28 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kultur, fokussiert auf die Werte und Konstruktivität und durchweg wertschätzend.
Es gibt offiziell eine 50% office Regelung, aber da ich Kundenkontakt habe, kräht kein Hahn danach ob ich das von zu Hause tue, im Büro oder beim Kunden vor Ort. Das hilft enorm.
Wie in jedem Job gibt es Spitzenzeiten, aber ich finde auch Zeiten, wo ich das wieder ausgleichen kann.
Weiterbildung: 5 Sterne, Karrieremöglichkeiten aufgrund der Größe in DACH langfristig nur 4 Sterne.
Wird schon thematisiert, ist aber kein Fokusthema in meiner Wahrnehmung.
Super nette und kompetente Kolleg*innen.
Es mag mein Vorgesetzter im Speziellen sein, aber wirklich einer der besten Führungskräfte, die ich bisher hatte.
Diejenigen, die schon lange in der Tech-Bubble drin sind, wissen manchmal gar nicht wie viele Goodies und Benefits es gibt im Vergleich mit anderen Firmen da draußen.
Kommunikation ist da und wir werden wöchentlich (!) anonym befragt, welches Feedback wir geben wollen. Das Feedback wird gelesen und beantwortet.
Verschiedenste Employee Councils für Minoritäten sorgen dafür, dass alle möglichen Gruppen gehört werden.
Es gibt immer was zu lernen, die Entwicklung ist sehr schnell. Kundenkontakt ist spannend und man kann die Hand heben für interne Aufgaben, die nicht 1:1 der eigenen Aufgabe entsprechen, dadurch erweiterert sich auch der Horizont.
Es ist beeindruckend, wie in vielen Bewertungen ein positives Arbeitsklima und spannende Aufgaben beschrieben werden. Der Internetauftritt wirkt ebenso professionell, dass man leicht versucht ist, sich sofort zu bewerben. Diese positive Wahrnehmung wird nicht ohne Grund geteilt. Das Unternehmen ist tatsächlich einer der erfolgreichsten im HCM-Bereich, was nicht zuletzt dem Engagement der CSDs sowie vielen anderen Mitarbeitern zu verdanken ist, die das Unternehmen in Deutschland maßgeblich geprägt haben. Diese engagierten Mitarbeiter leisten einen großen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens.
Jedoch gibt es auch kritische Aspekte, die nicht ignoriert werden sollten. Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt, und es gibt Berichte über stressbedingte gesundheitliche Probleme, Machtkämpfe und häufige Überstunden. Auch die hohe Fluktuation weist auf potenzielle Schwierigkeiten hin. Die Führung des Unternehmens scheint in einigen Bereichen Verbesserungsbedarf zu haben. Es fehlt an klaren Prozessen und konstruktivem Feedback, was sich negativ auf die Mitarbeiter auswirken kann. Trotz der positiven Aspekte sollte man sich daher umfassend informieren und bereit sein, sich nach Alternativen umzusehen.
Lange Arbeitszeiten (die Kernzeit ist einzuhalten, Überstunden ein Muss), stressbehafteter Job - das sagt wohl alles aus!
Mehr Schein als Sein!
Überstunden sind die Regel, die Erreichbarkeit der Ziele ist utopisch, das Management Team in CSD DACH wirkt orientierungslos.
Nach ein paar Monaten stellt man fest, dass hier die CSDs in der Regel alle 18 Monate komplett ausgetauscht werden. Ausnahmen bestätigen die Regel.
mehr Schein als Sein
Cäsarenwahn (etwas übertrieben, aber dennoch ein interessanter Vergleich)! Den Job hat jedenfalls keiner von denen gemacht!
Ich war in einem Punkt in meiner Karriere, in dem ich auf Unterstützung meines Arbeitgebers angewiesen war. Diese Unterstützung habe ich zu jederzeit und ohne Ausnahme oder jegliche Bedingungen seitens meiner Vorgesetzten oder der Company erhalten. Und dafür bin ich dankbar.
Was macht denn eine gute Arbeitsatmosphäre aus. M. E. Tolle Kollegen, offener Austausch, Verständnis und Support sowie Entwicklungsmöglichkeiten. Kurzum ich muss mich wohlfühlen und mich entfalten können.
