41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Benefit
- WTO-Bistro
- Fitnessstudio
- Entgeltstruktur
- Firmenevents
- Teambuilding
- Neues Bürogebäude
- Vertrauensrat
- DU-Kultur
- Arbeitsatmosphäre
- Betriebsklima
- Produktion ausschließlich in Ohlsbach
Fazit: Weiter so :)
Es ist nichts schlecht. Es ist durchaus nur Luft nach oben.
- Telefonanlage (s.o.)
- mehr Lizenzen bei unserem ERP-System
- Update unserer Systeme u. A. auch um Programmabstürze zu vermeiden
- Klimaanlage (s.o)
Die Arbeitsatmosphäre bei uns ist einmalig. Tolles neues Verwaltungsgebäude mit Schlossblick. Die Büroausstattung und die Büromöbel sind sehr modern und hochwertig. Grundsätzlich alles ergonomisch außer die Aktenschränke. Es ist hell, sauber und aufgeräumt.
Verbesserungswürdig ist hier definitiv die Regelung der Klimaanlage.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance gut.
- Wenn Mitarbeiter früher gehen möchten oder später anfangen möchten muss es nur im Team besprochen werden.
- Homeoffice gibt es nur in Sonderfällen.
- Betriebsurlaub zwischen den Jahren
Seminar- und Fortbildungsbedarf wird intern besprochen (z.B. in Mitarbeiterfeedback Gesprächen) und bei Bedarf umgesetzt.
Weiterqualifizierung wird nicht bezuschusst, wenn es für die aktuelle Stelle nicht benötigt wird.
Grundsätzlich faire Bezahlung. Mehr kann es immer sein.
- Obwohl wir nicht tariflich gebunden sind, wird bei allem was die IG-Metall beschließt mitgegangen.
- Leider ist das Weihnachtsgeld gestaffelt bis nur maximal 50%.
- Überstunden die in der Verwaltung über 30 Stunden sind, verfallen.
Den Kollegenzusammenhalt sei es mit Kollegen oder Vorgesetzten ist sehr gut. Jeder hat ein offenes Ohr und hilft dem anderen.
Unabhängig vom Alter wird jeder Mitarbeiter gleichbehandelt.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Es ist aber noch viel Potential nach oben:
- Mitarbeiter sollten zuerst von Neuigkeiten erfahren, bevor etwas nach außen getreten wird wie z.B. durch Instagram oder die Zeitung
- Es fehlen Meetings. Aktuell wird alles per E-Mail hin und her geschrieben, man muss sich ständig neu reindenken und es sind nicht alle die betroffen sind in dem E-Mail Verlauf mit drin. Die Mitarbeiter sind dadurch auch nicht auf dem gleich Stand. Leider sehr ineffizient.
- Die Mitarbeiter müssen mehr eingebunden werden (z.B. hinsichtlich Visionen, Zielen etc.)
- Es wäre schön, wenn mehr Abteilungen Newsletter versenden würden. Aktuell werden Newsletter nur aus dem Facility Management, Personalwesen und Marketing versendet. Dann könnten Mitarbeiter auch sehen was gerade so in anderen Abteilungen geschieht und sich somit besser identifizieren.
- Verbesserungswürdig ist definitiv auch unsere Telefonanlage. Die Verbindung bricht leider öfters mitten im Gespräch ab.
- Das Zutrittssystem (via Cips) sollte überdacht werden, da es die Kommunikation behindert.
Mitarbeiter ob weiblich oder männlich werden gleichberechtigt.
Jeder Tag ist ein Überraschungspaket, was die Arbeit auch so spannend und abwechslungsreich macht.
