28 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Great office, super organized, clean, they offer fruits, some snacks for lunch, drinks, etc. Nice environment, team very friendly and kind.
Unfortunately many layoffs, very sad for the impacted colleagues and as a contractor, reduces to almost zero the chances of get a permanent position and stay in the organisation.
I had a great experience with Workday, unfortunately not for a long time, because I was a contractor, but was super valid and I have the best impression from them.
Flexibilität speziell für junge Mitarbeiter
Kommunikation, bei einigen Führungskräften mangelnde Management-Fähigkeiten (speziell bei Mitarbeiterführung)
Verwässerung der Kultur durch zu viele Ex-SAP und Ex-SalesForce Führungskräfte - mehr eigenen „Nachwuchs“ fördern
Das Feedback-Tool für Mitarbeitende (ehemals Peakon) wird regelmäßig eingesetzt und von der Unternehmensleitung ernst genommen. Es bietet eine wichtige Möglichkeit, Themen sichtbar zu machen – auch wenn die Umsetzung in der Praxis nicht immer konsequent erfolgt.
Es ist bedauerlich, dass das US-Headquarter nicht erkennt, dass reine Strategie-Exekution in Europa – insbesondere in Deutschland – nicht funktioniert. Statt auf lokale Expertise zu setzen, werden häufig ungeeignete General Manager eingesetzt, denen es an den nötigen Kompetenzen und Führungsqualitäten fehlt, um das Unternehmen sinnvoll zu steuern.
Investieren Sie in echte Talente – und schaffen Sie Bedingungen, unter denen diese bleiben möchten. Statt Mitarbeitende wie austauschbare Ausführende einer zentralisierten US-Strategie zu behandeln, wäre es sinnvoller, lokale Märkte und kulturelle Unterschiede ernst zu nehmen – besonders in Europa und speziell in Deutschland. Nachhaltiger Erfolg entsteht nicht durch blinden Profitfokus, sondern durch langfristiges Vertrauen, angepasste Strategien und respektvollen Umgang mit Menschen.
Innovationstempo, Mitarbeiterfokus und generell die hohe Taktung. Das mag nicht für jeden das Richtige sein, aber ich liebe es :-)
Es mangelt noch an lokal üblichen Benefits (Firmenwagen oder BahnCard)
Noch besser zuhören was die lokalen Kunden bewegt (das ist besser geworden)
Büros gibt es leider nur an zwei Standorten, diese sind aber sehr gut eingerichtet
Es gibt noch viele gute und sehr kompetente Kollegen in der Firma, die sich daran erinnern, wie wir als einheitliches Team gearbeitet haben. Aber immer mehr von ihnen verlassen das Unternehmen im letzten Jahr.
Leider wird die aktuelle Ausrichtung des Unternehmens zu seinem Untergang führen. Derzeit hält sich das Unternehmen noch aufgrund früherer Erfolge über Wasser, aber diese werden bald erschöpft sein.
Erinnert euch an unsere ursprünglichen Kernwerte: Ein glücklicher Mitarbeiter - ein glücklicher Kunde. Hört mehr auf die Meinungen der Mitarbeiter und respektiert unsere Arbeit! Der ganze neue Unsinn - Rock Star und Kicking Ass - bedeutet, dass man kein Leben außerhalb der Arbeit haben soll.
Auch die Bezahlung hat sich verschlechtert - nun erhalten nur noch besonders herausragende Mitarbeiter RSUs. Dadurch entsteht eine wettbewerbsorientiertere Atmosphäre, die die über Jahre aufgebaute Teamarbeitskultur zerstört. Jeder ist jetzt auf sich allein gestellt und nicht bereit, anderen zu helfen, was sich negativ auf das gesamte Unternehmen auswirkt.
Es gibt keine Möglichkeit, den Urlaub im Voraus zu planen. Man kann nur bis zu einer Woche Urlaub nehmen und das auch nur einen Monat im Voraus. Urlaub während der Schulferien ist nicht erlaubt, sodass keine Zeit mit der Familie verbracht werden kann. Man muss ständig erreichbar sein, um dringende technische Probleme der Kunden zu lösen.
Karrierewachstum und Entwicklung hängen von politischen Spielen und persönlichen Beziehungen zur Führung ab. Der persönliche Beitrag und die Fähigkeiten haben wenig Einfluss auf den Karrierefortschritt.
