113 von 249 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Die Bezahlung steigt. Umorganinsation :-(
Nicht mehr nur auf Consulting Firmen hören.
Wenige gute Chefs
Lassen den MA in Ruhe vor sich hin trotteln wenn er einigermaßen funktioniert.
Viele Missstände könnten ratz fatz behoben werden, wenn man auf die langjährigen Kollegen einfach mal hören würde! Die beförderten jungen Vorgesetzten wollen aber ihren Kopf/Weg durchsetzen, ohne Ahnung von der Materie zu haben. Das ist einfach schade.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken…. Vielleicht sollten sich die OBEN mal wirklich mit den GANZ UNTEN unterhalten…
Die wenigen verbleibenden Kollegen werden teilweise aus Angst um ihren Arbeitsplatz zu kleinen Kriechern und Schleimern weil sie sich erhoffen zu den ‚Bleibenden‘ zu gehören.
Lässt schwer nach.
Ist ok
Alles nur Onlineschulungen
Normal
Mülltrennung!!! Lt Reinigungskolonne kommt dann aber eh alles in einen Container
Wenige halten zusammen, die dafür aber richtig.
das know how ist nicht gefragt, erst wenn mal wieder was den Bach runter geht und die Kohlen aus dem Feuer geholt werden müssen.
Sind nett aber eben absolut nicht vom Fach. Haben keine Ahnung was der Mitarbeiter leisten soll/muss und packen dadurch immer mehr drauf.
HO ist klasse. Büro zu Rahmenzeiten auch ok. Ausserhalb wird einfach alles abgestellt. Klima, Belüftung…. absolut nicht tragbar, aber wen juckt‘s?
Wichtige Arbeitsinformationen erfährt man, wenn man Glück hat, durch Zufall so nebenbei.
Absolut ungerecht. Drückeberger, aber gute Selbstdarsteller werden protegiert.
Entweder Routine/Fliessbandarbeit oder Tasks für die es keine vernünftige Einarbeitung gab, bei denen man sich so durchhangelt und hofft dass es gut geht
Mittlerweile finde ich es schwer positive Aspekte zu finden. Am Arbeitgeber an sich, ist es die Branche die zukunftsorientiert ist (wobei die Innovationen auch da seitens der Worldline ausbleiben). Das Gehalt ist Marktstandart, durch große Kunden, hat man große Verantwortung.
Alle Punkte die mir aktuell einfallen, sind in dieser Bewertung bereits genannt.
Der AG sollte endlich anfangen auf die Mitarbeiter zu hören und einzugehen. Wir sind für Dokussionen offen. Jedoch muss sich etwas ändern und nicht erst Morgen. Denn dann ist es zu spät. Ein AG der immer nur blockt, ist schlicht kein guter AG. Er sollte sich vielleicht mal mit der Tatsache auseinandersetzen, dass man mit Menschen zu tun hat. Menschen die den Betrieb aufrecht erhalten. Menschen die mittlerweile nur noch durch das Team dort gehalten werden. Menschen die aber ignoriert werden. Menschen, die aber wichtig für die Firma sind. Irgendwann werden diese aber gehen, denn auch sie lassen nicht alles mit sich machen. Irgendwann ist Schluss und so wie die Stimmung aktuell aussieht, ist dieser Zeitpunkt in naher Zukunft.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren immer weiter abgenommen. Großer Frust macht sich bei den Mitarbeitern breit.
Überstunden, Nachtarbeit und eine hohe Projektlast zzgl. Tagesgeschäft sind an der Tagesordnung. Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen, werden nicht ersetzt. Die noch vorhandenen Mitarbeiter kommen kaum hinterher.
Es gibt keine Entwicklungspläne, keine "richtigen" Schulungen mehr, keine Aussichten und kein Budget.
Das grundlegende Gehalt ist gut. Bonuszahlungen, Sonderzahlungen etc. müssen hart erkämpft werden.
