76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles schon etwas älter
Gut
Klare Aufgaben, 37,5h pro Woche
Online wird viel angeboten
Nach Chemie Tarif
Ist Vorreiter
Alle verstehen sich gut
Mehr als die Hälfte sind älter
Ok
Erfüllt alle Vorschriften
Zwischen den Werken und von der Führung könnte die Kommunikation besser sein.
Absolute Gleichbehandlung
Vielfältig
Bleibt lieber Arbeitslos als dort ausbeuten zu lassen
Eigentlich 0 Sterne verdient
Noch nie schlechter erlebt
Sehr netter bodenständiger und lustiger Arbeitgeber der hart anpacken kann und Kritik geben kann die sachlich ist.
Keine
Vollautomatisches Fertigpalleten wegbring System einführen und zum rohware einkippen ein Förderband einführen sodass die Arbeit angenehmer wird
Wenn überall gefahren wird (und es muss immer gefahren werden) werden alle belastet weil alles gleich schwer ist und alle kein Bock mehr haben schon montags manchmal haben die Lust aber um ihr Ego zu ernähren
Nicht sehr viel denn man wird als nicht fähig eingestuft etwas höheres als ein Maschinenführer zu werden
Immer Frühschicht 6:00 bis 14:00 was ich nicht mag weil ich morgens müde bin , zudem weil die Arbeit anstrengend ist, bin ich am Tag verteilt immer müde weil mein Körper stark belastet wurde und weiter wurde.
War okay, es war nicht sehr viel aber in Ordnung für ein Azubi Gehalt
Sehr bodenständige Ausbilder die einfach nur ihren Job gemacht haben und diese sehr gut sachlich und für mich verspielt rüber bringen wollte, damit ich Spaß habe und manchmal hart bei Fehlern rüber gegangen sind aber, weil man Azubi ist, ist es von Nöten so zu handeln damit man für die Prüfung seinen Kopf benutzt und für die Arbeitswelt bestens gerüstet ist . Die Hauptsache fürs Fehler andeuten der Ausbilder ist immer sachlich und nie persönlich rübergekommen.
Man hatte sich gefühlt wie in den 40er Jahren solche Fabriken zu Arbeiten mit einen Team die sich genauso verhielten aber, weil die Arbeit körperlich extrem anstrengend für mich war, ist der Spaß am laufe des Tages zurück gegangen.
Viel zu körperlich anstrengende Arbeit immer musste man von a nach B laufen in einer zugewiesenen Anlage die man bedient und die fertig Ware die man produziert hat muss man mit einen Scanner erfassen die barcodes (währenddessen muss die ganze Anlage weiter laufen) und die fertig produzierten Saecke/big Bags/Kartons mit Gabelstapler in eine fertig waren Sammelstelle Regal bringen das die Logistik abholt
Mal und mal kommt man in eine andere Anlage oder muss man andere Sachen machen als Azubi die niemals oder ganz selten ein fester Mitarbeiter machen würde wie die obere Decke des Gebäudes mit einem Besen abzufegen mit einer Hebebühne hochzukommen.
Der der viel am machen ist bekommt Respekt und ich hatte nur versucht meine Ausbildung zu machen und hatte alle angelächelt um besser anzukommen und ein Vorteil zu haben die Abschlussprüfung zu schaffen sowie im Unternehmen zu bleiben das niemand sagt das ich nichts mache etc. Das einfach kein schlechtes lästern über mich stattfindet
Die eingeleiteten Veränderungen sollten sich konsequent auf allen Führungsebenen widerspiegeln. Auch langjährig etablierte Führungsstrukturen sollten regelmäßig überprüft werden, insbesondere in Bereichen mit einer erhöhten Fluktuation, wie beispielsweise im Finanzbereich.
Mitarbeiterentwicklung breiter aufzustellen. Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote sollten allen Beschäftigten offenstehen und nicht überwiegend Führungskräften vorbehalten sein.
Starker Umbruch in den Schlüsselpositionen wie Geschäftsführung, Personal und bei einigen Führungskräften. Hier wird sich die Zeit zeigen, ob man die Vision wirklich leben kann - eine verständlich kommunizierte Vision und ein im Alltag gelebtes Leitbild würden Orientierung geben, scheitert an der Umsetzung
Flexibles Arbeitsmodell
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Insbesondere Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung erhalten nur selten individuelle Entwicklungs- oder Schulungsangebote
Kollegiales Miteinander
Ziemlich warme Büros im Sommer. Eine bessere Klimatisierung oder wirksamere Hitzeschutzmaßnahmen wären wünschenswert. Auch die Wasserversorgung könnte an heißen Tagen großzügiger ausfallen
Vielfältige und spannende Aufgaben, allerdings oftmals in einem Umfang, der dauerhaft schwer zu bewältigen ist
Angenehme, kollegiale Atmosphäre und ein respektvoller Umgang miteinander. Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Als Familienunternehmen denkt Worlée langfristig. Mit neuen Produktideen kommt auch wieder die Innovation zurück.
