitszeiten wie bei sehr vielen Arbeitgebern auch. Man muss halt arbeiten gehen um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Man sollte sich mal Gedanken machen wo diese Work/Life Diskussionen hinführen werden
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das wenn man sich vernünftig einbringt und auch mal mehr wie das erforderte macht, die Chancen auf Aufstieg innerhalb der Firma sehr gut gegeben sind
Sehr gut. Man begegnet sich auf Augenhöhe
Alles gut bin selber keine 20 mehr
Auch das ist wie in jedem anderen Unternehmen gleich. Im Vertrieb ist ein gewisser Grunddruck vorhanden. Sollte man sich davon gestört fühlen, ist diese Berufssparte vielleicht nicht das richtige für einen.
Saubere Büroräume, gutes Equipment, sofortige Hilfe falls Probleme auftauchen
Trotz verschiedener Standorte ist die Kommunikation untereinander gut. Sicherlich verbesserungsfähig aber man klagt auf hohem Niveau
Marktgerecht
Da es ein Unternehmen ist wo sehr viele Kulturen aufeinander treffen, verschiedene Altersgruppen arbeiten, männlich wie weiblich, ist automatisch eine Gleichberechtigung vorhanden. Jeder wird respektiert und jedem werden gute Chancen eingeräumt
Die Arbeit ist sehr vielseitig wenn man sich an den strukturierten Arbeitsalltag hält und sich einbindet. Aber gibt es eine Arbeit wo JEDEN Tag neue Aufgaben warten? Ist es nicht in jedem Beruf so das, es irgendwann mal wiederkehrend ist? Was erwarten die Leute heute? Und vor allem was bieten Angestellte teilweise für die geforderten Dinge?
Das man durchgehend fair behandelt wird
Mehr Parkplätze
Durchweg Positiv
Geregelte Arbeitszeiten genügend Freizeit
Gute Aufstiegsmöglichkeiten
Innerhalb des Standortes halten alles zusammen
Das Alter spielt keine Rolle
Die vorgesetzten geben einem das Gefühl das man geschätzt wird
Sehr offen vertrauensvolles Verhältnis zu den Vorgesetzten
Jeder hat die Möglichkeit sich im Unternehmen weiterzuentwickeln
Immer wechselnde Aufgaben es wird nie langweilig
Wenn er zu macht
Das er noch agieren darf.
Machte den Laden zu, bevor es das Landesarbeitsamt und der Zoll machen
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war aus meiner Sicht stark toxisch und es wurde offen diskriminiert. Statt einer offenen und respektvollen Unternehmenskultur herrschte ein Klima, das häufig von Druck, Unsicherheit und unangemessenem Verhalten geprägt war. Entgegen der kommunizierten flachen Hierarchien waren Entscheidungswege oft intransparent, und die Kommunikation verlief überwiegend top-down, was Eigenverantwortung und Mitgestaltung erschwerte.
Besonders problematisch war der Umgang einzelner Führungskräfte mit Mitarbeitenden. Es kam wiederholt zu persönlichen Grenzüberschreitungen sowie zu nicht angemessenen Bemerkungen, was ein professionelles Arbeitsumfeld massiv beeinträchtigt hat. Hinweise auf dieses Verhalten wurden leider nicht ernsthaft aufgearbeitet oder konsequent verfolgt.
Zudem herrschte ein ständiger Leistungsdruck, begleitet von einem autoritären Führungsstil. Dies führte bei vielen Kolleginnen und Kollegen zu einem Gefühl permanenter Anspannung und Unsicherheit.
Insgesamt bestand ein deutlicher Mangel an wertschätzender Kommunikation und vertrauensvoller Zusammenarbeit. niert.
- 1 Stern
Steinzeit
Alles in eine Tonne
Es wird gemobbt und die "Chefetage" findets's lustig und macht mit.
Das einzige was einigermaßen gut ist
Unfassbar diskriminierend, teilweise bleidigend, es werden offen Witze befremdliche Witze über weibliche Mitarbeiterinnen gemcht.
so lala
Oft beleidigend und entwürdigend. Die externen Mitarbeiter werden ausgebeutet im Bewußtsein, dass diese sehr schlecht Deustch verstehen und sprechen und somit nicht die Möglichkeit nutzen, hier zu klagen. Das Landesarbeitsamt sollte hier mal eingeschaltet werden. Es werde oft Dokumente absichtlich falschan die Mitarbeiter vesendet, damit diese nicht ankommen und somit Fristen verstreichen. Oftmals werden auch Dokumente in Kopie versendet und das ist rechtlich mal so garnicht haltbar.
