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Bewertungen

137 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

137 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

58 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 50 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Worldline √ľber den Umgang mit Corona sagen.

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Super flexible und individuelle Regelungen im Rahmen der Familienplanung möglich

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei equensWorldline SE Germany in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität in Bezug auf Anpassung der Vertragsgrundlagen bei beispielsweise Wechsel von Voll- auf Teilzeit (auch temporär!).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Globale Prozesse und Tools fehlen.

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsanpassung an den Markt

Work-Life-Balance

Gleitzeitmodell mit viel Arbeit, bei der Überstunden erfasst und abgefeiert werden können.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bad Place To Work

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei equensWorldline SE in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weltmeister im Ausreden, Zeit Ziehen und Schuldigen Suchen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Menschen

Verbesserungsvorschläge

Das Management komplett feuern und neu anfangen! Das rettet das Unternehmen

Arbeitsatmosphäre

Das Management macht die Arbeitsatmosphäre unmöglich

Work-Life-Balance

0% Balance, 200% Work und daf√ľr 0% Lob

Karriere/Weiterbildung

0, gar nix

Gehalt/Sozialleistungen

Kein Kindkrankengeld.

Kein Corona-Bonus und
Keine Gehaltserhöhungen, obwohl das Unternehmen von der Corona-Kriese noch profitiert hat, da viel mehr bargeldlos bezahlt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Lohnbescheinigungen kommen noch ausgedruckt per Post! Im 21 Jahrhundert!!! Das ist alles andere als Nachhaltig

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen auf gleichen Ebene versuchen gemeinsam gegen Chefs zu kämpfen. Immer erfolglos.

Umgang mit älteren Kollegen

Da das Unternehmen √ľberwiegend √§ltere Kollegen besteht (ca. 80%) - ist der Umgang recht gut

Vorgesetztenverhalten

Miserabel!!!. Schade, dass man die Vorgesetzten nicht w√§hlen kann. Das Management w√§hlt selbst die Gleichsinnige und so entstehen Clans von stupide denkenden, die untereinander sich in die eigene Taschen l√ľgen!!!
Fisch fault vom Kopf.

Arbeitsbedingungen

Ganz schlechtes B√ľro. Keine Parkpl√§tze f√ľr die Mitarbeiter. Altes Geb√§ude. L√ľftung stinkt.

Kommunikation

Es wird viel √ľber die Webinare mitgeteilt, jedoch sind es nur W√∂rter. Es kommen keine Taten.

Gleichberechtigung

Das ist noch gut

Interessante Aufgaben

Ja, die gibt es. Aber nur reaktiv und Kundengetrieben. Investitionen in Neuentwicklung gibt es nicht. Auch keine Zeit f√ľr die Weiterbildung der Mitarbeiter.


Image

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Potemkinsche Fassade namens "Great Place to Work" (GPTW)

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Worldline in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das per se betrachtet, √ľberdurchschnittliche Gehalt. Mehr aber dann auch nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine meiner Ansicht nach auf kurzfristige Gewinne ausgerichtete Konzernpolitik (ggf. bei großen AGs ein systemimmanentes Problem), die in gewissen Bereichen eine völlig unzureichende personelle Ausstattung zur Folge hat, welche mittel- bis langfristig die Wettbewerbsfähigkeit von Produkten bzw. Geschäftsbereichen aufs Spiel setzt. Insofern kann ich hier keine auf Nachhaltigkeit fußende Strategie erkennen.

Verbesserungsvorschläge

Eine ehrliche, transparente und zielgerichtete Informationspolitik sowie eine stärkere Beteiligung bzw. Einbindung der Mitarbeiter*Innen, welche ihren Namen verdient, wäre ein erster, wichtiger Schritt.

Arbeitsatmosphäre

Die allgemeine Arbeitsatmosph√§re ist meiner Ansicht nach in Summe als "durchschnittlich" zu beurteilen, wobei sich diese f√ľr mich pers√∂nlich infolge der COVID-19-bedingten M√∂glichkeit, zu praktisch 100% von zu Hause aus zu arbeiten, gegen√ľber vorher verbessert hat. Diese Verbesserung ist letztendlich aber das Produkt einer Notlage sowie staatlichen Verordnungen und weniger auf ein aktives Betreiben des Arbeitgebers von sich aus zur√ľckzuf√ľhren.

