154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch sehr gut, aber sinkend.
Die Work-Life-Balance ist (noch) super. Man hat 25% Anwesenheit im Büro. Allerdings ist das Management daran interessierte diesen Prozentsatz deutlich anzuheben. In den meisten Abteilungen sind die Vorgesetzen super koorperativ, wenn es um spontaten Gleitzeitausgleich/Urlaub oder auch mal einen Arztbeusch geht.
Einfache Weiterbildungen werden oft gefördert und auch schnell genehmigt. Bei größeren/längeren/teureren Geschichten hat man wieder das Gefühl, dass einige bevorzugt werden. Vorgesetze sollte eher Proaktiv auf Leute zugehen. (Es gibt genug die "sich nicht trauen" etwas "einzufordrern).
Sozialleistungen sind gut, allerdings ist das meiste Standard in vielen anderen Unternhmen (hier wird das als Oberklasse verkauft).
Gehalt ist Verlagsweit im Mittel gut.
Beim Kollegenzusammenhalt kann man sich überhaupt nicht beschweren.
Man sich im Großen und Ganzen auf jeden einzelnen Kollegen, direkt oder abteilungsfremd verlassen. Auch bei problematischen Themen, fachlich aber auch menschlich, stehen einem die Kollegen meistens gut zur Seite.
Bei Standardanliegen hohe Kooperativität. Bei schwierigeren Themen wie Weiterentwicklung, strategischen Informationen (z.B. Zukunft des Verlages etc.).
Bedingungen sind super. Oft wird die HOmeoffice-Ausstattung vom Verlag gestellt. Die Büros sind top ausgesattet.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist an sich super. Die Kommunikation seitens des Management lässt leider sehr oft zu wünschen übrig. Man kann auf die Aussagen der Vorgesetzen, unabhängig der Höhe des Managementlevels, leider nichts geben. Oft sind diese falsch, werden im Nachgang relativiert oder direkt und wissentlich gelogen.
Es werden Maßnahmen verkündet, welche nicht argumentiert werden, man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist deutlich Vorhanden, hoher Frauenanteil aber leider nicht im Management.
ja und nein. Die Standardarbeit ist ok. Ansich gäbe es an allen Ecken und Enden spannende Projekte. Diese werden aber leider oft outgesourced, den Lieblingskollegen des Managements (leider oft nicht den kompetentesten) übergeben, oder verschwienden nach einer kurzen Start-Phase wieder in der Schublade, das demotiviert.
Liebes Team, finanzielle Sicherheit
Starke Hierarchien und Obrigkeitshörigkeit. Zum Teil wird von oben eine Atmosphäre der Angst heraufbeschworen; wenig Flexibilität in der Arbeitsweise und bei der Gestaltung des Arbeitsalltags; kaum Feedback zur Arbeit
Gleitzeitmodell, Homeoffice und "Workation" (also einen Monat im europäischen Ausland arbeiten) möglich
Fast alle Kolleg:innen sind nett; so gut wie keine Ellbogen-Mentalität
Mitarbeiter:innen werden kaum in Entscheidungsprozesse einbezogen; es herrscht starke Obrigkeitshörigkeit
Mitarbeiter:innen werden oft vor vollendeten Tatsachen gestellt; es werden persönlich Dinge versprochen, die dann nicht eingehalten werden
man schmückt sich gern damit, aber die Führungsebene ist stark männerlastig
Interessantes Produkt, spannende Themen, nette Teams, finanzielle Sicherheit.
Stimmung der Angst in einigen Abteilungen, weil immer wieder Entlassungswellen. Starke Hierarchien, eingeschworene, sich lang kennende Kreise haben die Entscheidungsgewalt. Endlose Meetings, manchmal ohne Ergebnis.
Fast alle Kollegen sehr nett und hilfsbereit.
Vorgesetzte sind schwer/gar nicht zu erreichen, lassen sich nicht zu Gesprächen mit (oder auch nur zum Grüßen von) den "normalen" Angestellten herab.
