144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besser geht’s nicht
Arbeiten müssen wir alle, Freiheiten werden entsprechend eingeräumt
Top
Ist alles
Immer
Schlecht
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Sehr mühsam
Nicht Branchen üblich
Änderungswürdig
Sehr gut bis auf wenige Ausnahmen
Sehr schlecht
Schlecht
Nicht der Branche üblich
Viel Raum nach oben
Kann ich nicht sagen
Immer mal wieder
Homeoffice, obwohl das nicht für jeden geeignet ist. Gut ausgestattete Büros. Viel Ausstattung für Homeoffice. Viele Mitarbeiterevents. Viel Freiheit und Selbstverantwortung, was aber auch nicht für jeden gut ist.
Viele Überstunden. Schlechte Kommunikation. Wenig Absprachen über Projektziele. Stramme Deadlines und teilweise zu viele Aufgaben die man nicht schafft in den 40 h abzuarbeiten. Nur wenig Vorgaben zur Arbeitsplanung durch die Vorgesetzten. Kaum Führung durch viele Meetings und Termine.
Vor einem weiteren Zukauf erstmal Vor dem nächsten Zukauf einheitliche Strukturen und Prozesse einführen. Auch eine einheitliche Systemarchithektur für alle Unternehmensteile schaffen. Die Rahmenbedingungen in den Arbeitsverträgen verbessern. Überstunden auszahlen oder abbauen lassen. Auch organisch wachsen. Nicht zu viele Projekte auf einmal und die strammen Deadlines nicht mit der Brechstange setzen. Veränderungen brauchen Zeit und finden nicht von heute auf morgen statt.
Kann durch Homeoffice oftmals selbst gestaltet werden. An den Niederlassungen gab es nie Problemen, im Gegenteil es ist eine gute Gelegenheit um die Kollegen und Prozesse vor Ort kennen zu lernen
Das Unternehmen ist noch recht wenig bekannt, aber zunehmend. Könnte durch bessere Rahmenbedingungen in den Arbeitsverträgen verbessert werden.
Durch viele Überstunden und Meetings auch am späten Nachmittag nicht so stark. Durch das Homeoffice kann man sich die Zeit frei einteilen, aber dadurch werden auch Möglichkeiten geschaffen, dass man zu viele Aufgaben erhält. Weniger Urlaub als Standard.
Kann wenig beurteilt werden.
Völlig in Ordnung. Klar kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgeld, dafür aber auf 12 Monate verteilt mehr.
E-Autos im Mangement. Der Rest wenig beurteilbar.
Dieser ist sehr hoch. Jeder schätzt den anderen und man kommt gut miteinander klar.
Kann ich kaum beurteilen, aber eigentlich keine Unterschiede vorhanden
Unter meinem Vorgesetzten ommer korrekt. Meistens aber zu sehr in Meetings und Terminen damit für die Mitarbeiter kaum noch Zeit bleibt. Auch besteht kaum eine Führung, da sehr viel Eigenverantwortung verlangt wird. Insbesondere im Vertrieb ist die Stimmung aufgrund der Führung und neuen Regelungen schlechter geworden. Es gibt auch Vorgesetzte die sich nicht einwandfrei verhalten.
Man bekommt Laptop, Handy, Monitore und weiteres. Auch die Büros sind top. Gut das Homeoffice muss man sich selbst einrichten . Manko sind auch hier viele Überstunden und ein hoher Zeitdruck in Projekten bezüglich der Deadlines.
Es gibt viele Meetings, aber mit wenig Inhalt. Oft wird zu anderen Themen abgeschweift oder es werden keine richtigen Absprachen getroffen. Den Mitarbeitern wird sehr viel Freiheit und Selbstverantwortung gegeben, dabei bleiben aber oftmals Struktur, Steuerung und Kommunikation auf der Strecke.
Kann ich kaum beurteilen, aber eigentlich keine Unterschiede vorhanden
Auch als Quereinsteiger darf man einen neuen Job mit all seinen Facetten kennen lernen. Immer wieder tolle Projekte die man aufgrund der gewünschten Freiheit selbst leiten und daraus lernen darf.
Ziemliche Freiheit bei den Dienstwagen. Tolle Themen.
Diskriminierungen sofort stoppen und schwer ahnden. Falls es einen Vorfall gibt, Mitarbeitern glauben schenken.
Management wieder als Unterstützer und nicht als Gegner.
Provisionen ohne Diskussionen auszahlen (dafür gibt es Verträge).
Bessere Prozesse.
Seit Oktober/November '25 hat sich alles vom Positiven zum Negativen verändert, getrieben durch einen Großteil des Managements:
-Diskriminierende Äußerungen
-von oben herab
-Aussagen wie "die Stimmung hier ist viel zu gut" fielen häufiger
Manche Zitate kann man gar nicht hier posten, da Kununu diese Wörter nicht erlaubt.
Unter den Mitarbeitern entsteht der Eindruck dass das Unternehmen sich gerade selbst zerstört.
Meist kann man sich die Zeit frei einteilen. In letzter Zeit war es aber so viel, das es eher ein 10Std-Job war.
Einige gute Kollegen bekamen ihren verdienten Aufstieg
Hier gibt es bis auf wenige Ausnahmen nichts zu meckern.
Es ist kein Miteinander und keine Unterstützung mehr durch das Management, sondern ein "wir sind hier oben, ihr seid da unten und ihr macht alles falsch".
Das war mal anders.
