54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzige, was zuverlässig funktioniert, ist, dass der Hungerlohn pünktlich kommt.
Der jetzige Geschäftsführer ist aus meiner persönlichen Sicht in Ordnung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Personen einen Einfluss auf Entscheidungen der Geschäftsführung haben.
Ob dies tatsächlich so ist, kann und möchte ich nicht beurteilen. Ich beschreibe hier lediglich meine persönliche Wahrnehmung aus meiner Zeit bei WSM.
Ich möchte hier meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke aus meiner damaligen Beschäftigungszeit bei der WSM Wachschutz GmbH schildern.
Ich war bis 2023 als Revierfahrer im Interventionsdienst und als Wachmann beschäftigt. Von Beruf her bin ich kein gelernter Wachmann bzw. keine Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Trotzdem habe ich die mir übertragenen Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen und so gut wie möglich ausgeführt.
Während meiner Beschäftigungszeit waren aus meiner Sicht sehr viele Überstunden möglich und teilweise erforderlich. Ich selbst war über längere Zeit sehr flexibel und bereit, monatlich etwa 220 Stunden und teilweise mehr zu arbeiten.
Ich hatte damals den Eindruck, dass meine hohe Einsatzbereitschaft geschätzt wurde. Solange ich diese hohe Belastung leisten konnte, hatte ich nach meinem persönlichen Empfinden mit meiner Arbeit und der Führungsebene relativ wenig Probleme.
Als ich diese Belastung irgendwann nicht mehr schaffen konnte und auch nicht mehr bereit war, dauerhaft in diesem Umfang zu arbeiten, änderte sich mein persönlicher Eindruck von der Situation deutlich.
Ich wollte zu diesem Zeitpunkt wieder mehr Zeit für mein Familienleben haben und unter normalen und für mich langfristig tragbaren Arbeitsbedingungen arbeiten. Aus meiner persönlichen Sicht wurde dieser Wunsch nicht ausreichend berücksichtigt.
Insbesondere im Verhältnis zum damaligen Filialleiter und Prokuristen in Mittweida hatte ich persönlich den Eindruck, sehr stark beansprucht worden zu sein.
Auch der Umgang unter den Kollegen war aus meiner Sicht nicht immer einfach. Ich hatte nicht bei jedem das Gefühl, offen über Probleme oder persönliche Anliegen sprechen zu können, da ich nach meiner damaligen Wahrnehmung teilweise den Eindruck hatte, dass Informationen weitergetragen wurden.
Mit der damaligen und später auch mit der Geschäftsführung gab es mehrere Gespräche und Aussprachen. Nach meiner Erinnerung wurden zu diesen Gesprächen auch Gesprächsprotokolle angefertigt, in denen die jeweiligen Gesprächsinhalte festgehalten wurden.
Als es schließlich zur Kündigung kam, hätte ich mir persönlich gewünscht, dass noch einmal direkt auf mich zugegangen wird, beispielsweise mit der Frage: „Was ist denn eigentlich los? Können wir darüber reden?“
Ich hätte mir an dieser Stelle ein persönliches Gespräch auf Augenhöhe und die Möglichkeit gewünscht, meine Sicht der Dinge darzustellen.
Letztendlich wurde mir fristlos gekündigt. Anschließend war ich noch etwa acht Monate freigestellt. Danach endete mein Arbeitsverhältnis im Rahmen einer Abfindungsvereinbarung.
Zu den Bewertungen bei Kununu
Was ich persönlich etwas bedauerlich finde, ist der mögliche Eindruck, dass Bewertungen eines Unternehmens auch von Personen aus dem Führungs- oder Unternehmensumfeld abgegeben werden könnten, die das Unternehmen aus einer anderen Perspektive erleben.
Ich kann selbstverständlich nicht beurteilen, wer einzelne Bewertungen bei Kununu tatsächlich abgegeben hat. Deshalb stelle ich dies ausdrücklich nicht als Tatsache dar.
Aus meiner Sicht können Führungskräfte und Mitarbeiter ein Unternehmen aufgrund ihrer unterschiedlichen Positionen und Erfahrungen unterschiedlich erleben. Deshalb halte ich es für sinnvoll, verschiedene Erfahrungsberichte zu betrachten und sich zusätzlich im persönlichen Gespräch ein eigenes Bild zu machen.