Was Bitteschön Ihr Lieben Nörgler und Nachtreter ist denn hier bitte nicht vorhanden??
Jedes Mal dieses Geheule „mein Chef hört mir nicht zu“ „oder ich werde nicht befördert aber andere“ usw.
Denkt mal nach, vielleicht gibt es einen Grund für all das, eigene miese Leistung, Timing, etc
Workday geht sicherlich durch eine schwierige Phase im Moment. Zum einen kommen wir aus einer Zeit, in der alles nach einem wahnsinnig spaßigen Startup unternehmen, ausgesehen und gelebt hat. Es liegt in der Natur der Dinge, dass man mit knapp 20.000 Mitarbeitern nicht mehr diesen klassischen Startup Charakter hat und diesen leben kann. Jede Phase, durch die ein Unternehmen geht, bedarf bestimmte und besondere Fähigkeiten und damit auch Mitarbeiter. Von daher, um auf meinen Punkt ganz am Anfang zurück zu kommen. Verstehe ich das ganze Gejammer nicht. It’s a free Country und viel Spaß bei Unternehmen mit 100.000 Mitarbeitern oder Unternehmen mit 100 Mitarbeitern. Jedes hat seine Challenge.
Ok. Hier muss ich einen Stern abziehen weil das Verhältnis nicht ideal ist.
Sicherlich ist ein Teil davon, dem Wachstum geschuldet. Und manchmal ist man nicht in der Lage, die eigene Arbeitslast zu managen. Korrekt. Dafür haben wir aber auch die Möglichkeit außergewöhnlich zu verdienen. Aber das wird immer wieder gerne vergessen.
Wenn ich will, dann geht das auch. Immer dann, wenn ich möchte? Nein, aber oft.
Wer viel leistet, verdient auch viel.
Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden. Wenn ich was benötige, wenn ich was suche, erhalte ich IMMER den Support den ich benötige.
Der Zusammenhalt auch über Sales hinaus ist Mega.
Ich finde man geht toll mit mir um
In meinen etwas mehr als 3 Jahren habe ich nur tolle Chefs gehabt. Punkt. Alle haben immer an Workday und mich gedacht. Was ist Gut für die Company. Und was ist gut für mich?
Selten habe ich erlebt, dass so pro-aktiv an die gesamte DACH Org von GVP/MD Level an alle kommuniziert wurde. Per slack, Video, email. Big applause
Hier komme ich wieder auf den Punkt der Weiter Entwicklungsmöglichkeiten. Während meiner Zeit bei Workday habe ich bereits meine dritte Aufgabe. Dies wurde immer unterstützt vom Management, auch wenn alles nicht immer ideal ausgesehen hat. Am Ende war es doch immer das richtige. Man hat auf meine Bedürfnisse Rücksicht genommen und versucht, sofern es mit den Unternehmenszielen zu vereinbaren ist,diese zu beachten.
Es gibt noch viele gute und sehr kompetente Kollegen in der Firma, die sich daran erinnern, wie wir als einheitliches Team gearbeitet haben. Aber immer mehr von ihnen verlassen das Unternehmen im letzten Jahr.
Leider wird die aktuelle Ausrichtung des Unternehmens zu seinem Untergang führen. Derzeit hält sich das Unternehmen noch aufgrund früherer Erfolge über Wasser, aber diese werden bald erschöpft sein.
Erinnert euch an unsere ursprünglichen Kernwerte: Ein glücklicher Mitarbeiter - ein glücklicher Kunde. Hört mehr auf die Meinungen der Mitarbeiter und respektiert unsere Arbeit! Der ganze neue Unsinn - Rock Star und Kicking Ass - bedeutet, dass man kein Leben außerhalb der Arbeit haben soll.
Auch die Bezahlung hat sich verschlechtert - nun erhalten nur noch besonders herausragende Mitarbeiter RSUs. Dadurch entsteht eine wettbewerbsorientiertere Atmosphäre, die die über Jahre aufgebaute Teamarbeitskultur zerstört. Jeder ist jetzt auf sich allein gestellt und nicht bereit, anderen zu helfen, was sich negativ auf das gesamte Unternehmen auswirkt.
