46 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch sehr gut, aber sinkend.
Die Work-Life-Balance ist (noch) super. Man hat 25% Anwesenheit im Büro. Allerdings ist das Management daran interessierte diesen Prozentsatz deutlich anzuheben. In den meisten Abteilungen sind die Vorgesetzen super koorperativ, wenn es um spontaten Gleitzeitausgleich/Urlaub oder auch mal einen Arztbeusch geht.
Einfache Weiterbildungen werden oft gefördert und auch schnell genehmigt. Bei größeren/längeren/teureren Geschichten hat man wieder das Gefühl, dass einige bevorzugt werden. Vorgesetze sollte eher Proaktiv auf Leute zugehen. (Es gibt genug die "sich nicht trauen" etwas "einzufordrern).
Sozialleistungen sind gut, allerdings ist das meiste Standard in vielen anderen Unternhmen (hier wird das als Oberklasse verkauft).
Gehalt ist Verlagsweit im Mittel gut.
Beim Kollegenzusammenhalt kann man sich überhaupt nicht beschweren.
Man sich im Großen und Ganzen auf jeden einzelnen Kollegen, direkt oder abteilungsfremd verlassen. Auch bei problematischen Themen, fachlich aber auch menschlich, stehen einem die Kollegen meistens gut zur Seite.
Bei Standardanliegen hohe Kooperativität. Bei schwierigeren Themen wie Weiterentwicklung, strategischen Informationen (z.B. Zukunft des Verlages etc.).
Bedingungen sind super. Oft wird die HOmeoffice-Ausstattung vom Verlag gestellt. Die Büros sind top ausgesattet.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist an sich super. Die Kommunikation seitens des Management lässt leider sehr oft zu wünschen übrig. Man kann auf die Aussagen der Vorgesetzen, unabhängig der Höhe des Managementlevels, leider nichts geben. Oft sind diese falsch, werden im Nachgang relativiert oder direkt und wissentlich gelogen.
Es werden Maßnahmen verkündet, welche nicht argumentiert werden, man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist deutlich Vorhanden, hoher Frauenanteil aber leider nicht im Management.
ja und nein. Die Standardarbeit ist ok. Ansich gäbe es an allen Ecken und Enden spannende Projekte. Diese werden aber leider oft outgesourced, den Lieblingskollegen des Managements (leider oft nicht den kompetentesten) übergeben, oder verschwienden nach einer kurzen Start-Phase wieder in der Schublade, das demotiviert.
Wo soll man anfangen: Die Führungsebene und die Strukturen komplett überdenken. Viel zuviele Häuptlinge. Mehr Schein als Sein. Ehrlich mit den Kollegen umgehen. Mit Wertschätzung anfangen.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung. Ich habe viele Jahre quasi keine Atmosphäre gehabt.
Das Beste im Verlag, Home-Office möglich, sehr entgegenkommend in vielen Bereichen.
Weiterbildung möglich, aber wird weder gewertschätzt, noch in irgendeiner Form Auswirkungen auf eine mögliche "Karriere". Mit anderen Worten: kann man sich getröst schenken, weil nichts daraufhin passiert.
Gut, aber bringt nichts.
Keine Wertschätzung gegenüber den älteren Mitarbeitenden. Junge werden gepusht, ältere wegrationalisiert.
Kaum Kommunikation, Pseudo-Mitarbeitergespräche, wenn überhaupt. Viel Blabla, keine konstruktiven Gespräche.
Gut. Technisch alles da.
Aufgrund der mittlerweile starken Hierarchien und struktuellen "Umbauten" war die Kommunikation einfach nur schlecht.
Seit vielen Jahren gab es keine Gehaltsanpassungen.
So mittel. In den Führungsebenen und den wichtigen Positionen stark männerlastig.
Leider Fehlanzeige, auch wiederholtes Ansprechen und ständige eigene Weiterbildung führten zu nichts. Enttäuschend und demotivierend.
Ich konnte mich während der Zeit dort weiterentwickeln in verschiedene Richtungen, auch eine Nebentätigkeit war möglich. Darüber hat sich einen neue Chance für mich ergeben, weshalb ich den Job gewechselt habe.