Meine Erfahrungen stammen aus meiner damaligen Beschäftigungszeit bis 2023 und müssen nicht automatisch den heutigen Verhältnissen entsprechen.
Wer sich für eine Tätigkeit bei der WSM Wachschutz GmbH interessiert, sollte sich deshalb vor einer Bewerbung bzw. vor Abschluss eines Arbeitsvertrages genau über die aktuellen Arbeitszeiten, Dienstpläne, Überstundenregelungen, Vergütung und Einsatzbedingungen informieren.
Ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten. Andere Mitarbeiter können dieselbe Zeit und dieselben Vorgänge selbstverständlich anders erlebt haben.
Ob sich die Arbeitsbedingungen seit meinem Ausscheiden im Jahr 2023 verändert oder verbessert haben, kann ich nicht beurteilen. Ich bin dort seitdem nicht mehr beschäftigt und habe deshalb keine eigenen aktuellen Erfahrungen.
Es ist durchaus möglich, dass sich inzwischen einiges verändert hat. Ob und in welchem Umfang dies der Fall ist, kann ich nicht beurteilen.
Mein persönlicher Eindruck aus meiner damaligen Beschäftigungszeit bleibt dennoch kritisch. Wer Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben legt, sollte sich vor einer Beschäftigung genau über die tatsächlichen Arbeitszeiten, die Dienstplanung, die Überstundenregelungen und die allgemeinen Arbeitsbedingungen informieren.
In der Umgebung gibt es nach meiner Kenntnis auch weitere Sicherheitsunternehmen, sodass man sich gegebenenfalls über unterschiedliche Arbeitsbedingungen informieren und diese miteinander vergleichen kann.
Ich hoffe jedenfalls, dass sich die Situation für die heutigen Mitarbeiter positiv
Aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich mir folgende Verbesserungen wünschen:
Die Arbeitszeiten und Dienstpläne sollten besser planbar sein und eine dauerhaft tragbare Belastung ermöglichen. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, ihre Arbeitszeit anzusprechen, wenn eine hohe Belastung auf Dauer nicht mehr leistbar ist.
Überstunden und zusätzliche Arbeitszeiten sollten transparent geregelt und angemessen vergütet werden. Auch bei langen Einsätzen sollten die gesetzlichen bzw. tariflichen Regelungen zu Arbeits- und Pausenzeiten klar eingehalten und nachvollziehbar dargestellt werden.
Bei Problemen oder persönlichen Belastungen wünsche ich mir einen offenen Dialog zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und Geschäftsleitung. Entscheidungen sollten möglichst im direkten Gespräch und auf Augenhöhe mit den betroffenen Mitarbeitern besprochen werden.
Eine hohe Einsatzbereitschaft sollte anerkannt werden, aber nicht dazu führen, dass dauerhaft eine sehr hohe Arbeitsbelastung vorausgesetzt wird.
Für Interessenten und Bewerber wäre es aus meiner Sicht hilfreich, bereits vor Arbeitsbeginn klare Informationen über Arbeitszeiten, Überstunden, Vergütung, Dienstplanung und Einsatzbedingungen zu erhalten.
Meine Vorschläge beruhen ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen während meiner Beschäftigungszeit bis 2023.
Die Unternehmensstruktur habe ich während meiner Beschäftigungszeit als eher hierarchisch erlebt. Zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und Geschäftsleitung gab es mehrere Ebenen.
Was mir nicht gefallen hat, war aus meiner persönlichen Sicht, dass Anliegen und Probleme nicht immer direkt mit den betroffenen Mitarbeitern besprochen wurden. Bei bestimmten Situationen hätte ich mir kürzere Entscheidungswege und mehr direkten Austausch gewünscht.
Zu meiner damaligen Beschäftigungszeit gab es mehrere Gespräche mit Führungskräften und der Geschäftsleitung. Nach meiner Erinnerung wurden dabei auch Gesprächsprotokolle angefertigt.
Insgesamt hätte ich mir mehr offene Kommunikation, direkte Ansprechpartner und Entscheidungen im persönlichen Gespräch auf Augenhöhe gewünscht.
Diese Einschätzung bezieht sich ausschließlich auf meine Beschäftigungszeit bis 2023. Ob die Unternehmensstruktur heute noch genauso aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Das Image des Unternehmens habe ich während meiner Beschäftigungszeit unterschiedlich wahrgenommen. Nach außen wird ein professioneller Eindruck vermittelt. Aus meiner persönlichen Erfahrung gab es jedoch intern einige Punkte, die diesem Eindruck nicht immer entsprochen haben, insbesondere beim Umgang mit Mitarbeitern, der Arbeitsbelastung und der Kommunikation.