Es gibt keine Möglichkeit, den Urlaub im Voraus zu planen. Man kann nur bis zu einer Woche Urlaub nehmen und das auch nur einen Monat im Voraus. Urlaub während der Schulferien ist nicht erlaubt, sodass keine Zeit mit der Familie verbracht werden kann. Man muss ständig erreichbar sein, um dringende technische Probleme der Kunden zu lösen.
Karrierewachstum und Entwicklung hängen von politischen Spielen und persönlichen Beziehungen zur Führung ab. Der persönliche Beitrag und die Fähigkeiten haben wenig Einfluss auf den Karrierefortschritt.
Das Gehalt ist im Vergleich zum Markt nicht mehr attraktiv wie früher. Viele interne Programme für Mitarbeiter werden wegen Budgetmangels geschlossen. Auch das Budget für Geschäftsreisen wird stark gekürzt.
Mitarbeiter werden gezwungen, ohne jeden Grund ins Büro zu kommen, nur weil es die Firma so entschieden hat. Infolgedessen fahren die Mitarbeiter mit ihren privaten Fahrzeugen ins Büro, nur um diese Vorgabe zu erfüllen. Dies wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. Die Firma will davon nichts hören!
Leider ist die oberste Führungsebene nicht in der Lage, die Arbeit sinnvoll zu planen, und die Aufgaben werden meist im Notfallmodus erledigt. Aus diesem Grund ist es nicht erlaubt, längeren Urlaub zu nehmen oder den Urlaub im Voraus (mehr als 6 Monate) zu planen, da befürchtet wird, dass es an Personal für die wie üblich dringende Arbeit mangeln könnte.
Tolles Team, Gute Chancen vor Kunden, Gehalt im oberen Quartil für die Branche.
Aufstieg kann sich manchmal verzögern wenn keine Position frei ist.
Auch beim Hiring gibt es Verbesserungspotential.
Weniger Management Ebenen. Wir arbeiten in einer klassischen Matrix Organisation und der eigentliche Entscheidungsträger ist oft nicht der offizielle Manager.
Auch beim Hiring sollte man besser nachschärfen. Hier wurden in der Vergangenheit manchmal Fehler gemacht die dann (für beide Seiten unschön) wieder rückgängig gemacht werden müssen.
Tolle Kollegen und ein relativ junges Team. Ich habe bei Workday einige sehr gute Freunde kennengelernt. Auch auf der Arbeit ist man stets hilfsbereit und es gilt „jeder nimmt sich 30 min für dich wenn du etwas brauchst, auch das Management.“
Image ist sehr gut, vor allem im Vergleich zum Wettbewerb. Das Produkt sowie die Menschen stechen hervor.
Natürlich gibt es 1-2 Unternehmen die noch mehr „Prestige“ haben (Salesforce) aber im SaaS Sales spielt man hier in den oberen 95%
Natürlich kein 9-5 Job aber das darf man im Enterprise Sales auch nicht erwarten. Es gibt immer wieder zusätzliche freie Tage und es schaut auch niemand wann man arbeitet.
Ich bin seit nicht einmal 3 Jahren dabei und wurde zwei mal befördert.
Der Prozess ist im Vergleich zu Startups logischerweise länger aber hier bei Workday hat man auch ganz andere Verantwortung (Deals im 6-7 stelligen Bereich, DAX Unternehmen). Verglichen mit anderen Unternehmen geht es relativ schnell und gibt gute Karrierepfade.
Einzige Anmerkung: Man ist für die Karriere selbst verantwortlich. Man bekommt viel Unterstützung aber am Ende muss man selbst für sich einstehen.
Gehalt ist auf jeden Fall im höheren Segment angesiedelt und für die Arbeitsleistung voll okay. In der Branche könnte man wahrscheinlich noch mehr herausholen.
Die Sozialleistungen hingegen sind top of the art. Private Zusatzversicherung, diverse Gesundheitsleistungen, Aktienprogramme, zusätzliche Rente, etc.
Wie schon oben beschrieben. Es gibt ein tolles Teamgefüge. Auch auf Partys wird gemeinsam gut gefeiert.
Leistung zählt, Alter ist praktisch irrelevant.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Es gibt ein paar Fehlbesetzungen aber 90% sind absolute Vorbilder die einerseits gutes Coaching anbieten aber auch den Blick auf die wesentlichen Dinge schärfen.
