65 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte und die Teamarbeit untereinander
Habe ich oben schon erwähnt
Statt Angstmacherei und Tadel erkennen wie wertvoll das Potential bei den Mitarbeitern ist. Ungerecht verteilte Ausgaben für teure Projekte fairer an die Mitarbeiter geben. Entscheidungen mit denen treffen, die damit arbeiten müssen.
Untereinander in den mittleren Reihen gut, von oben herab eine Kultur der Geringschätzung
Es gibt noch mobiles Arbeiten, wurde aber eingeschränkt
Naja. Fortbildung gibt es, Antrag muss aber zur Genehmigung schleifen ziehen. Individuelle Fortbildung wird selten genehmigt. Meist internen gelöste Weiterbildung für die ganze Gruppe um Kosten zu sparen. Erlerntes kann man wegen der Hierarchien selten anwenden
Gehaltserhöhung, was ist das? Benefits werden gestrichen und Gehalt wird weniger, da von Inflation aufgefressen.
Sozialbewusstsein nach außen ja, sehr. Nach innen mangelhaft
Hervorragend
Wenig Wertschätzung von langjähriger Erfahrung. Werden nicht in Entscheidungen mit einbezogen oder ausreichend mit ihren Fähigkeiten eingesetzt
Die Team Vorgesetzten sind super. Trifft nicht auf die Spitze zu
Mit dem Team hervorragend. Aber alle stehen unter Druck. Die GF entscheidet ohne die Anwender mit einzubeziehen. Druck von oben nach unten
War mal der Fall. Wird deutlich weniger, aber trotzdem erhöhter Stress
Noch sehr gut, aber sinkend.
Die Work-Life-Balance ist (noch) super. Man hat 25% Anwesenheit im Büro. Allerdings ist das Management daran interessierte diesen Prozentsatz deutlich anzuheben. In den meisten Abteilungen sind die Vorgesetzen super koorperativ, wenn es um spontaten Gleitzeitausgleich/Urlaub oder auch mal einen Arztbeusch geht.
Einfache Weiterbildungen werden oft gefördert und auch schnell genehmigt. Bei größeren/längeren/teureren Geschichten hat man wieder das Gefühl, dass einige bevorzugt werden. Vorgesetze sollte eher Proaktiv auf Leute zugehen. (Es gibt genug die "sich nicht trauen" etwas "einzufordrern).
Sozialleistungen sind gut, allerdings ist das meiste Standard in vielen anderen Unternhmen (hier wird das als Oberklasse verkauft).
Gehalt ist Verlagsweit im Mittel gut.
Beim Kollegenzusammenhalt kann man sich überhaupt nicht beschweren.
Man sich im Großen und Ganzen auf jeden einzelnen Kollegen, direkt oder abteilungsfremd verlassen. Auch bei problematischen Themen, fachlich aber auch menschlich, stehen einem die Kollegen meistens gut zur Seite.
Bei Standardanliegen hohe Kooperativität. Bei schwierigeren Themen wie Weiterentwicklung, strategischen Informationen (z.B. Zukunft des Verlages etc.).
Bedingungen sind super. Oft wird die HOmeoffice-Ausstattung vom Verlag gestellt. Die Büros sind top ausgesattet.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist an sich super. Die Kommunikation seitens des Management lässt leider sehr oft zu wünschen übrig. Man kann auf die Aussagen der Vorgesetzen, unabhängig der Höhe des Managementlevels, leider nichts geben. Oft sind diese falsch, werden im Nachgang relativiert oder direkt und wissentlich gelogen.
Es werden Maßnahmen verkündet, welche nicht argumentiert werden, man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist deutlich Vorhanden, hoher Frauenanteil aber leider nicht im Management.
ja und nein. Die Standardarbeit ist ok. Ansich gäbe es an allen Ecken und Enden spannende Projekte. Diese werden aber leider oft outgesourced, den Lieblingskollegen des Managements (leider oft nicht den kompetentesten) übergeben, oder verschwienden nach einer kurzen Start-Phase wieder in der Schublade, das demotiviert.
