24 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das das die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr hat.
Das Belästigungsfälle nicht wirklich Beachtet werden.
Bei Belästigungen oder Stalking im Betrieb Maßnahmen ergreifen.
Sehr gelassen man kann Späße machen und gegenseitig rumalbern.
Die Filiale bietet ausgezeichnete Fortbildung Möglichkeiten über die Cisco Académie, man muss halt nur fragen
Sehr gut in meiner Abteilung herrscht gleit Zeit zwischen 6:20-8:30 darf man anfangen und wer zu spät kommt muss am nächsten Tag einen Kuchen mitbringen.
Sehr gute Vergütung um die 75% mehr als in anderen Betrieben
Man wird gut an den Beruf ran geführt und wird auch ziemlich gut entlohnt.
Jede Aufgabe in meinem Ausbildungsberuf macht Spaß manchmal wird es etwas eintönig aber sonst ist es echt nice.
Meine momentanen Aufgaben sind sehr gut an den Beruf angepasst -> Die Reparatur von IT Geräten. Man lernt sehr gut welche Fehler die einzelnen Komponenten in einem IT System machen können und lernt sie dadurch auch besser kennen.
Aufgrund das man in den ersten beiden Jahren einmal durch alle Abteilungen geführt wird sind die Aufgaben sehr Abwechslungsreich.
Klar muss man auch manchmal doofe Aufgaben machen aber das gehört zum Azubi sein dazu allerdings ist der Respekt gegenüber den Azubis sehr gut auch wenn man manchmal etwas aufgezogen wird allerdings auch nur wenn die Kollegen wissen das man Spaß verstehen kann.
- kurze Entscheidungswege
- man kann über alles reden
- es wird immer mal etwas modernisiert
- HO möglich
- Entscheidungen oft nach Sympathien
- keine Aufstiegschancen, Weiterbildungen bringen nichts
Lob kommt von keiner Seite. Viel Misgunst unter Kollegen.
Urlaub eigentlich jederzeit möglich, kommt auf die Gruppe an. Man kann mit der Geschäftsleitung über alles reden und erhält für Probleme Verständnis.
Der eine gönnt dem anderen den Schmutz unter dem Fingernagel nicht.
Die Geschäftsleitung ist freundlich und man kann über alles reden. Es kommt jedoch auf die Nase und den Tag an, ob man bekommt was man möchte oder nicht. Kommunikation generell ist eher nicht gegeben. Manche Entscheidungen sind nicht nachzuvollziehen.
Es gibt viele interne Schulungen und Versammlungen.
Wenig Frauen als Führungskräfte. Von den meisten wird man als Frau nicht ernstgenommen.
Familiäre Kultur
Auszubildende als günstige Arbeitskraft fürs Lager zu sehen
Deutlich mehr in die MitarbeiterInnen investieren
Direkter Draht zu Siegbert Wortmann!
Vorarbeiter teilweise unmöglich und empathielos
Braucht man nicht viel zu sagen, wenn die ersten 1-2 Jahre der kaufmännischen Ausbildung im Lager bzw. der Produktion stattfinden
Der Arbeitgeber legt viel Wert auf äußeres Auftreten und lässt Webseite, Firmenprodukte, Merch und Firmenfeiern mit viel Liebe gestalten. Zu Siegbert Wortmann selber kann man jederzeit hochgehen und es wird sich die Zeit genommen.
Die genannten Aspekte wie z.B. Arbeitsklima in der Logistik- und Materialwirtschaft, die nicht zeitgemäßen Arbeitsmaterialien, sowie Vergütung und Aufstiegschancen, wenn man länger im Betrieb ist. Und der Druck, in den das Lager versetzt wird (bspw. Herbst/Winter 2020: Es MÜSSEN täglich 0,5-2,0 Überstunden täglich gemacht werden)
Mehr auf Mitarbeiter und Arbeitsklima eingehen, nicht nur Zeitarbeiter und etliche Azubis einstellen, welche günstige, jedoch nicht langfristige Mitarbeiter darstellen und grade als IT-Unternehmen zeitgemäß in Bezug auf Arbeitsmaterial und Vergütung werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Lager, sowie im Versand könnte besser sein. Es wird zu viel Druck gemacht und auf ein gutes Arbeitsklima wird dort wenig Wert gelegt.