Top Neues Büro in Berlin, super Ausstattung, MacBook, Bluetooth Headset, iPhone, state of the art tools (Salesforce, Outreach, Databook, Gong, etc.)
Kommunikation ist für einen Konzern relativ gut. Je nach dem in welcher Organisation ist erfährt man Themen früher oder später. Das führt manchmal zu Irritationen da in solchen Fällen der Flurfunk schneller ist.
Diversität und Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Aufgrund des Produkts, das hauptsächlich an große Unternehmen verkauft wird, und dort dann im C-Level angesiedelt ist, hat man hier sofort spannende Aufgaben. Natürlich schleichen sich auch einige administrative Dinge ein, aber großteils arbeitet man an strategischen Deals. Ich kann mit DAX Unternehmen arbeiten und verantworte 6-7 stellige Deals.
Man findet viel Vetternwirtschaft vor was ich bis dato noch nie in einem Unternehmen so vorgefunden habe. Gehalt ist höchstens Durchschnitt vor allem wenn man die Zielsetzung dazu nimmt (Ziele sind fast nicht zu erreichen).
Super schlecht ist das Management, selten sowas schwaches gesehen.
Man sollte schnellstmöglich das CSD Management austauschen. Der unzumutbare Zustand herrscht schon zu lange vor.
Würde ich eher als schlecht bezeichnen. Jeder Kämpft für sich da das Management wenig bis keine Hilfestellung bei den aktuellen Problemen gibt.
Mehr Schein als sein. Wäre schön wenn die Workday Werte wieder mehr gelebt werden würde.
Würde ich als sehr schlecht bezeichnen. Das Management schafft es seit Monaten nicht die offenen Stellen zu besetzen. Momentan arbeitet jeder für mindestens 3 Personen was natürlich nicht spurlos an einem vorbeigeht.
Miserabel. Im Bewerbungsprozess wird immer der Himmel auf Erden versprochen doch die Realität sieht ganz anders aus. Wer sich nicht selber um Trainings/Weiterbildung kümmert wird bei Workday nicht weiterkommen. Das DACH-Management kümmert sich null um die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeitenden und hat wenig Interesse die Karriere – der meist jungen Kollegen – zu unterstützen. Größtenteils verlassen die Talente das Unternehmen da es keine Perspektive bei Workday gibt. Wer in die Sales-Welt einsteigen möchte lässt lieber die Finger von der CSD-Rolle bei Workday. Lernpotenzial ist gleich null.
Gehalt ist eher Durchschnitt. Sozialleistungen gut.
Über die meisten Kollegen kann man nichts schlechtes sagen. Leider ist die Zielsetzung in der CSD Orga so fern ab der Realität das jeder für sich Kämpft und wenig Zeit hat seine Kollegen zu unterstützen.
Eine Katastrophe. Hier liegt das Hauptproblem in der CSD Organisation. Das CSD-Management besticht durch maximale Inkompetenz die relative schnell sichtbar wird. Das liegt daran das keiner im Management diesen Job in dieser Form einmal gemacht hat. Wer sich Unterstützung in Sachen cold calling oder coaching erhofft ist hier definitiv fehl am Platz! Als die Wahl auf das CSD-Management gefallen ist muss der „Allmächtige im Himmel“ geschlafen haben!
Viele wichtige Tools stehen nicht zur Verfügung was natürlich Auswirkung auf die Zielerreichung hat. Management ist natürlich wieder überfordert und kann nicht helfen.
Zu viele Informationen, womit man dann schnell den Überblick verliert.
Ist mehr als gegeben.
Es ist halt eine Einsteigerrolle. Man gewöhnt sich schnell dran und sollte nicht die größte Erwartungshaltung haben.
- Teaming
- Product
- Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern (Workday Community)
Promotions und sonstige Jobwechsel früher antizipieren und ins Hiring gehen.
Vertrieb bei Workday ist Teamsport. Wer sich im Team wohlfühlt und die richtige Mischung zwischen führen und folgen findet, der wird sich bei Workday extrem wohlfühlen und erfolgreich sein.
