21 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kultur, fokussiert auf die Werte und Konstruktivität und durchweg wertschätzend.
Es gibt offiziell eine 50% office Regelung, aber da ich Kundenkontakt habe, kräht kein Hahn danach ob ich das von zu Hause tue, im Büro oder beim Kunden vor Ort. Das hilft enorm.
Wie in jedem Job gibt es Spitzenzeiten, aber ich finde auch Zeiten, wo ich das wieder ausgleichen kann.
Weiterbildung: 5 Sterne, Karrieremöglichkeiten aufgrund der Größe in DACH langfristig nur 4 Sterne.
Wird schon thematisiert, ist aber kein Fokusthema in meiner Wahrnehmung.
Super nette und kompetente Kolleg*innen.
Es mag mein Vorgesetzter im Speziellen sein, aber wirklich einer der besten Führungskräfte, die ich bisher hatte.
Diejenigen, die schon lange in der Tech-Bubble drin sind, wissen manchmal gar nicht wie viele Goodies und Benefits es gibt im Vergleich mit anderen Firmen da draußen.
Kommunikation ist da und wir werden wöchentlich (!) anonym befragt, welches Feedback wir geben wollen. Das Feedback wird gelesen und beantwortet.
Verschiedenste Employee Councils für Minoritäten sorgen dafür, dass alle möglichen Gruppen gehört werden.
Es gibt immer was zu lernen, die Entwicklung ist sehr schnell. Kundenkontakt ist spannend und man kann die Hand heben für interne Aufgaben, die nicht 1:1 der eigenen Aufgabe entsprechen, dadurch erweiterert sich auch der Horizont.
Wirklich Top! Trotz Vertrieb, bei dem es auch heiße Phasen gibt, macht es super viel Spaß.
Super und es wird noch besser. Das merkt man jeden Tag im Umgang mit unseren Kunden.
Überdurchschnittlich gut. Leistungsbezogen!
Bis zur obersten Managerebene bisher immer fair.
Super. Ich komme von einem anderen sehr großen deutschen Softwarehersteller und weiß wie es anders aussehen kann. Ich bin daher sehr froh über den Wechsel.
Als woman in tech weiß man das wirklich zu schätzen.
Tolles Team, Gute Chancen vor Kunden, Gehalt im oberen Quartil für die Branche.
Aufstieg kann sich manchmal verzögern wenn keine Position frei ist.
Auch beim Hiring gibt es Verbesserungspotential.
Weniger Management Ebenen. Wir arbeiten in einer klassischen Matrix Organisation und der eigentliche Entscheidungsträger ist oft nicht der offizielle Manager.
Auch beim Hiring sollte man besser nachschärfen. Hier wurden in der Vergangenheit manchmal Fehler gemacht die dann (für beide Seiten unschön) wieder rückgängig gemacht werden müssen.
Tolle Kollegen und ein relativ junges Team. Ich habe bei Workday einige sehr gute Freunde kennengelernt. Auch auf der Arbeit ist man stets hilfsbereit und es gilt „jeder nimmt sich 30 min für dich wenn du etwas brauchst, auch das Management.“
Image ist sehr gut, vor allem im Vergleich zum Wettbewerb. Das Produkt sowie die Menschen stechen hervor.
Natürlich gibt es 1-2 Unternehmen die noch mehr „Prestige“ haben (Salesforce) aber im SaaS Sales spielt man hier in den oberen 95%
Natürlich kein 9-5 Job aber das darf man im Enterprise Sales auch nicht erwarten. Es gibt immer wieder zusätzliche freie Tage und es schaut auch niemand wann man arbeitet.
Ich bin seit nicht einmal 3 Jahren dabei und wurde zwei mal befördert.
Der Prozess ist im Vergleich zu Startups logischerweise länger aber hier bei Workday hat man auch ganz andere Verantwortung (Deals im 6-7 stelligen Bereich, DAX Unternehmen). Verglichen mit anderen Unternehmen geht es relativ schnell und gibt gute Karrierepfade.
Einzige Anmerkung: Man ist für die Karriere selbst verantwortlich. Man bekommt viel Unterstützung aber am Ende muss man selbst für sich einstehen.
Gehalt ist auf jeden Fall im höheren Segment angesiedelt und für die Arbeitsleistung voll okay. In der Branche könnte man wahrscheinlich noch mehr herausholen.