Viel Freiraum, Vertrauen
Arrogante Attitüde in der GF
Bessere Transparenz, mehr Kommunikation, was Unternehmensziele betrifft
Viel Gestaltungsspielraum
Wo soll man anfangen: Die Führungsebene und die Strukturen komplett überdenken. Viel zuviele Häuptlinge. Mehr Schein als Sein. Ehrlich mit den Kollegen umgehen. Mit Wertschätzung anfangen.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung. Ich habe viele Jahre quasi keine Atmosphäre gehabt.
Das Beste im Verlag, Home-Office möglich, sehr entgegenkommend in vielen Bereichen.
Weiterbildung möglich, aber wird weder gewertschätzt, noch in irgendeiner Form Auswirkungen auf eine mögliche "Karriere". Mit anderen Worten: kann man sich getröst schenken, weil nichts daraufhin passiert.
Gut, aber bringt nichts.
Keine Wertschätzung gegenüber den älteren Mitarbeitenden. Junge werden gepusht, ältere wegrationalisiert.
Kaum Kommunikation, Pseudo-Mitarbeitergespräche, wenn überhaupt. Viel Blabla, keine konstruktiven Gespräche.
Gut. Technisch alles da.
Aufgrund der mittlerweile starken Hierarchien und struktuellen "Umbauten" war die Kommunikation einfach nur schlecht.
Seit vielen Jahren gab es keine Gehaltsanpassungen.
So mittel. In den Führungsebenen und den wichtigen Positionen stark männerlastig.
Leider Fehlanzeige, auch wiederholtes Ansprechen und ständige eigene Weiterbildung führten zu nichts. Enttäuschend und demotivierend.
Keine offene Kommunikation- lieber „hintenrum“
Überstunden können abgefeiert werden oder ausgezahlt
Mehr Schein als sein
Nicht die Sache zählt, sondern wer etwas sagt und wie dessen Beziehung zu den aktuellen Führungskräften aussieht
Es ist leider in weiten Teilen eine Männerwelt
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, und die Gehälter werden fair bezahlt
Sie sollten sich darin weiterentwickeln, wie man mit Werkstudenten zusammenarbeitet und welche Aufgaben ihnen sinnvoll übertragen werden können
Das Arbeitsumfeld besteht ausschließlich aus Einheimischen, es gibt keine internationalen Mitarbeiter. Daher sollte die Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen verbessert werden. In diesem Bereich sollte die Vielfalt erhöht werden.
Es gibt regelmäßig Betriebsversammlungen, wo über viele Themen berichtet wird.
Ich konnte mich während der Zeit dort weiterentwickeln in verschiedene Richtungen, auch eine Nebentätigkeit war möglich. Darüber hat sich einen neue Chance für mich ergeben, weshalb ich den Job gewechselt habe.
Die Strukturen sind leider relativ starr und gleichzeitig oft unklar. Die Arbeitsabläufe sind z.T. kompliziert und umständlich. Bei Fragen/Problemen findet man schwierig den/die richtige Ansprechpartner:in (der/die auch tatsächlich etwas entscheiden oder verändern kann). Lob und Anerkennung ist leider recht selten. Wenn überhaupt Rückmeldung kam, war diese meist negativ.
Bitte offener mit den Mitarbeitenden kommunizieren, hierarchische Strukturen durchbrechen, mehr Augenhöhe, mehr Wertschätzung zeigen
Meistens ok, aber auch Frust und Unverständnis
Man kann sich seine Arbeitszeit i.d.R. gut selbst einteilen
tolles Team innerhalb der Redaktion & Kreation
Leider oft schwer zu erreichen bzw. Zuständigkeiten kompliziert, hierarchische Strukturen
Home Office problemlos möglich, relativ flexible Arbeitszeiten
Leider an einigen (Schnitt)stellen schwierig, vor allem mit den höheren Etagen
Leider viel Bürokratie/Organisatorisches, die Kreativität kommt manchmal zu kurz... zahlreiche Rücklaufschleifen, z.T. unnötige Arbeitsschritte
Gehalt, Zusammengalt innerhalb der Belegschaft (leider GEGEN die Führung)
Sozialverhalten, fehlende Wertschätzung, mangelnde Innovationskraft, einfach 1985 mit ständig wechselndem Management
Patriarchalisches Verhalten ist völlig überholt. Und führt zu keinen guten Ergebnissen, wie man sieht (außer rosarote Brille).
So verdient kununu Geld.