Ein wesentlicher Punkt meiner persönlichen Erfahrung war das Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Privatleben.
Während meiner Beschäftigungszeit waren aus meiner Sicht sehr viele Überstunden möglich.
Solange ich diese hohen Stundenzahlen leisten konnte, hatte ich den Eindruck, dass meine Einsatzbereitschaft geschätzt wurde.
Irgendwann konnte und wollte ich diese Belastung jedoch nicht mehr dauerhaft aufrechterhalten. Ich wollte wieder mehr Zeit für mein Familienleben haben und unter Bedingungen arbeiten, die für mich langfristig tragbar waren.
Als ich diese hohe Arbeitsbelastung nicht mehr leisten wollte und konnte, änderte sich mein persönlicher Eindruck von der Situation deutlich.
Für mich sollte neben der Arbeit auch ein normales Familien- und Privatleben möglich sein.
Aus meiner damaligen Erfahrung würde ich deshalb Interessenten empfehlen, sich vor einer Beschäftigung genau über die tatsächlichen Arbeitszeiten, Dienstpläne, Überstundenregelungen und Erwartungen an die Mitarbeiter zu informieren.
Ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass meine Erfahrungen aus der Zeit bis 2023 stammen. Ich kann nicht beurteilen, ob sich die Arbeitszeitmodelle und Bedingungen seitdem verändert habe
Dazu kann ich keine konkrete Bewertung abgeben, da ich in diesem Bereich keine eigenen Erfahrungen gemacht habe.
Gehalt: Über etwa 200 Stunden und teilweise mehr zu arbeiten und sehr flexibel eingesetzt zu werden mit hohe Einsatzbereitschaft wurde aus meiner persönlichen Sicht nach Stundenlohn laut Tarif gezahlt. Für 12 Std u. mehr ohne Pause als Revierfahrer keinen zusätzlichen Cent. Der Einsatz steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Vergütung.
Image des Unternehmens kann ich nur aus meiner persönlichen Erfahrung während meiner Beschäftigungszeit bis 2023 beurteilen.
Nach außen kann ein Unternehmen einen anderen Eindruck vermitteln, als es von Mitarbeitern im Arbeitsalltag erlebt wird. Mein persönlicher Eindruck während meiner Beschäftigungszeit war aufgrund meiner Erfahrungen mit Arbeitsbelastung, Arbeitszeiten und Führung teilweise kritisch.
Weiterentwicklung Karrierechancen kann ich als Revierfahrer im Interventionsdienst und Wachmann für mich spielte Rolle .
Meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf meine Beschäftigungszeit bis 2023. Ob sich bei Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten oder Karrierechancen inzwischen etwas verändert hat, kann ich nicht beurteilen.
Aus meiner persönlichen Erfahrung sehe ich beim Umweltbewusstsein noch Verbesserungspotenzial. Teilweise wurden aus meiner Sicht unnötig viele Kilometer gefahren, obwohl sich bestimmte Fahrten oder Umwege hätten vermeiden lassen. Gerade bei einem Unternehmen mit vielen Fahrzeugen sollte meiner Meinung nach stärker darauf geachtet werden, Fahrten sinnvoll zu planen und unnötige Kilometer zu vermeiden.
Hälfte/Hälfte. Es gibt Kollegen, auf die man sich verlassen kann und mit denen ein guter Zusammenhalt besteht. Gleichzeitig habe ich auch erlebt, dass manche Kollegen Informationen über andere Mitarbeiter gerne an Vorgesetzte weitergeben. Daher war mein persönlicher Eindruck beim Kollegenzusammenhalt eher gemischt.
Unabhängig vom Alter werden die Mitarbeiter aus meiner persönlichen Erfahrung grundsätzlich gleich behandelt. Ob ältere oder jüngere Kollegen – ich konnte hier keine wesentlichen Unterschiede feststellen.
Während meiner Beschäftigungszeit hatte ich insbesondere im Verhältnis zum damaligen Filialleiter und Prokuristen in Mittweida den persönlichen Eindruck, sehr stark beansprucht worden zu sein.
