249 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respekt und Homeoffice
Nichts
Für mich persönlich war die Arbeit ohne Mangel
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
- Die direkten Kollegen
- Aufgaben sind spannend
- Home-Office Regelung
Seit der vollständigen personellen Neubesetzung des Topmanagements entsteht zunehmend der Eindruck, dass der Bezug zur operativen Basis verloren gegangen ist.
Zweifellos befinden wir uns aktuell in herausfordernden Zeiten, in denen Kosteneinsparungen nachvollziehbar und notwendig sind. Kritisch wird es jedoch, wenn im Zuge dessen kommuniziert wird, dass Veränderungen sowie deutliche Mehrbelastungen uneingeschränkt mitgetragen werden müssen – andernfalls stehe es den Mitarbeitenden frei, das Unternehmen zu verlassen.
Es ist zu befürchten, dass insbesondere diejenigen, die einen wesentlichen Beitrag leisten, von dieser Entwicklung betroffen sein werden und das Unternehmen verlassen.
Vor diesem Hintergrund erscheint es fraglich, ob der angestrebte Turnaround unter diesen Umständen erfolgreich umgesetzt werden kann.
Das das Topmanagent mal nicht so den Bezug zur Basis verliert.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig wertschätzend und wenig offen für andere Meinungen. Abweichende Sichtweisen wurden aus meiner Erfahrung nicht ernst genug genommen. Außerdem fehlte aus meiner Sicht häufig eine klare Strategie.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als eher zurückhaltend und nicht besonders offen. Nicht alle können ihre Meinung frei äußern. Besonders internationale Mitarbeitende leisten meiner Beobachtung nach oft mehr, ohne dafür angemessen anerkannt zu werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich als sehr schwach erlebt. Es gab aus meiner Sicht kaum echte Förderung, wenig Perspektive und keine erkennbare langfristige Entwicklung für Mitarbeitende. Besonders internationale Mitarbeitende hatten nach meinem Eindruck nicht die gleichen Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als unterdurchschnittlich erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an fachlicher Eignung, klarer Führung und professioneller Kommunikation. Gerade für ein großes Unternehmen hätte ich hier deutlich mehr Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein erwartet.
Hybrid+Home-office
Die Kommunikation mit Vorgesetzten empfinde ich als teilweise schwierig. Besonders für ausländische Mitarbeitende scheint der Austausch oft komplizierter zu sein, was Missverständnisse und Unsicherheit begünstigen kann.
Das neue Management und ihr Vorleben der Werte und Prinzipien
Die Flexibilität von HR
Sehr gute Integration und Mitnahme
Große Produktvielfalt mit enormen Potential.
In meiner Wahrnehmung fehlt dem Arbeitgeber eine echte Vision, wie es mit der Firma weiter gehen soll. Überbordene Veraltung und Prozesse verhindern Innovationen. Sales ist überfordert die hunderte guten Produkte auf dem Markt zu etablieren. Die Firma schafft es nicht auf Leuchtturmprodukte zu fokussieren. Kundenbindung und guter Service werden nur auf dem Papier unterstützt.
Es wäre gut wenn das Management statt alle Optimierungsroutinen der letzten 10 Jahre jedes Jahr erneut und erneut zu wiederholen sich endlich mal auf das Führen des Geschäfts konzentrieren würde und eine Vision für die Firma abseits von Beraterslogans und Binsenweisheiten entwickeln würde.
Es wird der Eindruck vermittelt, dass Wochenendarbeit und Überstunden selbstverständlich sind. Ich denke Arbeitnehmer bezahlen mit Freizeit für schlechtes Management.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und die spannenden Projekte.
Die momentane Entwicklung zeigt eindeutig nach unten.
Wo soll man da anfangen?
Wertschätzung für erfolgreiche Arbeit wäre ein erster Ansatz.
Das Management sorgt für keine gute Atmosphäre. Die Kollegen schwanken zwischen Frust und Besorgnis.
War schon mal besser und die Tendenz sieht auch alles andere, als gut aus.
Die Homeoffice-Regelung ist wirklich sehr gut.
Aber die Arbeitszeiten gehen auch sehr gerne mal aus dem Bereich "Nine-to-five" hinaus.
Keiner wird davon abgehalten mehr zu arbeiten.
Es wird aber auch keiner gezwungen sich mehr ins Zeug zu legen.
Die angebotenen Sozialleistungen liegen unter dem Marktstandard.
Man sollte schauen, dass man zu Beginn ein gutes Gehalt aushandelt. Gehaltserhöhungen sind ein Witz/eine Frechheit.
Es gibt einzelne Kollegen, die für ihre Sozial-/Unweldprojekte brennen und sich aufopfern. Das sind dann aber doch eher Ausnahmen.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist (meistens) wirklich top.
Quch hier gilt: ich habe hier noch nie negative Erfahrungen gesammelt/mitbekommen.