Image

Hier gilt aus meiner Sicht voll und ganz der Spruch "Mehr Schein als Sein", denn nach außen hin mag das Image als einer der ganz großen globalen Akteure auf dem Gebiet des elektronischen Zahlungsverkehrs glanzvoll und attraktiv erscheinen, von innen betrachtet, ist der Arbeitsalltag vieler Kolleg*Innen jedoch ein meist gänzlich anderer.

Work-Life-Balance

Es ist der Einf√ľhrung einer entsprechenden Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit, die auf Betreiben der Arbeitnehmer*Inneninteressenvertretung zustande kam, zu verdanken, dass hier den extremen Ausw√ľchsen der Vergangenheit Einhalt geboten wurde. Somit ist "Work-Life-Balance" zumindest kein absolutes Fremdwort mehr, aber der Einklang zwischen Arbeits- und Privatleben ist stellenweise infolge einer unzureichenden personellen Ausstattung kaum umsetzbar, sofern man den entsprechenden Bereich nicht einfach sprichw√∂rtlich gegen die Wand fahren l√§sst.

Karriere/Weiterbildung

In der Kurzfassung habe ich diese Themen bisher beide eher als "Totalausfall" wahrgenommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt per se betrachtet, ist zwar √ľberdurchschnittlich, aber die Mitarbeiter*Innen m√ľssen daf√ľr auch einiges an negativen Umst√§nden oder Missst√§nden erdulden, so dass einige in der Belegschaft scherzhaft von "Schmerzensgeld" sprechen. So humorig das bei oberfl√§chlicher Betrachtung auch klingen mag, so ist der Kern alles andere als am√ľsant.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier herrscht, wie bei vielen anderen Unternehmen auch, ein signifikanter Antagonismus zwischen Theorie und Praxis vor. Unterm Strich wird oberflächlich betrachtet nur das umgesetzt, was in der westeuropäischen Gesellschaft als breiter Konsens gilt oder vom Gesetzgeber ohnehin vorgeschrieben ist. Insofern nimmt das Unternehmen meiner Ansicht nach in puncto ökosozialer Verantwortung keine Vorreiterrolle ein.

Kollegenzusammenhalt

Dieser ist im Wesentlichen in Ordnung, allerdings erachte ich es als nicht unproblematisch, dass Minderleistung bei einigen Mitarbeiter*Innen √ľber einen l√§ngeren Zeitraum, trotz der negativen Auswirkungen, unter anderem auf die Arbeitslast anderer, kaum Anlass zu Kritik gibt und sogar von Vorgesetzten √ľber Jahre toleriert wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Zwar ist mir kein konkreter Fall von Altersdiskriminierung aus den vergangenen Jahren bekannt, aber die vom Konzern immer wieder betonte "Juniorisierung" bei der Besetzung von Stellen, ist zumindest ein Signal an die älteren Mitarbeiter*Innen, das nicht als positiv einzustufen ist. In einer alternden Gesellschaft und auch Belegschaft vermutlich keine nachhaltige Strategie.

Vorgesetztenverhalten

Erachte ich f√ľr eher durchwachsen, wobei ich eine tendenziell intransparente, teils von erheblichen Widerspr√ľchen gekennzeichnete und nicht immer als ehrlich empfundene Kommunikation an die Mitarbeiter*Innen erfahren habe. Insofern ist mein Vertrauen in meine Vorgesetzten eine tendenziell fragile Geschichte.

