57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungsvorschlag: Ein noch stärkerer Fokus auf eine langfristige Produkt-Roadmap wäre eine super Ergänzung für die Zukunft!
Arbeitsatmosphäre & Work-Life-Balance
Echte Familienfreundlichkeit und maximale Flexibilität
Work-Life-Balance wird hier wirklich gelebt. Die Arbeitszeiten sind extrem flexibel – auch in Teilzeit. Arzttermine oder spontane Ausfälle (z. B. bei krankem Kind) werden mit vollem Verständnis aufgenommen und fair gelöst. Man fühlt sich als Familie absolut unterstützt.
Transparenter Umgang mit der Gesamtlage
Das Gehalt und die Benefits sind der aktuellen wirtschaftlichen Lage angepasst. Da die Geschäftsführung hierbei jedoch sehr offen und ehrlich kommuniziert, sind die Hintergründe für alle gut nachvollziehbar.
Offener Austausch auf Augenhöhe
In quartalsweisen Infostunden werden Zahlen, Umsätze und Projekte transparent geteilt.
Mehr Nachhaltigkeit beim Thema Prozesse - aber wir arbeiten daran!
Gut, und natürlich verlangt die Pandemie Situation einiges von uns persönlich ab, damit es so bleibt!
Wo stehen wir? - Hier will und muss ich noch Erfahrungen sammeln!
Eigenverantwortung wird gelebt!
Hier konnte ich aufgrund der Zeit nur wenig Erfahrung sammeln ...
Ich denke hier gibt es noch Potential beim Thema Anreize für besondere Leistungsbereitschaft ...
Hier kann ich aktuell noch keinen Kommentar zu abgeben.
Gut ... siehe mein Kommentar unter Arbeitsatmosphäre
Das Alter spielt definitv keine Rolle!
... wie sagt der Ostwestfale "Du das Essen, kannze nix von sagen." ;-) Nein, alles gut - auch wenn dieser Punkt wahrscheinlich sehr abhängig von der Abteilung ist.
Wenn wir mal wieder im Büro sind ... da ist es schön. Living@Work sollte wieder ein Work@Home werden ...
Potential gibt es immer und wir sind gespannt, wie und ob das Feedback zu einigen Inhalten von der GF umgesetzt wird!
Passt, denke ich!
Kunde ist nicht gleich Kunde und jedes Projekt ist anders! Abwechslung, Digitalisierung ... stehen an der Tagesordnung!
Es wird offene angesprochen was nicht passt. Wer Feedback fordert bekommt offenes, ehrliches Feedback. Ich mag das gern!
Ich habe schon beide Seiten gehört. Mein eigenes Empfinden ist aber sehr gut.
Homeoffice, keine blöden Nachfragen wenn man um 15 Uhr die Kinder von der Schule abholt. WUNSCHLOS GLÜCKLICH!
Hier weiß man was gute Arbeit wert ist. (klar, mehr geht immer, aber hier wird niemand ausgenommen)
1a, nix zu kritisieren.
Das ich mit einem Vorgesetzten auf Augenhöhe hart diskutieren kann und meine Expertise auch zur Geltung kommt, ist alles was ich mir wünsche. Ein sehr gutes Verhältnis mit guter Balance aus Lob und Kritik.
Ich arbeite im 100% Homeoffice und meine Bedingungen sind super ;-) Alle bereitgestellten Geräte sind auf dem neusten Stand und alles was ich brauche. Bei Wünschen ist man auch immer bereit noch weiter aufzustocken.
Ich mag offene Kommunikation. Hier wird sehr gradlinig diskutiert und kommuniziert. Trotzdem würde ich mir wünschen das manche Infos schneller allen Beteiligten zugänglich gemacht werden würden.
Technisch gibt es viele Herausforderungen, die Aufgaben sind groß. Wer anpacken kann, kann hier sehr viele interessante Aufgaben finden, oder sich sogar selbst kreiren.
Ich kann die Kritik an der Hire-and-Fire-Mentalität des vorherigen Bewerters aus eigener Erfahrung ausdrücklich nachvollziehen und möchte hiermit beipflichten.
Zum Arbeitgeber-Kommentar möchte ich Folgendes entgegnen:
Statt die Wahrnehmung ehemaliger oder noch aktiver Mitarbeitender zu korrigieren oder umzudeuten, sollte sich das Unternehmen eher die Frage stellen, warum dieser Eindruck in der Belegschaft überhaupt entsteht. Wenn mehrere Menschen zu ähnlichen Einschätzungen kommen, liegt das Problem nicht automatisch in deren Wahrnehmung, sondern in der Wirkung, die das Unternehmen ausstrahlt.
