110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze vor allem das Miteinander und den Gestaltungsspielraum. Man bekommt Vertrauen entgegengebracht und kann viele Themen eigenständig vorantreiben. Der Zusammenhalt im Team, die Flexibilität im Arbeitsalltag und die offene Art der Zusammenarbeit sind für mich klare Pluspunkte. Besonders schön finde ich, dass man nicht nur eine Nummer ist, sondern sich einbringen und wirklich etwas bewegen kann.
Manchmal entstehen durch viele gute Ideen und Weiterentwicklungsansätze sehr viele parallele Themen. Hier könnte aus meiner Sicht noch stärker priorisiert werden, damit der Fokus erhalten bleibt.
„Nicht immer das Rad neu erfinden“ – Weiterentwicklung ist wichtig und wird auch gelebt. Gleichzeitig wäre es manchmal hilfreich, stärker zu priorisieren und bewährte Lösungen beizubehalten, wenn sie gut funktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht sehr gut. Der Umgang miteinander ist freundlich, respektvoll und unkompliziert. Natürlich gibt es im Arbeitsalltag auch mal stressige Phasen oder Situationen, in denen nicht alles perfekt läuft – insgesamt fühle ich mich aber sehr wohl und arbeite gerne hier.
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht einen guten Ruf in der Branche. Natürlich gibt es wie bei jedem Unternehmen auch mal kritische Stimmen oder einzelne Punkte, die von Kunden hinterfragt werden. Insgesamt nehme ich aber eine positive Wahrnehmung am Markt wahr und habe den Eindruck, dass das Unternehmen für seine Leistungen und Expertise geschätzt wird.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht und man kann seinen Arbeitsalltag eigenverantwortlich gestalten. Diese Flexibilität weiß ich wirklich sehr zu schätzen.
Karriere bedeutet hier aus meiner Sicht nicht unbedingt nur den klassischen Weg über immer höhere Positionen. Durch die flachen Hierarchien gibt es viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und eigene Themen voranzutreiben. Wer Eigeninitiative zeigt und Ownership übernimmt, bekommt dafür auch die entsprechenden Möglichkeiten. Positiv finde ich außerdem, dass HR kontinuierlich daran arbeitet, die Weiterentwicklung im Unternehmen weiter zu stärken.
Das Gesamtpaket stimmt für mich. Neben dem Fixgehalt gibt es einige Benefits, die ich wirklich schätze, zum Beispiel die betriebliche Krankenversicherung, den Internetzuschuss sowie verschiedene Angebote rund um Sport und Fitness. Zusammen mit den flexiblen Arbeitsbedingungen ergibt sich für mich ein sehr stimmiges Gesamtbild.
Ich habe den Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein einen echten Stellenwert haben. Neben Themen wie Mülltrennung gibt es immer wieder Spendenaktionen für wohltätige Zwecke. Auch die E-Ladesäule für Mitarbeitende finde ich ein gutes Beispiel dafür, dass das Unternehmen praktische Maßnahmen umsetzt und nicht nur gute Vorsätze formuliert.
Den Kollegenzusammenhalt erlebe ich als sehr gut. Vor allem in meinem direkten Team unterstützen wir uns gegenseitig und ziehen an einem Strang. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist aus meiner Sicht angenehm und unkompliziert. Insgesamt herrscht ein hilfsbereiter Umgang miteinander, wodurch die tägliche Zusammenarbeit wirklich Spaß macht.
Ich kann das nur aus meiner persönlichen Wahrnehmung beurteilen, habe aber nicht den Eindruck, dass das Alter im Arbeitsalltag eine Rolle spielt. Im Gegenteil: Es wird darauf geachtet, dass alle eingebunden werden. Das merkt man zum Beispiel auch bei Team-Events, die so geplant werden, dass möglichst jede und jeder daran teilnehmen kann. Das finde ich einen schönen Ansatz.
Mit meiner Führungskraft bin ich sehr zufrieden. Sie hat immer ein offenes Ohr, begegnet mir auf Augenhöhe und unterstützt mich bei meinen Anliegen. Auch wenn der Arbeitsalltag manchmal sehr dynamisch ist, habe ich jederzeit das Gefühl, dass ich mich mit Fragen oder Themen an sie wenden kann.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich sehr zufrieden. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und es wurde an viele Dinge gedacht, die den Arbeitsalltag angenehmer machen – von höhenverstellbaren Schreibtischen über Klimaanlage bis hin zu einem guten Sonnenschutz. Insgesamt kann man hier wirklich gut arbeiten.
An der internen Kommunikation wird aus meiner Sicht viel gearbeitet und ich habe den Eindruck, dass sie sich kontinuierlich verbessert. Natürlich gibt es – gerade in stressigen Phasen – auch mal Situationen, in denen eine Formulierung oder eine E-Mail unterschiedlich aufgefasst wird. Das lässt sich im Arbeitsalltag nicht immer vermeiden. Insgesamt wird aber viel Wert auf einen offenen Austausch gelegt und Themen können in der Regel direkt angesprochen werden.
