60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Führung, miserable Kommunikation und zu viel Stress.
Sehr toxische Stimmung und ständig unter Druck.
Der Ruf des Unternehmens entspricht nicht der Realität
Katastrophale Arbeitszeiten und kaum Ausgleich
Viel zu niedriges Gehalt für die viele Arbeit
Kein Teamgeist, jeder denkt nur an sich selbst.
Keine Unterstützung und sehr schlechte Führung.
Schlechte Kommunikation, man erfährt alles viel zu spät.
Bevorzugung bestimmter Personen, keine Fairness
Am besten nicht in der Kundenbetreuung bewerben. Vor allem wenn man Wert auf eine kompetente Abteilungsleitung legt.
bei kununu hier hab ich kein feld gefunden, wo ich einfach nur kommentieren kann, deshalb schreib ich es hier rein. das meiste an den schlechten bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. ich werd das gefühl nicht los, dass es nur drum geht jemandem eine rein zu hauen warum auch immer. das hat mit fairer behandlung nichs zu tun.
Ich war sofort integriert, jeder duzt jeden, sehr kameradschaftlich
mein Chef lässt mir die Freiheit, selbst das Gleichgewicht zu finden
was ich brauch wird gleich umgesetzt
ist halt kein Industriebetrieb, aber dafür sehr großzügig
tip top, richtige Sozialberatung mit einer Kollegin, die nichts anderes macht, als sich um die Mitarbeiter zu kümmern
hab ich noch nie besser erlebt
gibt nicht viele, aber ich glaub das Alter spielt hier keine Rolle
kann überhaupt nicht meckern, im Gegenteil
ich hab alles, was ich brauch
passt, ich hab bisher alle Infos bekommen, die ich gebraucht hab, mal so und mal weil ich gefragt hab
als ich die Stellenanzeige gelesen hab, konnte ich erst mit dem "alle Menschen" nichts anfangen. Seit ich hier arbeite, hab ichs kapiert. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob du Mann, Frau, alt, jung oder sonst was bist, Hauptsache du machst mit
auf jeden Fall und mit sehr viel Freiheit, auch in den Entscheidungen, die ich treffe
Dass es eine Kantine vor Ort gab und die Möglichkeit einen Massagetermin vor Ort zu haben.
Dass das Interesse vom Mitarbeiter komplett ignoriert wird. Dass Mitarbeiteranliegen nicht ernst genommen werden und das Wohl aller Mitarbeiter in den letzten Jahren genommen wurde.
ALLES. Angefangen beim positionieren von Vorgesetzten. Nachgehen von Mitarbeiteranliegen anstatt Ignoranz.
Es wurde von Monat zu Monat schlimmer. Die Firma wollte immer mehr Kontrolle über die Mitarbeiter haben und haben Fehler gefunden, welche keine waren. Das hat dazu geführt, das am Ende rund 20+ Mitarbeiter gekündigt haben unter anderen die seit 15-20 Jahren im Betrieb waren und es sich immer mehr überlegen, zu gehen.
Für die Handwerker die einkaufen, mag es ein guter Großhandel sein wobei WS starke Konkurrenz hat. Aber für Mitarbeiter hat die Firma ein sehr schlechtes Image, weil man hinter die Fassade sieht.
Je nach Team, hat man Überstundenanträge, Urlaub etc. genehmigt. Die Arbeitszeiten bis 18.00 Uhr sind jedoch betrieblich nicht gerechtfertigt.
Man wird hier wenig bis gar nicht gefördert.
Gute Mitarbeiter gibt es so selten und diese werden in dieser Firma nicht gefordert, ganz egal mit welchen ausschlaggebenden Argumenten man kam. Und diejenigen, die nichts drauf hatten, hat man den Geld förmlich reingeschoben.
Jeder gegen Jeden - durch die schlechte Arbeitsatmosphäre dachte jeder, dass er Pluspunkte beim Vorgesetzten sammeln kann, wenn er seine eigenen Kollegen "verpetzt".
Selbst bei älteren Kollegen gab es oftmals einen respektlosen Umgang von der Vorgesetzten.
Hier sollte es eigentlich 0 Sterne geben. Vorgesetztenverhalten ist unter aller Sau, unfair und mit nichts gut zu reden. Nur Lieblinge hatten eine Chance auf einen normalen Arbeitsalltag. Und obwohl es die Chefetage wusste, dass jeder nur wegen Ihr gekündigt hat, hat man bis heute nichts gegen sie unternommen.
Im Winter erfriert man und im Sommer kann man sich vor Hitze kaum retten.
In dieser Firma herrscht wenig bis gar keine Kommunikation und das war oftmals der Fehler.
Auch hier sollte es 0 Sterne geben. Gleichberechtigung gibt es in diesem Unternehmen nicht.
Die Aufgaben haben einen nicht wirklich gefordert.