Über das Umweltbewusstsein möchte ich an der Stelle nicht urteilen, das Sozialbewusstsein ist jedoch eine Faß.
Der Zusammenhalt der Teams ist das, was die meisten bei der Firma gehalten hat. Die Worldline schafft es leider aktuell, dass Mitarbeiter die bereits jahrzehnte da sind kündigen.
Außerhalb der Abteilung, interessiert sich niemand für die Mitarbeiter. Die Personalabteilung handelt nur im Sinne des Arbeitgebers, höhergestelle Chefs sind weder mit den Arbeiten der Abteilung betraut, noch versuchen sie etwas an der katastrophalen Situation zu ändern.
Wie bereits erwähnt sind es unter anderem die folgenden Dinge, die die Arbeitsbedingungen zu einer einzigen Katastrophe machen:
Sparkurs der Firma (Keine neuen Technologien, Sonderzahlungen werden nur noch teilweise ausgezahlt), massive Überstunden aufgrund von zu wenig Personal, sehr schlechte Führung (außerhalb der Abteilung wird man wie eine Nummer behandelt und nicht wie ein Mitarbeiter, Themen die adressiert werden, finden kein Gehör), kein Ausgleich für Mitarbeiter die gekündigt haben - dadurch noch höhere Aufgabenlast, wenig bis gar keine Schulungen (es wird auf LinkedIn Learning verwiesen - dies ersetzt jedoch niemals eine professionelle Schulung) -> Schulungen wären sowieso zeitlich überhaupt gar nicht möglich. Verschiedene Standorte der Firma, werden regelmäßig bei Veranstaltungen oder Benefits vergessen (keine Einladungen). Die Mitarbeiter fühlen sich mittlerweile hilflos und ausgeliefert. Ausgeliefert durch die Chefetage, die Firmenpolitik und die entsprechenden Kommunikationen (falls es mal etwas gibt). Zurecht kündigen immer mehr Mitarbeiter und bei gleichbleibender Führung, "kann man den Laden bald dicht machen".
Wichtige Informationen werden häppchenweise kommuniziert, klare Worte sind hier eine Fehlaanzeige
Jeder wird hier gleich schlecht behandelt. An dieser Stelle muss man sich keine Sorgen machen.
Interessante Aufgaben gehören der Vergangenheit an. Es wird gebastelt und zusammengehalten wo die Möglichkeit besteht. Durch die Firmenpolitik und den Sparkurs der Firma, werden keine neuen Technologien eigekauft. Viel mehr muss monatelang diskutiert werden, warum man Produkt X überhaupt beschaffen muss. In den meisten Fällen wird auch dies dann abgelehnt.
Schwierig, aber eine gewisse Attraktivität des "Namens" des Unternehmens aus der Vergangenheit heraus kann man als Mitarbeiter durchaus für sich nutzen.
Substanzlose Kostensenkungen ohne Nachhaltigkeit. Die antiquierte Arroganz der Sichtweise, „dass wir alles selbst machen können und niemanden uns dabei helfen muss“, ist mehr als oldschool und passt nicht mehr in die zukünftige IT-Welt.
Langsam auch inhaltlich wieder attraktiv für Talente und Mitarbeitende werden. Von der Attraktivität für die Kunden ganz zu schweigen.
Die Möglichkeit für Homeoffice.
Dass es nur Großraumbüros gibt, keine Kantine im Haus u. kein Warmwasser. Außerdem werden Anliegen der Mitarbeiter leider nur sehr bedächtig behandelt.
Nicht nur reden sondern machen, vieles was gesagt wird ist in der Praxis nur Augenwischerei. Z.B. Thema Weiterbildung und die angeblich Unterstützung von Arbeitgeber.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Männer werden bevorzugt
Flexible arbeitszeiten
Flexible Arbeit
Manchmal management hört nicht wirklich zu
Du kannst ein gute gehalt bekommen, aber du musst pushen um das zu bekommen. Keine wird kommen und dich eine gehaltserhöhung geben für eine gute leistung
Nichts
Man hat hier nicht genug Platz
Man sollte die Software-Fabrik ganz auflösen, die Entwikler direkt den Projekten zuordnen, dann sollte man Entwickler und diejenigen, die den Entwicklern Aufgaben zuteilen unter einem Chefe aufhängen.