Die meisten Vorgesetzten sind dankbar, wenn Du Deine Aufgaben erledigst. Aber meistens auch nur, um nicht selbst in den Fokus zu rücken.
Wenn man aber sagt, dass man "mit der Gesamtsituation unzufrieden" ist, dann wird Diendeutlich signalisiert, dass es halt so ist, wie es ist und man es akzeptieren muss.
Die Geräte entsprechen dem aktuellen Marktstandard
Wann immer etwas vom oberen Management kommuniziert wird, ist man sich fast schon sicher, dass da Informationen zurückgehalten werden.
Ich habe hier noch nie Unterschiede in der jeweiligen Behandlung ausgemacht.
Die Aufgaben sind meistens sehr spannend und die zu übernehmende Verantwortung groß.
nichts
In Aachen hat ein Kollege die Entscheidungsgewalt über fast alles. Er ist weder Team-Lead noch Chef. Das ist eine fatale Situation, wie ich sie in keiner anderen Firma erlebt habe. Zwiespalt, Steitereien, Gleichgültigkeit sind das Ergebnis.
Es ist zu spät, man sollte die Firma schließen, damit die Arbeitskräfte in sinnvollere Arbeitsverhältnisse wechseln und dort bessere Technik herstellen unter besseren Arbeitsbedingungen
Die gewährten Freiräume und das Bemühen Vieler um Verbesserung.
Distanz zwischen Management und Belegschaft. Ignoranz der französischen Konzernleitung gegenüber nationalen Gegebenheiten, Rechten und Wünschen in anderen Ländereinheiten.
Mehr Präsenz der (höheren) Manager auf dem Shopfloor (sagt sich so leicht!). Weiterentwicklung des HR-Bereiches über eine deutlich überbesetzte Personalverwaltung hinaus in Richtung auf umfassendes Personalressourcenmanagement.
Viele Freiräume, hohe Arbeitslast, kaum Vertretungen
Derzeit (2025) in der Diskussion. Ausgang ungewiss.
3 Tage/Woche Homeoffice, für den Rest muss jeder selbst sorgen; je höher das persönliche Engagement, desto größer die Gefahr, von der Arbeit aufgefressen zu werden.
Sehr viele Möglichkeiten für innerbetriebliche Weiterbildung. Außerbetrieblich stark kostendominiert. Karriere passiert einigen. HR-gesteuerte Karriere-Planung habe ich nicht erlebt.
Zahlt gut in Deutschland und gewährt heutzutage übliche Sozialleistungen.
Wird auf Unternehmensebene betrieben aber nicht gelebt. Wo nicht Einzelne sich engagieren, bleibt es Etikettenschwindel.
Hervorragend wenn man sich (aus)kennt, sonst etwas distanziert; (fast) immer kooperativ
Da hab ich als Senior nix auszustehen. Natürlich richten sich die Förderprogramme meist an Jüngere.
Bemüht. Nähe in Internationalen Teams kaum vorhanden. Ein paar Perlen erhalten den Glauben an gute Führung.
Neue Büros mit gutem und ansprechendem Design. Sehr gute Ergonomie. Wer meckern will, findet immer etwas.
Bemühen auf allen Ebenen, nicht immer erfolgreich
Schwierig als Mann zu beurteilen; Gendern ist nicht eben verbreitet.
Jede Menge, wenn man ein Faible für Bank, IT und/oder Büroarbeit in Großunternehmen hat. Es braucht Resilienz, wenn man selten erlebbare Ergebnisse erfährt.
Offener und ehrlicher Austausch.
-
Muss ich passen. Ich binnimmer geen zur Arbwit gegangen.
Die Arbeitsatmosphäre hat mir gut gefallen. Man wird schnell aufgenommen und immer bwi allen Fragen unterstützt.
In meiner Wahrnehnung gut. Für einen internationalen Weltkonzern aber zu wenig bekannt.
Gleitzeit. Nie Probleme.
Traf für mich speziell nicht zu.. Kollegen waren aber zufrieden.
In Summe in Ordnung
Arbeit ist Arbeit.
Einwandfrei. Respektvoller und werrschätzender Umgang.
Die meisten Kollegen sind schon etwas älter. Insofern ist das kein Problem.
Tiptop
Einwandfrei
Alle rekevanten Informationen liegen rechtzeitig vor, ohne dass man allem ewig hinterrennen muss. Kommunikation mit der HR in Frakkfurt klappte immer reibungslos.
Kein Thema.
Auch wenn es natürlich routinemäßig wiederkehrende Tätigkeiten gibt, ist der Bereich sehr spannend gewesen.
Außen Hui, ...
Mehr Schein, als Sein
Nur bei langjährigen Kollegen, die sich noch riechen können
Spielen gerne die Überlegenheitskarte
So verdient kununu Geld.