Einige Strukturen sind historisch gewachsen und dadurch manchmal etwas kompliziert. Veränderungen brauchen daher teilweise länger.
Teilweise könnten Prozesse schneller und klarer sein. Manche Entscheidungen dauern relativ lange.
Gute Vergütung
Eine Kantine
Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Arbeit
Zuschüsse die man bekommt ( Hvv-Ticket etc. )
(Von meinem Wissensstandpunkt) teils nette und freundliche Arbeitskollegen
Die Kommunikation!!!
Die Kommunikationsfähigkeiten sollten weiterentwickelt werden, insbesondere im Hinblick auf die Gesprächseröffnung und den Aufbau von Vertrauen. Es ist wichtig, nicht automatisch davon auszugehen, dass Vertrauen zum Arbeitgeber von Anfang an besteht, sondern es aktiv zu gewinnen.
Ich wurde sehr herzlich empfangen. Obwohl ich nur in einer Abteilung eingesetzt war, kann ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre dort sehr angenehm war. Mir wurde alles sorgfältig erklärt, ich konnte bereits kleinere Aufgaben selbstständig übernehmen, und es gab auch die Möglichkeit, sich gut mit den Kolleg:innen auszutauschen.
Man kann sich in verschiedene Richtungen weiterbilden.
Als Auszubildender kann man sich definitiv nicht beklagen: Die Vergütung erfolgt nach Tarif und ist dabei durchaus attraktiv.
Die Einführungsphase war gut, aber der/die Ausbilder/in hat aus meiner Sicht seine/ihre Rolle klar verfehlt. Mein stilleres Verhalten unter Druck wurde nach nur zwei Wochen als fester Charakterzug bewertet und direkt als Kündigungsgrund genutzt – ohne echte Chance zur Entwicklung. Besonders enttäuschend war der Vorwurf, ich hätte ein Gespräch verweigert. Für mich hat ein klarer Gesprächsversuch nie stattgefunden, was später im Gespräch mit der Personalleitung indirekt bestätigt wurde. Trotzdem wurde es als offizieller Grund genannt. Der/Die Ausbilder/in traf nach extrem kurzer Zeit endgültige Urteile über meine Zukunft, die ich als vorschnell, unprofessionell und pädagogisch fragwürdig empfinde. Auf emotionaler und fachlicher Ebene fehlten aus meiner Sicht Geduld, Führung und echte Ausbildungsbereitschaft. Sonst wirkte der/die Ausbilder/in von außen auf mich als eine nette, freundliche Person.
Die ersten Tage waren spannend, alles war neu, und es hat mir wirklich Spaß gemacht zu sehen, wie die Produkte hergestellt werden. Besonders beeindruckt hat mich die Vielfalt dessen, was Worlée produziert.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Die ersten zwei Wochen bestanden aus der Einführung, aber ab der dritten Woche wurden die Aufgaben spürbar abwechslungsreich und spannend. Man merkt schnell, dass der Job viel Aufmerksamkeit und handwerkliches Geschick erfordert.
Definitiv, es war alles neu – ein Job, der zudem sehr abwechslungsreich ist
Die Situation, wie sie sich zugetragen hat, empfand ich als respektlos und wenig professionell. Vor meiner Kündigung wurden voreilige Schlüsse über meinen Charakter und meine Entwicklungsmöglichkeiten gezogen, ohne dass ein echtes Gespräch stattgefunden hat.
Der Personalleiter zeigte im Nachgang zwar Verständnis, doch im Gespräch mit dem/der Ausbilder/in war sofort ein deutlicher Stimmungswechsel spürbar. Trotz seines Bemühens, sachlich zu bleiben, blieb der Eindruck, dass Vorurteile die Gesprächsatmosphäre beeinflusst haben.
Was ich als schade empfand, da ich gerne weiterhin Teil des Teams gewesen wäre.
Besonders unprofessionell empfand ich, dass die Arbeitsbescheinigung erst nach der zweiten Erinnerung an die Agentur für Arbeit gesendet wurde. Drei Monate Verzögerung sind meiner Meinung nach inakzeptabel, gerade für Menschen, die auf diese Unterlagen/ Geld dringend angewiesen sind.
Eine wirkliche Frechheit!
Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitern
Das Gute wird jeden Tag weniger. Die Situation hat sich in den letzten Jahren leider immer mehr verschlechtert.
Niemand kümmert sich so richtig um die Firma, die Geschäftsführer sieht man nur zur Betriebsversammlung.
Der Werkleiter ist auch nur 2 Tage in der Woche vor Ort und sitzt dann im Büro und hat keinen Kontakt zur Belegschaft.