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus sollte man sich jedoch bewusst sein, dass eine dauerhaft sehr hohe Arbeitsbelastung Auswirkungen auf das Privat- und Familienleben sowie auf die persönliche Belastbarkeit haben kann. Wer bereit ist, sein Privat- und Familienleben und seine persönliche Belastbarkeit dauerhaft weitgehend hinter die beruflichen Anforderungen zu stellen, mag mit dieser Arbeitsweise möglicherweise besser zurechtkommen. Für mich persönlich war dies auf Dauer jedoch keine akzeptable Lösung.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass es problematisch werden kann, wenn man seine bisherige hohe Einsatzbereitschaft aus persönlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr im gleichen Umfang fortführen kann. Teilweise hatte ich dabei den Eindruck, dass meine veränderte Situation nicht ausreichend berücksichtigt wurde und ich dadurch zunehmend unter Druck geriet.
Diese Erfahrung hat meine Bewertung des Vorgesetztenverhaltens maßgeblich geprägt.
Als Revierfahrer im Interventionsdienst war ich während meiner Beschäftigungszeit an unterschiedlichen Einsatzorten und Objekten unterwegs. Dadurch waren die Arbeitsumgebungen und Anforderungen unterschiedlich.
Die wechselnden Einsatzzeiten und die teilweise hohe Arbeitsbelastung empfand ich auf Dauer als herausfordernd. Insgesamt hätte ich mir eine besser planbare und langfristig tragbare Arbeitsgestaltung gewünscht.
Diese Einschätzung bezieht sich auf meine Beschäftigungszeit bis 2023.
Mit der damaligen und später auch mit der Geschäftsführung gab es während meiner Beschäftigungszeit mehrere Gespräche und Aussprachen über meine Situation und die bestehenden Probleme.
Nach meiner Erinnerung wurden zu diesen Gesprächen auch Gesprächsprotokolle angefertigt, in denen die jeweiligen Gesprächsinhalte festgehalten wurden.
Ich hätte mir bei diesen Gesprächen teilweise eine stärkere Berücksichtigung meiner persönlichen Situation gewünscht.
Für mich ging es nicht darum, meine Arbeit grundsätzlich nicht mehr machen zu wollen. Ich hatte vielmehr nach einer längeren Zeit mit sehr hoher Arbeitsbelastung den Wunsch, meine Arbeitszeit auf ein für mich langfristig tragbares Maß zu reduzieren und wieder mehr Zeit für mein Familienleben zu haben.
Als ich mich gegen bestimmte Arbeitsbedingungen wehrte und darauf hinweisen wollte, dass neben der Arbeit auch ein normales Arbeits- und Familienleben möglich sein sollte, hatte ich persönlich den Eindruck, dass sich die Situation zunehmend verschärfte.
Als es schließlich zur Kündigung kam, hätte ich mir noch einmal ein persönliches Gespräch auf Augenhöhe gewünscht. Ich hätte gerne meine Sicht der Dinge dargestellt und darüber gesprochen,
Zur Vielfalt im Unternehmen kann ich aus meiner damaligen Beschäftigungszeit keine besonderen positiven oder negativen Erfahrungen berichten. Meine Erfahrungen bezogen sich hauptsächlich auf Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen und den Umgang mit Mitarbeitern und Führungskräften.
Als Wachmann und Revierfahrer aus meiner Sicht nicht allzu viel – außer man nimmt sich selbst sehr wichtig. Besonders „interessant“ wird es, wenn Kollegen mehr damit beschäftigt sind, andere Mitarbeiter zu beobachten und entsprechende Informationen an Vorgesetzte weiterzugeben.
Wer sich selbst dabei besonders wichtig nimmt, kann der Tätigkeit natürlich auch eine größere Bedeutung beimessen.
Pünklicher Zahlung
Versteifung viel auf Asylbewachungen
Mehr Weiterbildungen. Und auch mal neue Sperat Objekt kümmern.
Welche ?
ok und Pünktlich
in allen und ganzen gut
geht so
wenn was möchte da sonst selten
vieles veraltet aber nochnutzbar
etwas
nein
Ist Klasse Klima
Stimmt alles
Die alten Filialleiter die ich kennenlernen durfte waren top. Jetzt gibt es nichts gutes mehr.
Vieles. Vor allem den Umgang mit Mitarbeitern.
