20 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze vor allem das Miteinander und den Gestaltungsspielraum. Man bekommt Vertrauen entgegengebracht und kann viele Themen eigenständig vorantreiben. Der Zusammenhalt im Team, die Flexibilität im Arbeitsalltag und die offene Art der Zusammenarbeit sind für mich klare Pluspunkte. Besonders schön finde ich, dass man nicht nur eine Nummer ist, sondern sich einbringen und wirklich etwas bewegen kann.
Manchmal entstehen durch viele gute Ideen und Weiterentwicklungsansätze sehr viele parallele Themen. Hier könnte aus meiner Sicht noch stärker priorisiert werden, damit der Fokus erhalten bleibt.
„Nicht immer das Rad neu erfinden“ – Weiterentwicklung ist wichtig und wird auch gelebt. Gleichzeitig wäre es manchmal hilfreich, stärker zu priorisieren und bewährte Lösungen beizubehalten, wenn sie gut funktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht sehr gut. Der Umgang miteinander ist freundlich, respektvoll und unkompliziert. Natürlich gibt es im Arbeitsalltag auch mal stressige Phasen oder Situationen, in denen nicht alles perfekt läuft – insgesamt fühle ich mich aber sehr wohl und arbeite gerne hier.
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht einen guten Ruf in der Branche. Natürlich gibt es wie bei jedem Unternehmen auch mal kritische Stimmen oder einzelne Punkte, die von Kunden hinterfragt werden. Insgesamt nehme ich aber eine positive Wahrnehmung am Markt wahr und habe den Eindruck, dass das Unternehmen für seine Leistungen und Expertise geschätzt wird.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht und man kann seinen Arbeitsalltag eigenverantwortlich gestalten. Diese Flexibilität weiß ich wirklich sehr zu schätzen.
Karriere bedeutet hier aus meiner Sicht nicht unbedingt nur den klassischen Weg über immer höhere Positionen. Durch die flachen Hierarchien gibt es viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und eigene Themen voranzutreiben. Wer Eigeninitiative zeigt und Ownership übernimmt, bekommt dafür auch die entsprechenden Möglichkeiten. Positiv finde ich außerdem, dass HR kontinuierlich daran arbeitet, die Weiterentwicklung im Unternehmen weiter zu stärken.
Das Gesamtpaket stimmt für mich. Neben dem Fixgehalt gibt es einige Benefits, die ich wirklich schätze, zum Beispiel die betriebliche Krankenversicherung, den Internetzuschuss sowie verschiedene Angebote rund um Sport und Fitness. Zusammen mit den flexiblen Arbeitsbedingungen ergibt sich für mich ein sehr stimmiges Gesamtbild.
Ich habe den Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein einen echten Stellenwert haben. Neben Themen wie Mülltrennung gibt es immer wieder Spendenaktionen für wohltätige Zwecke. Auch die E-Ladesäule für Mitarbeitende finde ich ein gutes Beispiel dafür, dass das Unternehmen praktische Maßnahmen umsetzt und nicht nur gute Vorsätze formuliert.
Den Kollegenzusammenhalt erlebe ich als sehr gut. Vor allem in meinem direkten Team unterstützen wir uns gegenseitig und ziehen an einem Strang. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist aus meiner Sicht angenehm und unkompliziert. Insgesamt herrscht ein hilfsbereiter Umgang miteinander, wodurch die tägliche Zusammenarbeit wirklich Spaß macht.
Ich kann das nur aus meiner persönlichen Wahrnehmung beurteilen, habe aber nicht den Eindruck, dass das Alter im Arbeitsalltag eine Rolle spielt. Im Gegenteil: Es wird darauf geachtet, dass alle eingebunden werden. Das merkt man zum Beispiel auch bei Team-Events, die so geplant werden, dass möglichst jede und jeder daran teilnehmen kann. Das finde ich einen schönen Ansatz.