Es fehlt eine richtige Unternehmensstruktur. Es gibt viel neues Führungspersonal das nicht vorgestellt wird, dessen Aufgaben nicht klar definiert und kommuniziert sind.
Auf der anderen Seite fehlt an den wichtigen Stellen (z.B. Produktion) das Personal.
- Angeblich will man sich ändern, hat in den Schlüsselpositionen Geschäftsführung, Werkleitung, Personalleitung und bei einigen Führungskräften aber Personen sitzen die sich nicht ändern wollen/können.
- Will man wirklich die Worlée Werte leben, müssen diese Positionen neu besetzt werden. Sonst ändert sich nie etwas.
- Anzahl der Führungskräfte reduzieren, gefühlt ist jeder zweite eine Führungskraft und damit beschäftigt Arbeit hin und her zuschieben. Es gibt zu viele Verwalter und zu wenig Macher.
- Kontrollieren ob Maßnahmen, Projekte usw umgesetzt wurden. Konsequenzen durchsetzen bei wiederholten Fehlern.
Viele haben Angst vor der Zukunft
Man hört das es bei den Kunden immer schlechter wird, wir machen zu oft die gleichen Fehler.
Je nach Position, viele haben Gleitzeit mit Home Office andere arbeiten 24/7 in der Schicht.
Es gibt eine online Akademie mit einem großen Angebot, allerdings sind die Inhalte mehr für Bürotätigkeiten.
Könnte besser sein, einmal eingestellt passiert bis zur Rente am Gehalt nichts mehr.
Es gibt gute Ideen die aber meist nicht umgesetzt werden.
In den eigenen Abteilungen meist gut, die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist oft "belastet" und nicht ganz so einfach.
Sehr gut, jedoch werden manche ohne große Leistung durchgefüttert bis zur Rente.
Vorgesetzte? Von denen hört und sieht man meist nichts.
Kaum Investitionen in den wirklich wichtigen Abteilungen. Viele veraltete Anlagen, Räume usw.
Eigentlich Null Sterne, die Führung kommuniziert entweder gar nicht oder viel zu spät. Die Mitarbeiter werden an Entscheidungen nicht wirklich beteiligt.
Wird besser ... es werden immer mehr Frauen in Führungspositionen.
Seit Jahrzehnten die gleichen Produkte, wenig Abwechslung oder Neues. Immer wieder die gleichen Fehler, aus denen man nicht lernt.
Aufgaben, Projekte, tarifliche Sozialleistungen
Die Kantine ist optisch kein Hingucker, Essen aber ganz gut. Parkplatz Situation manchmal angespannt
Kantine optisch schöner gestalten, weitere Sozialräume für Pausen einrichten
Guter Kollegenzusammenhalt, Führungskräfte auf Augenhöhe, durch Projekte und Tagesgeschäft hat man teilweise mehrere wichtige Aufgaben zeitgleich
Das Image ist schlechter als es tatsächlich der Fall ist
Gleitzeit, mobiles Arbeiten und freitags in
der Regel ein kurzer Tag
Weiterbildung ist möglich und abhängig von den Aufgaben. Es gibt eine Akademie, wo man
Online Weiterbildungen während der Arbeit machen kann
Mehr geht ja immer, aber Tarifvertrag, Berufsunfähigkeitsversicherung, Kranken Zusatzversicherung gibt es, auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Für Nachhaltigkeit wird sich eingesetzt und versucht zu optimieren
Kollegen halten immer zusammen, sodass man gern ins
Büro kommt
Teams bestehen aus älteren und jüngeren Kollegen und Kolleginnen gleichermaßen
Es gibt jährliche Zielvereinbarungsgespräche und wöchentliche Teammeetings und bei der Einarbeitung Feedbackgespräche
Das alte Gebäude war vor der Sanierung schon sehr kalt im Winter und heiß im
Sommer. Die Baumaßnahmen sind beendet und jetzt war’s im
Winter warm
Es gibt regelmäßige Townhall Meetings von der GF, Betriebsversammlung, Informationen über das intranet und per Email. Manchmal war der Flurfunk aber schneller
Es wird kein Unterschied nach Geschlecht gemacht, es gibt fast so viele weibliche Chefs wie man license
Durch die laufenden Projekte kann man sich gut einbringen und die Umsetzung mit voran treiben
Nicht viel
Eigentlich alles....Kantine macht gute Brötchen
Von Monat zu Monat schlechter
Geht so
Nicht möglich
Schlecht
Ok
Ungenügend
Unterirdisch ( Laut, staubig, heiß, unzweckmäßige Arbeitskleidung)
Kommuniwas??? Fehlanzeige
Monoton, Staubig, Kräfte zehrend
So verdient kununu Geld.