Der Umgang mit langjährigen Kollegen ist nicht gut. Gehälter werden hintenrum über neue, nicht-erreichbate Ziel-Vereinbarungen gekürzt und wer nicht zustimmt, wird gekündigt.
Seit 2 Jahren schon gibt es immer wieder Diskussionen um Provisionsauszahlungen.
Angestrebte Gehaltserhöhungen werden nicht umgesetzt.
Das Vertrauen der Mitarbeiter ist weg!
Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern
Es wird ab und zu mal etwas aus dem Management per Videobotschaft berichtet. Das ist gut. Es wird aber auch mal nichts kommuniziert, sondern davon ausgegangen, dass man sich notwendige Informationen selbst besorgt.
Das Gehalt ist meist unter Durchschnitt. Mit dem Zukauf der T&N in der Schweiz war die Hoffnung da, dass man sich an höhere Gehälter gewöhnt und diese auch in Deutschland akzeptiert. Leider nein.
Die Themengebiete sind wirklich spannend
Mitarbeiter werden klein gehalten. Es gibt einige, die die Firma verlassen haben, und dann zurückgekommen sind. Das liegt nicht daran, dass es so toll hier ist, sondern eher daran, dass man mit dem nicht vermittelten Wissen, keine große Chance bei einem anderen Arbeitgeber hat. Die Guten sind schon lange weg.
Kann man vergessen.
Parkplatz vor dem Haus. Mehr fällt mir nicht ein
WTG als bester Arbeitgeber Deutschland einzubeziehen ist wie wenn man mc Donalds als gesünderes Restaurant vorsieht.
geht gerade nur die Führungsebne könnte da Schulung brauchen
eigentlich nicht vorhanden bei den vielen Überstunden
nicht ganz Brachenüblich
ist oft nicht gerade gut und demotiviert offt
Teilweise sehr mangelhaft
Bei den Massenentlassungen Ende 2022, Anfang 2023 wurden auch ältere Kollegen entlassen.
Als bereits älterer Arbeitnehmer mit nur noch wenigen Jahren im Berufsleben, kann ich durchweg nur von positiven Erfahrungen berichten. Ich bin jetzt seit September 2018 im Unternehmen und habe sehr gute und faire Chancen bekommen.
Auf jeden Fall stimmt das Image! In den den sechseinhalb Jahren hat sich die Firma immer weiter nach vorn entwickelt und ergreift jede Möglichkeit um sich im Markt noch besser zu positionieren. Es muss also einen Grund dafür geben, dass die Firma in diesem Jahr bereits seit einhundertzwölf Jahren existiert!
Das ist im Geschäft als Dienstleister nicht immer so einfach. Für mich passt es.
Wenn Du einen Kurs brauchst, bekommst du ihn. Wenn du auf deinen Chef zugehst und Karrierevorstellungen hast, wird er der Letzte sein, der sich dafür nicht offen zeigt.
Ich bin zufrieden. Mehr ginge natürlich immer.
Kann ich durch meinen örtlichen Abstand und wenig Einblick nicht fair beurteilen.
Hier kann ich nur von besten Erfahrungen berichten. Egal was ansteht, bekommt man Unterstützung. Auch in personellen Themen wird man nicht allein gelassen.
Hatte ich oben schon erwähnt. Ich arbeite sehr gerne für die WTG und darf es hoffentlich auch noch meine letzten Arbeitsjahre.
Ich kann nur für mich sprechen und das ist sehr angenehm.
Da ich inzwischen im Homeoffice bin, ist es genau das was mir mir gefällt. Mein gesamtes Berufsleben war ich im Außendienst.
Wenn nötig, wird man immer auf dem laufenden gehalten und hat auch die Möglichkeit sich selbst auf internen Seiten zu Informieren.
Nach meinen persönlichen Beobachtungen, läuft es sehr gut.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich in einer anderen Firma, in meinem Alter noch diese Möglichkeiten bekommen hätte, die sich für mich hier auftaten.
Freiheiten ohne Ende. Die Arbeit muss gut erledigt werden, dann kann man machen was man will.
Kommunikation! Selbst wenn manche Entscheidungen für Mitarbeiter sinnfrei erscheinen, kurz erklären und nicht einfach umsetzen.
Das Wort Danke darf genutzt werden. Ihr müsst dankbar sein, dass die Leute bei euch arbeiten.
Es kommt drauf an wo man ist. Innerhalb der Teams ist schon gut und macht meistens auch spass.
Da eine mehr als 100% Produktivität angestrebt ist, ist es mit der WLB nicht so toll. Hat mich persönlich aber nie gestört.
Wenn man Gas gibt, kann man auch viel erreichen
Die Gehälter sind schon überdurchschnittlich. Jedes ist seines Glückes Schmied. Eine automatische Gehaltserhöhung gibt es nicht.
Wenn man im richtigen Team ist, halten alle zusammen und decken sich gegenseitig den Rücken.
Ganz schwierig zu bewerten, da es sehr unterschiedlich ist. Manche Vorgesetzte sind top. Manche einfach nur Unterste Kanone. Daher 3/5 Sterne.
Mittlerweile sind die alle Standorte so, dass man sich da wohl fühlt.
Es gibt intern den Witz, dass das c der WTG Communication klein geschrieben wird. Kommunikation gibt es nicht. Entscheidungen können nicht nachvollzogen werden. Je näher man am Management ist, desto besser.
Ist gibt schon viele verschiedene Aufgaben die man sich zum Großteil auch selbst aussuchen kann. Da die Geschäftsführer sehr sprunghaft sind, gibt es immer wieder neue Aufgaben.
So verdient kununu Geld.