Arbeitsbedingungen

Als positiv hervorzuheben, ist die M√∂glichkeit, infolge der COVID-19-Pandemie √ľberwiegend oder teilweise sogar ausschlie√ülich von Hause aus arbeiten zu k√∂nnen. Wie das allerdings nach der Pandemie sein wird, bleibt abzuwarten. Ansonsten ist zu erw√§hnen, dass, obwohl die Worldline ein stark IT-lastiges Unternehmen ist, gerade in diesem Punkt, sprich, IT-Infrastruktur und Ausstattung, man mit teils kritischen Defiziten zu k√§mpfen hat, welche streckenweise die t√§gliche Arbeit unn√∂tig erschweren oder gar fast unm√∂glich machen. Die Integrationsprozesse der beiden Fusionen der letzten Jahre tun ihr √úbriges dazu, den Arbeitsalltag der Belegschaft zus√§tzlich im negativen Sinne zu beeintr√§chtigen.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens des Unternehmens ist geprägt von:
a) inflationären, nicht zielgerichteten Info-E-Mails nach dem Gießkannenprinzip an alle Mitarbeiter*Innen im Unternehmen, so dass es einem unnötig erschwert wird, die wirklich wichtigen Informationen aus dem permanenten Grundrauschen zu filtern.
b) intransparenten, teils unn√∂tig komplexen Prozessen, die f√ľr Fehler und Frustration in der Belegschaft sorgen.
c) widerspr√ľchliche Signale vom oberen Management, die zur Folge haben, dass das Vertrauen in die Konzernf√ľhrung als nachhaltig gesch√§digt zu betrachten ist.

Gleichberechtigung

Der Konzern schreibt sich das Thema zwar immer wieder gerne auf die Fahne, aber der Exekutivausschuss der Worldline S.A. besteht zu 85% aus wei√üen M√§nnern und zu 15% aus wei√üen Frauen. Damit liegt man bei der Frauenquote nur ganz knapp √ľber dem EU-Durchschnitt und ist damit weit davon entfernt, in diesem Bereich als progressiv gelten zu k√∂nnen. Am Standort ist die Rollenverteilung zwischen M√§nnern und Frauen hinsichtlich Positionen, Voll-/Teilzeit und Gehalt im Wesentlichen als klassisch-konservativ zu bewerten.

Interessante Aufgaben

F√ľr meinen Bereich muss ich festhalten, dass das Gros der t√§glichen Aufgaben aus intellektuell wenig herausfordernden Aufgaben besteht. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Aufgaben auch noch mit teils komplett veralteten bzw. oft nicht ausk√∂mmlichen Werkzeugen (Software) zu erledigen sind.

Furchtbar und schockierend

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei equensWorldline SE in Deutschland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Verbesserungsvorschläge

an der Kultur und dem Miteinander arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Mit seinen Kollegen hat man nicht wirklich viel zu tun, wenn ja findet Kommunikation eher hinter einem statt. Gemeinschaft, Hilfe und Unterst√ľtzung bekommt man zwar zugesichert aber dabei bleibt es auch. Eher Ellenbogen statt Teamwork

Image

Das Image ist am Markt besser als in der Realität.

Work-Life-Balance

viel Arbeit mit hoher Erwartungshaltung

Karriere/Weiterbildung

keine Chance darauf. Man muss/kann/soll seine Arbeit erledigen. So lange man funktioniert ist alles fein.

Gehalt/Sozialleistungen

meiner Meinung nach wird man damit gelockt, da es √ľberdurchschnittlich ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nichts besonderes zu berichten

Kollegenzusammenhalt

Ich habe selten derart unaufrichtige Menschen auf einem Raum gesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

nichts Auffälliges

Vorgesetztenverhalten

Hier sollten auch 0 Sterne möglich sein.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware ist schlecht, wenn man welche bekommen hat. Es gibt Kollegen, die ihre private Hardware nutzen m√ľssen da sie seit Monaten keinen Dienstrechner bekommen.

Kommunikation

Das Wort ist hier schon ein Fremdwort an sich.