Mit meiner Führungskraft bin ich sehr zufrieden. Sie hat immer ein offenes Ohr, begegnet mir auf Augenhöhe und unterstützt mich bei meinen Anliegen. Auch wenn der Arbeitsalltag manchmal sehr dynamisch ist, habe ich jederzeit das Gefühl, dass ich mich mit Fragen oder Themen an sie wenden kann.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich sehr zufrieden. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und es wurde an viele Dinge gedacht, die den Arbeitsalltag angenehmer machen – von höhenverstellbaren Schreibtischen über Klimaanlage bis hin zu einem guten Sonnenschutz. Insgesamt kann man hier wirklich gut arbeiten.
An der internen Kommunikation wird aus meiner Sicht viel gearbeitet und ich habe den Eindruck, dass sie sich kontinuierlich verbessert. Natürlich gibt es – gerade in stressigen Phasen – auch mal Situationen, in denen eine Formulierung oder eine E-Mail unterschiedlich aufgefasst wird. Das lässt sich im Arbeitsalltag nicht immer vermeiden. Insgesamt wird aber viel Wert auf einen offenen Austausch gelegt und Themen können in der Regel direkt angesprochen werden.
Ich erlebe das Unternehmen als offen und vielfältig. Im Team arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen und das Miteinander ist respektvoll. Auch Frauen in Führungspositionen sind selbstverständlich. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass niemand aufgrund persönlicher Merkmale anders behandelt wird, sondern die fachliche Leistung zählt.
Ich empfinde meine Aufgaben als abwechslungsreich. Ein Teil des Arbeitsalltags besteht zwar aus wiederkehrenden Tätigkeiten, was ich persönlich als Vorteil sehe, weil man dadurch schnell sicher in seinem Bereich wird. Wenn man darüber hinaus Interesse mitbringt und auch mal über den Tellerrand schaut, ergeben sich viele spannende Themen und Möglichkeiten, sich einzubringen. Genau diese Mischung gefällt mir sehr.
Dass nach außen ein familiäres Verhältnis suggeriert wird, was sich für mich persönlich leider nicht bestätigt hat. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Mitarbeiter sehr unzufrieden mit manchen Entscheidungen der Geschäftsführung waren, darauf jedoch scheinbar kein Wert gelegt wurde.
Darüber hinaus empfand ich die Fluktuation als ungewöhnlich hoch, das widerspricht dem Bild einer Familie stark, in meiner Wahrnehmung.
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld als instabil und wenig unterstützend erlebt.
Einen Betriebsrat gründen wäre mal ein guter Anfang.
Im Verlauf meiner Beschäftigung hatte ich häufig den Eindruck, dass es keine klare Verantwortung für die Einarbeitung neuer Mitarbeitender gibt. Zwar wurde kommuniziert, man könne jederzeit Fragen stellen, in der Praxis blieben Anfragen über Microsoft Teams jedoch mehrfach unbeantwortet. Da ein Großteil des Teams im Homeoffice arbeitet und Führungskräfte überwiegend in Meetings gebunden waren, ergaben sich kaum Möglichkeiten für einen direkten Austausch.
Es wird sich viel Mühe gegeben das Image zu polieren. Man sieht ja auch hier, dass negative Bewertungen anwaltlich verfolgt werden. Ich hatte in der Zeit meiner Beschäftigung kaum den Eindruck innerhalb des Unternehmens, welcher nach außen hin vermittelt werden möchte.
Durchschnitt, im Vergleich zu dem was ich so kenne.
Es wurde beim Einstellungsgespräch von Schulungen und Weiterbildungen gesprochen. Angeboten oder in Aussicht gestellt wurde mir während meiner Zeit im Unternehmen nichts konkretes.
Bin für die Branche recht niedrig eingestiegen. Eine Gehaltserhöhung musste schriftlich begründet und so zu sagen beantragt werden. Die Schritte bei einer Einwilligung waren dann auch nicht besonders groß.
Ganz normal, wie in anderen Unternehmen auch
Nach außen hin wird eine starke familiäre Bindung suggeriert. Aktivitäten wirkten aber eher pflichtmäßig, und bei gemeinsamen Veranstaltungen blieben Führungskräfte und Mitarbeitende jeweils meist unter sich. Ein echtes Wir-Gefühl ist bei mir dadurch nicht entstanden.