Immer wieder eine Herausforderung. Gibt aber null Micromanagenent. Ich selbst bekomme 9-5 nicht hin. Dafür kann ich mir aber zwischendurch immer ohne Probleme den Freiraum für Sport, Familie oder sonstiges nehmen, den ich brauche.
Viele interne Promotions und Jobwechsel. Manchmal sind wir leider etwas zu langsam Positionen nachzubesetzen. Da können wir besser werden.
Gutes Startgehalt mit super Benefits. Und dann klare “Pay for Performance” Mentalität
Die interne Vernetzung ist extrem wichtig und wird aktiv vorangetrieben. Es gibt viele Interne und externe Events, Schulungen und Feiern, zu denen man physisch zusammenkommt. Die Offices in Berlin, Hamburg und München werden regelmäßig für Teammeetings genutzt. Es ist extrem wichtig, regelmäßig zusammenzukommen. Das wurde erkannt, wird gefördert und gefordert.
Vom ersten Tag an hatte ich super Vorgesetzte. Bis hoch zur DACH Führung wissen alle wovon sie sprechen und jeder hilft operativ mit, wenn es das braucht. Der Fokus wird aktuell auf die Entwicklung interner Talente zur Führungskraft gesetzt. In den letzten Jahren hatte man es mit vielen Externen probiert. Das hat nicht immer funktioniert.
Ich selbst arbeite zumeist im Home Office und habe alles was ich brauche. Berlin Office haben manche Kollegen kritisiert. Beziehen in einigen Wochen ein top modernes neues Office in Berlin.
Die Orga ist sehr dynamisch. Das sollte man wissen. Wer offen für Neues ist und sich gerne weiterentwickelt, der ist genau richtig. Und man muss damit klarkommen, dass man nicht jedem Thema zu 100% nachgehen kann. Es passiert einfach extrem viel.
Jeder ist dazu aufgerufen, selbst zu kommunizieren, sich einzubringen, Feedback zu geben, um Hilfe zu bitten, Fragen zu stellen und Themen voranzutreiben. Man wird gehört!
Ich habe hier sehr, sehr viel gelernt und das geht immer weiter. Und inzwischen darf ich auch das ein oder andere an neue Kollegen weitergeben. Tag täglich ein Geben und Nehmen.
Gehalt und social benefits
Produkte
Intrigantes und oft unprofessionelles Verhalten durch Führungsebene
hire & fire
keine Strategie, sondern heute hü, morgen hott, übermorgen doch wieder hü!
- sich auf die eigentlichen Unternehmenswerte rückbesinnen (v.a. People first!)
- nicht nur den Kunden tolle Themen wie employee experience and engagement oder belonging und diversity verkaufen, sondern intern wieder leben
früher war es eine sehr gute Unternehmenskultur und tolle Arbeitsatmosphäre. das hat sich leider seit Anfang 2023 geändert - es gab in der gesamten Branche eine große Kündigungswelle, die auch hier zugeschlagen hat. Viele top Leute sind gekündigt worden, jedoch wurden kurz darauf Personen mit geringeren Gehältern und weniger Erfahrung neu eingestellt. Jetzt jeder hat den Druck, ob er der nächste ist, der gefeuert wird. Es wird in Silos gearbeitet und der Druck ist enorm hoch.
für die Marke wurde bis letztes Jahr viel getan. Zuletzt ist es jedoch eingeschlafen. Die Produkte sind jedoch sehr gut und die Kunden sind sehr zufrieden mit den Produkten
Work-day and night, ist das was man scherzhaft sagt, ist aber leider die Regel. (Unbezahlte) Überstunden werden vorausgesetzt, auch dass man jederzeit erreichbar ist, teilweise bei Kontakt zum HQ in den USA auch mal um 22 Uhr. Viele Kollegen stehen mit einem Bein im Burnout, aber daraus wird nicht gelernt.
Nach der Pandemie wurden alle wieder ins Büro zitiert und mindestens 50% Anwesenheit ist jetzt Pflicht, das wird sogar von den Vorgesetzten kontrolliert.
viel "Spezl-wirtschaft" was Karriereentwicklung angeht.
Wenn man sich nicht aktiv um die eigene Weiterbildung kümmert, passiert nichts. Einzige Ausnahme sind allgemeine online Trainings, die über das Intranet verfügbar sind.