Die Strukturen sind leider relativ starr und gleichzeitig oft unklar. Die Arbeitsabläufe sind z.T. kompliziert und umständlich. Bei Fragen/Problemen findet man schwierig den/die richtige Ansprechpartner:in (der/die auch tatsächlich etwas entscheiden oder verändern kann). Lob und Anerkennung ist leider recht selten. Wenn überhaupt Rückmeldung kam, war diese meist negativ.
Bitte offener mit den Mitarbeitenden kommunizieren, hierarchische Strukturen durchbrechen, mehr Augenhöhe, mehr Wertschätzung zeigen
Meistens ok, aber auch Frust und Unverständnis
Man kann sich seine Arbeitszeit i.d.R. gut selbst einteilen
tolles Team innerhalb der Redaktion & Kreation
Leider oft schwer zu erreichen bzw. Zuständigkeiten kompliziert, hierarchische Strukturen
Home Office problemlos möglich, relativ flexible Arbeitszeiten
Leider an einigen (Schnitt)stellen schwierig, vor allem mit den höheren Etagen
Leider viel Bürokratie/Organisatorisches, die Kreativität kommt manchmal zu kurz... zahlreiche Rücklaufschleifen, z.T. unnötige Arbeitsschritte
Dass man auf Augenhöhe behandelt wird, obwohl man weniger Erfahrung hat. Die Ressortleiter und alle anderen Mitarbeitende sind stets ehrlich.
Ich hätte es außerdem toll gefunden, wenn in die weiteren Bereiche der Kreation hätte schnuppern können (Layout, Bildredaktion etc). Dafür war der Zeitraum wahrschienlich jedoch zu kurz.
Mir wurde von Anfang an viel zugetraut, obwohl ich noch keine journalistische Ausbildung hatte. Meine Arbeit wurde gelobt und mir wurde ehrliches Feedback gegeben.
Das Image des Verlages ist nach außen sehr gut. Die Mitarbeitende sind zufrieden, aber kommunizieren auch, wenn ihnen etwas nicht passt.
Toll ist, dass man eim Verlag sein Volontariat sowie Praktikum absolvieren kann. Die Zusammenarbeit kann außerdem nach der Zeit weitergeführt werden, das finde ich toll.
Als Praktikantin werde ich mehr als fair bezahlt. Es zeigt, dass meine Arbeit wertgeschätzt und gebraucht wird.
Die Kantine wird von planet power beliefert, es wird also auf eine pflanzenbasierte Ernährung geachtet. Ich fande es toll, dass alle Gerichte von Grund auf vegetarisch oder sogar teilweise vegan waren und man nach Belieben Fleisch oder Fisch hinzufügen konnte.
Alle Kollegen haben mich nett empfangen und behandeln mich wie jede anderen Mitarbeitenden.
Es gab ein Kennenlernen mit der Geschäftsführung für neue Mitarbeitende. Sehr angenehm fande ich die lockere Umgangsweise mit meinen Betreuern/ Ressortleitern. Sie hatten immer ein offenes Ohr für meine Ideen.
Die Ausstattung ist wirklich top. Die Arbeitsgeräte entsprechen der neuesten Technik, die Gebäude sind alle sauber und die Räume sind schön hell. Die Einrichtung ist geschmackvoll und passend.
Tägliche Ressortmeetings ermöglichen den direkten Austausch zur Ressortleitung.
Ich hatte vielfältige Aufgaben: Recherche, Interviews führen, Beiträge verfassen, usw.
Einmal Change Prozess total. Und dafür dann ab in die Zukunft …
Moden und schick ausgestattet. Aber das Feeling stimmt halt nicht.
Die S-Bahnstation Baierbrunn. Von dort kann man nach Hause fahren.
Die administrativen Strukturen komplett neu überdenken.
Muss man sich auf der Arbeit fürchten? Eigentlich nicht. Aber ich persönlich hatte täglich Angst.
Nun ja. Nach einiger Zeit Abstand habe ich den Eindruck, dass das Hauptprodukt keine wirkliche Relevanz hat. Als ich noch dort war, sah man sich auf einer Ebene mit den anderen großen Medienhäusern. Inzwischen ist das für mich eine kognitive Dissonanz.