Ganz normal, wie in andern Unternehmen auch
In Mitarbeitergesprächen wurde regelmäßig nach meinen Entwicklungswünschen gefragt. Ich habe dort wiederholt um Schulungen und mehr Einblick in fachliche Zusammenhänge gebeten. Diese Wünsche wurden zwar zur Kenntnis genommen und teilweise auch in Aussicht gestellt, während meiner gesamten Zeit im Unternehmen kam es jedoch zu keiner konkreten Umsetzung. Dadurch wirkten diese Gespräche auf mich zunehmend unverbindlich.
Ganz normal, wie in andern Unternehmen auch
Senior-Kolleg:innen waren faktisch die einzigen Anlaufstellen, wirkten jedoch selbst stark ausgelastet. Erklärungen erfolgten meist nur kurz und zwischen anderen Terminen, was aus meiner Sicht weder effizient noch nachhaltig war.
Wie in anderen Unternehmen auch
Aufgaben können interessant sein, so wie ich das erlebt habe, wurden diese jedoch nur von Senioren übernommen und das „Tagesgeschäft“ blieb den anderen.
Manche Kollegen waren sehr nett
Die Unternehmenskultur fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Die Führung des Unternehmens agierte ohne jegliche Kontrolle (kein Betriebsrat) und das auf eine sehr exzentrischer Weise. Wenn man das Spiel nicht mitgemacht, hat man schnell Probleme bekommen. Eigenständiges, freies Denken war ungerne gesehen.
Seitens mancher Führungskräfte herrschte ein Umgangston wie auf einer Baustelle. Man ist auch mal in einen Besprechungsraum gekommen, der sehr nach Zigaretten gerochen hat...(das sind nur die Beispiele, die ich hier schreiben kann)
Die Unternehmensführung sollte professionell neu aufgestellt werden. In diesem Unternehmen habe ich viele Dinge erlebt, die man eher von der Fernsehserie Stromberg kannte.
Davon gab es eher wenige.
Die Führungskräfte hatten eine recht schwache Position in Richtung Unternehmensführung.
Doch recht laute Büros
Nur Work-Life-Balance
Puh wo fängt man da an?
Überdenkt einfach nochmal alles von neu.
Die letzten 12 Monate meiner Anstellung waren echt Horror
Das einzige Benefit, weswegen ich so lange geblieben bin / es solange ausgehalten habe
Recht gut in der Abteilung
direkte Vorgesetzte gut, alles drüber nicht so dolle.
Nicht vorhanden
Null
Fragt ehemalige WSW Mitarbeiter über XING/LinkedIN, was hier so abgeht.
Negative Kununu Bewertungen nicht mehr anwaltlich anzweifeln lassen, damit das wahre Image glaubwürdig wird.
Es herrscht kein gutes Arbeitsklima. Mitarbeiter reden gemeinsam täglich über die schlechte Atmosphäre.
Mitarbeiter reden sehr schlecht über das Unternehmen.
Gegen schlechte Kununu Bewertungen geht die WSW anwaltlich vor.
bietet viele Freiheiten. Ist in Ordnung
Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern keine Perspektiven.
Es wird kaum auf Klimaschutz geachtet
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt da. Die Abteilungen arbeiten aber eher gegeneinander, weil jeder seine eigenen 5 Buchstaben retten möchte. Das sorgt für Unruhe und macht den Zusammenhalt kaputt
Leider musste ich meine Passage anwaltsbedingt löschen
Moderne Arbeitsräume.
Ausstattung für Homeoffice reicht zum mobilen Arbeiten.
Sehr intransparente Kommunikation.
Leider musste ich meine Passage anwaltsbedingt löschen
Monotone Aufgaben und routinierte Vorgehensweisen.
Bayrisches Bier
Schaut euch die Sterne an :) wer wahre Insights möchte, sollte Personen suchen (xing, linkedin) die vor kurzem das Unternehmen verlassen haben.
Evtl. sollte man mal anfangen, die Werte auf der Homepage wirklich zu leben.
Im team super, nach oben hin frostig
Mehr Schein als Sein
Ich war sehr flexibel
Fix war ok
Im Team gut, nach "oben" nicht!
Ein Stern sagt alles
Wurde immer schlechter
Modern, "trendy", good vibes, Mitarbeiter zählen noch als Menschen und nicht als Personalnummer.