Gleichberechtigung

ist ok

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind Standard, nichts Besonderes aber auch nicht lanweilig

Super Mitarbeiterzusammenhalt, aber einige Defizite

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei equensWorldline SE in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Mitarbeiterzusammenhalt
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine fairen Löhne

Verbesserungsvorschläge

Mehr Entscheidungsbefugnissen den unteren F√ľhrungspositionen geben
Offenere und fr√ľhzeitige Kommunikation
Mehr Kontakt der oberen F√ľhrungskr√§fte mit den Mitarbeitern (Vertrauen wiederherstellen)
Toollandschaft √ľberarbeiten
Bessere Laptops f√ľr Entwickler (RAM kostet quasi nix)

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance empfand ich als sehr angenehm. Es gab eine Homeoffice Regelung, mit der man jede Woche einen Tag Homeoffice machen konnte. Diese Regelung wurde auch auf 2 mal die Woche erweitert. Nach R√ľcksprache mit der direkten F√ľhrungskraft konnte man auch einen weiteren, spontanen Homeofficetag bekommen.
Urlaub konnte ich jederzeit und auch spontan konsumieren.
Bei Worldline gibt es Kernarbeitszeiten von 10-12 Uhr und 14-16 Uhr, aber auch die konnten nach R√ľcksprache mit der direkten F√ľhrungskraft ausnahmsweise "gebrochen" werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt regelm√§√üige Soft Skill Schulungen, an denen man leicht teilnehmen kann. F√ľr teurere Schulungen, wo man ggf. auch im Hotel √úbernachten muss ist es manchmal problematischer.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Geh√§lter werden p√ľnktlich bezahlt, allerdings wird gerade bei Gehalt sehr viel gespart. Man sollte beim Einstieg sehr gut verhandeln, da man danach meistens eine Gehaltserh√∂hung unter der Inflation bekommt. Leider sind da den direkten Vorgesetzen auch die H√§nde gebunden. Wenn es Gehaltserh√∂hungen gibt, gibt es einen festen Betrag und nicht mehr, d.h. wenn man einem Arbeitnehmer mehr gibt, muss man bei den anderen sparen. Meistens haben die √§lteren Mitarbeiter da das nachsehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist super. Auch wird miteinander respektvoll umgegangen, egal welchen Alters, Geschlechts....
Dadurch, dass viele Teams allerdings recht gro√ü und √ľber mehrere Standorte verteilt sind, muss man allerdings aktiv etwas f√ľr den Zusammenhalt machen, dies ist gerade in Corona Zeiten, wo man nicht reisen darf, schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

Immer sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Hier muss man zwischen direkten und höheren Vorgesetzten unterscheiden.
Die direkten Vorgesetzten geben sich alle M√ľhe f√ľr ihre Mitarbeiter da zu sein und sie in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Leider sind ihnen oft bei wichtigen Entscheidungen (auch bei Gehaltserh√∂hungen) die H√§nde gebunden, da sie klare Anweisungen von ihren Vorgesetzten bekommen und auch keinen Spielraum haben. Au√üerdem wird es ihnen oft schwer gemacht, indem sie z.B. gro√üe, verteilte Teams haben und damit nicht jedem gerecht werden k√∂nnen.
Höhere Vorgesetzte geben den Druck, den sie von oben bekommen runter und halten sich aus Konfliktfällen raus. Außerdem ziehen sie Entscheidungen von Mitarbeitern nicht ein. Meistens haben die Mitarbeiter auch gar nicht die Gelegenheit sich einzubringen, da Entscheidungen (und damit die Info, dass etwas verändert werden soll) erst kurz vor Umsetzung mitgeteilt werden.

Arbeitsbedingungen

Leider wird bei den Arbeitsmitteln gerne gespart. So bekommen viele Entwickler erstmal einen Laptop mit 8 GB RAM und einem i5 Prozessor und einer 256GB SSD und nur wenn man Gl√ľck hat (und durch Einsatz des direkten Vorgesetzten) bekommt man einen weitern 8 GB RAM Riegel, der auch wichtig ist, wenn man Docker laufen haben m√∂chte... Trotzdem l√§uft bei vielen mit der Zeit der SSD Speicher √ľber.
Dockingstationen wurden aus Kostengr√ľnden auch abgeschafft... und bis jetzt l√§uft immer noch Windows 7 auf den Rechnern...
Der L√§rmpegel ist in Ordnung, vor allem, da es nur kleinere B√ľros gibt.
Allerdings sind die internen Tools, wie z.B. das Zeiterfassungstool oder Reisebuchungstool sehr unintuitiv und langsam. Auch Genehmigungsprozesse brauchen sehr lange und sind wenig nachvollziehbar.