Liebes Team, finanzielle Sicherheit
Starke Hierarchien und Obrigkeitshörigkeit. Zum Teil wird von oben eine Atmosphäre der Angst heraufbeschworen; wenig Flexibilität in der Arbeitsweise und bei der Gestaltung des Arbeitsalltags; kaum Feedback zur Arbeit
Gleitzeitmodell, Homeoffice und "Workation" (also einen Monat im europäischen Ausland arbeiten) möglich
Fast alle Kolleg:innen sind nett; so gut wie keine Ellbogen-Mentalität
Mitarbeiter:innen werden kaum in Entscheidungsprozesse einbezogen; es herrscht starke Obrigkeitshörigkeit
Mitarbeiter:innen werden oft vor vollendeten Tatsachen gestellt; es werden persönlich Dinge versprochen, die dann nicht eingehalten werden
man schmückt sich gern damit, aber die Führungsebene ist stark männerlastig
Wo soll man anfangen: Die Führungsebene und die Strukturen komplett überdenken. Viel zuviele Häuptlinge. Mehr Schein als Sein. Ehrlich mit den Kollegen umgehen. Mit Wertschätzung anfangen.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung. Ich habe viele Jahre quasi keine Atmosphäre gehabt.
Das Beste im Verlag, Home-Office möglich, sehr entgegenkommend in vielen Bereichen.
Weiterbildung möglich, aber wird weder gewertschätzt, noch in irgendeiner Form Auswirkungen auf eine mögliche "Karriere". Mit anderen Worten: kann man sich getröst schenken, weil nichts daraufhin passiert.
Gut, aber bringt nichts.
Keine Wertschätzung gegenüber den älteren Mitarbeitenden. Junge werden gepusht, ältere wegrationalisiert.
Kaum Kommunikation, Pseudo-Mitarbeitergespräche, wenn überhaupt. Viel Blabla, keine konstruktiven Gespräche.
Gut. Technisch alles da.
Aufgrund der mittlerweile starken Hierarchien und struktuellen "Umbauten" war die Kommunikation einfach nur schlecht.
Seit vielen Jahren gab es keine Gehaltsanpassungen.
So mittel. In den Führungsebenen und den wichtigen Positionen stark männerlastig.
Leider Fehlanzeige, auch wiederholtes Ansprechen und ständige eigene Weiterbildung führten zu nichts. Enttäuschend und demotivierend.
Keine offene Kommunikation- lieber „hintenrum“
Überstunden können abgefeiert werden oder ausgezahlt
Mehr Schein als sein
Nicht die Sache zählt, sondern wer etwas sagt und wie dessen Beziehung zu den aktuellen Führungskräften aussieht
Es ist leider in weiten Teilen eine Männerwelt
Es gibt regelmäßig Betriebsversammlungen, wo über viele Themen berichtet wird.
Ich konnte mich während der Zeit dort weiterentwickeln in verschiedene Richtungen, auch eine Nebentätigkeit war möglich. Darüber hat sich einen neue Chance für mich ergeben, weshalb ich den Job gewechselt habe.
Die Strukturen sind leider relativ starr und gleichzeitig oft unklar. Die Arbeitsabläufe sind z.T. kompliziert und umständlich. Bei Fragen/Problemen findet man schwierig den/die richtige Ansprechpartner:in (der/die auch tatsächlich etwas entscheiden oder verändern kann). Lob und Anerkennung ist leider recht selten. Wenn überhaupt Rückmeldung kam, war diese meist negativ.
Bitte offener mit den Mitarbeitenden kommunizieren, hierarchische Strukturen durchbrechen, mehr Augenhöhe, mehr Wertschätzung zeigen
Meistens ok, aber auch Frust und Unverständnis
Man kann sich seine Arbeitszeit i.d.R. gut selbst einteilen
tolles Team innerhalb der Redaktion & Kreation
Leider oft schwer zu erreichen bzw. Zuständigkeiten kompliziert, hierarchische Strukturen
Home Office problemlos möglich, relativ flexible Arbeitszeiten
Leider an einigen (Schnitt)stellen schwierig, vor allem mit den höheren Etagen
Leider viel Bürokratie/Organisatorisches, die Kreativität kommt manchmal zu kurz... zahlreiche Rücklaufschleifen, z.T. unnötige Arbeitsschritte
Dass man auf Augenhöhe behandelt wird, obwohl man weniger Erfahrung hat. Die Ressortleiter und alle anderen Mitarbeitende sind stets ehrlich.
Ich hätte es außerdem toll gefunden, wenn in die weiteren Bereiche der Kreation hätte schnuppern können (Layout, Bildredaktion etc). Dafür war der Zeitraum wahrschienlich jedoch zu kurz.
Mir wurde von Anfang an viel zugetraut, obwohl ich noch keine journalistische Ausbildung hatte. Meine Arbeit wurde gelobt und mir wurde ehrliches Feedback gegeben.
Das Image des Verlages ist nach außen sehr gut. Die Mitarbeitende sind zufrieden, aber kommunizieren auch, wenn ihnen etwas nicht passt.
Toll ist, dass man eim Verlag sein Volontariat sowie Praktikum absolvieren kann. Die Zusammenarbeit kann außerdem nach der Zeit weitergeführt werden, das finde ich toll.