Das ist theoretisch durch die recht flexiblen Home-Office-Regelungen möglich, wenn da nicht so viel Druck wäre.
Ich persönlich konnte mich weiterbilden, ja. Eine Karriere konnte ich jedoch nicht verfolgen und hatte auch keine Perspektive darauf.
Kann man machen. Aber die Gehaltsverhandlungen haben bei mir persönlich oft nichts gebracht. Am Ende hat die Inflation mein Gehalt ordentlich gedrückt.
Wie viele Ressourcen sind wohl nötig, um all die Hefte zu drucken?
Leider konnte ich nie so richtig Anschluss finden.
Ich sage es mal so. Der Verlag verjüngt sich.
Nun ja. Bevor meine Bewertung gelöscht wird, belasse ich es einfach bei einem Stern. Ich würde auch 0 Sterne vergeben.
Die IT-Ausstattung ist top und die Gebäude sind recht modern. Nur der Weg nach Baierbrunn ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ein Graus.
In konstruktiven Sekunden eines Townhall-Meetings kann man mit Glück etwas über die Vorgänge erfahren.
Auf mittlerer Ebene gibt es einige Kolleginnen.
Die sind automatisch mit viel Widerstand verbunden.
Inzwischen fällt es mir tatsächlich schwer, hier irgendetwas positives zu finden.
Im Prinzip alles. Vor allem die Art und Weise wie die Geschäftsführung mit den Mitarbeitenden umgeht, finde ich persönlich unverantwortlich. Disclaimer: Das ist meine persönliche Meinung. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die GF jeden möglichen Angriffspunkt einer Kununu-Bewertung nimmt, um sie wieder löschen zu lassen. Daher nochmal: Meine Bewertung spiegelt meine persönliche Erfahrung und Meinung wieder. Ich kritisiere die Geschäftsführung nicht in der Person, aber in seiner Funktion. Und die könnte meiner persönlichen Meinung nach mit einem Menschen mit Empathie und Reflektionsfähigkeit wesentlich verträglicher erfüllt werden.
Die Mitarbeiter ernst nehmen. Das fängt schon damit an, diese Fünf-Sterne-Bewertungen sein zu lassen. An denen ist nichts dran. Und wenn ein Arbeitgeber im Glauben ist, dass potenzielle Arbeitnehmer einem das abkaufen, sagt das schon ziemlich viel über die Haltung des Arbeitgebers aus.
Angst und Schrecken haben bei mir den Alltag bestimmt.
Aus der Zeit gefallen. Wer braucht so ein Produkt noch in der heutigen Zeit?
Man kann sich auch vom Home-Office über die Arbeit sorgen
Aus meiner persönlichen Erfahrung: in zehn Jahren gab es nicht ansatzweise (für mich) die Chance auf eine Karriere. Weiterbildungen werden finanziert, aber die neuen Impulse daraus waren nicht erwünscht.
Aus meiner persönlichen Erfahrung: Trotz mehrmaliger Gespräche gab es in zehn Jahren zwei moderate Gehaltserhöhungen (unter 5%) während Sozialleistungen bzw. Benefits gekürzt wurden.
Günstlinge treten auch zur Seite.
Patriarchisch, unispirierend, autoritär
Auch mit Macbooks arbeitet man nicht schneller
Flurfunk ist am schnellsten
Werden extern erledigt.
Die Sinnhaftigheit - wir tragen dazu bei, das die Gesellschaft gesund bleibt!
/
Freiwilliges Mitarbeiter Beteiligungsprogramm aufsetzenden.
Sehr angenehm und wertschätzend.
Einziges unabhängiges Medienhaus. Es macht mich stolz für WuB zu arbeiten.
Die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten ist wunderbar. Die beste HomeOffice Regelung in der Branche!
Je nach Position möglich. Weiterbildungen werden gefördert und sind erwünscht!
Faires Gehalt und über dem Durchschnitt. Ferner gab es einen Inflationsausgleich und im Zuge der beständigen Inflation eine Gehaltserhöhung.
Mehr geht nicht!
Tolle Kollegen - sehr hilfsbereit!
