71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der einzige Weg nach oben, besteht darin alle anderen schlecht zu machen. Es wird gelästert was das Zeug hält.
Wie schon gesagt, nach aussen hin sieht alles toll aus.
Nicht das Können zählt.
Jeder für sich. Kein Zusammenhalt.
Sehr schlecht.
Kein Respekt.
Gute Ideen werden geklaut. Sowohl von Azubis, als auch von Fachleuten.
Die Gehaltsangaben hier auf kununu, sagen alles.
Das er sehr flexibel ist.
Zu wenig wertschätzung
Gerechtere Gehaltsaufteilung!!
Ich habe ein tolles Team um mich
Die die unsere eigen Marken kennen, Lieben sie!
Mega! Home Office und Büro.
So wie es für mich am Besten ist!
Eher wenige Chancen
Könnte besser sein!
Im Vertrieb herrscht schon ein Konkurenz kampf
Sehr respektvoller Umgang
Mein Chef hat immer Zeit, seine Bürotür steht jedem jederzeit offen
Leider nicht so toll, neue Azubis verdienen mehr als Kollege die schon über 25 Jahre im Unternehmen sind.
(Brutto Fix Gehalt)
Entscheidungsfreiheit
-
-
Flache Hierarchien
Das Gehalt könnte besser sein
Modernisierung der Arbeitsmittel
Das das die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr hat.
Das Belästigungsfälle nicht wirklich Beachtet werden.
Bei Belästigungen oder Stalking im Betrieb Maßnahmen ergreifen.
Sehr gelassen man kann Späße machen und gegenseitig rumalbern.
Die Filiale bietet ausgezeichnete Fortbildung Möglichkeiten über die Cisco Académie, man muss halt nur fragen
Sehr gut in meiner Abteilung herrscht gleit Zeit zwischen 6:20-8:30 darf man anfangen und wer zu spät kommt muss am nächsten Tag einen Kuchen mitbringen.
Sehr gute Vergütung um die 75% mehr als in anderen Betrieben
Man wird gut an den Beruf ran geführt und wird auch ziemlich gut entlohnt.
Jede Aufgabe in meinem Ausbildungsberuf macht Spaß manchmal wird es etwas eintönig aber sonst ist es echt nice.
Meine momentanen Aufgaben sind sehr gut an den Beruf angepasst -> Die Reparatur von IT Geräten. Man lernt sehr gut welche Fehler die einzelnen Komponenten in einem IT System machen können und lernt sie dadurch auch besser kennen.
Aufgrund das man in den ersten beiden Jahren einmal durch alle Abteilungen geführt wird sind die Aufgaben sehr Abwechslungsreich.
Klar muss man auch manchmal doofe Aufgaben machen aber das gehört zum Azubi sein dazu allerdings ist der Respekt gegenüber den Azubis sehr gut auch wenn man manchmal etwas aufgezogen wird allerdings auch nur wenn die Kollegen wissen das man Spaß verstehen kann.
- kurze Entscheidungswege
- man kann über alles reden
- es wird immer mal etwas modernisiert
- HO möglich
- Entscheidungen oft nach Sympathien
- keine Aufstiegschancen, Weiterbildungen bringen nichts
Lob kommt von keiner Seite. Viel Misgunst unter Kollegen.
Urlaub eigentlich jederzeit möglich, kommt auf die Gruppe an. Man kann mit der Geschäftsleitung über alles reden und erhält für Probleme Verständnis.
Der eine gönnt dem anderen den Schmutz unter dem Fingernagel nicht.
Die Geschäftsleitung ist freundlich und man kann über alles reden. Es kommt jedoch auf die Nase und den Tag an, ob man bekommt was man möchte oder nicht. Kommunikation generell ist eher nicht gegeben. Manche Entscheidungen sind nicht nachzuvollziehen.
Es gibt viele interne Schulungen und Versammlungen.
Wenig Frauen als Führungskräfte. Von den meisten wird man als Frau nicht ernstgenommen.
Familiäre Kultur
Auszubildende als günstige Arbeitskraft fürs Lager zu sehen
Deutlich mehr in die MitarbeiterInnen investieren
Direkter Draht zu Siegbert Wortmann!
Vorarbeiter teilweise unmöglich und empathielos
Braucht man nicht viel zu sagen, wenn die ersten 1-2 Jahre der kaufmännischen Ausbildung im Lager bzw. der Produktion stattfinden
Familiäres Verhalten
Siegbert, die Bodenständigkeit, die Freiheit
Mehrarbeit sollte zu mehr Lohn/Benefits führen.