Die Sozialleistungen hingegen sind top of the art. Private Zusatzversicherung, diverse Gesundheitsleistungen, Aktienprogramme, zusätzliche Rente, etc.
Wie schon oben beschrieben. Es gibt ein tolles Teamgefüge. Auch auf Partys wird gemeinsam gut gefeiert.
Leistung zählt, Alter ist praktisch irrelevant.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Es gibt ein paar Fehlbesetzungen aber 90% sind absolute Vorbilder die einerseits gutes Coaching anbieten aber auch den Blick auf die wesentlichen Dinge schärfen.
Top Neues Büro in Berlin, super Ausstattung, MacBook, Bluetooth Headset, iPhone, state of the art tools (Salesforce, Outreach, Databook, Gong, etc.)
Kommunikation ist für einen Konzern relativ gut. Je nach dem in welcher Organisation ist erfährt man Themen früher oder später. Das führt manchmal zu Irritationen da in solchen Fällen der Flurfunk schneller ist.
Diversität und Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Aufgrund des Produkts, das hauptsächlich an große Unternehmen verkauft wird, und dort dann im C-Level angesiedelt ist, hat man hier sofort spannende Aufgaben. Natürlich schleichen sich auch einige administrative Dinge ein, aber großteils arbeitet man an strategischen Deals. Ich kann mit DAX Unternehmen arbeiten und verantworte 6-7 stellige Deals.
Man findet viel Vetternwirtschaft vor was ich bis dato noch nie in einem Unternehmen so vorgefunden habe. Gehalt ist höchstens Durchschnitt vor allem wenn man die Zielsetzung dazu nimmt (Ziele sind fast nicht zu erreichen).
Super schlecht ist das Management, selten sowas schwaches gesehen.
Man sollte schnellstmöglich das CSD Management austauschen. Der unzumutbare Zustand herrscht schon zu lange vor.
Würde ich eher als schlecht bezeichnen. Jeder Kämpft für sich da das Management wenig bis keine Hilfestellung bei den aktuellen Problemen gibt.
Mehr Schein als sein. Wäre schön wenn die Workday Werte wieder mehr gelebt werden würde.
Würde ich als sehr schlecht bezeichnen. Das Management schafft es seit Monaten nicht die offenen Stellen zu besetzen. Momentan arbeitet jeder für mindestens 3 Personen was natürlich nicht spurlos an einem vorbeigeht.
Miserabel. Im Bewerbungsprozess wird immer der Himmel auf Erden versprochen doch die Realität sieht ganz anders aus. Wer sich nicht selber um Trainings/Weiterbildung kümmert wird bei Workday nicht weiterkommen. Das DACH-Management kümmert sich null um die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeitenden und hat wenig Interesse die Karriere – der meist jungen Kollegen – zu unterstützen. Größtenteils verlassen die Talente das Unternehmen da es keine Perspektive bei Workday gibt. Wer in die Sales-Welt einsteigen möchte lässt lieber die Finger von der CSD-Rolle bei Workday. Lernpotenzial ist gleich null.
Gehalt ist eher Durchschnitt. Sozialleistungen gut.
Über die meisten Kollegen kann man nichts schlechtes sagen. Leider ist die Zielsetzung in der CSD Orga so fern ab der Realität das jeder für sich Kämpft und wenig Zeit hat seine Kollegen zu unterstützen.
Eine Katastrophe. Hier liegt das Hauptproblem in der CSD Organisation. Das CSD-Management besticht durch maximale Inkompetenz die relative schnell sichtbar wird. Das liegt daran das keiner im Management diesen Job in dieser Form einmal gemacht hat. Wer sich Unterstützung in Sachen cold calling oder coaching erhofft ist hier definitiv fehl am Platz! Als die Wahl auf das CSD-Management gefallen ist muss der „Allmächtige im Himmel“ geschlafen haben!
Viele wichtige Tools stehen nicht zur Verfügung was natürlich Auswirkung auf die Zielerreichung hat. Management ist natürlich wieder überfordert und kann nicht helfen.
Zu viele Informationen, womit man dann schnell den Überblick verliert.
Ist mehr als gegeben.
Es ist halt eine Einsteigerrolle. Man gewöhnt sich schnell dran und sollte nicht die größte Erwartungshaltung haben.
Das Produkt ist gut und innovativ.
Nicht nur die Fundamentals anpreisen!
Auch mal leben wäre schön!