Das Gehalt ist im Vergleich zum Markt nicht mehr attraktiv wie früher. Viele interne Programme für Mitarbeiter werden wegen Budgetmangels geschlossen. Auch das Budget für Geschäftsreisen wird stark gekürzt.
Mitarbeiter werden gezwungen, ohne jeden Grund ins Büro zu kommen, nur weil es die Firma so entschieden hat. Infolgedessen fahren die Mitarbeiter mit ihren privaten Fahrzeugen ins Büro, nur um diese Vorgabe zu erfüllen. Dies wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. Die Firma will davon nichts hören!
Leider ist die oberste Führungsebene nicht in der Lage, die Arbeit sinnvoll zu planen, und die Aufgaben werden meist im Notfallmodus erledigt. Aus diesem Grund ist es nicht erlaubt, längeren Urlaub zu nehmen oder den Urlaub im Voraus (mehr als 6 Monate) zu planen, da befürchtet wird, dass es an Personal für die wie üblich dringende Arbeit mangeln könnte.
Tolles Team, Gute Chancen vor Kunden, Gehalt im oberen Quartil für die Branche.
Aufstieg kann sich manchmal verzögern wenn keine Position frei ist.
Auch beim Hiring gibt es Verbesserungspotential.
Weniger Management Ebenen. Wir arbeiten in einer klassischen Matrix Organisation und der eigentliche Entscheidungsträger ist oft nicht der offizielle Manager.
Auch beim Hiring sollte man besser nachschärfen. Hier wurden in der Vergangenheit manchmal Fehler gemacht die dann (für beide Seiten unschön) wieder rückgängig gemacht werden müssen.
Tolle Kollegen und ein relativ junges Team. Ich habe bei Workday einige sehr gute Freunde kennengelernt. Auch auf der Arbeit ist man stets hilfsbereit und es gilt „jeder nimmt sich 30 min für dich wenn du etwas brauchst, auch das Management.“
Image ist sehr gut, vor allem im Vergleich zum Wettbewerb. Das Produkt sowie die Menschen stechen hervor.
Natürlich gibt es 1-2 Unternehmen die noch mehr „Prestige“ haben (Salesforce) aber im SaaS Sales spielt man hier in den oberen 95%
Natürlich kein 9-5 Job aber das darf man im Enterprise Sales auch nicht erwarten. Es gibt immer wieder zusätzliche freie Tage und es schaut auch niemand wann man arbeitet.
Ich bin seit nicht einmal 3 Jahren dabei und wurde zwei mal befördert.
Der Prozess ist im Vergleich zu Startups logischerweise länger aber hier bei Workday hat man auch ganz andere Verantwortung (Deals im 6-7 stelligen Bereich, DAX Unternehmen). Verglichen mit anderen Unternehmen geht es relativ schnell und gibt gute Karrierepfade.
Einzige Anmerkung: Man ist für die Karriere selbst verantwortlich. Man bekommt viel Unterstützung aber am Ende muss man selbst für sich einstehen.
Gehalt ist auf jeden Fall im höheren Segment angesiedelt und für die Arbeitsleistung voll okay. In der Branche könnte man wahrscheinlich noch mehr herausholen.
Die Sozialleistungen hingegen sind top of the art. Private Zusatzversicherung, diverse Gesundheitsleistungen, Aktienprogramme, zusätzliche Rente, etc.
Wie schon oben beschrieben. Es gibt ein tolles Teamgefüge. Auch auf Partys wird gemeinsam gut gefeiert.
Leistung zählt, Alter ist praktisch irrelevant.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Es gibt ein paar Fehlbesetzungen aber 90% sind absolute Vorbilder die einerseits gutes Coaching anbieten aber auch den Blick auf die wesentlichen Dinge schärfen.
Top Neues Büro in Berlin, super Ausstattung, MacBook, Bluetooth Headset, iPhone, state of the art tools (Salesforce, Outreach, Databook, Gong, etc.)
Kommunikation ist für einen Konzern relativ gut. Je nach dem in welcher Organisation ist erfährt man Themen früher oder später. Das führt manchmal zu Irritationen da in solchen Fällen der Flurfunk schneller ist.