Der Arbeitgeber legt viel Wert auf äußeres Auftreten und lässt Webseite, Firmenprodukte, Merch und Firmenfeiern mit viel Liebe gestalten. Zu Siegbert Wortmann selber kann man jederzeit hochgehen und es wird sich die Zeit genommen.
Die genannten Aspekte wie z.B. Arbeitsklima in der Logistik- und Materialwirtschaft, die nicht zeitgemäßen Arbeitsmaterialien, sowie Vergütung und Aufstiegschancen, wenn man länger im Betrieb ist. Und der Druck, in den das Lager versetzt wird (bspw. Herbst/Winter 2020: Es MÜSSEN täglich 0,5-2,0 Überstunden täglich gemacht werden)
Mehr auf Mitarbeiter und Arbeitsklima eingehen, nicht nur Zeitarbeiter und etliche Azubis einstellen, welche günstige, jedoch nicht langfristige Mitarbeiter darstellen und grade als IT-Unternehmen zeitgemäß in Bezug auf Arbeitsmaterial und Vergütung werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Lager, sowie im Versand könnte besser sein. Es wird zu viel Druck gemacht und auf ein gutes Arbeitsklima wird dort wenig Wert gelegt.
Äußerlich tut sich die Wortmann AG sehr gut und stellt ein solides Unternehmen dar. Von Firmeninternen bzw. Mitarbeitern, Ex-Mitarbeitern oder Personen, die die Wortmann AG kennen, erhält man allerdings oft nicht viel positive Resonanz.
Feste Arbeitszeiten außer zur Winterjahreszeit aufgrund Überstunden durch hohe Auftragslage. Urlaub wird im Regelfall immer nach Wunsch genehmigt.
In den letzten Jahren wurde viel für die Umwelt getan und auch darauf umgestellt.
Grade im Versand macht sich generelle Unzufriedenheit bemerkbar. Dort wird weniger auf ein gutes Arbeitsklima oder Zusammenhalt Wert gelegt. Bei Lästerei (Leider Gang und Gebe dort) wird von Vorgesetzten leider gekonnt weggeschaut oder teils mitgezogen, sodass das Vertrauen in Vorgesetzten und Ansprechpartner nicht existent ist. Besonders junge und neue Leute werden von den älteren Menschen ohne jeglichen Respekt behandelt, es werden Gründe zum anmeckern gesucht und der Ton lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Es herrscht eher ein Verhalten nach: "Fressen oder gefressen werden"
Es werden auch ältere Arbeitnehmer auf Dauer eingestellt. Mitarbeiter/innen, welche lange Zeit dienen, bekommen eher weniger Aufstiegschancen. Grade im Bereich Verpackung gibt es auf Dauer keine Verbesserung oder Anpassung der Vergütung.
Oft hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten sich garnicht dafür interessieren, dass dort Menschen arbeiten. Konflikte, genereller Zusammenhalt und Emotionaler Wert interessieren dort nicht. Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter selten einbezogen. Positiv ist, dass man angefangen hat, die Mitarbeiter auch mal für gute Dinge zu loben, anstatt ausschließlich Fehler zu suchen.
Es existiert grade so das, was gebraucht wird, aber eben veraltet. Auch beschädigte Dinge wie z.B. Leitern sind "bis zum Umkippen" weiter im Betrieb zu nutzen und es wird insgesamt wenig erneuert. Im Versand hat sich die letzten Jahre viel getan, jedoch hat sich das Verpackungsmaterial im Vergleich zu früher deutlich verschlechtert.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach recht gut, man erfährt immer, was man erfahren sollte.
Das Gehalt im Bereich Lager und Versand reicht. Die Vergütung ist nicht gut, allerdings auch nicht schlecht. Positive Aspekte sind jedoch Sozialleistungen wie beispielsweise Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Krankheitsprämien, Unternehmensfeiern und weiterem.
Männer bekommen in diesem Unternehmen mehr Gehalt und man bekommt oft das Gefühl, dass diese insgesamt als vollwertiger betrachtet werden.
Die Aufgaben sind generell abwechslungsreich und je nach Anzahl der Kommissionierungen oder zu verpackenden Aufträgen zu tätigen. Danach werden auch die Personen aufgeteilt.
So verdient kununu Geld.