3 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei World of Dinner ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei World of Dinner ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Interessante Tätigkeit. Wenn der Aufbau, Einlass und Backstage alles in Ordnung ist kann man sich die Shows angucken, man bekommt essen von der Location gestellt, was oft sehr lecker ist.
- Bezahlung
- Kein Privatleben mehr
Bezahlt die Mitarbeiter ordentlich, die leisten eine mega Arbeit und ihr verdient euch die goldene Nase. Hört auf Bewerber hinters Licht zu führen. Ich war damals 21, habe mich da für einen Hungerslohn kaputtgemacht. 70h/Woche und mehr in Show Hochzeiten und am Ende des Monats keine 1000€ aufm Konto. Es macht Spaß bei euch zu arbeiten, auch wenn es sehr hart ist und man praktisch kein Privatleben mehr hat, aber das ist Ausbeutung.
Die Atmosphäre ist familiär. Da man teilweise 6 Tage die Woche a 13 Stunden auf Show arbeitet muss das aber auch so sein. Ansonsten Büroschichten.
Zu Hochzeiten wenn viele Shows laufen (NRW weit) geht der Arbeitstag um 10 Uhr los, für die Show packen, zur Location fahren, aufbauen, Backstage regeln, Show regeln, Abbau, wieder zurück zum Lager. Da endet ein Arbeitstag oft erst um 0 Uhr oder später.
Unterirdisch! Jahrespraktikanten fahren die Shows. Für 13-14h Arbeit 25€ brutto. Und wenn man die Ehre erhält die Ausbildung zu bekommen bekommt man teilweise noch weniger und macht nur noch Büroarbeit (Ticketverkauf), das eigentlich spannende, die Shows, fahren dann die neuen Praktikanten.
Kann man nicht wirklich beurteilen.
Daran gibt's nichts zu meckern, da man sein Leben gefühlt nur bei der Arbeit verbringt. Wie Familie.
Der Job ist sowohl geistig als auch körperlich sehr anstrengend, ältere Menschen können diesen Job nicht machen.
Unmöglich. Der Vorgesetzte hat den porsche vor der Tür stehen und bezahlt die Angestellten mit Mindestlohn oder knapp drüber. Sehr geringe Gehälter. Praktikanten bekommen für einen 13-14h Arbeitstag 25€ (zumindest war es damals so). Erst hat man sich auf eine Ausbildung beworben, dann wird einem hinterher gesagt dass man 8 Leute für ein Jahrespraktikum nimmt und der beste kriegt die Ausbildung. Also ackern ackern ackern für Hungerlohn um dann am Ende womöglich doch nicht genommen zu werden.
Sind soweit in Ordnung.
Definitiv! Man lernt viele Städte und Locations kennen.
Seit ich dort eingestiegen bin wurde ich anfangs warm empfangen und weiterhin fair behandelt, auch wenn ich nur als Praktikant dort tätig bin. Verbesserungsvorschläge werden berücksichtigt und man arbeitet dort als Team zusammen. Es gibt nur wenig Hierarchie und alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Neuanfang nach Coronazeiten, voll motiviertes Team mit guten Ideen.
Ich arbeite aktuell jeden Tag 8 Stunden, mit einer halben Stunde Pause. Die Arbeitszeiten sind ziemlich flexibel zu gestalten, wenn mal ein Termin dazwischenkommt oder es aus persönlichen Gründen zu einer Änderungen der Arbeitszeit kommen muss.
In meiner Abteilung herrscht ein ziemlich starker Zusammenhalt, man kann Aufgaben gut untereinander aufteilen und unterstützt sich steht’s wenn es mal wo brennt. Der Umgang miteinander ist freundschaftlich und man kann sich auch an jemanden wenden, wenn es einem persönlich nicht so gut geht. Insgesamt sehr familiär und lustig.
Auch ältere Kollegen sind aktuell hier neu mit eingestiegen. Die Kollegen die schon viele Jahre dabei sind und sehr viel Wissen angesammelt haben, werden geschätzt und geben ihr Wissen an die neuen Kollegen weiter.
Wie bereits oben angemerkt, begeben sich sowohl die Mitarbeiter, als auch die Vorgesetzten auf Augenhöhe. Es wird aber auch klar kommuniziert, dass etwas anders laufen muss, wenn man beispielsweise mit seinem Verhalten seinen Kollegen die doppelte Arbeit machen lässt oder man sich respektlos und unsensibel anderen gegenüber verhält.
Aktuell werden die Büros nach dem langen Corona-Stillstand wieder aufgepeppt und verschönert. Es werden aktuell Ideen und Vorschläge gesammelt und sich mit den, aus dieser Zeit resultierten, Mängeln beschäftigt.
Die Kommunikation untereinander und auch mit der Führungsposition ist steht’s gewährleistet.
Es gibt für jede Abteilung regelmäßige Meetings, in denen man Probleme zusammen bewältigt, kreative neue Lösungen sucht und sich auch Abteilungsübergreifend über Ergebnisse informiert.
Alle dort sind als Team auf einer Augenhöhe, es werden keine Unterschiede aufgrund von Geschlecht, Sexualität, Herkunft oder Zugehörigkeit gemacht. Sehr offen und Tolerant.
Azubis dürfen in alle Bereiche reinschnuppern und es gibt öfters abteilungsübergreifende Aufgabenbereiche. So wird sich am besten an die eigenen persönlichen Stärken und Interessen angepasst.
Das Unternehmen verändert sich und wächst mit den aktuell dort beschäftigten Mitarbeitern, da sich jeder in seinem Bereich auslebt und dieses sich nach dem eigenen Verständnis in seine Richtung verändert.
Alles
Im alltäglichen Bürojob macht jeder sein Ding. Es werden Anrufe von teilweise erbosten Kunden entgegen genommen, die man damit abspeisen soll, dass sie eine Mail schreiben müssen und hier und da ein paar Gutscheine für die Kunden fertig gemacht. Einen Lob für seine gute Arbeit erhält man nicht.
Praktikanten müssen über auf Tour über 12 Stunden für einen Hungerlohn arbeiten. Wenn etwas auf Tour fehlt, ist man natürlich Schuld und wird vom Techniker vor den Augen der anderen angeschriehen. Und am nächsten Tag wieder ins Büro um wieder Anrufe entgegen zu nehmen. Wenn etwas
Der Zusammenhalt zwischen den "einfachen" Kollegen ist gut. Ansonsten gibt es keinerlei Zusammenhalt. Wenn dem Vorgesetzten etwas nicht passt, wird die Person eben ersetzt.
Es gibt keine "älteren Kollegen"
Grottenschlecht.
Ausbeute trifft es eher als Arbeitsbedingung. Technik (z.B. Computer) veraltet.
Eine Kommunikation ist nicht vorhanden. Absprachen werden nicht eingehalten. Der Vorgesetzte, der nicht ein mal die Namen seiner Mitarbeiter kennt. Wichtige Informationen erhält man eher auf Nachfrage.
Grottenschlecht
Immer die selben Sachen. Einzig die Location die wechseln und die neuen Leute die man da kennen lernt ist cool.