Ich erlebe das Unternehmen als offen und vielfältig. Im Team arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen und das Miteinander ist respektvoll. Auch Frauen in Führungspositionen sind selbstverständlich. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass niemand aufgrund persönlicher Merkmale anders behandelt wird, sondern die fachliche Leistung zählt.
Ich empfinde meine Aufgaben als abwechslungsreich. Ein Teil des Arbeitsalltags besteht zwar aus wiederkehrenden Tätigkeiten, was ich persönlich als Vorteil sehe, weil man dadurch schnell sicher in seinem Bereich wird. Wenn man darüber hinaus Interesse mitbringt und auch mal über den Tellerrand schaut, ergeben sich viele spannende Themen und Möglichkeiten, sich einzubringen. Genau diese Mischung gefällt mir sehr.
Dass nach außen ein familiäres Verhältnis suggeriert wird, was sich für mich persönlich leider nicht bestätigt hat. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Mitarbeiter sehr unzufrieden mit manchen Entscheidungen der Geschäftsführung waren, darauf jedoch scheinbar kein Wert gelegt wurde.
Darüber hinaus empfand ich die Fluktuation als ungewöhnlich hoch, das widerspricht dem Bild einer Familie stark, in meiner Wahrnehmung.
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld als instabil und wenig unterstützend erlebt.
Einen Betriebsrat gründen wäre mal ein guter Anfang.
Im Verlauf meiner Beschäftigung hatte ich häufig den Eindruck, dass es keine klare Verantwortung für die Einarbeitung neuer Mitarbeitender gibt. Zwar wurde kommuniziert, man könne jederzeit Fragen stellen, in der Praxis blieben Anfragen über Microsoft Teams jedoch mehrfach unbeantwortet. Da ein Großteil des Teams im Homeoffice arbeitet und Führungskräfte überwiegend in Meetings gebunden waren, ergaben sich kaum Möglichkeiten für einen direkten Austausch.
Es wird sich viel Mühe gegeben das Image zu polieren. Man sieht ja auch hier, dass negative Bewertungen anwaltlich verfolgt werden. Ich hatte in der Zeit meiner Beschäftigung kaum den Eindruck innerhalb des Unternehmens, welcher nach außen hin vermittelt werden möchte.
Durchschnitt, im Vergleich zu dem was ich so kenne.
Es wurde beim Einstellungsgespräch von Schulungen und Weiterbildungen gesprochen. Angeboten oder in Aussicht gestellt wurde mir während meiner Zeit im Unternehmen nichts konkretes.
Bin für die Branche recht niedrig eingestiegen. Eine Gehaltserhöhung musste schriftlich begründet und so zu sagen beantragt werden. Die Schritte bei einer Einwilligung waren dann auch nicht besonders groß.
Ganz normal, wie in anderen Unternehmen auch
Nach außen hin wird eine starke familiäre Bindung suggeriert. Aktivitäten wirkten aber eher pflichtmäßig, und bei gemeinsamen Veranstaltungen blieben Führungskräfte und Mitarbeitende jeweils meist unter sich. Ein echtes Wir-Gefühl ist bei mir dadurch nicht entstanden.
Ganz normal, wie in andern Unternehmen auch
In Mitarbeitergesprächen wurde regelmäßig nach meinen Entwicklungswünschen gefragt. Ich habe dort wiederholt um Schulungen und mehr Einblick in fachliche Zusammenhänge gebeten. Diese Wünsche wurden zwar zur Kenntnis genommen und teilweise auch in Aussicht gestellt, während meiner gesamten Zeit im Unternehmen kam es jedoch zu keiner konkreten Umsetzung. Dadurch wirkten diese Gespräche auf mich zunehmend unverbindlich.
Ganz normal, wie in andern Unternehmen auch
Senior-Kolleg:innen waren faktisch die einzigen Anlaufstellen, wirkten jedoch selbst stark ausgelastet. Erklärungen erfolgten meist nur kurz und zwischen anderen Terminen, was aus meiner Sicht weder effizient noch nachhaltig war.
Wie in anderen Unternehmen auch
Aufgaben können interessant sein, so wie ich das erlebt habe, wurden diese jedoch nur von Senioren übernommen und das „Tagesgeschäft“ blieb den anderen.
Manche Kollegen waren sehr nett
Die Unternehmenskultur fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Die Führung des Unternehmens agierte ohne jegliche Kontrolle (kein Betriebsrat) und das auf eine sehr exzentrischer Weise. Wenn man das Spiel nicht mitgemacht, hat man schnell Probleme bekommen. Eigenständiges, freies Denken war ungerne gesehen.
Seitens mancher Führungskräfte herrschte ein Umgangston wie auf einer Baustelle. Man ist auch mal in einen Besprechungsraum gekommen, der sehr nach Zigaretten gerochen hat...(das sind nur die Beispiele, die ich hier schreiben kann)
Die Unternehmensführung sollte professionell neu aufgestellt werden. In diesem Unternehmen habe ich viele Dinge erlebt, die man eher von der Fernsehserie Stromberg kannte.
Davon gab es eher wenige.