Kommunikation

Leider ist die Kommunikation bei Worldline nicht so gut. Durch die hohe Hierarchie und das leider nicht mehr vorhandene Vertrauen der oberen F√ľhrungskr√§fte in die Mitarbeiter werden Entscheidungen nur sehr kurz vor Durchf√ľhrung in einem Newsletter kommuniziert. Auch Mitarbeiterversammlungen finden nur noch einmal im Jahr statt und sind sehr politisch. Au√üerdem werden sie gerne verschoben und es f√§llt den oberen F√ľhrungskr√§ften immer schwerer nach Aachen zu kommen, wodurch schon Mitarbeiterversammlungen per Video√ľbertragung von Frankfurt aus √ľbertragen worden sind.
Der direkte Kontakt und damit auch die Kommunikation zu oberen F√ľhrungskr√§ften ist leider nicht mehr existent.

Gleichberechtigung

Die Mitarbeiter werden gleich behandelt, allerdings verdienen die Frauen durchschnittlich weniger als die M√§nner und es gibt nur wenige weibliche, obere F√ľhrungskr√§fte.

Interessante Aufgaben

Die Teams arbeiten hauptsächlich autonom und immer mehr agil, sodass man sich meistens die Aufgaben selber aussuchen kann.
Die Arbeitsbelastung ist meistens zu viel als zu wenig, aber jeder hat es selber in der Hand wie viel zusätzliche Arbeit er investieren möchte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Hals-√ľber-Kopf

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei equensWorldline SE in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Frauen und √Ąlteren. Voller Freizeit-Ausgleich f√ľr √úberstunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Kundenorientierung. Realitätsfernes Management.
Wahnwitzige B√ľrokratie.

Verbesserungsvorschläge

Nur die Aufträge annehmen, die man schaffen kann.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind nett, aber oft liegen die Nerven blank.

Image

Nur die Manager scheinen stolz auf die Firma zu sein.

Work-Life-Balance

Positiv: √úberstunden werden voll mit Freizeit ausgeglichen.
Negativ: durch die st√§ndige √úberlastung braucht schon starke Nerven, weil Urlaub oder p√ľnktlicher Feierabend gew√∂hnlich Projekte in Verzug bringt. Wer nicht konsequent "Nein" sagen kann, arbeitet auch nach Feierabend und im Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Es braucht starke Nerven, Trainings wahr zu nehmen. Wegen der allgemeinen √úberlastung kommen dadurch meist Projekte in Verzug.

Gehalt/Sozialleistungen

Mehr Verantwortung f√ľhrt grunds√§tzlich nicht zu mehr Einkommen.

Der Standort Aachen ist gegen√ľber anderen Standorten benachteiligt, was "Gehaltserh√∂hungen" (eher: Inflationsausgleich) angeht.

Kollegenzusammenhalt

Trotz schlechter Bedingungen grundsätzlich gut. Ausnahmen bestätigen die Regel, vergiften aber nicht das Klima.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich w√ľrde sagen gut. Bin aber selbst nicht so alt.

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeiter werden manchmal einbezogen, aber der Kunde hat das letzte Wort bei Planungen - das wird sogar vom obersten Management so gelebt. Damit sind Ziele oft unrealistisch.

"Das muss heute noch fertig werden," ist ein Satz, den ich zu oft gehört habe.

Arbeitsbedingungen

Beschaffungs-Anträge scheitern immer wieder, weil sich niemand findet, der weiß, was man eintragen muss. Computer und Kommunikationsmittel sind veraltet und bremsen die Arbeit.

Positiv: Es gibt keine Gro√üraumb√ľros.

Kommunikation

Seit Corona gibt es regelmäßige Meetings des oberen Managements, die Ergebnisse und Erfolge beschreiben. Auf unterer Ebene werden ähnliche Meetings oft verschoben oder abgesagt, weil zu viel zu tun ist.