Über den jetzigen Geschäftsführer und seinen QMB hört man viel negatives. Die sind bestimmt der Untergang der Firma. Viele Vertragskunden und Neukunden wurden schon verkrault. Zudem beschweren sich viele Kunden immer öfter.
24/7 Dauerbereitschaft und Dienst ohne Dankbarkeit und Anerkennung
Was gesagt wird ist Großteils war, vor allem das negative. Leider.
Keine Rücksicht auf Privatleben. Sei am besten 24/7 für die Firma da.
Vor der Zertifizierung drehen alle durch.
Das einzige was positiv ist, ist dass das Geld vorwiegend pünktlich kommt.
Hauptaugenmerk der Geschäftsleitung liegt auf Kohle und sparen überall wo man kann.
Es gibt viele Kollegen die einen den Rücken stärken, jedoch auch die ein oder anderen Chefanrufer. Vertraue am Besten niemanden aus der Chefetage.
Die arme ältere Generation macht leider viel zu viel und sagt wenig nein.
Der beste Vorgesetzte ist leider gegangen, dieser hatte sich noch um Mitarbeiter gekümmert. Die jetzigen kann man vergessen. Man erreicht niemanden mehr, falls man Hilfe braucht oder Fragen hat. Geschäftsleitung..... wer ist das? Keiner kennt die wichtigen Personen, weil die sich nie blicken lassen und mit den Mitarbeitern reden.
Für Mitarbeiter unter anderem Katastrophal. Veraltete Technik und die totale Überwachung der Mitarbeiter.
Es wird etwas beschlossen und man erfährt nichts.
Ja und nein, kommt auf den Vorgesetzten an.
Immer ein und dieselben werden zum arbeiten verdonnert. Das der Chef selber mit Hand anlegt war einmal, derzeit totale Katastrophe.
Schneller Arbeitsvertrag
Zu viele Argumente und Beweismittel
Arbeitsschutz, Gesetze einhalten, Ausreden stoppen, ~300h/mon. ist fraglich, hat schon mal jemand 3 J Elternzeit nehmen dürfen? Ich kenne niemanden. Auftraggeber sollten unabhängige Kontrollen auch mal an Wochenenden und in Nachtschichten machen.
Einzeln
Schau dich um
Never
Flache Hierarchie
Nur nach Tarif
Das Geld muss laufen
Vergiss es
Kann funktionieren
Wenn du zu allem ja sagst, ist es ok
Arbeitsschutz?
Kein Feedback
Männerdomene
Vergiss es
Pünktliche Zahlung
Pünktliche Lohnzahlung
Mehr nicht
Kommunikation mit Mitarbeitern
Schlechte Laune wird am Mitarbeitern ausgelassen
Unterschiede machen zwischen Mitarbeitern
Mehr den Mitarbeitern zu hören und auf ALLE Mitarbeiter eingehen und keine Ausnahmen oder Sonderrechte für gewählte machen
Unter Kollegen angenehm
Abteilungsleitung sehr schlechte Kommunikation
Wie man es nimmt
Kaum Freizeit und Zeit für die Familie
Gibt keine Weiterbildung außer auf dem Papier
Keine Beanstandungen
Alle freundlich zueinander
Sehr nett untereinander
Schlechte Kommunikation, Diskriminierung,
Beleidigend, ist alles egal was Mitarbeiter ansprechen
Alles andere als gut!
Gar keine unter den Kollegen.
Ausgehend vom Abteilungsleiter
pünktlich Geld aber das erwarte ich auch.
Hat wenig für seine Mitarbeiter übrig.
Der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt.
Mit dem richtigen Wachleiter kann es richtig schön sein.
Wer Stunden schrubben will, hat halt weniger Freizeit.
Wer will, der darf.
Pünktlich nach Tarif
Bin ich auch dafür
War mal schlimmer. Jetzt gehts
Liebevoll und behutsam
Die lassen einen in Ruhe, wenn man seinen Job macht.
Ja, manchmal so und manchmal so
Könnte besser sein. Oft werden wichtige Dinge nicht weitergegeben
Absolut. Wir teilen uns sogar ein Klo!
Nicht wirklich aber wichtig.
Sie wissen Ihre Mitarbeiter/Angestellten nicht zu schätzen.
Arbeitskleidung ist nicht angemessen und nicht Zeitgemäß.
Eigentlich 0 Sterne
Pünktliche Zahlung, fairer Umgang mit Mitarbeitern
Nichts
So verdient kununu Geld.