Einige sind dazu übergegangen, Kurse privat zu organisieren, damit sie nicht stagnieren, denn Budget für Weiterbildung ist oft keins da.
gutes Gehalt, viele Benefits wie z.B. erweiterte Krankenversicherung
durchschnittlich
war früher viel besser, früher hat wirklich jeder jedem geholfen und es gab einen starken Zusammenhalt. Jetzt ist es eher oberflächlich. In manchen Teams ist es immer noch ok, abhängig vom Vorgesetzten und der Abteilung.
Aber heute schaut jeder, dass er unter dem Radar bleibt und wenig auffällt, aber wenn einer ein Problem hat, wird er damit auch ziemlich alleine gelassen.
im letzten Jahr ließ sich beobachten, dass die meisten älteren Kollegen (50+) gehen mussten, außer, sie waren/sind sehr eng mit dem Management befreundet. Das Unternehmen schreibt sich zwar Diversität und Inklusion offiziell auf die Fahne, aber es wird leider (nicht mehr) gelebt.
- viele tolle Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen
- den Mitarbeitern wird nicht viel Unterstützung gegeben, Förderung z.B. Teilnahme an Trainings nur sehr durchwachsen.
- Viele Führungskräfte polieren ihr Image z.B. durch tolle Posts auf LinkedIn, aber es ist viel Fassade.
- Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, sondern Mitarbeitern, die (berechtigte) Kritik geäußert haben, wurde auch gerne mal gekündigt oder wenigstens abgemahnt.
durchschnittlich
sehr intransparente Kommunikation v.a. seitens der Führungsebene
insgesamt ok, jedoch wie in vielen Tech-Firmen immer noch sehr männerdominiert, v.a. im Management
sehr spannende Aufgaben und tolle Produkte, interessante Themen
Nice atmosphere, international environment, very friendly and informal atmosphere.
The relationship between marketing and sales has always been conflicting, with the marketing seen as pure supporting function of sales. This can be really frustrating, with two different agendas and scopes
Improve your HR, make sure people manager are able to communicate goals with transparency and live the Workday values. Toxic people should be put aside much quicker
Nice and friendly colleagues
Workday invests a lot in sponsoring and advertising
Hiring freeze = working for 2 people
You don’t have time to develop new skills and in marketing you don’t have many possibilities to change role internally. The Emea roles go 90% to English people
Other IT companies pay more but don’t offer the weekly survey to give your opinion and change together
Too much silos and lack of cross collaboration
Not so many older colleagues
Friendly and inclusive management
Lots of communication tools and nice intranet interface
90% of women in marketing, a bit of diversity more would be great. Almost no possibility to work part time (but nobody can say this)
Lots of manual processes, pure execution, perfect for juniors
Die total transparente Kommunikation und die absolute Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber Kunden und Social Media. Hier trifft „mehr Schein als Sein“ überhaupt nicht zu. Noch nie eine so ehrliche Company gesehen, die zusätzlich Produkte anbietet, die 100% können was sie versprechen.
Wo andere viel Geld in Marketing investieren, investieren wir es gezielt und zusätzlich in unsere Innovationen und Weiterentwicklungen.
Hipp, jung, innovativ, agil, flexibel, Star am Himmel, international, Vorreiter, mega Kunden
Hier und da arbeitet man schon mehr als Durchschnittlich, aber dafür lohnt es sich auch.
Jederzeit möglich. Alle 6 Monate ein Entwicklungsgespräch
Diverse Benefits als Zusatzleistungen.
Verdienstmöglichkeiten kann man ein Stück weit selbst mit beeinflussen. Kein Limit für high Performer.
Es werden alle gleich behandelt
1A. 2x im Jahr ein Mitarbeiter- und Karrieregespräch bei dem sich Manager und Mitarbeiter bewerten, supporten, Feedback geben und Entwicklungsmöglichkeiten besprechen.
Diese werden dann auch in Workday selbst angestoßen und nachgehalten.
Sehr transparente Kommunikation, bei der das Top Management in einem regelmäßigen Turnus über Aktuelles berichtet.
Ich habe selten ein Unternehmen gesehen, dass so divers und gleichberechtigt aufgestellt und unterwegs ist.
So verdient kununu Geld.