Die Führungskräfte hatten eine recht schwache Position in Richtung Unternehmensführung.
Doch recht laute Büros
Die Einarbeitung ist super organisiert, alle sind super nett, sehr hilfsbereit und man fühlt sich von Anfang an als Teil des Teams.
Stärken werden erkannt. Prozesse können mitgestaltet werden.
Passt zu mir wie die faust aufs Auge
Den Abteilungen an Herz legen die Kollegen mal woeder in die Firma zu bekommen
In Meiner Abteilung Top!
Wird hier sehr hoch geschrieben!
Gleitzeit sei Dank!
Es wird daran gearbeitet, dass die Gehälter größer werden und das schätze ich sehr
Gibt immer einen der vorrübergehend nen schlechten Tag hat...aber sonst kann ich mich auf alle Verlassen
Aus meiner junger sicht kann man hier nicht meckern
Mein direkter vorgesetzter und dessen sind immer Rückenstärkend hinter einem wenn man Sie brauch.
Gekühlte/Beheizte Büros mit Stehtischen und genug rückzugsorte für Pausen oder entspanntere Meetings zu 2/3
Offene Ohren in alle Richtungen
Kommt auf den Tag an, aber langweilig wird einem selten.
Das Team und der Zusammenhalt, jeder ist für den anderen da und das macht die Arbeit für alle einfacher.
Die Vorgesetzten setzen sich für die Mitarbeitenden ein und versuchen ihre Wünsche bestmöglich umzusetzen.
Aus meiner Abteilung und Sicht kann ich nur Gutes über das Unternehmen berichten.
Es gibt aber auch andere Bewertungen, die teilweise andere Erfahrungen gemacht haben, es gab aber auch Umstrukturierungen, um dies zu verbessern.
Die Arbeitszeit ist im gesetzlichen Rahmen komplett frei einteilbar. Es wird auch sehr auf die tägliche und wöchentliche Höchstarbeitszeit geachtet.
Wenn man sich einbringt, werden Vorschläge für Weiterbildungsmaßnahmen gehört und so gut wie möglich umgesetzt.
Das Gehalt ist für meine Arbeit und Verantwortung angemessen und immer rechtzeitig überwiesen.
Es gibt eine betriebliche Krankenversicherung mit vielen Vorteilen für die Mitarbeitenden.
Eigene Ladestationen für E-Autos direkt vor dem Haus.
Jeder der Kollegen ist für Fragen offen und hilft gerne weiter.
Top Vorgesetzten, die immer ein offenes Ohr für Anliegen haben und diese mit in die Entscheidungen einbeziehen.
Ein sehr schönes Bürogebäude mit moderner Einrichtung
Regelmäßige Mitarbeitenden Meetings mit vielen Informationen über die wirtschaftliche Lage und Berichte aus den Abteilungen des Unternehmens.
Zusätzlich Meetings innerhalb der Abteilung zu den monatlichen Ergebnissen und kurze Meetings innerhalb des Teams für die tägliche Arbeit.
Persönlich sind mir keine Unterschiede aufgefallen.
Bei der Verteilung der Aufgaben wird viel Rücksicht auf die persönliche Erfahrung und Wünsche des Aufgabenbereichs genommen.
Nur Work-Life-Balance
Puh wo fängt man da an?
Überdenkt einfach nochmal alles von neu.
Die letzten 12 Monate meiner Anstellung waren echt Horror
Das einzige Benefit, weswegen ich so lange geblieben bin / es solange ausgehalten habe
Recht gut in der Abteilung
direkte Vorgesetzte gut, alles drüber nicht so dolle.
Nicht vorhanden
Null
Innerhalb des Teams wirklich fantastisch.
Mein Teamleiter war super und stand immer hinter mir. Darüber leider völlig intransparente und für mich nicht nachvollziehbar Entscheidungen.
Die Kommunikation des Managements ist leider sehr schwierig.
Fragt ehemalige WSW Mitarbeiter über XING/LinkedIN, was hier so abgeht.
Negative Kununu Bewertungen nicht mehr anwaltlich anzweifeln lassen, damit das wahre Image glaubwürdig wird.
Es herrscht kein gutes Arbeitsklima. Mitarbeiter reden gemeinsam täglich über die schlechte Atmosphäre.
Mitarbeiter reden sehr schlecht über das Unternehmen.
Gegen schlechte Kununu Bewertungen geht die WSW anwaltlich vor.
bietet viele Freiheiten. Ist in Ordnung
Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern keine Perspektiven.
Es wird kaum auf Klimaschutz geachtet
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt da. Die Abteilungen arbeiten aber eher gegeneinander, weil jeder seine eigenen 5 Buchstaben retten möchte. Das sorgt für Unruhe und macht den Zusammenhalt kaputt
Leider musste ich meine Passage anwaltsbedingt löschen
Moderne Arbeitsräume.
Ausstattung für Homeoffice reicht zum mobilen Arbeiten.
Sehr intransparente Kommunikation.
Leider musste ich meine Passage anwaltsbedingt löschen
Monotone Aufgaben und routinierte Vorgehensweisen.
So verdient kununu Geld.