Viel Versprechen - und wer gut betrügt, erreicht auch die Ziele und bekommt mehr Geld
Unter den Chefs - Natürlich
Telefonieren, telefonieren, telefonieren und möglichst sehr viel lügen
Die wertschätzende und kollegiale Atmosphäre im Team – man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang.
Klare Kommunikation und kurze Entscheidungswege.
Fairer und respektvoller Umgang auf allen Ebenen, inklusive Führung.
Vielfältige und interessante Aufgaben mit Eigenverantwortung.
Noch mehr regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche wären hilfreich, um individuelle Stärken gezielt zu fördern.
Die Stimmung im Team ist durchweg positiv. Man begegnet sich auf Augenhöhe, der Umgang ist freundlich und wertschätzend – man geht gerne zur Arbeit.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen sehr guten Ruf – sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitenden. Man ist stolz, Teil des Teams zu sein.
Feste Arbeitszeiten und Verständnis für persönliche Anliegen sorgen für eine gesunde Balance zwischen Berufs- und Privatleben
Mitarbeitende werden gezielt gefördert. Es gibt regelmäßige Schulungen, klare Entwicklungsperspektiven und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Es gibt attraktive Sozialleistungen, z. B. betriebliche Altersvorsorge oder Provision. Leistung wird anerkannt und honoriert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und feiert Erfolge gemeinsam.
Erfahrung wird geschätzt und ältere Mitarbeitende werden voll eingebunden. Altersgemischte Teams sind hier eine Selbstverständlichkeit.
Führungskräfte begegnen dem Team mit Respekt, fördern individuelle Stärken und haben stets ein offenes Ohr. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.
Moderne Arbeitsmittel, ergonomische Arbeitsplätze und eine angenehme Bürogestaltung schaffen eine produktive und angenehme Arbeitsumgebung.
Informationen werden offen, klar und zeitnah weitergegeben. Regelmäßige Meetings sowie kurze Wege zur Geschäftsführung oder Teamleitung fördern einen transparenten Austausch
Unterschiede werden geschätzt und Gleichberechtigung aktiv gelebt. Vielfalt ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur – unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordern sowohl fachliches Know-how als auch Organisationstalent. Es wird nie langweilig
Wie in den vorherigen Abschnitten erläutert.
Wie in den vorherigen Abschnitten erläutert.
Wie in den vorherigen Abschnitten erläutert.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war aus meiner Sicht stark belastet. Statt einer offenen und respektvollen Unternehmenskultur herrschte ein Klima, das häufig von Druck, Unsicherheit und unangemessenem Verhalten geprägt war. Entgegen der kommunizierten flachen Hierarchien waren Entscheidungswege oft intransparent, und die Kommunikation verlief überwiegend top-down, was Eigenverantwortung und Mitgestaltung erschwerte.
Besonders problematisch war der Umgang einzelner Führungskräfte mit Mitarbeitenden. Es kam wiederholt zu persönlichen Grenzüberschreitungen sowie zu nicht angemessenen Bemerkungen, was ein professionelles Arbeitsumfeld massiv beeinträchtigt hat. Hinweise auf dieses Verhalten wurden leider nicht ernsthaft aufgearbeitet oder konsequent verfolgt.
Zudem herrschte ein ständiger Leistungsdruck, begleitet von einem autoritären Führungsstil. Dies führte bei vielen Kolleginnen und Kollegen zu einem Gefühl permanenter Anspannung und Unsicherheit.
Insgesamt bestand ein deutlicher Mangel an wertschätzender Kommunikation und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Eine nachhaltige Verbesserung der Unternehmenskultur wäre aus meiner Sicht dringend erforderlich.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit einem modernen und erfolgreichen Erscheinungsbild, das ein attraktives Arbeitsumfeld suggeriert. Intern zeichnet sich jedoch ein deutlich anderes Bild ab. Viele Mitarbeitende sind mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen unzufrieden, was sich jedoch selten offen äußert – Kritik wird meist still geäußert oder bleibt unausgesprochen. Diese Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und gelebtem Alltag spiegelt sich auch in der spürbar hohen Mitarbeiterfluktuation wider. Das nach außen kommunizierte Image wird intern nur bedingt mitgetragen.
Die Work-Life-Balance war in diesem Unternehmen leider kaum gegeben. Zwar waren die Arbeitszeiten mit 8 bis 17 Uhr klar geregelt, jedoch fehlte es an Flexibilität. Die einstündige Pause war fest vorgegeben und konnte weder verkürzt noch frei gewählt werden. Individuelle Bedürfnisse, wie Arzttermine oder kurzfristige Urlaubswünsche, wurden nur ungern berücksichtigt und mussten stets abgesprochen werden. Urlaub über zwei Wochen hinaus war nahezu unmöglich. Homeoffice war in meinem Bereich nicht vorgesehen – selbst in Ausnahmesituationen nur widerwillig gestattet. Insgesamt ließ die starre Struktur wenig Raum für eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben.