Wird sehr darauf geachtet das keine Überstunden aufgebaut werden und jede Minute wird bezahlt
Dass viele Mitarbeiter die mitgeschleift werden keine Konsequenzen haben
Ordentlich und sauber
Gut
Gut
Wer sich bemüht wird auch gefordert
Sehr viel von Obst über Massage, Physio bis hin zu Zusatzkrankenversicherung
Wird sehr genau genannten
Gut
Die Kollegen wo das Geschäft zu schätzen wissen werden sehr gut behandelt
Klare Kommunikation und sehr gute Unterstützung
Gut
Ab und zu tanzen einzelne aus der Reihe
Ja
Freches handeln und einfach mal machen ist erwünscht
Positiv hervorzuheben sind die vorhandene Gleitzeitregelung, flexible Pausenzeiten sowie die grundsätzlich sichere und pünktliche Gehaltszahlung. Wer eher eine routinierte Tätigkeit ohne großen Leistungsdruck oder hohe Karriereambitionen sucht, findet hier einen relativ sicheren Arbeitsplatz. Auch ausreichend Parkmöglichkeiten sind vorhanden und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut.
Viele Probleme entstehen aus meiner Sicht weniger durch die Firma selbst als vielmehr durch das Verhalten einzelner Vorgesetzter. Fehler werden häufig direkt sanktioniert, obwohl Mitarbeiter teilweise nicht ausreichend eingearbeitet wurden. Kritik oder eigene Fehler werden von Führungskräften nur selten reflektiert, wodurch häufig ein angespanntes Arbeitsklima entsteht. Dadurch verlassen viele Mitarbeiter den Betrieb eher wegen des Führungsverhaltens als wegen der eigentlichen Tätigkeit.
Aus meiner Sicht sollte stärker in die Schulung und Führung der Vorgesetzten investiert werden. Mitarbeiter sollten bei Fehlern zunächst unterstützt und vernünftig eingearbeitet werden, anstatt frühzeitig mit Abmahnungen oder Sanktionen konfrontiert zu werden. Zudem wäre eine offenere und respektvollere Kommunikationskultur zwischen Führungskräften und Mitarbeitern wünschenswert.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wird leider stark durch mangelnde Kommunikation und fehlende Wertschätzung beeinflusst. Neue Mitarbeiter werden nur unzureichend eingearbeitet und oftmals mit Problemen allein gelassen. Dadurch entsteht schnell Unsicherheit im Arbeitsalltag.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen gemischt. Persönlich habe ich im privaten Umfeld häufiger kritische als positive Erfahrungen über den Arbeitgeber gehört. Gleichzeitig hängt die Wahrnehmung stark von der jeweiligen Abteilung und den direkten Vorgesetzten ab.
Positiv hervorzuheben sind die vorhandene Gleitzeitregelung sowie flexible Pausenzeiten. Durch das Zeitfenster beim Arbeitsbeginn besteht eine gewisse Flexibilität, die den Arbeitsalltag erleichtert.
Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, allerdings entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen zu Vorgesetzten teilweise stärker gewichtet werden als fachliche Qualifikationen oder Leistung. Wer mit den entsprechenden Ansprechpartnern persönlich gut auskommt, hat aus meiner Sicht deutlich bessere Chancen auf berufliche Weiterentwicklung.
Die Gehaltsentwicklung fällt eher gering aus. Jährliche Erhöhungen bewegen sich häufig nur im Bereich von etwa 19 bis 40 Cent pro Stunde, wodurch langfristig nur begrenzte finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.
Bis auf die Nutzung von Solaranlagen sind mir keine größeren Maßnahmen im Bereich Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbewusstsein aufgefallen. Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht noch Entwicklungspotenzial.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist insgesamt gut. Innerhalb des Teams unterstützt man sich gegenseitig und versucht, den Arbeitsalltag gemeinsam möglichst angenehm zu gestalten.
Der Umgang unter den Kollegen war grundsätzlich respektvoll. Kritisch sehe ich jedoch, dass speziell angepasste Arbeitsplätze für ältere Mitarbeiter oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen abgeschafft wurden. Betroffene Mitarbeiter müssen dadurch wieder reguläre körperlich belastende Tätigkeiten übernehmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird überwiegend als kontrollierend wahrgenommen. Unterstützung oder konstruktive Anleitung fehlen häufig, während bei Fehlern schnell mit Abmahnungen reagiert wird. Dadurch entsteht eher ein Gefühl von Druck statt Motivation.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen weitgehend einem klassischen Großlager. Im Sommer wird es teilweise sehr warm, während es im Winter oft deutlich zu kalt ist. Insgesamt sind die körperlichen Belastungen im Arbeitsalltag nicht zu unterschätzen.
Eine offene und konstruktive Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten findet leider kaum statt. Rückmeldungen oder Hilfestellungen erhält man selten, stattdessen wird häufig erst reagiert, wenn Fehler passiert sind.
Der Arbeitsplatz im Lagerbereich ist überwiegend männlich geprägt, allerdings ist die Belegschaft kulturell und hinsichtlich der Herkunft insgesamt recht vielfältig. Im Arbeitsalltag hatte ich den Eindruck, dass Herkunft oder Nationalität unter den Kollegen keine große Rolle spielen.