Ja, es stimmt: Trennungen lassen sich nicht immer vermeiden. Genau darum geht es hier aber nicht. Problematisch ist die Art und Weise, wie Personalentscheidungen getroffen und vermittelt werden. Ich habe selbst Einblicke in solche Entscheidungen gehabt und halte den Eindruck einer entsprechenden Hire-and-Fire-Mentalität daher nicht für unbegründet.
Besonders unglaubwürdig wirkt auf mich die Aussage, man hätte sich solches Feedback früher gewünscht, um Missverständnisse aufzuklären. Solches Feedback wurde gegeben. Es wurde aus meiner Sicht jedoch nicht ernsthaft aufgegriffen, während Entscheidungen bereits feststanden und anschließend durchgezogen wurden.
Auch der Verweis darauf, man könne sich heute noch einmal „vertraulich“ melden, überzeugt mich nicht. Wer seine Erfahrungen bereits frühzeitig und wiederholt eingebracht hat, braucht im Nachgang kein symbolisches Gesprächsangebot mehr.
Hinzu kommt, dass die auffällig positiven Bewertungen für mich kein überzeugendes Gegengewicht darstellen. Wenn mehrfach sehr ähnliche positive Stimmen auftauchen, wirft das zusätzliche Fragen zur Glaubwürdigkeit des Gesamtbildes auf. Ich selbst habe zudem die Erfahrung gemacht, dass man um positive Bewertungen gebeten wurde.
Offene Kommunikation im Umgang mit den Angestellten - hire and fire gehört sich nicht.
Auf Probleme wird eingegangen und Feedback ist sehr wichtig.
Die einzelnen Bedürfnisse der Mitarbeiter werden berücksichtigt.
Interessante Aufgaben und tolle Kollegen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und stetige Verbesserungen.
Mehr Veranstaltungen und Gelegenheiten zur Stärkung des Teamgeistes der Kollegen, durch den Großteil an Remote Arbeit.
Die Firma hat eine sehr familäre und freundliche Arbeitsatmosphäre. Man kann jederzeit über alles reden und die Vorgesetzen haben auch immer ein offenes Ohr und gehen auf Kritik und Probleme ein.
Die Firma ist sehr flexibel was die Wünsche der Mitarbeiter angeht! Der Großteil der Belegschaft arbeitet 100% im Home-Office in ganz Deutschland verteilt. Möchte man lieber am Standort arbeiten? Auch kein Problem! Man kann also wie und wo man will arbeiten. Workation oder Teilzeit sind auch kein Problem
Kontinuierliche Weiterbildung wird in der Entwicklung groß geschrieben. Interne und externe Schulungen werden angeboten. Karriere und persönliche Entwicklung kann jederzeit angesprochen werden
Das Gehalt ist einfach eine Verhandlungssache und kann auch im Personalgespräch angesprochen werden. Ich bin nun schon mehrere Jahre im Unternehmen und bin zufrieden damit. Firmenwagen ist auch möglich.
Es kommt immer darauf an, in welchem Team man landet, aber alle Kollegen unterstützen sich gegenseitig so gut es geht. Bei Fragen und Problemen wird immer geholfen. Nur ein paar mehr Events für den Zusammenhalt wären gut :)
Alle werden gleich behandelt!
Vorgesetze reden mit den Mitarbeitern immer auf Augenhöhe und Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Es gibt also kein Führungsstil von "oben herab" sondern die Mitarbeiter werden bei den Entscheidungen einbezogen.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen, in denen man über unternehmens- und abteilungsweite Dinge informiert wird. Ansonsten gibt es auch viele Informationen direkt über Slack. Teilweise bekommen Mitarbeiter in Kernpositionen mehr Informationen über ihre Meetings mit, und es hängt von ihnen ab, wie sie die Kollegen informieren.
Gleichberechtigung hat einen hohen Stellenwert im Unternehmens. Auf die Frauenquote wird geachtet und in der Entwicklung ist Englisch auch die Kommunikationssprache.
In der Entwicklung gibt es viele spannende und komplexe Aufgabenbereiche. Ständig werden neue Technologien eingesetzt, und es gibt immer wieder neue Projekte, in denen man sich austoben kann.