Äußerlich tut sich die Wortmann AG sehr gut und stellt ein solides Unternehmen dar. Von Firmeninternen bzw. Mitarbeitern, Ex-Mitarbeitern oder Personen, die die Wortmann AG kennen, erhält man allerdings oft nicht viel positive Resonanz.
Feste Arbeitszeiten außer zur Winterjahreszeit aufgrund Überstunden durch hohe Auftragslage. Urlaub wird im Regelfall immer nach Wunsch genehmigt.
In den letzten Jahren wurde viel für die Umwelt getan und auch darauf umgestellt.
Grade im Versand macht sich generelle Unzufriedenheit bemerkbar. Dort wird weniger auf ein gutes Arbeitsklima oder Zusammenhalt Wert gelegt. Bei Lästerei (Leider Gang und Gebe dort) wird von Vorgesetzten leider gekonnt weggeschaut oder teils mitgezogen, sodass das Vertrauen in Vorgesetzten und Ansprechpartner nicht existent ist. Besonders junge und neue Leute werden von den älteren Menschen ohne jeglichen Respekt behandelt, es werden Gründe zum anmeckern gesucht und der Ton lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Es herrscht eher ein Verhalten nach: "Fressen oder gefressen werden"
Es werden auch ältere Arbeitnehmer auf Dauer eingestellt. Mitarbeiter/innen, welche lange Zeit dienen, bekommen eher weniger Aufstiegschancen. Grade im Bereich Verpackung gibt es auf Dauer keine Verbesserung oder Anpassung der Vergütung.
Oft hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten sich garnicht dafür interessieren, dass dort Menschen arbeiten. Konflikte, genereller Zusammenhalt und Emotionaler Wert interessieren dort nicht. Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter selten einbezogen. Positiv ist, dass man angefangen hat, die Mitarbeiter auch mal für gute Dinge zu loben, anstatt ausschließlich Fehler zu suchen.
Es existiert grade so das, was gebraucht wird, aber eben veraltet. Auch beschädigte Dinge wie z.B. Leitern sind "bis zum Umkippen" weiter im Betrieb zu nutzen und es wird insgesamt wenig erneuert. Im Versand hat sich die letzten Jahre viel getan, jedoch hat sich das Verpackungsmaterial im Vergleich zu früher deutlich verschlechtert.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach recht gut, man erfährt immer, was man erfahren sollte.
Das Gehalt im Bereich Lager und Versand reicht. Die Vergütung ist nicht gut, allerdings auch nicht schlecht. Positive Aspekte sind jedoch Sozialleistungen wie beispielsweise Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Krankheitsprämien, Unternehmensfeiern und weiterem.
Männer bekommen in diesem Unternehmen mehr Gehalt und man bekommt oft das Gefühl, dass diese insgesamt als vollwertiger betrachtet werden.
Die Aufgaben sind generell abwechslungsreich und je nach Anzahl der Kommissionierungen oder zu verpackenden Aufträgen zu tätigen. Danach werden auch die Personen aufgeteilt.
Die Türen stehen immer offen, flache Hierarchie bis ganz oben.
Als Arbeitnehmer sieht die Sache anders aus.
Die Ausbildung
HR Management einführen, eine qualitativ hochwertige Ausbildung liefern und nicht nur eine Masse an jungen Menschen einstellen um günstige Arbeitskräfte zu haben. Offen für Vorschläge bezüglich der Ausbildung.
Unterschiedlich
Von schlechter Stimmung unter den Mitarbeitern bis zu einem Top Arbeitsklima ist alles möglich, je nach Abteilung.
Kommt immer auf die Situation an, Karriere ist aber möglich.
38,5 Stunden Woche, wobei Freitag kurz.
Teilweise werden flexible Arbeitszeiten geboten, häufig auch nicht.
Gute Vergütung und pünktliche Zahlung
Ausbilder ? Nette Kollegen, aber keine Ausbilder.
Lager oder Montage ? Diese Frage stellt sich hier für die Auszubildenden.
Wer Spaß dran hat 8 Stunden am Tag PCs zusammen zu setzten, anstatt Ausbildungsrelevante Themen zu erlernen.
Ein Einblick in beide Abteilungen erhalten ? Sicher unbedingt aber bitte nicht ein Jahr lang.
6 Monate Montage und 6 Monate ins Lager.
Dann muss man aktiv werden und jammern doch nochmal
woanders hin zu kommen.
Es dauert, bis man endlich das Kennenlernen kann, worum es in der Ausbildung gehen soll.