Gleichberechtigung

Es gibt einige Frauen in F√ľhrungspositionen. Die Bezahlung ist aber noch ungleich.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind durchaus anspruchsvoll. Man entwickelt allerdings hochverf√ľgbare Systeme im strikt regulierten Bankenumfeld. Da ist nicht viel Raum f√ľr Kreativit√§t. Au√üerdem ist man gew√∂hnlich so unter so starkem Zeitdruck, dass ohne viel Nachdenken die Ersatzbeste L√∂sung genommen werden muss.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wo die linke Hand nicht weiß, was die Rechte tut ...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich IT bei equensWorldline SE in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Nach Eintritt ins Unternehmen, fehlten Zutritts- und Zugriffsrechte, sodaß man nicht voll arbeitsfähig war und später in Folge selber (!!!) eine schlechte Bewertung erhielt.
-Trotz wiederholter Aufforderung stellte equensWorldline mir KEIN Arbeitszeugnis aus!
- Ich wurde von der techn. Ausstattung her schelchter gestellt als Gleichgestellte.
-Bewertung von berufserfahrenen Mitarbeitern indirekt durch einzelne Berusfanfänger.
-Nachlässigkeiten und Respektlosigkeiten an vielen Stellen.
-Man wurde f√ľr Sachverhalte bewertet, die man nicht zu vertreten hatte.
-In der SW-Entwicklung Matrixorgainsiation mit nicht abgestimmten Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre

Extrem fragmentierte Arbeitszeit wegen vieler Meetings u. Schulungen! Matrix-Organisation mit 2 Vorgesetzten. Extreme unternehmensseitige Lobhudelei. Viele Resourcenausf√§lle, nachl√§ssige Qualit√§t von Dokumentation etc. erzwangen fortlaufend hohen zeitlichen Mehraufwand f√ľr Softwareentwickler.
Jedes spezielle Recht zur Nutzung von Telefon, IDE oder Zugriff auf Verzeichnisse musste erst beantragt werden. Die Genehmigung dauerte dann ca. 3-4 Wochen. Die Firma trug in keinster Weise dazu bei, dass im Team ein von Fainess und Vertrauen geprägtes Betriebsklima enstand:
-Kollegen wurden als stille Informanten missbraucht, die Vertrauliches einfach an Vorgesetzte weitergaben.
-der eine Vorgesetzte bewertete einen schlecht f√ľr das, was man im Auftrag des anderen Vorgesetzten erledigte.
- mein Teamkollege informierte mich falsch √ľber die Art u. Weise der Arbeitszeitabrechnung.
- Arbeitsberechtigungen wurden aus der Zentrale in Paris nicht zeitgerecht bereit gestellt, meine Chefs jedoch dar√ľber nicht informiert.
- eine Mitarbeiterin bezeichnete mich in der Abteilungskaffeek√ľche als Jude.
Insgesamt kam man nicht dazu, effektiv zu arbeiten.

Image

Nach Außen hin wurde intensive Imagepflege praktiziert...

Work-Life-Balance

Jeder Urlaubstag musste mit zwei Vorgesetzten sowie dem Team einzeln abgestimmt werden, sollte an Br√ľckentagen NICHT genommen und vor Jahresende komplett konsumiert werden, auch wenn er in der Probezeit lag und diese damit √ľberraschend um Wochen verk√ľrzte. Im Ergebnis bekam ich vorgeschrieben, wann ich Urlaub zu nehmen hatte - egal ob mir das passte oder nicht. Ansonsten feste Kernarbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Viele verf√ľgbare e-Learning Kurse. Soweit beobachtet stieg man dadurch auf, indem meist irgendeine F√ľhrungskraft nach Jahren k√ľndigte. Es wurde berichtet, dass die durchschnittliche Verweildauer von SW-Entwicklern dort nur ca. 1,5 Jahre betr√§gt.