Obwohl im Außenauftritt und in Gesprächen häufig von Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten gesprochen wird, spiegeln sich diese in der Realität kaum wider.
Strukturelle Angebote zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung sind nicht erkennbar.
Konkrete Karrierepfade oder gezielte Weiterbildungsmaßnahmen existieren nicht – entsprechende Perspektiven bleiben weitgehend theoretisch.
Das Grundgehalt im Unternehmen war vergleichsweise niedrig und wurde durch ein Provisionsmodell ergänzt, das als Anreiz dienen sollte. Allerdings war die Erreichbarkeit der Provisionsziele stark von individuellen Faktoren abhängig und für viele Mitarbeitende nur schwer realisierbar.
Die variable Vergütung musste erst durch konstant hohe Leistung erarbeitet werden, was zu einem gewissen finanziellen Druck führte. Sozialleistungen über das gesetzliche Maß hinaus waren, soweit ersichtlich, kaum vorhanden.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen war nur in sehr geringem Maße ausgeprägt. Es gab keine sichtbaren Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit – insbesondere die fehlende Mülltrennung fiel negativ auf.
Ein gewisses Bewusstsein für den sparsamen Einsatz von Papier war vorhanden, da erste Schritte in Richtung Digitalisierung unternommen wurden. Insgesamt waren die Ansätze jedoch noch sehr oberflächlich und ausbaufähig.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen war insgesamt enttäuschend und von wenig echtem Teamgeist geprägt. Bereits der Einstieg gestaltete sich schwierig, da es keine strukturierte Einarbeitung gab. Neue Mitarbeitende wurden ohne klare Anleitung oder Unterstützung ins kalte Wasser geworfen, was nicht nur die Integration ins Team erschwerte, sondern auch die Zusammenarbeit von Beginn an belastete.
Hinzu kam ein zwischenmenschliches Klima, das von Misstrauen, Lästereien und wenig authentischem Miteinander geprägt war.
Offenheit und gegenseitige Unterstützung waren kaum erkennbar. Vielmehr dominierten oberflächlicher Austausch und zum Teil unehrliches Verhalten, was das Vertrauen unter Kolleginnen und Kollegen nachhaltig beeinträchtigte.
Insgesamt fehlte es an einer gesunden Teamdynamik, die auf Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und gemeinsamen Zielen basiert. Eine gezielte Förderung der Teamkultur sowie ein professioneller Umgang im Kollegenkreis wären dringend notwendig, um ein produktives und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Am Standort, an dem ich tätig war, bestand das Team überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden. Ältere Kolleginnen und Kollegen waren kaum vertreten, sodass sich der Umgang mit dieser Altersgruppe nicht realistisch einschätzen lässt. Es ist möglich, dass an anderen Standorten mehr Diversität im Altersgefüge vorhanden ist, am eigenen Arbeitsplatz war dies jedoch nicht der Fall.
Das Verhalten der Führungskräfte ließ in vielen Bereichen deutlich zu wünschen übrig. Es fehlte sowohl an Professionalität als auch an einer wertschätzenden und empathischen Grundhaltung gegenüber den Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten häufig intransparent und waren nicht selten durch persönlichen Machtanspruch geprägt, was mitunter zu einem spürbaren Ungleichgewicht im Umgang führte.
Ehrlichkeit und Offenheit waren im täglichen Miteinander kaum gegeben – stattdessen war das Führungsverhalten oft von Widersprüchlichkeiten und mangelnder Verlässlichkeit geprägt. Eine konstruktive Feedbackkultur oder echte Anerkennung für erbrachte Leistungen war nicht erkennbar.
Vielmehr herrschte ein hoher Druck, der sich auch in der Art und Weise zeigte, wie mit Krankheit umgegangen wurde.
Krankmeldungen wurden nur bedingt akzeptiert; es kam vor,
dass Mitarbeitende während ihrer Abwesenheit kontaktiert oder – trotz gültiger Krankmeldung – subtil unter Druck gesetzt wurden, ihre Arbeit fortzusetzen. Solche Vorgehensweisen untergraben Vertrauen und stehen einem gesunden Führungsverständnis diametral entgegen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen entsprachen leider nicht modernen Standards. Die technische Ausstattung war veraltet und fiel regelmäßig aus, was die tägliche Arbeit erschwerte. Arbeitsplätze waren mit alten Stühlen, nicht höhenverstellbaren Tischen und älteren PCs ausgestattet – ergonomische oder gesundheitsfördernde Maßnahmen waren kaum vorhanden.