Diversität und Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Aufgrund des Produkts, das hauptsächlich an große Unternehmen verkauft wird, und dort dann im C-Level angesiedelt ist, hat man hier sofort spannende Aufgaben. Natürlich schleichen sich auch einige administrative Dinge ein, aber großteils arbeitet man an strategischen Deals. Ich kann mit DAX Unternehmen arbeiten und verantworte 6-7 stellige Deals.
Man findet viel Vetternwirtschaft vor was ich bis dato noch nie in einem Unternehmen so vorgefunden habe. Gehalt ist höchstens Durchschnitt vor allem wenn man die Zielsetzung dazu nimmt (Ziele sind fast nicht zu erreichen).
Super schlecht ist das Management, selten sowas schwaches gesehen.
Man sollte schnellstmöglich das CSD Management austauschen. Der unzumutbare Zustand herrscht schon zu lange vor.
Würde ich eher als schlecht bezeichnen. Jeder Kämpft für sich da das Management wenig bis keine Hilfestellung bei den aktuellen Problemen gibt.
Mehr Schein als sein. Wäre schön wenn die Workday Werte wieder mehr gelebt werden würde.
Würde ich als sehr schlecht bezeichnen. Das Management schafft es seit Monaten nicht die offenen Stellen zu besetzen. Momentan arbeitet jeder für mindestens 3 Personen was natürlich nicht spurlos an einem vorbeigeht.
Miserabel. Im Bewerbungsprozess wird immer der Himmel auf Erden versprochen doch die Realität sieht ganz anders aus. Wer sich nicht selber um Trainings/Weiterbildung kümmert wird bei Workday nicht weiterkommen. Das DACH-Management kümmert sich null um die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeitenden und hat wenig Interesse die Karriere – der meist jungen Kollegen – zu unterstützen. Größtenteils verlassen die Talente das Unternehmen da es keine Perspektive bei Workday gibt. Wer in die Sales-Welt einsteigen möchte lässt lieber die Finger von der CSD-Rolle bei Workday. Lernpotenzial ist gleich null.
Gehalt ist eher Durchschnitt. Sozialleistungen gut.
Über die meisten Kollegen kann man nichts schlechtes sagen. Leider ist die Zielsetzung in der CSD Orga so fern ab der Realität das jeder für sich Kämpft und wenig Zeit hat seine Kollegen zu unterstützen.
Eine Katastrophe. Hier liegt das Hauptproblem in der CSD Organisation. Das CSD-Management besticht durch maximale Inkompetenz die relative schnell sichtbar wird. Das liegt daran das keiner im Management diesen Job in dieser Form einmal gemacht hat. Wer sich Unterstützung in Sachen cold calling oder coaching erhofft ist hier definitiv fehl am Platz! Als die Wahl auf das CSD-Management gefallen ist muss der „Allmächtige im Himmel“ geschlafen haben!
Viele wichtige Tools stehen nicht zur Verfügung was natürlich Auswirkung auf die Zielerreichung hat. Management ist natürlich wieder überfordert und kann nicht helfen.
Zu viele Informationen, womit man dann schnell den Überblick verliert.
Ist mehr als gegeben.
Es ist halt eine Einsteigerrolle. Man gewöhnt sich schnell dran und sollte nicht die größte Erwartungshaltung haben.
Social Benefits
Workday hebt sich leider nicht mehr von anderen amerikanischen Unternehmen ab. Unternehmenswerte wie ‚Employees, Customer Service und Fun‘ werden zwar öffentlichkeitswirksam zur Schau getragen, aber leider nicht mehr gelebt.
Das DACH Management sollte sich wieder auf die Werte fokussieren, die Workday in der Vergangenheit ausgemacht haben. Das Befinden der Mitarbeitenden muss wieder in den Mittelpunkt gerückt werden. Nur zufriedene Mitarbeiter schaffen ein positives Kundenerlebnis.
War bis Anfang 2023 sehr kollegial und freundschaftlich. Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Mittlerweile sind sämtliche Teams völlig überarbeitet und jeder ist sich selbst der Nächste. Management übt enormen Druck auf die Mitarbeitenden aus, aufgrund der wirtschaftlichen Situation. Leider ist Workday mittlerweile ein typisches US Unternehmen und hebt sich am Markt nicht mehr ab.
Leider im Sinkflug
Work-Life-Balance existiert seit Anfang 2023 nicht mehr. Es ist völlig normal bis spät Abends und auch am Wochenende zu arbeiten - und sogar während des Urlaubs. Die Situation ist dem Management bewusst und auch wenn die Überstunden nicht offen eingefordert werden, so entsprechen sie doch der allgemeinen Erwartungshaltung. Viele Kollegen stehen kurz vor dem Burn Out/Depression.