Gehalt/Sozialleistungen

F√ľr den dortigen Stresslevel tendenziell eher zu gering. J√§hrliche Gehaltssteigerung ebenfalls eher mau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu Weihnachten gab es keine Feier, keinen Baum, keinen Kranz, keinen Umtrunk, sondern nur 'ne K√ľndigung mit sofortiger Freistellung und R√§umung des Arbeitsplatzes.

Kollegenzusammenhalt

Auf Nachfrage bekam man freundlich Auskunft. Mehr nicht. Kein Teamspirit, kein Vertrauen, leicht anonym, unterk√ľhlt. Der eine Teamkollege teilte hinter meinem R√ľcken dem Vorgesetzten meine w√§hrend der Einarbeitung get√§tigten Fragen √ľber diverse fragw√ľrdige Verfahrensweisen in der Softwareentwicklung als get√§tigte Aussagen mit, worauf ich entlassen wurde. Ansonsten jeder f√ľr sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetzte sprangen kommunikativ mit älteren Mitarbeitern genauso um, wie mit Berufsanfängern.

Vorgesetztenverhalten

Schreibtischt√§ter, die einen bewerteten aber nicht arbeiten sahen. Der eine operierte aus einer anderen Stadt, glaubte einem nicht, was man √ľber die arbeitsverhindernden Zust√§nde vor Ort mitteilte. Der andere hielt monatlich ein Personalgespr√§ch mit mir ab, wobei sich dieser eines Berufsanf√§ngers als Teamspitzels bediente, den intensiv ausfrug, bis dieser gew√ľnschte Aussagen lieferte ...
Aus der Organisation entspringende leistungsverhindernde Umst√§nde, auf die man selbst keinen Einflu√ü hatte, wurden voll den jeweiligen Arbeitnehmern angelastet, diese dann in Folge schlecht bewertet und entlassen. Der eine Vorgesetzte informierte sich inhaltlich nicht √ľber meiner Stelle, betrachtete mich als 08/15-Softwareentwickler ohne sonstige Aufgaben, was zu einer falschen Bewertung f√ľhrte. Er meinte, dass sich neue Mitarbeiter selbst einarbeiten k√∂nnten, w√§hrend der andere mich aufforderte eine neue Kollegin einzuarbeiten. Man geriet so in Zielkonflikte, eine schlechte Bewertung war einem als Arbeitnehmer so sicher. Unzumutbar.

Arbeitsbedingungen

Als Senior-Softwareentwickler erhielt ich an einer 4-Personenarbeitsinsel ein leistungsstarkes Notebook kombiniert mit einer schrottreifen Tastatur, einer defekten Maus und einem ca. 15 Jahre alten 22 Zoll Monitor mit sehr geringer Aufl√∂sung, w√§hrend meine KollegenInnen 2 Monitore + Dockingsstation nutzen durften. Das Installationsrecht f√ľr die IDE bekam ich erst 2 Wochen nach Eintritt, soda√ü ich die ersten beiden Wochen nicht arbeiten konnte, was der eine Vorgesetzten aber nicht glaubte und er mich schlecht bewertete. W√§hrend der Einarbeitungszeit jeden 5. Arbeitstag ein Personalgespr√§ch mit ihm.
Auff√§llig beobachtbare unternehmensweite Nachl√§ssigkeit an vielen Stellen. Alles zusammen sorgte f√ľr viel negativen Stress, Unmut und bei dem einen oder anderen Mitarbeiter schlicht f√ľr einen Herzinfarkt.

Kommunikation

T√§gliche Scrum-Meetings, mehr als 100 zus√§tzliche Unternehmens-E-Mails pro Monat ..., e-Learning Kurse. Man wurde √ľberversorgt und ben√∂tigte in Summe mehrere Stunden Arbeitszeit, um die ganzen zus√§tzlichen Unternehmens-E-Mails zu lesen.
Wichtige Infos z.B. eine Anleitung zur Arbeitszeitabrechnung fehlte hingegen. Meine Vorgesetzten stimmten sich in der Matrix-Organisation untereinander nicht ab. Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten stark defizitär.

Gleichberechtigung

Einer der Vorgesetzten machte sich mir gegen√ľber √ľber eine indische Mitarbeiterin lustig und bezeichnete diese mir gegen√ľber als Schickse.