Direkt und ehrlich auf Augenhöhe. Regelmäßige Feedback Gespräche
Die flexiblen Arbeitszeiten kommen mir sehr entgegen, da ich einen 6 Monate alten Jungen zuhause habe:)
Auf Augenhöhe.
Kein Tag ist wie der andere. Sehr abwechslungsreich.
In der Pandemie gab es zu Beginn ein gutes Miteinander, das auch sehr gefördert wurde. Leider hat das nur rund ein Jahr gedauert.
Keine Kommunikation, keine Transparenz, schlechter Umgangston, man fühlt sich permanent als ob ein Damokles-Schwert über einem hängt.
Mit den Angestellten reden, nicht über sie. Am Ton und Auftreten der Geschäftsführung könnte man arbeiten. Man muss nicht immer brüllen, andere beschimpfen und sich selbst als gottesgleich darstellen.
Wenn man das Glück hat, in einem guten Kernteam zu sein, kann das einiges ausgleichen. Aber - je näher an der Geschäftsführung, desto schwieriger, weil man permanent angespannt und ängstlich ist, wer wann das nächste Mal die Zielscheibe ist.
Wird immer schlechter - auch von außen so wahrgenommen.
Überdurchschnittlicher (und unbezahlter) Einsatz über die Arbeitszeit hinaus wird erwartet und in Teilen auch eingefordert. Darf aber nicht in der offiziellen Zeiterfassung auftauchen und sollte auch nicht angesprochen werden.
Weiterbildungen kann man gelegentlich machen - die Umsetzung im Arbeitsleben ist dann aber unmöglich. Schade, weil man sehr viel Potential zur Weiterentwicklung dadurch verschenkt.
Ungerecht verteilt, bei Prämien / Inflationsausgleich wird unendliche Dankbarkeit eingefordert und einem sofort ein schlechtes Gewissen gemacht, was das den Verlag alles kostet.
Meistens gut - das ist auch das einzige, was den Verlag rettet. Sonst würde wohl gar nichts mehr funktionieren.
Werden Stück für Stück aussortiert oder aufs Abstellgleis geschickt.
Leider unterirdisch. Feedback bekommt man so gut wie nie, Mitarbeitergespräche werden häufig gar nicht und wenn dann nur als loses Geplänkel durchgeführt. Und auch wenn man nach einem Termin mit dem Vorgesetzten fragt, ist es Glückssache, ob dieser dann reagiert. Das hat die Pandemie-Situation noch mal deutlich verschlechtert, weil man jetzt auch nicht mal einfach am Büro vorbeigehen kann.
Es gab eine gute Ausstattung der Homeoffice-Arbeitsplätze, auch die Büroausstattung im Verlag ist sehr gut.
So gut wie keine von oben nach unten. Es ist häufig Glückssache, wenn man relevante Infos "offiziell" bekommt. Die Townhall-Meetings dienen in erster Linie dem Aggressions-Abbau des Geschäftsführers.
Es zählen selten die fachliche Qualifikation und die Erfahrung. Wer eine Zeit zum Kreis der auserwählten Lieblinge der Geschäftsführung gehört, hat für ein paar Monate gute Karten. Dann wird man wieder aussortiert und schwimmt in der Masse unsichtbar weiter.
Wurden immer weniger. Einerseits werden Einsatz und Ideen gewünscht, andererseits soll alles so wie immer gemacht werden. Und Entscheidungen von oben bitte nicht hinterfragen.
Sympathisches und motiviertes Team, das sich gegenseitig unterstützt.
Regelmäßige Feedbackgespräche mit Unterstützung der persönlichen Entwicklung
Ob Homeoffice oder vor Ort, die Arbeitsbedingungen sind einfach top und lassen sich perfekt mit meinem Studium kombinieren.
Offen und ehrliche Kommunikation, die zielgerichtet, respektvoll und unterstützend gestaltet wird.
In meinem Praktikum konnte ich in verschiedenen Bereiche der redaktionellen Arbeit
einen Einblick erhalten: Recherchearbeit, Interviewführung, Schreiben von Online und Print Texte, Korrekturlesen von Büchern und Magazinen, den Ablauf einer Podcastaufnahme und vieles mehr.
So verdient kununu Geld.