Gehalt ist okay. Social Benefits sind überdurchschnittlich gut.
Durchschnittlich. Mehr Schein als Sein.
Dieser war mal im Vergleich zu anderen IT Unternehmen extrem gut und Zusammenhalt wurde wirklich gelebt. Leider gehört dies der Vergangenheit an. Jeder versucht irgendwie zu „überleben“ und seinen Alltag zu bewältigen.
Management verfolgt eigene Ziele. Es wird extremer Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. Geschönte LinkedIn Posts sollen über interne und externe Probleme hinweg täuschen. Es gibt definitiv gute Manager, denen die Probleme bewusst sind, die sich aber nicht gegen die Führungsebene auflehnen können und wollen.
Hohe Lernkurve, weil man als Vertriebsmitarbeiter wirklich für alles allein verantwortlich ist und man permanent Support Ressourcen hinterher jagt.
Das Produkt ist gut und innovativ.
Nicht nur die Fundamentals anpreisen!
Auch mal leben wäre schön!
Auch was die Entscheidungen die aus den USA kommen.
alles sehr oberflächlich
nur wenn man hilft zu dem Vorteil des Kollegen beizutragen, alle stehen unter Erfolgsdruck
Keine Kritik Zuglassen, und auf dem Standpunkt allein die Weisheit zu besitzen
Viel Information, natürlich alles sehr Positiv dargestellt, mit angeblicher Wertschätzung.
hier wird wirklich sehr viel gemacht, fast schon zuviel.
- Teaming
- Product
- Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern (Workday Community)
Promotions und sonstige Jobwechsel früher antizipieren und ins Hiring gehen.
Vertrieb bei Workday ist Teamsport. Wer sich im Team wohlfühlt und die richtige Mischung zwischen führen und folgen findet, der wird sich bei Workday extrem wohlfühlen und erfolgreich sein.
Immer wieder eine Herausforderung. Gibt aber null Micromanagenent. Ich selbst bekomme 9-5 nicht hin. Dafür kann ich mir aber zwischendurch immer ohne Probleme den Freiraum für Sport, Familie oder sonstiges nehmen, den ich brauche.
Viele interne Promotions und Jobwechsel. Manchmal sind wir leider etwas zu langsam Positionen nachzubesetzen. Da können wir besser werden.
Gutes Startgehalt mit super Benefits. Und dann klare “Pay for Performance” Mentalität
Die interne Vernetzung ist extrem wichtig und wird aktiv vorangetrieben. Es gibt viele Interne und externe Events, Schulungen und Feiern, zu denen man physisch zusammenkommt. Die Offices in Berlin, Hamburg und München werden regelmäßig für Teammeetings genutzt. Es ist extrem wichtig, regelmäßig zusammenzukommen. Das wurde erkannt, wird gefördert und gefordert.
Vom ersten Tag an hatte ich super Vorgesetzte. Bis hoch zur DACH Führung wissen alle wovon sie sprechen und jeder hilft operativ mit, wenn es das braucht. Der Fokus wird aktuell auf die Entwicklung interner Talente zur Führungskraft gesetzt. In den letzten Jahren hatte man es mit vielen Externen probiert. Das hat nicht immer funktioniert.
Ich selbst arbeite zumeist im Home Office und habe alles was ich brauche. Berlin Office haben manche Kollegen kritisiert. Beziehen in einigen Wochen ein top modernes neues Office in Berlin.
Die Orga ist sehr dynamisch. Das sollte man wissen. Wer offen für Neues ist und sich gerne weiterentwickelt, der ist genau richtig. Und man muss damit klarkommen, dass man nicht jedem Thema zu 100% nachgehen kann. Es passiert einfach extrem viel.
Jeder ist dazu aufgerufen, selbst zu kommunizieren, sich einzubringen, Feedback zu geben, um Hilfe zu bitten, Fragen zu stellen und Themen voranzutreiben. Man wird gehört!
Ich habe hier sehr, sehr viel gelernt und das geht immer weiter. Und inzwischen darf ich auch das ein oder andere an neue Kollegen weitergeben. Tag täglich ein Geben und Nehmen.
So verdient kununu Geld.