Die Aufgaben sind leider sehr monoton und wenig abwechslungsreich. Es kommt vor, dass über mehrere Jahre hinweg nahezu ausschließlich dieselben Tätigkeiten ausgeführt werden, wodurch kaum Entwicklungsmöglichkeiten entstehen.
Zu laut, zu viel Arbeit. Mitarbeiter gehen und die Arbeit wird einfach auf die anderen abgewälzt statt für ausreichend Mitarbeiter zu sorgen. Das Großraumbüro ist definitiv zu voll ind mit zu wenig Lärmschutz versehen.
Sehr unterschiedlich und zu wenig
In den einzelnen Teams meist super. Schlechte Menschen gibt's aber bei so einer Firmengröße immer.
Man sollte sich manche mal genauer anschauen
Keine richtige Transparenz
Es gibt Lieblinge und den Rest
Probleme ernst nehmen und bei respektlosem Verhalten eingreifen. Betriebszugehörigkeit darf kein Grund sein, Fehlverhalten zu tolerieren
Wird kaum respektiert, da die schlechte Stimmung im Team auch nach Feierabend belastend wirkt
Langjährige Mitarbeiter lassen ihren Frust regelmäßig an Kollegen aus. Die Geschäftsführung schaut leider weg und greift nicht ein, was die Arbeitsatmosphäre stark belastet. Dienstjahre scheinen hier ein Freifahrtschein für respektloses Verhalten.
Probleme werden ignoriert. Vorgesetzte greifen bei Konflikten nicht ein und schützen eher langjährige Mitarbeiter als das Team
Angespannt, aber (noch) erträglich.
Bei weitem nicht da, wo es sein könnte.
Es kommt auf die Tagesform des Vorgesetzten an, aber es gibt auch mal eine Woche Urlaubssperre… weil an einem Samstag gearbeitet wird.
Selbst geringfügige Fortbildungen werden mit Rückzahloptionen versehen.
Neutral
Eher auf dem Papier wie am Ende gelebt.
An vielen Stellen ist sich am Ende jeder selbst der Nächste.
Neutral.
Das in der Führungsriege entworfene, aber noch lange nicht gelebte Leitbild der Firma scheitert schon in der ersten Instanz.
Neutal
Im Kern gibt es keinen Informationsfluss.
Zum Gender Pay Gap kann ich nichts sagen, aber Führungsstellen sind heterogen besetzt.
Vor interessante Aufgaben angegangen werden können, muss erst einiges auf Stand 2026 gebracht werden. Davor fehlt einfach die Basis.
Kantine
• Die interne Kommunikation war häufig unklar und führte oft zu Missverständnissen.
• Entscheidungsprozesse wirkten teilweise chaotisch oder schlecht organisiert.
• Mitarbeiterfeedback wurde selten berücksichtigt, was die Motivation spürbar gesenkt hat.
• Arbeitsabläufe fühlten sich häufig ineffizient und unnötig kompliziert an.
• Das Arbeitsklima war nicht immer wertschätzend, und man hatte oft das Gefühl, wenig Unterstützung zu bekommen.
• Transparentere Kommunikation auf allen Ebenen.
• Klare Strukturen und nachvollziehbare Prozesse.
• Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und ernsthafte Auseinandersetzung mit deren Feedback.
• Moderneres, professionelleres Führungsverhalten.
Ich fühlte mich oft nicht wahrgenommen. Die Stimmung im Team war häufig angespannt, da einige Mitarbeiter klar bevorzugt wurden
Nach außen wirkt vieles besser, als es intern tatsächlich ist.
Für mich war die Work-Life-Balance sehr schlecht. Kaum Struktur, wenig Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse und oft unnötiger Stress.
Für mich gab es keine realistischen Entwicklungsmöglichkeiten und wenn man angesprochen beim Teamleiter oder bei der Geschäftsleitung wurde man ignoriert.
Für die Leistung und den Aufwand, den man reinsteckt, empfand ich die Vergütung als wenig wertschätzend.
Mir ist in diesem Bereich nichts besonders Positives aufgefallen.
Durch Ungleichbehandlung und fehlende Transparenz entstand aus meiner Sicht wenig echtes Teamgefühl.
Ältere Kollegen gibt es zwar aber auch diese werden nicht wertgeschätzt.
Aus meiner Sicht gab es klare Bevorzugungen bestimmter Mitarbeiter. Eigene Anliegen oder Kritik wurden kaum beachtet oder ernst genommen.
Organisatorisch wirkte vieles chaotisch und unstrukturiert, was den Arbeitsalltag unnötig erschwerte.
Die Kommunikation empfand ich als sehr schwach. Vieles war unklar, widersprüchlich oder wurde gar nicht angesprochen.
Ich habe deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter wahrgenommen. Einige wurden bevorzugt, andere kaum beachtet.
Die Aufgaben wirkten auf mich sehr stressig. Man wird nur überwacht und man muss sich sogar rechtfertigen wenn man auf Toilette war.
So verdient kununu Geld.