Teamgeist nicht vorhanden. Einzelkämpfermentalität
Man muss keine Überstunden machen. Ist wirklich gut.
Alle arbeiten gegeneinander.
Man wird für Dinge verantwortlich gemacht, auf die man keinen Einfluss hat.
Sehr schlecht. Chaos
dass die S Bahn erreichbar ist
die Unternehmenskultur.
die Bezahlung
die Art und Weise, wie mit Menschen umgegangen wird
Total neues Senior Management. Mitarbeiter ernst nehmen.
sehr wenig ansprechend
schwer. viele Überstunden
ein bisschen Mülltrennung
habe ich nicht angeboten bekommen.
in meiner Abteilung nicht vorhanden
total inakzeptabel
Großraumbüros
von oben nach unten
total unter dem Durchschnitt . Gehaltsanpassungen sind WEIT unter der Inflation
NEIN
nicht vorhanden
Momentane Home Office Regelung
Die negative Entwicklung der Firmenkultur. siehe Überschrift
Mehr Wertschätzung für seine Mitarbeiter aufbauen. Für das "Danke" bei der Jahresanfangsansprache können wir uns nichts kaufen. Zumal das "Danke" im Drehbuch eines Geschäftsführers steht und ihm keiner diesen Dank tatsächlich abnimmt.
Die Englische Sprache setzt sich immer weiter bei Abteilungsmeetings, Huddles usw. durch, egal ob jemand die Sprache kann, viel mehr, die verschiedenen Dialekte gemischt mit dem Englischen noch versteht. Es werden dadurch einige Kolleginnen einfach abgehängt ohne Rücksicht auf diese. Da nützt auch kein Englischkurs etwas, da dieser keine jeweiligen Dialekte mit dem Englischen schult.
Home Office Regelung im Moment noch sehr gut. Wird sich vielleicht noch noch zum Negativen ändern.
Es gibt Weiterbildung, jedoch bewegt sich die in einer kleinen Auswahl an Themen. Persönliche Wünsche zu Kursen, welche einem die tägliche Arbeit verbessern/erleichtern würden, werden nicht berücksichtigt.
In meinem direkten Kollegenkreis ist dieser sehr hoch.
Mit dem direkten Vorgesetzten keine Probleme.
Großraumbüros, mehr muss ich nicht schreiben. Laptops muss man selber einrichten und das gestaltet sich ziemlich schwierig, zumal die Beschreibungen dann noch in Englisch sind. Selbst vermeintliche IT Spezialisten haben Hilfe gesucht.
Die Pseudobetriebsversammlung findet über goto statt. Man hat die Möglichkeit Fragen über den Chat an die Moderatorin zu senden. Die Antwort vom Management kommt, jedoch hat man keine Möglichkeit zu widersprechen oder zu argumentieren. Die Manager können ihre Wahrheit bestimmen ohne jegliche Gegenwehr. Quasi keine Diskussionsmöglichkeit. Friss oder stirb Methode.
Die vermeintlichen Gehaltserhöhungen bewegen sich im Rahmen eines Taschengeldes für Teenager. Zu Sozialleistungen gibt es nichts Nennenswertes viel zu berichten.
Verlässt eine Kollegin das Unternehmen (Rente oder Kündigung), ist es in der Regel so, daß die Aufgaben auf die Kolleginnen verteilt werden und keine Ersatzanstellung erfolgt. Oder ein Nearshore Mitarbeiter/in mit Null Deutschkenntnissen (Verständnisprobleme auf beiden Seiten) wird angeheuert und diese werden mit hoher Frequenz ausgetauscht, sodaß man wieder von vorne anfangen muss.
Marktposition
geringe Wertschätzung
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