Bisher suche ich noch den Haken oder Fehler.
Sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen sondern kontinuierlich den Weg der Verbesserung und Modernisierung weiter gehen - nur wer mutig voran schreitet, kann der Beste sein und werden.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, man bekommt aktiv die Möglichkeit sich einzubringen und an Veränderungen teil zu haben und diese mit zu gestalten.
Moderner Arbeitgeber der in der Region sehr angesehen ist.
Flexibilität hat hohen Stellenwert hier - das merkt man alleine daran, das die Mitarbeiter motiviert sind bei der Arbeit.
Jeder wird wertgeschätzt und eingebunden.
Besser und schneller gehts natürlich immer, aber hier wird sehr darauf geachtet alle Informationen asap an die Mitarbeiter weiter zu geben.
Bis jetzt keinerlei Anhaltspunkt gefunden der hier auf etwas negatives deuten würde.
+ Team, Gebäude, Fitnessstudio, Firmenfeiern, VIEL gratis Essen, Snacks, Getränke, das Miteinander mit so gut wie allen Kollegen, Kollegen die einem sehr viel beigebracht haben.
- Gehaltsvorstellungen.
- "Kumpelhafter" kollegialer Umgang ist wenn alles gut ist ein Vorteil, führt aber bei Konflikt dazu, dass dieser dann auch zu persönlich wird.
Der Umgang von Personal bzw. Ausbildungsverantworlichen in Konfliktsituationen entspricht nicht dem Firmenimage, das auf sämtlichen Werbematerialien, Messen und Bewerbungsgespräch propagiert wird.
Das gilt wie gesagt nicht für die ganze Firma sondern nur einige wenige, aber ich finde, dass mit jungen Menschen teilweise nicht angemessen pädagogisch umgegangen wurde wenn es zu Konflikt kam.
Überwiegend sehr angenehm und die Mehrheit der Arbeitstage waren positiv geprägt.
Schwer zu beurteilen, wenn man nur 3.5 Jahre im Unternehmen war.
Arbeitszeiten mit Gleitzeit für Azubis waren sehr gut.
Eher am geringeren Ende des Gehaltsspektrums für einen IT Beruf im Raum München/Starnberg.
Meine direkten Ausbilder und die Kollegen die mich angelernt haben waren waren sehr sehr gut und professionell. Die 3 Punkte Abzug gibt es nur für den Teil im Personal der für die Auszubildenden zuständig war. Der Umgang hier war sehr hart und kam mir oft unfair vor. Der scharfe Ton in dem hier mit jungen Menschen umgegangen wurde fand ich auf keinen fall verhältnismäßig für einen Auszubildenden.
So gut wie immer war die Arbeit spaßig
Es gab teilweise Tätigkeiten die einen sehr viel gelehrt haben und einen weitergebracht haben, natürlich gibt es aber wie immer auch stupide repetitive Arbeiten die nicht sehr belohnend sind.
Teilweise eintönig und nicht besonders variabel
Ich habe 4 Sterne vergeben, weil die sehr große überwiegende Mehrheit der Firma besonders die Geschäftsführung sehr respektvoll mit mir umgegangen ist.
Arbeitsklima, Kollegen, Gym
Gehalt, Aufstiegs-/Karrieremöglichkeiten
Anpassung Gehaltsrahmen, mehr Kommunikation über betriebliche Entscheidungen und Neuigkeiten aus der Führungsebene, individuelle/r Wertschätzung/Umgang einiger Kollegen
Tolles Betriebsklima mit vielen netten und hilfsbereiten Kollegen.
Das Unternehmen vermittelt ein seriöses und modernes Image, welches ich nur bestätigen kann.
Urlaub kann fast jederzeit genommen werden, auch restliche Urlaubstage können noch über den gesetzlichen Rahmen hinaus abgebaut werden.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, werden aber meist nicht so unterstützt wie man es sich vorstellt.
Karriere, beziehungsweise Aufstiegschancen gibt es meiner Meinung nach leider keine.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Es werden Sozialleistungen angeboten (VWL & Internetanschluss Pauschale), sowie ein 13. Monatsgehalt ABER!...
...das Gehalt entspricht nicht der Verantwortung welche man übernimmt.