Auch was die Entscheidungen die aus den USA kommen.
alles sehr oberflächlich
nur wenn man hilft zu dem Vorteil des Kollegen beizutragen, alle stehen unter Erfolgsdruck
Keine Kritik Zuglassen, und auf dem Standpunkt allein die Weisheit zu besitzen
Viel Information, natürlich alles sehr Positiv dargestellt, mit angeblicher Wertschätzung.
hier wird wirklich sehr viel gemacht, fast schon zuviel.
Gehalt und social benefits
Produkte
Intrigantes und oft unprofessionelles Verhalten durch Führungsebene
hire & fire
keine Strategie, sondern heute hü, morgen hott, übermorgen doch wieder hü!
- sich auf die eigentlichen Unternehmenswerte rückbesinnen (v.a. People first!)
- nicht nur den Kunden tolle Themen wie employee experience and engagement oder belonging und diversity verkaufen, sondern intern wieder leben
früher war es eine sehr gute Unternehmenskultur und tolle Arbeitsatmosphäre. das hat sich leider seit Anfang 2023 geändert - es gab in der gesamten Branche eine große Kündigungswelle, die auch hier zugeschlagen hat. Viele top Leute sind gekündigt worden, jedoch wurden kurz darauf Personen mit geringeren Gehältern und weniger Erfahrung neu eingestellt. Jetzt jeder hat den Druck, ob er der nächste ist, der gefeuert wird. Es wird in Silos gearbeitet und der Druck ist enorm hoch.
für die Marke wurde bis letztes Jahr viel getan. Zuletzt ist es jedoch eingeschlafen. Die Produkte sind jedoch sehr gut und die Kunden sind sehr zufrieden mit den Produkten
Work-day and night, ist das was man scherzhaft sagt, ist aber leider die Regel. (Unbezahlte) Überstunden werden vorausgesetzt, auch dass man jederzeit erreichbar ist, teilweise bei Kontakt zum HQ in den USA auch mal um 22 Uhr. Viele Kollegen stehen mit einem Bein im Burnout, aber daraus wird nicht gelernt.
Nach der Pandemie wurden alle wieder ins Büro zitiert und mindestens 50% Anwesenheit ist jetzt Pflicht, das wird sogar von den Vorgesetzten kontrolliert.
viel "Spezl-wirtschaft" was Karriereentwicklung angeht.
Wenn man sich nicht aktiv um die eigene Weiterbildung kümmert, passiert nichts. Einzige Ausnahme sind allgemeine online Trainings, die über das Intranet verfügbar sind.
Einige sind dazu übergegangen, Kurse privat zu organisieren, damit sie nicht stagnieren, denn Budget für Weiterbildung ist oft keins da.
gutes Gehalt, viele Benefits wie z.B. erweiterte Krankenversicherung
durchschnittlich
war früher viel besser, früher hat wirklich jeder jedem geholfen und es gab einen starken Zusammenhalt. Jetzt ist es eher oberflächlich. In manchen Teams ist es immer noch ok, abhängig vom Vorgesetzten und der Abteilung.
Aber heute schaut jeder, dass er unter dem Radar bleibt und wenig auffällt, aber wenn einer ein Problem hat, wird er damit auch ziemlich alleine gelassen.
im letzten Jahr ließ sich beobachten, dass die meisten älteren Kollegen (50+) gehen mussten, außer, sie waren/sind sehr eng mit dem Management befreundet. Das Unternehmen schreibt sich zwar Diversität und Inklusion offiziell auf die Fahne, aber es wird leider (nicht mehr) gelebt.
- viele tolle Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen
- den Mitarbeitern wird nicht viel Unterstützung gegeben, Förderung z.B. Teilnahme an Trainings nur sehr durchwachsen.
- Viele Führungskräfte polieren ihr Image z.B. durch tolle Posts auf LinkedIn, aber es ist viel Fassade.
- Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, sondern Mitarbeitern, die (berechtigte) Kritik geäußert haben, wurde auch gerne mal gekündigt oder wenigstens abgemahnt.
durchschnittlich
sehr intransparente Kommunikation v.a. seitens der Führungsebene
insgesamt ok, jedoch wie in vielen Tech-Firmen immer noch sehr männerdominiert, v.a. im Management
sehr spannende Aufgaben und tolle Produkte, interessante Themen
Nice atmosphere, international environment, very friendly and informal atmosphere.