Respektvoller Umgang, Freundlichkeit, Integrität, moderner Arbeitsplatz
Top Arbeitgeber 2024
Ausgeglichen
Green Factory, schonender Umgang mit den Ressourcen
Freundlicher Umgangston, alle sind per Du
Respekt, Wertschätzung
Achtung, Wertschätzung, Respekt
Moderner Arbeitsplatz, eigenes Betriebsrestaurant, eigenes Fitnessstudio, Benefits
Direkte Wege, flache Hierarchie
Ist gegeben
Jeden Tag dazu lernen, Eigenverantwortung
Lockeres Arbeitsklima. Es wird nicht direkt gemeckert wenn man mal 5 Minuten sich unterhält mit einem Kollegen.
Tarif Beschlüssen werden in der Regel übernommen.
Beurteilungen der Mitarbeiter werden nicht ganz fair erstellt. Gefühlt will man es allen recht machen und dabei bleiben die wirklich „guten“ Arbeiter teils auf der Strecke da kein Unterschied in der Bewertung zu erkennen ist.
Sauberer Arbeitsplatz! Generell lockeres Klima.
Image wird sehr hoch gehängt und steht manchmal über den Bedürfnissen der einzelnen Mitarbeiter.
Hier besteht noch Verbesserungs Potenzial. Meistens steht der Arbeitgeber im Vordergrund und dein privat leben ziemlich hinten an. Dennoch sind auch hier Verbesserung zu erkennen wenn auch langsam.
Bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt. Inzwischen wird sich an den Tarifen ziemlich stark orientiert wenn man mal außer Acht lässt das wir 40h Wochen anstatt den 35h Wochen des Tarifes haben.
Ansich sind alle Kollegen unter einander hilfsbereit und nett. Klar 2/3 stinkstiefel hat jede Firma. Die kann man ignorieren.
In der Regel spielt das Alter keine Rolle. Alle werden gleich behandelt.
Hier gibt es noch sehr große Unterschiede je nach Abteilung in der man arbeitet. Ich habe Glück.
Manchmal könnten Dinge besser oder früher kommuniziert werden. Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Konnte bisher keine differenzierungen feststellen.
Produktion hier in Deutschland, Lieferanten und Partner werden möglichst regional ausgewählt. Es wird internen Mitarbeitern die Chance gegeben, sich zu entwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die Betriebsversammlung sollte unter dem Jahr stattfinden, so erreicht man auch mehr. An der Weihnachtsfeier sind nie alle anwesend, so geht dies an vielen vorbei. Hier ist der Zeitpunkt falsch angesetzt.
Die Kommunikation im Betrieb weiter verbessern, ein Ansatz bei Neuprojektierung wäre die Bottom-Up Planung. Zudem ein KVP-System ganzheitlich einführen, dies professionell aufbauen und von den Ergebnissen profitieren.
Ordentliche und saubere Arbeitsbedingungen schaffen eine angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich wohl und kommt gerne zur Arbeit.
Wo Erfolg eintritt, gibt es auch immer Neid. Manche lernen dies bei einem Wechsel erst zu schätzen, dass doch nicht alles schlecht war.
Das Gleitzeitkonto ermöglicht flexibles Arbeiten, was positiv zur Work-Life-Balance beiträgt. Rufbereitschaften schränken dies bedingt wieder ein.
Weiterbildungen wie Meister/Techniker/Fachwirt werden nicht bezuschusst, jedoch werden die nötigen Arbeitsbedingungen hierfür geschaffen. Auch die Aussicht auf eine Stelle entsprechend der Weiterbildung besteht, hier muss jedoch Eigeninitiative stattfinden. Interne und externe Schulungen sowie notwendige Kurse werden den Mitarbeitern angeboten, sofern dies für ihre Tätigkeit relevant ist.
Für die Betriebsgröße und die Branche ist es eine faire Bezahlung. Es werden die Beschlüsse der IG Metall stets übernommen und umgesetzt.
Mehr Geld ist natürlich immer schön, muss in Lohnverhandlungen dann auch begründet gefordert werden. Haustarif liegt etwas unter der IG Metall.