Gehaltserhöhungen gibt es kaum bis gar nicht, wenn doch, dann nur ein unzureichendes Angebot.
Zusammengefasst liegt das Gehalt deutlich unterhalb des Durchschnitts im Großraum München.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen und man kann sich aufeinander verlassen, auch wenn es mal brenzlich wird.
Schöne und gut ausgestattete Büros, an heißen Sommertagen fehlt leider eine Klimaanlage.
Einige Kollegen/Abteilungen müssen deutlich an ihrer Kommunikation arbeiten.
Betriebliche Entscheidungen und Neuigkeiten aus der Führungsebene werden kaum bis gar nicht kommuniziert.
Ein paar der Mitarbeiter, Arbeitszeiten
So ziemlich alles andere. Unterirdische und unprofessionelle Ausbildung, absolut intoleranter und respektloser Umgang mit Mitarbeitern, die ein normales Gehalt fordern. Hier wird auch gerne mal drei Tage vor Ausbildungsende ein Übernahmeangebot aufgrund der Bitte eines Gespräches bezüglich des Gehaltes zurückgezogen. Azubiübernahmequote meiner Auszubildendengeneration lag bei Null. Das spricht natürlich für sich. Funfact: Um Azubis bei Ihrer Projektarbeit zu unterstützen, gibt es eine Sammlung der Arbeiten der letzten Auszubildenden. Lustigerweise wird dabei nicht erwähnt, dass diese Arbeiten teils nicht mal mit befriedigend bewertet wurden. Ich bin wirklich froh, dass diese Zeit hinter mir liegt.
Kritik akzeptieren anstatt eine Bewertung offline stellen zu lassen.
Angenehmes Gebäude, ordentliche Büros, größtenteils nette Kollegen. Auch hier wieder ein Punkt der zensiert werden sollte. Mitarbeiterevents gibt es. Aber Vorsicht! Nimmt man nicht teil, darf man sich auch dafür rechtfertigen.
Absolut unterdurchschnittliches Übernahmegehalt!
Anmerkung zum Kommentar:
Dann kann ich mich wohl über die mir ausnahmslos angebotenen "überdurchschnittlichen" Gehälter freuen! Zum anderen ist es für mich äußerst fraglich, konkrete, personenspezifische und nicht korrekt dargestellte Ereignisse auf einen anonymen Verfasser zu beziehen.
"Hierzu können wir nur sagen, dass wir uns freuen würden, wenn hier die Metaebene zu tragen käme." - Eine weitere bereichernde Erinnerung an die WSW Software GmbH
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Normale Ausbildungsvergütung, allerdings mit der Chance auf den Azubiwagen.
Kennt sich nur in einen kleinen Teilbereich aus. Wirklich fragwürdig und nicht verständlich, warum diese Aufgabe nicht einer anderen Person zugeordnet wird.
Teils sehr nette Kollegen lockern den Alltag auf. Das war es dann aber auch schon. Weitere Gründe können hier leider nicht aufgeführt werden, da sonst die Bewertung direkt wieder offline genommen wird. Traurig!
Während der Ausbildung wurde uns Azubis aus der SAP-Abteilung nur das Nötigste beigebracht. In den ersten Wochen soll man sich ABAP, mit Hilfe eines Buches, aneignen. Danach geht man den Tätigkeiten einer billigen Arbeitskraft nach. Gerechtfertigt wird das dann mit "learning by doing". Die meisten Kenntnisse habe ich während meiner Projektarbeit sammeln können. Nach der Ausbildung beschränkt sich dann das erlangte Wissen auf ABAP Basics und dem firmeneigenen Framework.
In der SAP-Abteilung nicht vorhanden. Ausschließlich Formularentwicklung oder Bugfixes beim Kunden. Ordentliche und anspruchsvollere Aufgaben gibt es selten.
Kommt ganz auf die Personen an. Sobald Tabuthemen, wie beispielsweise eine Gehaltserhöhung angesprochen wird, gibt's von ein paar Verantwortlichen unangemessene Bemerkungen im Personalgespräch oder auch mal vollkommen überzogene, unsachliche unprofessionelle und persönliche E-Mails von Oben.
So verdient kununu Geld.