Als Praktikantin werde ich mehr als fair bezahlt. Es zeigt, dass meine Arbeit wertgeschätzt und gebraucht wird.
Die Kantine wird von planet power beliefert, es wird also auf eine pflanzenbasierte Ernährung geachtet. Ich fande es toll, dass alle Gerichte von Grund auf vegetarisch oder sogar teilweise vegan waren und man nach Belieben Fleisch oder Fisch hinzufügen konnte.
Alle Kollegen haben mich nett empfangen und behandeln mich wie jede anderen Mitarbeitenden.
Es gab ein Kennenlernen mit der Geschäftsführung für neue Mitarbeitende. Sehr angenehm fande ich die lockere Umgangsweise mit meinen Betreuern/ Ressortleitern. Sie hatten immer ein offenes Ohr für meine Ideen.
Die Ausstattung ist wirklich top. Die Arbeitsgeräte entsprechen der neuesten Technik, die Gebäude sind alle sauber und die Räume sind schön hell. Die Einrichtung ist geschmackvoll und passend.
Tägliche Ressortmeetings ermöglichen den direkten Austausch zur Ressortleitung.
Ich hatte vielfältige Aufgaben: Recherche, Interviews führen, Beiträge verfassen, usw.
Den Mitarbeitern wird hier sehr viel Flexibilität gewährt und das setzt einen Basis aus Vertrauen hervor, was ich sehr gut finde.
Das Verhalten des CEO ist in manchen Situationen nicht immer angebracht. Die Stimmung in Versammlungen auch teilweise etwas gedrückt.
Gleitzeit ist wirklich super, aber ich denke es wäre noch einen Schritt flexibler,
wenn der Gleitzeitrahmen abgeschafft werden würde.
Außerhalb der Branche sind wir als Arbeitgeber nicht wirklich bekannt. Das Arbeitgebermarketing sollte hier ausgebaut werden, um auch die Bekanntheit im näheren Umkreis zu stärken.
Es kommt immer auf die jeweilige Abteilung drauf an, aber in meinem Umfeld ist die Atmosphäre wirklich super!
Gleitzeit, Homeoffice, Urlaub + zusätzliche Urlaubstage
Fixes Gehalt und bei gute gelaufenen Geschäften ein zusätzlicher Bonus im Dezember.
Es wird überall darauf hingewiesen Strom zu sparen und auch die Mülltrennung richtig vorzunehmen. In meinen Augen wird im Verlag schon viel darauf geachtet.
Es gibt immer mal wieder Vorgesetzte in unterschiedlichen Abteilungen, die eventuell etwas falsch platziert sind, aber im Allgemeinen haben wir auch sehr viele gute und fähige Führungskräfte
Durch relativ regelmäßige Townhall-Meetings wird man, soweit möglich, immer auf dem laufenden Gehalten, was das Geschäft betrifft
Die S-Bahnstation Baierbrunn. Von dort kann man nach Hause fahren.
Die administrativen Strukturen komplett neu überdenken.
Muss man sich auf der Arbeit fürchten? Eigentlich nicht. Aber ich persönlich hatte täglich Angst.
Nun ja. Nach einiger Zeit Abstand habe ich den Eindruck, dass das Hauptprodukt keine wirkliche Relevanz hat. Als ich noch dort war, sah man sich auf einer Ebene mit den anderen großen Medienhäusern. Inzwischen ist das für mich eine kognitive Dissonanz.
Das ist theoretisch durch die recht flexiblen Home-Office-Regelungen möglich, wenn da nicht so viel Druck wäre.
Ich persönlich konnte mich weiterbilden, ja. Eine Karriere konnte ich jedoch nicht verfolgen und hatte auch keine Perspektive darauf.
Kann man machen. Aber die Gehaltsverhandlungen haben bei mir persönlich oft nichts gebracht. Am Ende hat die Inflation mein Gehalt ordentlich gedrückt.
Wie viele Ressourcen sind wohl nötig, um all die Hefte zu drucken?
Leider konnte ich nie so richtig Anschluss finden.
Ich sage es mal so. Der Verlag verjüngt sich.
Nun ja. Bevor meine Bewertung gelöscht wird, belasse ich es einfach bei einem Stern. Ich würde auch 0 Sterne vergeben.
Die IT-Ausstattung ist top und die Gebäude sind recht modern. Nur der Weg nach Baierbrunn ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ein Graus.
In konstruktiven Sekunden eines Townhall-Meetings kann man mit Glück etwas über die Vorgänge erfahren.
Auf mittlerer Ebene gibt es einige Kolleginnen.
Die sind automatisch mit viel Widerstand verbunden.
So verdient kununu Geld.