Mülltrennung und Ressourceneinsparung (z.B. Verpackung bei externen Teilen) könnte noch verbessert werden, hierzu muss jedoch höherer Aufwand betrieben werden. Das Ziel der Klimaneutralität wird intern in den aktuellen Projekten stark verfolgt und auch realisiert, was sehr lobenswert ist.
Es wird auf das Alter der Kollegen geachtet, hier findet entsprechend eine Anpassung der motorischen/kognitiven Arbeitsanforderung statt.
Faire Beurteilungen und Entwicklungschancen. Verbesserungen und Einwände werden betrachtet und sachlich bewertet. Der Führungsstil ist meist kooperativ ausgelegt, was dem Mitarbeiter Wertschätzung aufzeigt und gegenseitiger Respekt bedeutet.
Der Neubau ist auf dem aktuellsten Stand und alles modern. Hier sind sehr gute Arbeitsbedingungen, egal ob Bürojob oder in der Produktion. Im Altbau findet erst noch eine Sanierung statt, danach lässt sich dort auch mehr sagen. Der aktuelle Stand ist nicht mit dem Neubau vergleichbar, trotzdem auf einem guten Niveau. Standardisierungen erleichtern den Arbeitsalltag.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert (Shopfloor), es ist jedoch noch Luft nach oben im Bezug auf den Informationsfluss vom Top-Management.
Hier wird nicht in Geschlechter unterschieden, jeder hat die gleichen Chancen.
Abwechslungsreiche Arbeit, die nicht nur fordert sondern auch fördert.
Sich an Abmachungen zu halten
Versprechen zu halten und die guten Mitarbeiter nicht einfach gehen zu lassen
Leider müssen viele Mitarbeiter Überstunden in Kauf nehmen oder Schichten tauschen
Ohne ein danke zu bekommen oder irgendwelche Vorteile zu haben
Wird immer schlimmer sieht man an den Mitarbeiter zahlen da viele gehen müssen die anderen dafür mehr arbeiten
Außer Leiharbeiter kommt nicht mehr viel rein
Stunden technisch wird oft mehr als die 40h die Woche erwartet
Urlaubstage können auch nur mit Mühe und mehrfachen Absprachen spontan genommen werden
Aber Mitarbeiter mit Familie werden oft bevorzugt wenn sie Urlaub brauchen in der Ferienzeit was auch gut so ist
Keine Chance ohne sich bei Vorgesetzten einzuschleimen
Mittelmäßig
Alles kommt in den Restmüll Außer Papier wenigstens Word irgendwas getrennt
Der zusammen halt unter Kollegen kommt oft darauf an in welcher Abteilung/Schicht man sich befindet dennoch wird sich oft geholfen wenn Probleme zu beheben sind
Gibt kein Unterschied ob alt oder nicht
Konflikte werden oft an 2te Stelle gestellt
Vorgesetzten halten sich oft nicht an Abmachungen und sind in Punkto Personal Führung einfach nicht genug geschult da sie oft einfach in den Job des Schichtleiter reingerutscht sind
Schlossblick von wegen wenn Mann nicht in der Montage arbeitet sieht man nur die Industriehalle und Maschinen
Kommunikation gibt es in dem Laden nicht
Jeder macht das was er für richtig hält Fehler werden immer den anderen in die Schuhe geschoben
An Abmachungen wird sich in der Regel nicht gehalten
Der der Sich mit der Führung gut versteht ist oft bevorzugt
Genug Arbeit für sie die auch Lust haben zu arbeiten
Bis die Entscheidungen mich betreffenden gefallen sind habe ich für die Firma gelebt.
Das keine offene Komunikation stattfinden darf.
Mehr presenz der Geschäftsleitung in der Fertigung. Wie früher.
Hier wird nur die vorgabe der Geschäftsführung verfolgt. Ein einbringen von Entscheidungen unmöglich. Abteilungsleitung sagt nichts um mit niemandem in konflikt zu geraten.