The relationship between marketing and sales has always been conflicting, with the marketing seen as pure supporting function of sales. This can be really frustrating, with two different agendas and scopes
Improve your HR, make sure people manager are able to communicate goals with transparency and live the Workday values. Toxic people should be put aside much quicker
Nice and friendly colleagues
Workday invests a lot in sponsoring and advertising
Hiring freeze = working for 2 people
You don’t have time to develop new skills and in marketing you don’t have many possibilities to change role internally. The Emea roles go 90% to English people
Other IT companies pay more but don’t offer the weekly survey to give your opinion and change together
Too much silos and lack of cross collaboration
Not so many older colleagues
Friendly and inclusive management
Lots of communication tools and nice intranet interface
90% of women in marketing, a bit of diversity more would be great. Almost no possibility to work part time (but nobody can say this)
Lots of manual processes, pure execution, perfect for juniors
Die total transparente Kommunikation und die absolute Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber Kunden und Social Media. Hier trifft „mehr Schein als Sein“ überhaupt nicht zu. Noch nie eine so ehrliche Company gesehen, die zusätzlich Produkte anbietet, die 100% können was sie versprechen.
Wo andere viel Geld in Marketing investieren, investieren wir es gezielt und zusätzlich in unsere Innovationen und Weiterentwicklungen.
Hipp, jung, innovativ, agil, flexibel, Star am Himmel, international, Vorreiter, mega Kunden
Hier und da arbeitet man schon mehr als Durchschnittlich, aber dafür lohnt es sich auch.
Jederzeit möglich. Alle 6 Monate ein Entwicklungsgespräch
Diverse Benefits als Zusatzleistungen.
Verdienstmöglichkeiten kann man ein Stück weit selbst mit beeinflussen. Kein Limit für high Performer.
Es werden alle gleich behandelt
1A. 2x im Jahr ein Mitarbeiter- und Karrieregespräch bei dem sich Manager und Mitarbeiter bewerten, supporten, Feedback geben und Entwicklungsmöglichkeiten besprechen.
Diese werden dann auch in Workday selbst angestoßen und nachgehalten.
Sehr transparente Kommunikation, bei der das Top Management in einem regelmäßigen Turnus über Aktuelles berichtet.
Ich habe selten ein Unternehmen gesehen, dass so divers und gleichberechtigt aufgestellt und unterwegs ist.
- vieles was in Richtung Kunde geht
- Image
- das Angebot an Zusatzleistung (zusätzliche Urlaubstage für Notfälle, Unfall - Ablebensversicherung...)
- interne Politik
- Kultur: nach außen hui, innen eher - leider - pfui, und total unehrlich
- Gehalt im Vertrieb durch Unerreichbarkeit der Ziele schlecht
- Ideen älterer Kollegen auch mal annehmen
- endlich akzeptieren, dass Kunden eigenen Prozesse haben
- nicht auf wöchentliche fake Umfragen stolz sein, die man tunlichst nicht schlecht beantworten darf/soll
Habe ich als sehr divers empfunden; die Zusammenarbeit mit dem direkten Manager und älteren Managern ist professionell und meist ok, die jüngeren Manager sind überfordert, arrogant und oft auch ahnungslos im Umgang mit Mitarbeitern anderer Organisationseinheiten und einfach nur nervig; bei Workday sind Ideen und Vorgehen außerhalb des "Workday Weges" unerwünscht, da wird man schnell mal als unmanagebar gesehen; der "Workday Weg" ist Religion; innerhalb des "Workday Weges" verlieren ist besser als außerhalb gewinnen
bei Kunden ist Workday beliebt, aber die ehemalige Thaught Leadership ist lange vorbei
wie im Vertrieb üblich manchmal stressig, aber grundsätzlich ok
Externe Weiterbildung habe ich nicht erhalten; Karriere im Vertrieb nur für die Besten der Besten möglich; aber ansonsten für eine Management Stelle im Vertrieb muss man männlich und Ex SAP sein
Für Vertriebler auf Grund der Unerreichbarkeit der Ziele schlecht; Überperformer gibts wenige; in der Einarbeitungszeit aber durch MBOs vorbildlich
der einzige 5 -Sterner
Geht in Ordnung; Kollegen Großteils nett und innerhalb des Teams guter Zusammenhalt; aber seltsame Eskalationskultur; Probleme werden grundsätzlich übers Management eskaliert und nicht zwischen Kollegen besprochen,
auch abhängig von den handelnden Personen; oft haben jüngere Kollegen die Angewohnheit grundsätzlich alles besser zu wissen, und das ist oft sehr anstrengend
sehr abhängig vom Manager; zwischen optimal bis einfach nur unerträglich
Standard und in Ordnung
geht in Ordnung wie von einem amerikanischen Softwarehaus zu erwarten
der Eindruck entsteht schon: in der einen oder anderen Organisation wird man nur und ausschließlich als Frau befördert unabhängig von Erfahrung und Qualifikation
ok
Dynamik, Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt, super Produkte
Stärkere Kommunikation nach außen wie Diversität und Nachhaltigkeit bereits gelebt wird.