Die räumliche Ausstattung ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Die Büroräume waren sehr beengt; häufig arbeiteten vier bis fünf Personen in einem kleinen Raum. Rückzugs- oder Pausenbereiche standen kaum zur Verfügung – eine kleine Teeküche war vorhanden, bot jedoch keine ausreichenden Möglichkeiten zur Erholung während der Pausen. Für rund 25 Mitarbeitende gab es lediglich zwei sanitäre Einrichtungen (eine Damen- und eine Herrentoilette), was in Stoßzeiten zu Engpässen führte. Ein Aufzug war im Gebäude nicht vorhanden.
Kostenfreie Getränke wurden nur eingeschränkt angeboten: Wasser stand nicht zur Verfügung, lediglich Filterkaffee wurde bereitgestellt. Gelegentlich wurde ein Obstkorb zur Verfügung gestellt, darüber hinaus gab es jedoch keine weiteren Angebote zur Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz.
Die Kommunikation im Unternehmen ließ in vielerlei Hinsicht zu wünschen übrig. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander war leider nicht Teil der gelebten Unternehmenskultur. Stattdessen prägten Lästereien, hinterhältiges Verhalten und eine insgesamt wenig vertrauensvolle Atmosphäre den Arbeitsalltag.
Zwischenmenschliche Spannungen wurden selten offen angesprochen oder konstruktiv gelöst. Vielmehr entwickelte sich das private und berufliche Umfeld von Kolleginnen und Kollegen oftmals zum Gegenstand von Gesprächen, die nicht dem professionellen Rahmen eines Arbeitsplatzes entsprachen. Persönliche Belange anderer Mitarbeitender schienen für einige regelrecht zur Unterhaltung und Ablenkung vom eigentlichen Arbeitsinhalt zu werden.
Eine offene, transparente und respektvolle Kommunikationskultur – wie sie für ein produktives und gesundes Arbeitsumfeld notwendig wäre – war leider nicht gegeben. Eine grundlegende Veränderung in der internen Kommunikationsweise sowie eine stärkere Sensibilisierung für professionelle Umgangsformen wären dringend erforderlich, um ein respektvolles Miteinander langfristig zu ermöglichen.
Gleichberechtigung war in diesem Unternehmen leider nicht spürbar ausgeprägt. Frauen waren in Führungspositionen nicht vertreten – sowohl Geschäftsführung als auch Gesellschafterkreis bestanden ausschließlich aus Männern. Weibliche Mitarbeitende erhielten häufiger befristete Verträge, ohne nachvollziehbare Gründe. Abgesehen von getrennten sanitären Einrichtungen war keine aktive Förderung von Gleichstellung erkennbar.
Eine moderne, chancengerechte Unternehmenskultur ließ sich nicht feststellen.
Die Aufgaben waren insgesamt wenig abwechslungsreich und boten nur begrenzte fachliche Tiefe. Der Arbeitsalltag verlief weitgehend monoton, da sich die Wochen inhaltlich stark ähnelten. Der Fokus lag fast ausschließlich auf telefonischer Kontaktaufnahme, insbesondere im Bereich der Kaltakquise. Administrative Tätigkeiten waren nur in sehr geringem Umfang Teil des Arbeitsalltags. Zudem wurde in der Einarbeitung nahegelegt, Gespräche verkaufsorientiert zu führen – teils mit Formulierungen, die nicht immer vollständig transparent oder eindeutig waren. Insgesamt fehlte es an wirklich spannenden, vielseitigen oder entwicklungsfördernden Aufgaben.
Die flachen Hierarchien und schnelle Entscheidungen.
Gehalt und Urlaubstage
Ist so in Ordnung, da gibt es auf jeden Fall schlimmere Firmen. Und was mir noch einfällt ist das es kein Jobticket gibt :/
Sehr familiär :)
An sich haben leider Zeitarbeitsfirma einen schlechten Ruf :/
Geregelte Arbeitszeiten, was will man mehr ?!? Man kann alles durchplanen :)
Da kann man definitiv noch was mehr machen…
Da ist immer Luft nach oben.
Schon sehr gut, jedoch trennen nicht alle Kollegen ihren Müll richtig auf :/ ist aber mekkern auf hohem Niveau :)
Kommt auf‘s Team an, aber im Grunde super :)
Einwandfrei, werden nicht bevorzugt oder nachbeteiligt :)
Super :)
Man könnte vielleicht noch höhenverstellbare Tische gebrauchen.
Beugt den Rückenschmerzen.
Schon sehr gut, besser geht immer ^^
So wie es sein soll
Es kommt immer was anderes und es ist niemals gleich :D