Alle ziehen gemeinsam an einem Strang und man merkt, dass das Unternehmen sich bemüht sich stetig zu verbessen
Durch Home-Office eine sehr gute Work-Life-Balance vorhanden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist spitze, man trifft sich sogar in der Freizeit zu gemeinsamen Aktivitäten
Immer sehr respektvoll und offen
Die Kommunikation könnte an einigen Stellen besser sein
Innovativ, super Team, Engagement und Enthusiasmus fürs Produkt, tolle Software und gute Tools. Insgesamt viel Offenheit für Neues.
Personalplanung. Es werden überdurchschnittlich häufig Mitarbeiter und Contractor ein- und ausgestellt, teilweise nach Leistung/Passung, teilweise nach Konjunkturlage. Mitunter gehen die Kollegen auch freiwillig. So geht viel Wissen verloren und die Zeit, die nötig war, diese Leute anzulernen, bekommt man ja auch nicht zurück. Das kostet das Unternehmen viel Geld.
Ich habe das bisher in der Intensität noch nie erlebt. Es wirkt sich auf die persönliche Lebensplanung aus.
Realistische Projektplanung erst einmal nach Grundsätzen klassischen Projektmanagements schaffen (Kritischer Pfad, Milestones, etc.)
Von dem, was ich mitbekomme, wird das Unternehmen leider in der Branche zunehmend als unzuverlässig wahrgenommen
Man unterstützt sich
Teilweise nicht verfügbar, Aufgaben bleiben liegen
Abläufe sind schwer zu durchschauen und wenig strukturiert
Formell und freundlich, aber oft abteilungsübergreifend nicht pragmatisch
Versuch, mit hoher Innovationskraft zu arbeiten
100% Homeoffice möglich
Das Vertrauen in den Arbeitgeber hat die GF erfolgreich zerstört. Eine Situation, in der eigentlich jeder befürchten muss, betriebsbedingt gekündigt zu werden, sollte jedem Warnung genug sein, sich dringend einen neuen Arbeitgeber zu suchen
Als GF mehr Rückgrat zeigen und aktiv kommunizieren, warum man auf einen Schlag mehrere Mitarbeiter entlassen hat
Diese hat die GF durch die vollkommen unerwarteten Entlassungen vor kurzem endgültig ruiniert.
Eine begrenzte Anzahl an Udemy Lizenzen stehen zur Verfügung, die man nach Rücksprache mit seinem Vorgesetzten beantragen kann.
Leider viel Gegen- statt Miteinander.
Die GF schweigt zu den aktuellen Entlassungen.
Das Gehalt ist ok und man erhält monatlich eine Homeoffice-Pauschale von 40 Euro
Langweilige, wenig sinnstiftende Arbeit.
Remote Work und flexible Arbeitszeiten
Sehr schlechte Kommunikation, Kündigungen aus dem Blauen heraus.
Harte Arbeit an der Kommunikation und deutlich mehr Transparenz!
Wenn man um seinen Job bangen muss, ist die Arbeitsatmosphäre eher unentspannt. Ansonsten zunehmend ermüdende Diskussionen mit verhärteten Fronten, wo es technologisch hingehen soll. Teilweise auch überflüssig, da für Investitionen in die Infrastruktur ganz offensichtlich kein Geld da ist.
Hat nach den kürzlichen Entlassungen leider sehr schnell sehr stark abgenommen
Remote Work mit der Möglichkeit zur Workation und flexiblen Arbeitszeiten ist großartig. Zudem besteht die Option, unbezahlten Urlaub zu nehmen oder in einem Modell mit weniger als 40 Wochenstunden zu arbeiten. Zusätzlich gibt es an Heiligabend und Silvester einen halben Urlaubstag geschenkt – ein ganzer Tag wäre natürlich noch besser, aber mehr geht ja immer.
Scheinbar wird der CTO nicht mit in die Entscheidungsfindung der Geschäftsführung mit einbezogen, daher ist alles relevante, was man mit ihm bespricht im Ernstfall Schall und Rauch.
Leider werden schlechte Neuigkeiten nicht bzw. viel zu spät an die Mitarbeiter herangetragen. Letztes Jahr wurde die schlechte Situation der Firma erst nach viel Spekulation im Flurfunk durch das Management thematisiert. Dieses Jahr wurden 10 Kollegen entlassen, doch man schweigt hierzu von offizieller Stelle.
So verdient kununu Geld.