Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Vergütung
Eine Kantine
Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Arbeit
Zuschüsse die man bekommt ( Hvv-Ticket etc. )
(Von meinem Wissensstandpunkt) teils nette und freundliche Arbeitskollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation!!!
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikationsfähigkeiten sollten weiterentwickelt werden, insbesondere im Hinblick auf die Gesprächseröffnung und den Aufbau von Vertrauen. Es ist wichtig, nicht automatisch davon auszugehen, dass Vertrauen zum Arbeitgeber von Anfang an besteht, sondern es aktiv zu gewinnen.
Arbeitsatmosphäre
Ich wurde sehr herzlich empfangen. Obwohl ich nur in einer Abteilung eingesetzt war, kann ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre dort sehr angenehm war. Mir wurde alles sorgfältig erklärt, ich konnte bereits kleinere Aufgaben selbstständig übernehmen, und es gab auch die Möglichkeit, sich gut mit den Kolleg:innen auszutauschen.
Karrierechancen
Man kann sich in verschiedene Richtungen weiterbilden.
Ausbildungsvergütung
Als Auszubildender kann man sich definitiv nicht beklagen: Die Vergütung erfolgt nach Tarif und ist dabei durchaus attraktiv.
Die Ausbilder
Die Einführungsphase war gut, aber der/die Ausbilder/in hat aus meiner Sicht seine/ihre Rolle klar verfehlt. Mein stilleres Verhalten unter Druck wurde nach nur zwei Wochen als fester Charakterzug bewertet und direkt als Kündigungsgrund genutzt – ohne echte Chance zur Entwicklung. Besonders enttäuschend war der Vorwurf, ich hätte ein Gespräch verweigert. Für mich hat ein klarer Gesprächsversuch nie stattgefunden, was später im Gespräch mit der Personalleitung indirekt bestätigt wurde. Trotzdem wurde es als offizieller Grund genannt. Der/Die Ausbilder/in traf nach extrem kurzer Zeit endgültige Urteile über meine Zukunft, die ich als vorschnell, unprofessionell und pädagogisch fragwürdig empfinde. Auf emotionaler und fachlicher Ebene fehlten aus meiner Sicht Geduld, Führung und echte Ausbildungsbereitschaft. Sonst wirkte der/die Ausbilder/in von außen auf mich als eine nette, freundliche Person.
Spaßfaktor
Die ersten Tage waren spannend, alles war neu, und es hat mir wirklich Spaß gemacht zu sehen, wie die Produkte hergestellt werden. Besonders beeindruckt hat mich die Vielfalt dessen, was Worlée produziert.
Aufgaben/Tätigkeiten
Dazu kann ich nicht viel sagen. Die ersten zwei Wochen bestanden aus der Einführung, aber ab der dritten Woche wurden die Aufgaben spürbar abwechslungsreich und spannend. Man merkt schnell, dass der Job viel Aufmerksamkeit und handwerkliches Geschick erfordert.
Variation
Definitiv, es war alles neu – ein Job, der zudem sehr abwechslungsreich ist
Respekt
Die Situation, wie sie sich zugetragen hat, empfand ich als respektlos und wenig professionell. Vor meiner Kündigung wurden voreilige Schlüsse über meinen Charakter und meine Entwicklungsmöglichkeiten gezogen, ohne dass ein echtes Gespräch stattgefunden hat.
Der Personalleiter zeigte im Nachgang zwar Verständnis, doch im Gespräch mit dem/der Ausbilder/in war sofort ein deutlicher Stimmungswechsel spürbar. Trotz seines Bemühens, sachlich zu bleiben, blieb der Eindruck, dass Vorurteile die Gesprächsatmosphäre beeinflusst haben.
Was ich als schade empfand, da ich gerne weiterhin Teil des Teams gewesen wäre.
Besonders unprofessionell empfand ich, dass die Arbeitsbescheinigung erst nach der zweiten Erinnerung an die Agentur für Arbeit gesendet wurde. Drei Monate Verzögerung sind meiner Meinung nach inakzeptabel, gerade für Menschen, die auf diese Unterlagen/ Geld dringend angewiesen sind.
Eine wirkliche Frechheit!