Flache Hierarchien, offener Austausch über Teams und Ländergrenzen hinweg
Die Marke Workday ist nach mehr als 7 Jahren Präsenz am deutschen Markt etabliert, insbesondere im Personalbereich. Workday steht für verlässliche Produkte und hohe Qualität und Vertrauen in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden.
Wie in vermutlich jeder Vertriebsorganisation gibt es Tage und Wochen, die sehr arbeitsintensiv sind (z.B. zum Quartalsende), aber dies wir gewertschätzt und durch die Zeitsouveränität hat man die Möglichkeit in weniger intensiven Zeiten Ausgleich zu schaffen.
Ausgeprägte interne Weiterentwicklungsmöhlichkeiten z.B. über sog. „Gigs”, die eine Zusammenarbeit in temporären, bereichsübergreifenden Projekten ermöglichen. Entwicklungen bereichsübergreifend, zur Führungsrolle oder im Ausland möglich.
Insbesondere der Gehaltsmix ist spannend, u.a. bestehend aus Gehalt mit attraktivem variablen Anteil, Aktienpaket und 2x jährlichem Mitarbeiterkaufprogramm, Fitnessbonus, Lebensversicherung, privater Krankenzusatzversicherung, zusätzliche bezahlte Urlaubstage für unterschiedliche Situationen (Geburt des Kindes, Trauerfall, Pflegesituation etc.), BahnCard 1. Klasse.
Das Thema ESG wird seit Jahren gelebt bei Workday. Beispiele sind, dass alle Büros und Rechenzentren mit erneuerbaren Energien betrieben werden oder es Programme wie „giving and doing“ gibt, bei denen sich workmates engagieren können (durch Spenden, die Workday ausgleicht oder konkrete Aktivitäten für die man frei bekommt).
Auch nach über 6 Jahren Betriebszugehörigkeit, großem Wachstum und vielen neuen KollegInnen sind die sog. „workmates“ der größte Differenzierungsfaktor - sowohl in der fachlichen Zusammenarbeit als auch beim persönlichen Zusammenhalt
Wird ganz normal gelebt/ Unterschiedlichkeit gewertschätzt.
Offene, wertschätzende Kommunikation. Interesse am Individuum, „Open Doors“. Großes Interesse durch die wöchentliche anonyme Mitarbeiterbefragung über die eigene Lösung „Peakon Emloyee Voice“ Feedback der Mitarbeitenden zu erhalten und dann darauf basierend zu agieren.
Arbeiten aus dem Homeoffice ist selbstverständlich und wird unterstützt z.B. indem entsprechendes Equipment abgerechnet werden kann.
Außerdem ganz neues Büro im Münchner Osten.
Regelmäßige Kommunikation auf unterschiedlichen Ebenen - strategisch und taktisch (aus dem Hauptsitz in US über den Status und Aktivitäten in EMEA hin zu lokalen Fokusthemen in Deutschland)
Im Austausch mit anderen Unternehmen wird immer wieder bewusst wie weit Workday in diesem Thema ist und vor allem wie selbstverständlich es gelebt wird in unterschiedlichen Dimensionen (Geschlecht, Herkunft, Alter, fachliche Hintergründe, Sexualität uvm). Diversität wird gelebt und durch Programme wie VIBE (Value, Inclusion, Belonging, Equity) immer wieder gestärkt und vertieft.
Der Job ist einer der spannendsten, den ich mir vorstellen kann. In einer dynamischen Industrie, mit einem super Produkt mit Relevanz und Schwerpunkt für den Personal, Finanz- und IT-Bereich sowie Einfluss auf die Gesamtunternehmensstrategie. Adressierung von Unternehmen unterschiedlichster Industrien und Größe.
Keine Woche gleicht der anderen.
So verdient kununu Geld.