Über das Betriebsklima mäckert jeder. Keiner hat die Chance sich zu äusern. Wer was sagen möchte wird ignoriert. Ob ein offenes Ohr von der Geschäftsleitung erwünscht ist weis keiner. Es wird nach außen sehr geprotzt, und Intern muss nur gespart werden.
Wer früher kommt kann länger bleiben. Oft im Urlaub oder krankheit trotzdem kontaktiert und dann eingesprungen.
Mülltrennung? Ja Spähne, Papier, und der rest. Achten tut darauf keiner.
Es wurde vorgeschlagen sich selbst weiterzubilden was als unnütz angesehen wurde. Einige zeit später werden einem unerfahrene weitergebildete als vorgesetzte presentiert ohne davor mit einem ein wort gesprochen zu haben.
In der Fertigung an den Maschinen in den einzelnen Abteilungen meist sehr gut. Abteilungsübergreifend gibt es wenige kontakte.
Wie schon geschrieben werden erfahrene Arbeiter ignoriert und neue eingestellt obs past oder nicht.
Am Anfang 5 sterne. Heute leider nur noch einer. Wurde mit der zeit immer schlechter. Hier wird jedem Konflikt aus dem weg gegangen und bei Problemen wollen diese nichts wissen da mit der Geschäftsleitung komuniziert werden müsste.
Die komunikation zur Geschäftsleitung wird versucht zu unrerdrücken. Infos kommen an aushang meistens mit keinen fixen terminen.
Hier konnte ich mich nicht beklagen. Hab immer das was ich wollte bekommen. Waren jedoch nie überdurchschnittliche forderungen.
Ich hatte jeden tag in meinen aufgaben was neues. War aber auch meist der einzige.
-Familiäre Atmosphäre
-Produktion in Deutschland
-Glaube an den Standort Deutschland
-Kommunikation zwischen Geschäftsleitung, Abteilungleiter und Angestellte verbessern damit Entscheidungen transparent werden
-Zufriedenheit der Mitarbeiter sollte durch regelmäßige Personalgespräche erfasst und verbessert werden
-Sehr flache Hierarchie
-Lob von Vorgesetzten ist sehr selten
-Intern viel schlechtes Gerede und Unzufriedenheit
-Extern gute Resonanz durch imposanten Neubau
-Hohe Fluktuation fällt natürlich auch extern negativ auf
-Gleitzeit mit minütlicher Stempeluhr
-Bei der Urlaubsplanung wird versucht, es den Mitarbeitern Recht zu machen, das klappt zumeist
-Keinerlei Möglichkeit zum Home-Office, da nicht gewünscht
-Je nach Abteilung werden teilweise viele Überstunden gemacht, da nicht ausreichend Personal da ist
-Überstunden sind gedeckelt, als darüber wird gar nicht erfasst
-Mitarbeiter die sich parallel zum Beruf weiterbilden müssen um Beförderung sowie Gehaltserhöhung kämpfen und mit Kündigung drohen damit sich was bewegt
-"Orientiert" am Tarif ist ein dehnbarer Begriff
-Gehalt ist geringer als bei Tarifunternehmen
-Gehaltserhöhungen sind hart umkämpft
-Keine Spur von "fairem Handel", eingekauft wird streng nach Preis
-Produktionsgebäude zum Großteil mit Photovoltaik
-Sehr abteilungsabhängig
-In den Büroabteilungen aber gut
-Kollegen sind zumeist freundlich und hilfsbereit
-Es wird fast überall gegrüßt
-Es wird versucht lösungsorientiert zu arbeiten
-Neubau der Verwaltungsbüros und (hoffentlich) baldige Sanierung der noch bestehenden alten Büros
-Im Neubau: mechanisch höhenverstellbare Tische, kostenlose Kaffeemaschine
-Leider im Neubau sehr dunkel, da alles in Schwarz gehalten ist, dadurch ist man an manchen Plätzen den ganzen Tag auf künstliches Licht angewiesen
-Durch viele schwarze Wände entsteht deprimierende Stimmung, hier wurde definitiv nicht auf freundliche Farben geachtet
-Vollklimatisiert
-Sehr saubere Produktionsbereiche
-Hier ist Nachholbedarf
-Oftmals sehr träge
-Man hat das Gefühl dass man über Hintergründe zu Entscheidungen bewusst im unklaren Gelassen wird
-Ziele werden nicht klar kommuniziert, wie soll man dann richtige Entscheidungen treffen
-Selbst die Abteilungleiter sind oftmals nicht richtig informiert
-Es gibt keinerlei regelmäßige Personalgespräche
-Allgemein niedrige Frauenquote
-Keine Frauen in Führungspositionen
-Natürlich sehr Projektabhängig
-Leider wird man in die Aufteilung der Projekte/Aufgaben nicht immer involviert
-Produktentwicklung mit innovativen Ansätzen
Die vielen positiven Veränderungen, kein Vergleich zu früher!