Die meisten gehen hier sehr Respektvoll miteinander um.
Verständnis für Krankheit oder körperliche Einschränkung, Sonderleistungen und Firmenevents
Der Umgang mit der Saison, in der die Auftragslage extrem in die Höhe schießt. Es wird weniger auf die Bedürfnisse der Arbeitskräfte geachtet und sogar an Verpackungsmaterial gespart, um am Ende einen möglichst hohen Umsatz zu erzielen.
Verpackungsmaterial/Verpackungsweise wird zu extrem eingeschränkt und hat sich qualitativ um einiges verschlechtert. Zudem sollte nicht auf weibliche Mitarbeiter herabgeschaut werden.
Urlaub ist so gut wie immer klärbar, Krankheit wird nicht "bestraft" oder kommentiert
Im Logistikbereich eine Katastrophe, dort wird eher gegeneinander gearbeitet.
Es wird sich gekümmert, jedoch sollte fair gehandelt werden und Situationen nicht dafür ausgenutzt werden, sie herumplaudern zu können.
Die Gewinnsteigerung ist kontinuierlich, was zu einer sicheren Arbeitsstelle beiträgt.
Die Mitarbeiter in der Produktion werden nicht so gut bezahlt.
Mehr Benefitsmöglichkeiten für die Arbeiter in der Produktion.
Der Kollegenzusammenhalt
Die Flexibilität
Das Gehaltsgefüge
Die Weiterbildungspolitik
Mehr in die Aus- und Weiterbildung investieren.
Und Leistungsträger versuchen, frühzeitig zu an sich zu binden.
Überwiegend gut, jedoch schwingt bei dem ein oder anderen oftmals etwas Unzufriedenheit mit. Die wissen nur in der Regel nicht, dass es woanders auch nicht unbedingt besser ist.
Als Hüllhorsts größter Arbeitsgeber ein sicheres Standing.
Leider keine 35 Std.-Woche, aber auch keine 40.
Urlaub und Überstunden können flexibel und mitunter auch kurzfristig genommen werden.
Zudem verfällt der Urlaub nicht. Flexible Arbeitszeiten und Home Office sind ebenso möglich.
Das gleiche wie beim Gehalt. Viel Eigeninitiative gefragt und vor allem hartnäckig bleiben.
Der wohl größte Knackpunkt. Gerade das Gehalt für Berufseinsteiger nach der Ausbildung ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Dadurch entsteht viel Unmut, weil dies fast immer mit mangelnder Wertschätzung gleichgesetzt wird.
Allerdings hat man diesbezüglich dazu gelernt und wer sich wirklich einsetzt für sein berufliches Vorankommen, wird dafür auch belohnt.
Soziales Engagement ist vielseitig vorhanden.
Uneingeschränkt vorhanden.
In einer immer jünger werdenden Belegschaft sind die alten Hasen fast das größte Kapital.
Diese werden für ihr umfangreiches Know-How, was man heutzutage leider in keiner Ausbildung mehr lernt, sehr geschätzt.
Sicher von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber wirklich beschweren kann sich glaub keiner.
Grundsätzlich ok, allerdings fehlt eine richtige Kantine und eine Klimaanlage im Sommer.
Hin und wieder störend, Dinge eher von Freunden oder aus der Zeitung zu erfahren, als auf einem einheitlichen betrieblichen Kommunikationskanal. Funktioniert im großen und ganzen aber.
Ist vorhanden, um seine Chancen muss sich jeder aber auch selbst bemühen.
Neben dem Tagesgeschäft auch immer wieder abwechslungsreiche Projekte.
Die flache Hierarchie ist besonders lobenswert.
Die Aufgabenvielfalt könnte ich manchen Abteilungen abwechslungsreicher sein.
Am Lärmpegel muss gearbeitet werden. Und in manchen Abteilungen könnte man besser bezahlt werden.
Insgesamt recht gut. Von Außen betrachtet wirkt das Unternehmen besser als es in der Realität ist.
In der personellen Weiterbildung ist noch deutlicher Nachholbedarf. Außerdem dauert es lange, bis man sich in eine gute Position hochgearbeitet hat.
Besonders im Umweltbewusstsein muss nachgeholt werden
In manchen Abteilungen muss deutlich am Lärmpegel gearbeitet werden.
Flache Hierarchien, flexible Arbeitsgestaltung
Mangelnder Respekt gegenüber Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.