Interessante Aufgaben

Als Entwickler traf man auf weitgehend undokumentierte Software, die von einer Vielzahl von vorherigen Entwicklern hinterlassen wurde und eine dokumentierte, einfache Grobarchitektur. Darin einfache Requests laufzeitstabil und z√ľgig ohne gro√üe Einarbeitung einzuarbeiten, stellte die eigentliche zu l√∂sende Aufgabenstellung dar.

Tolles Unternehmen, mit noch deutlichem Potenzial!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Worldline in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz, vern√ľnftige Bezahlung, angenehme Kollegen. Home-Office.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lange und unnötige Prozesse. Nach Außen hin sehr innovativ aber an Geräten und tools ist dass nicht unbedingt erkennbar.

Verbesserungsvorschläge

J√§hrliche Mitarbeiter Beteiligung anbieten. Gef√ľhlt kommt das immer sporadisch.

Arbeitsatmosphäre

Ganz angenehme Atmosph√§re und mit den richtigen Kollegen ab und an auch mal richtig gem√ľtlich, wenn die Arbeitslast es zul√§sst. Allerdings kann es auch mal zu richtig hohem Druck kommen.

Image

Auch wenn es ein multinationaler Konzern ist, ist Worldline keine sonderlich bekannte Marke.

Work-Life-Balance

Gleitzeit + 30 Urlaubstage sind Standard. Allerdings ist es auf Grund der Arbeitslast diese 30 Tage zu nehmen wann man möchte. Kurzfristige bitten den Urlaub zu verschieben kommen ab und an vor.

Karriere/Weiterbildung

Online Plattform vorhanden aber etwas langweilig. 5 Tage Bildungsurlaub zusätzlich pro Jahr. Um Karriere zu machen muss man sich entweder echt ins Zeug legen (+12 Std. Pro Tag und Wochenende). Oder Vitamin B haben :)

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist nicht einfach verhandelbar. Nicht schlecht aber könnte mehr sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigene Corporate Social Responsibility Maßnahmen

Kollegenzusammenhalt

Ganz anst√§ndig. Allerdings gibt es (wie √ľberall) ab und zu Konflikte zwischen Mitarbeitern.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich als Berufseinsteiger nicht so gut bewerten, aber ich geb mir M√ľhe den √§lteren Kollegen (also fast allen :)) gegen√ľber freundlich zu sein und nat√ľrlich von der Erfahrung zu profitieren.

Vorgesetztenverhalten

Habe einen tollen direkten Vorgesetzten. Auf höheren management Ebenen sind allerdings Utopien und Wunschdenken keine Seltenheit.

Arbeitsbedingungen

Aachen hat eine maximale B√ľro Kapazit√§t von 2 Personen pro Zimmer. Daher Top!

Kommunikation

Viele Communication-mails auf globaler und nationaler Ebene.

Interessante Aufgaben

Viele unterschiedliche aber teilweise auch unnötige Aufgaben


Gleichberechtigung

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a night mare

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei equensWorldline SE in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

work-life-balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

arrogant and rude

Verbesserungsvorschläge

learn to respect others

Karriere/Weiterbildung

no improvement space

Gehalt/Sozialleistungen

little money

Kommunikation

double-standard, hard to communicate


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Neue Themen und neue Technologien mit Blick auf Zukunft verbinden und einen wertvollen Beitrag f√ľr die Gesellschaft

4,8
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Worldline in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit, Themen und Kontakte zu Kunden, neue Werte f√ľr die Gesellschaft schaffen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität wird manchmal durch den Konzern gebremst

Verbesserungsvorschläge

Prozesse und Toollandschaft¬īsind zu pr√ľfen

Arbeitsatmosphäre

gutter Teamgeist auch zwischen den Abteilungen, Vertrieb und Sales

Work-Life-Balance

gerade in der Corona Krise zeigt sich die Flexibilität am Standort und trotzdem Sicherheit eines Konzerns

Kommunikation

schnelle Kommunikation am Standort, etwas schwieriger in den Konzern


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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