Die WTO hat eine Zukunft, hier hat man einen sicheren Job.
Mehr Kommunikation!
Alles klimatisiert, auch die Produktion. Neues Gebäude ist Top, auch wenn noch nicht alles funktioniert. Mit Spannung werden die weiteren Umbau-Aktionen erwartet.
Manche Kollegen wissen gar nicht zu schätzen, was die WTO bietet. Leider!
Mit Spannung wird das neue Benefit-Package erwartet und wann das eigene Fitness-Studio eröffnet.
Die Kantine kommt schon sehr gut an.
Top!
Leider zuwenig Info der Geschäftsführung, wo die Firma steht und wo sie hin will
Bistro essen gut
Schlossblick, je nach Standpunkt
Mitarbeiterführung unterdurchschnittlich
Eingang vom Drehkreutz besser gestalten, weil Stolperfalle
Nicht zwischen Lieblinge und Rest differenzieren bitte.
Ruf nicht gut, Folge Personalmangel und durch unterbesetzung noch mehr schlechte PR
Man hat seine 30Tage Urlaub und Wochenende in der regel alle 2 Wochen frei.
Gibt es auch 0 Sterne zur Auswahl?
Drückt Gehälter etc wie meiste andere Betriebe ohne Betriebsrat auch also normal
Gutes Bistro, wenn auch zugänglichkeit beschränkt.
Großteil in Ordnung, aber es gibt genug die gerne einen verkaufen (auch aus der Führungsebene)
Werden von den Arbeitskollegen wertgeschätzt
Arbeit muss getan werden, wie erstmal egal.
Weis teilweise nichtmal die Namen der unterstellten MA
Akzeptable
Bis vor C. gab es Kennzahlen, aber seit 2Jahre hällt sie die Zahlen intern bedeckt.
Beim sogenannten Vertrauensratgibt es eine Vertreterin für die Frauen.
Standart. Fertigung eben.
Die Geschäftsleitung von WTO hat die Schutzmaßnahmen seit Beginn der Coronakrise pragmatisch und (soweit mir bekannt ist) erfolgreich umgesetzt, d. h., dass niemand einem Corona-Infektionsrisiko ausgesetzt war und sich während der Arbeit bei WTO angesteckt hat. Die Maßnahmen waren (wo möglich) Home Office, medizinischen und FFP2-Masken, Selbsttest-Bereitstellung, das Aufstellen von Plexiglaswänden, Markenluftreiniger mit Corona-wirksamen Filter und zeitversetztes Arbeiten. Mehr kann man eigentlich nicht machen. Ergänzend wurde vor einigen Wochen eine Corona-Schutzimpfung durch den Betriebsarzt angeboten.
Es sollte mehr Kommunikation zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Weil coronabedingt keine betriebsinternen Feiern stattfinden konnten, erfuhren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über diese lange Zeit zu wenig über den Stand und die Planungen bei WTO. Da wäre eine Art Mitteilungsplattform gut (gewesen).
So verdient kununu Geld.